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Freizeitparks sollen als erstes öffnen

Tourismuswirtschaft, Hotellerie und Gastronomie sind massiv von der Corona-Krise betroffen. Um den Unternehmen und den bundesweit drei Millionen Mitarbeitern eine Perspektive zu geben und die Auflagen für diesen Sektor schrittweise zurückzunehmen, haben laut einer Pressemitteilung Baden-Württemberg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen ein Konzept entwickelt, das sie in die Wirtschaftsministerkonferenz einbringen. Eingeleitet werden soll die Öffnung mit touristischen Outdoor-Angeboten wie Zoos, Freizeitparks und Klettergärten. In der zweiten Phase folgen Restaurants und mit eingeschränkter Nutzung Ferienwohnungen und Hotels. Später soll dann der Übernachtungstourismus ohne Restriktionen wieder möglich sein.

Sehr umsatzstarke Branche

Mit einer Bruttowertschöpfung von mehr als 100 Milliarden Euro ist der Tourismus in Deutschland eine sehr umsatzstarke und beschäftigungsintensive Branche. In das Konzept der drei Bundesländer sind Anregungen aus dem Kreis der Wirtschaftsministerkonferenz sowie der Industrie- und Handelskammern, der Branchenverbände und der Gewerkschaft Nahrung, Genuss, Gaststätten eingeflossen.

„Der Gesundheitsschutz der Bürger hat Vorrang.“

„Bei den Szenarien für die schrittweise Rücknahme der Beschränkungen haben wir es uns nicht leichtgemacht. Denn natürlich ist bei allen Maßnahmen zu beachten, dass der Gesundheitsschutz der Bürger Vorrang hat. Deshalb sieht das Konzept die Einhaltung strikter Abstandsregelungen, Hygienevorgaben und Registrierungspflichten vor. Voraussetzung ist auch immer, dass die epidemiologische Lage sich weiter stabilisiert“, erklärten Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut, Tourismusminister Guido Wolf, der niedersächsische Wirtschaftsminister Bernd Althusmann und Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart in der Mitteilung vom Mittwoch, den 29. April 2020.

„Umso wichtiger ist eine konkrete Perspektive.“

Aus Sicht der Minister Wolf und Hoffmeister-Kraut könnten die Ministerpräsidenten in ihrer Konferenz mit der Kanzlerin am Mittwoch, den 06. Mai 2020, entsprechende Beschlüsse auf den Weg bringen, sodass in Baden-Württemberg Lockerungen und Wiedereröffnungen der ersten Stufe bereits ab Mitte Mai möglich wären. Tourismusminister Guido Wolf: „Uns war es wichtig, gemeinsam und länderübergreifend für diese Branche ein realistisches Konzept zu entwickeln. Tourismus, Gastronomie und Hotellerie sind durch die Krise massiv betroffen und werden leider noch längere Zeit mit Einschränkungen leben müssen. Umso wichtiger ist für diese Branche eine konkrete Perspektive. In einigen Bereichen von Tourismus, Gastronomie und Hotellerie sind absehbar Lockerungen möglich, ohne dass dadurch der Infektionsschutz vernachlässigt würde. Zuerst Wiedereröffnen könnten Angebote und Ziele an der frischen Luft, wo sich Abstandsregeln ohne Weiteres einhalten lassen. Auch für Gastronomie und Hotellerie kann und soll es aus unserer Sicht baldige Öffnungen, zumindest mit reduzierten Auslastungen, geben.“

Wiedereröffnungen nur auf Grundlage von Hygienemaßnahmen

„Gerade weil wir noch lange mit dem Coronavirus leben werden müssen, braucht unsere Hotellerie und Gastronomie schnellstmöglich eine verlässliche Perspektive. Nur so können wir eine nie da gewesene Insolvenzwelle vermeiden, die nicht nur die Wirtschaftsstruktur unseres Landes, sondern auch die Lebensqualität und Anziehungskraft in unseren Regionen massiv beeinflussen wird“, erklärte Ministerin Hoffmeister-Kraut in der Mitteilung. Klar sei aber auch: Wiedereröffnungen und Lockerungen dürften nur auf Grundlage von konsequenten und allgemeingültigen Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen erfolgen. Das schaffe Akzeptanz und Vertrauen bei den Kunden und sei Voraussetzung dafür, für das Gastgewerbe eine verlässliche Zukunftsperspektive zu schaffen. Mit den nun erarbeiteten fundierten Konzepten werde beiden Anliegen gleichermaßen Rechnung getragen. 

Verlässliche Regelungen sind erforderlich

Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsminister Pinkwart schloss sich dem an: „Der Tourismus ist die Branche, die von der Corona-Krise am härtesten betroffen ist. Deshalb wollen wir den Unternehmen und den Mitarbeitern eine konkrete wirtschaftliche Perspektive geben und gleichzeitig einen Vorlauf zur Öffnung der Betriebe ermöglichen“. Dazu seien jetzt schnell verlässliche Regelungen zur Wiedereröffnung erforderlich. Es gelte, eine kluge Balance zu halten zwischen dem Schutz der Gesundheit und einer jeweils neu zu bewertenden und zu begründenden Einschränkung der wirtschaftlichen Betätigung für die Betriebe und deren Mitarbeiter und Kunden, damit auch der Tourismussektor an der Aufwärtsentwicklung nach der Krise teilhaben könne.

Risiken der Verbreitung

Niedersachsens Tourismusminister Dr. Bernd Althusmann meinte dazu: „Mit Blick und unter Beachtung des Infektionsgeschehens scheint der richtige Zeitpunkt gekommen, um dem Tourismus wieder eine Perspektive zu geben. Jede der drei Phasen eröffnet weitere Freiheiten für Touristen und Anbieter“. Damit seien natürlich auch Risiken der Verbreitung verbunden. Deshalb werde ein maßvolles Tempo vorgeschlagen und die strikte Einhaltung von Hygiene und Abstandsvorgaben vorausgesetzt. Der Tourismus in Zeiten von Corona stelle alle vor eine große Herausforderung. Er habe jedoch großes Vertrauen, dass sich Tourismusunternehmen und Gäste verantwortungsvoll verhalten werden. In Niedersachsen könnte baldmöglichst in die erste Lockerungsphase starten. Ein konkretes Startdatum wird in der Pressemitteilung nicht genannt.

Quelle: Pressemitteilung vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, Baden-Württemberg

 




Kennen Sie Gommershof bei Krautheim? Wir auch nicht

Macht man einen Spaziergang an der Jagst und läuft am Sportplatz in Gommersdorf vorbei, stolpert man über ein Schild mit dem Titel: „Lebensraum Jagst“ von der staatlichen Naturschutzverwaltung Baden-Württemberg und dem Landratsamt des Hohenlohekreises. Auf dem Schild wird die Jagst dargestellt als eine der „letzten ökologisch weitgehend intakten Flußlebensräume“. Der Leser erfährt auch, durch welche Städte und Ortschaften sich die Jagst im Jagsttal so durschlängelt. Und siehe da, es gibt doch tatsächlich noch ein Name, der vielleicht nicht jedem Einheimischen so geläufig ist. Zwischen Marlach und Krautheim gibt es ein Örtchen namens Gommershof. Noch nie gehört? Auch die GSCHWÄTZ-Redaktion kannte diesen Namen bislang nicht. Aber vielleicht handelt es sich dabei um einen kleinen Weiler, einen Hof, der nicht jedem geläufig ist?

Gibt man bei Google „Gommershof“ ein, findet man unter anderem etwas über das – wortwörtlich – „Grundeigenthum im Besitz der Frau Wittwe Esser zu Gommershof in der Gilbach“, man findet Gommershof im Zusammenhang mit dem Erzstift Köln und es wird einem der Europaweg 110 angezeigt. Von Gommershof bei Krautheim keine Spur. Google fragt: „Meinten Sie Gommersdorf“? Ja, vielleicht meinten wir Gommersdorf. Denn Gommersdorf sucht man vergebens auf dieser Karte.

Gommershof? Noch nie gehört. Foto: GSCHWÄTZ

Schild „Lebensraum Jagst“ am Sportplatz in Gommersdorf. Foto: GSCHWÄTZ

Schild „Lebensraum Jagst“ des Landratsamtes des Hohenlohekreises. Foto: GSCHWÄTZ

Das Schild befindet sich neben dem Sportplatz in Gommersdorf. Foto: GSCHWÄTZ

Jagst in Gommersdorf. Das Schild befindet sich unweit dieser Brücke. Foto: GSCHWÄTZ




„Unter Umständen möglich, bis zu den Sommerferien Grundschüler wieder in die Schule zu bringen“

Am kommenden Montag, den 04. Mai 2020, beginnt in Baden-Württemberg wieder der Schulbetrieb, so auch in Hohenlohe. Allerdings stark eingeschränkt. So beginnen an der Georg-Wagner-Schule in Künzelsau zunächst die neunten und zehnten Klassen – mit entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen.
GSCHWÄTZ-Videoreporter Dr. Felix Kribus hat mit Rektor Florian Frank unter anderem über die Vorsichtsmaßnahmen und über dessen Zuversicht in puncto gelungener Schulstart gesprochen.
GSCHWÄTZ: Welche Maßnahmen sind für den Schulstart am 04. Mai 2020 geplant?
Frank: Wir haben das ganze Schulgebäude etwas umstrukturiert, wir haben die Klassenzimmer ausgeräumt. Wir haben die Klassengruppen halbiert. In jedem Klassenzimmer befinden sich damit maximal 15 Kinder. Wir halten dadurch die erforderlichen Abstände ein .Es gibt zwei Zugänge zu unseren Waschgelegenheiten. Im ganzen Gebäude sind Laufrichtungen festgelegt worden. Es gibt ein Raum-Nutzungs-Konzept und eine erweiterte Hausordnung, die die Schüler alle im Vorfeld bekommen haben – samt der Einteilung in diese Halbe-Klassen-Gruppen.
„Ich freue mich auf Montag“
GSCHWÄTZ: Wir realistisch lassen sich diese Maßnahmen umsetzen, etwa im Pausenhof?
Frank: Es hängt ja nicht nur an der Schulordnung und am Pausenhof. Es fängt ja an mit dem Schülertransport, dem öffentlichen Nahverkehr, und geht weiter zum Hygieneplan im Gebäude und wie dieser umgesetzt wird. Da haben viele Menschen im Vorfeld zusammengearbeitet – sowohl der Schulträger und der NVH (Nahverkehr Hohenlohe) als auch wir. Wir haben uns abgestimmt. Wir haben nun beispielsweise einen gestaffelten Unterrichtsplan. Das heißt, die Zehntklässler kommen bei uns montags, mittwochs und freitags, die Neuntklässler dienstags und donnerstags. Dadurch entzerren wir den Nahverkehr, so dass auch an dieser Stelle die Abstände gewahrt werden können. Und wir haben selbst dadurch auch weniger Schüler gleichzeitig an der Schule. Wir haben im Vorfeld die Schüler aufgerufen, Mund-Nasen-Schutz zu nähen. Das hat funktioniert. Wir haben nun über 400 Masken hier, die auch an die Schüler bei Bedarf ausgegeben werden können, zum Beispiel in Prüfungssituationen, wenn wir in Situationen kommen, in denen wir nicht den geforderten Mindestabstand halten können. Ich halte es daher auch für realistisch, dass wir diese Regeln an dieser Schule umsetzen können.
Die Markierungen sind da, die Räume sind großzügig gewählt, die Gruppen sind geteilt, die Abstände sind vorgegeben, alle sind informiert. Wir haben ausreichend Personal da. Und immer maximal zirka 120 Schüler im Gebäude.
GSCHWÄTZ: Das heißt, sie schauen zuversichtlich auf den Schulbeginn am Montag?
Frank: Ich freue mich auf Montag und ich hoffe, dass wir das auch gemeinsam – Eltern, Schüler und Lehrer – gut hinbekommen. Viele Menschen haben in den vergangenen 14 Tagen enorm daran gearbeitet, dass es funktioniert. Für viele Schüler, vor allem auch für die Prüflinge, ist es eine Erleichterung, dass sie wieder in den Schulbetrieb einsteigen dürfen, dass sie uns noch einmal persönlich sehen und dass wir sie vorbereiten können. Es sind trotzdem gemischte Gefühle. Wir können uns sorgsam vorbereiten. Aber wie nun letztendlich das Ganze funktioniert, wie verantwortungsvoll Schüler oder auch Eltern damit umgehen, wie es im Alltag klappt, ob das alles in der Praxis so umsetzbar ist, das wird sich am Montag zeigen. Aber ich bin zuversichtlich. Ich weiß von vielen Kolleginnen und Kollegen, dass sie sich darauf freuen, die Schülerinnen und Schüler wieder zu sehen. Auch aus Videokonferenzen und aus dem Online-Präsenzunterricht weiß ich, dass sich einige Schüler darauf freuen, auch viele, die die gesagt hätten, dass sie die Schule vermissen würden, sehnen sich jetzt diesem Tag entgegen.
Dadurch dass wir erst vor kurzem eine Generalsanierung hatten, sind wir auch räumlich sehr gut ausgestattet. Dadurch können wir diese Hygienemaßnahmen und Abstände auch gut umsetzen.
Ein Drittel der Lehrer gehört der Risikogruppe an und ist daher nicht für den Präsenzunterricht verfügbar
GSCHWÄTZ: Wie sehen denn ältere Kollegen dem Schulbeginn entgegen?
Frank: Im Rahmen der Fürsorge hat das Land erstmal die Lehrer, die zur Risikogruppe gehören, freigestellt von der Präsenzarbeit. Das heißt, wir setzen alle Lehrer, die gerade nicht Präsenzunterricht leisten können, ein bei Online-Lernangeboten oder bei Arbeiten ohne direktem Schülerkontakt. Ein Drittel der Kollegen ist daher nicht für den Präsenzunterricht verfügbar. Bei den höheren Klassenstufen ist es das etwas schwerer, weil man hier Kollegen braucht, die erfahren sind, die diese Prüfungsvorbereitung schon einmal gemacht haben, die die Jungs und Mädels noch einmal gezielt unterstützen können, damit diese sicher in die Prüfungen gehen können.
Da war es auch nicht ganz einfach, umzustrukturieren. Wir haben jetzt Klassengruppen, bei denen ein Kollege von zu Hause den Unterricht vorbereitet und die Lehrkraft, die sich hier vor Ort befindet, mit Aufgaben versorgt. Bei den Lehrern gibt es hier gemischte Gefühle: Einzelne Kollegen fragen sich: „Bekommen wir das hin?“ – „Können wir das leisten?“ – „Halten sich die Kollegen und die Schüler an die Vorgaben?“ – „Können wir die Situation gemeinsam bewältigen?“ Das wird sich am Montag zeigen. Wir haben viel dafür getan, dass wir am Montag sicher und verlässlich einsteigen können.
GSCHWÄTZ: Wie wird die Umsetzung bei den ganz jungen, den Erst- und Zweitklässlern, sein?
Frank: Ich glaube, dass wir in der gegenwärtigen Situation auch lernen, wie wir mit den Bedingungen umgehen. Wir fangen mit den älteren Schülern an, schaffen Strukturen und schauen, wie wir in dieser dynamischen Lage auch dynamisch die Situation anpassen können. Ich gehe davon aus, dass wir mit kleineren Gruppen, mit einer angepassten räumlichen Struktur, mit unterschiedlichen Lern- oder methodischen Formen auch Grundschüler beschulen können. Allerdings sieht der Plan vor, dass zunächst mit den Viertklässlern angefangen wird. [Wann das sein wird, steht derzeit noch nicht fest], weil die Viertklässler im Übergang zur weiterführenden Schule stehen. Da ist es ähnlich wichtig wie bei Neunt- und Zehntklässlern. Dann denke ich, dass es unter Umständen möglich sein wird, bis zu den Sommerferien oder vielleicht auch später, die Grundschüler wieder sukzessive in die Schule zu bringen. Das halte ich auch für wichtig.
„Zu einzelnen wenigen Schülern haben wir auch den Kontakt am Anfang verloren“
GSCHWÄTZ: Manche Familien haben wegen der Infektionsgefahr Angst, ihre Kinder in die Schule zu schicken.
Frank: Da hat das Land weise entschieden. Schüler mit Vorerkrankungen oder Schüler, die in einem Haushalt mit Risikogruppen leben, können mit ihren Eltern entscheiden, ob sie am Unterricht teilnehmen oder nicht. Wir haben aber auch viele Schüler, wo sich die Eltern wegen ihren beruflichen Verpflichtungen oder aus anderen Gründen nicht in dem Umfang um die Schüler kümmern können, wie vielleicht jemand, der von zu Hause arbeiten kann und im home office tätig ist. Zu einzelnen wenigen Schülern haben wir auch tatsächlich den Kontakt am Anfang verloren. Da sind wir froh, dass wir die Schulsozialarbeit haben, die schaut gezielt nach solchen Schülern und wird dementsprechende Betreuungsangebote aufbauen. Wir müssen schauen, dass wir die Schere, die sich da auftut, ein bisschen kompensieren können. Und dass wir Schüler, die vielleicht ein wenig abgehängt wurden durch dieses Fernlernen, wieder mit hineinbringen und den Kontakt wieder bekommen. Unsere Lehrkräfte schauen aber generell darauf, dass sie wöchentlich Kontakt mit ihren Schülern haben, entweder über unsere Online-Lernplattform oder telefonisch und versorgen sie mit Aufgaben. Aber auch hier gibt es unterschiedliche Bedingungen: Die Bandbreite, die Internetanschlüsse, die Endgeräte, der Zugang zu Endgeräten gestaltet sich äußerst unterschiedlich.
Herr Frank, wir danken Ihnen für das Gespräch.

Florian Frank, Rektor der Georg-Wagner-Realschule in Künzelsau. Quelle: Screenshot aus dem Video

Georg-Wagner-Realschule. Quelle: Screenshot aus dem Video

Hygieneregeln an der Grund- und Realschule in Künzelsau. Quelle: Screenshot aus dem Video




Ab heute Autokino in Öhringen

Ein Trend aus den 1950ern kehrt in Coronazeiten zurück: Autokinos. Auch im Hohenlohekreis kann man ab heute Kinofilme im Auto gucken und zwar auf dem Parkdeck des Ö-Centers in Öhringen.

Es gibt Kinderfilme zu sehen, aber auch Filme für Erwachsene. Heute kommt um 16.30 Uhr Shaun das Schaf und um 20 Uhr Leberkäsjunkie.

Hier geht’s direkt zum Kinoprogramm: https://www.facebook.com/OecenterOehringen/posts/3505176952879368

Auch in Heilbronn auf der Theresienwiese werden Filme gezeigt. Hier geht’s zum Kinoprogramm und zu den E-Tickets: https://www.popup-autokino.de/heilbronn

In Schwäbisch Hall dürfen sich Interessierte auf das Kantine Open Air freuen. Das Kinoprogramm gibt es hier nachzulesen: https://autokino26.de/

Die Polizei kontrolliert die Einhaltung der Regeln auf der Heilbronner Theresienwiese. Foto: privat

Lautsprecher ans Auto hängen – das war einmal. Heute kommt der Ton direkt aus dem Autoradio. Foto: privat

Autokino Heilbronn: Diverse Dinge müssen in Coronazeiten auch im Autokino beachtet werden. Unter anderem darf man das Auto nur verlassen, um auf die Toilette zu gehen. Mobile Toiletten sind auf der Theresienwiese in Heilbronn aufgestellt. Foto: privat

 




„Das hält uns irgendwie am Leben“

Es herrscht eine ruhige Frühlingsabendstimmung, letzte Sonnenstrahlen scheinen aufs Dorf. Im Hintergrund ist „Into the great wide open“ zu hören, am Bach sitzen zwei junge Männer und genießen gemeinsam den Sonntag, die Musik, eine Zigarette und ein Bier.

Die Musik ist live, ganz verstreut spielen die Musiker. Bassist Sebastian Hettinger steht auf einem Balkon, Timo Pfeiffer sitzt mit seinem Sohn vorm Haus im Gras, weiter hinten ist das Schlagzeug von Christian Feser aufgebaut und Gitarrist Oliver Dörr steht auf der anderen Straßenseite. Die Band Keep alive gibt ein Coronakonzert.

Coronakonzert „Für uns und für die Menschheit“ 

Timo Pfeiffer, der Sänger der Gruppe, erläutert: „Die Idee ist weltweit aktuell momentan. Immer sonntags um 18 Uhr sollen Musiker ihre Fenster und Türen öffnen und ein Lied spielen. „Freude schöner Götterfunken“ soll’s eigentlich sein, leider können wir das nicht.“ Er lächelt hintergründig. „Drum haben wir uns gesagt, setzen wir uns in den Garten und spielen ein paar Lieder aus unserem Repertoire. Für uns und für die Menschheit.“ Sie spielen aber nicht aus dem Fenster, denn „Wir haben leider nicht 4 oder 5 Häuser nebeneinander. Aber wir waren ja Corona-konform, haben gut Abstand gehalten. Mein Sohnemann, mit dem ich den ganzen Tag unterwegs bin, der durfte etwas näher zu mir.“

„Den Menschen tut das gut“

Rund um die Band, mit Abstand, das Publikum. Isabell aus Marlach findet es „wunderbar. Die Jungs machen das spitze. Es macht Spaß und das Allerwichtigste: Es tut den Menschen gut.“

Oliver Dörr, Gitarrist der Band, nennt ein paar Lieder, die zu Corona passen: „Was wir seit kurzem im Programm haben ist „Dancing with myself“ von Billy Idol. Was wir heute nicht gespielt haben, ist „Hinterm Horizont geht’s weiter“ von Udo Lindenberg.“

Rund 15 Auftritte abgesagt: „Das ist extrem schwierig“

Das Veranstaltungsverbot trifft die Band hart: „Das ist extrem hart, extrem schwierig. Wir haben uns seit fünf Wochen nicht mehr gesehen, es macht jeder für sich ein wenig Musik zuhause. Aber wir jammern da auf hohem Niveau, wir machen das hobbymäßig.“ Etwa 15 Auftritte wurden für die Band bis zum Sommer abgesagt, keine angenehme Situation, aber Oliver Dörr relativiert: „Es gibt natürlich Musiker und Künstler, die leben davon und die trifft das viel härter als uns.“

Für Daniel aus Westernhausen ist es eine „gelungene Abwechslung, dass man sich ein wenig hinsetzen kann, natürlich mit dem Abstand, der eingefordert ist. Eine coole Idee auf jeden Fall.“ Sein Freund Simon ergänzt: „Hammer Musik. Ich muss sagen, mir gefällt eigentlich jedes Lied von Keep alive, weil’s Stimmung macht.“ So spricht ein echter Fan.

Am Ende wird Oliver Dörr, passend zum Namen der Band, besinnlich: „Was wir jetzt heute gemacht haben, ist natürlich etwas ganz Besonderes, das man nicht vergisst. Das hält uns irgendwie zusammen und am Leben.“

Video: Dr. Felix Kribus

Text: Matthias Lauterer

 

Foto: GSCHWÄTZ

Die Band keep alive bei ihrem Auftritt am Sonntag, den 26. April 2020, in Marlach. Fotos: GSCHWÄTZ

Die Zuschauer sind begeistert. Foto: GSCHWÄTZ

 




Hohenlohe: Jede dritte Firma in Kurzarbeit

Im Hohenlohekreis hat seit Beginn der Coronavirus-Pandemie ein Drittel aller Unternehmen (33 Prozent) Kurzarbeit angemeldet. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG)in einer Pressemitteilung mit. Die NGG beruft sich hierbei auf neueste Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA). Danach haben bis Ende April 884 der insgesamt 2.715 Betriebe im Landkreis Kurzarbeitergeld bei der BA beantragt. Zum Vergleich: Zu Beginn der Corona-Krise im März waren es noch 25 Firmen. Burkhard Siebert, Geschäftsführer der NGG-Region Heilbronn, spricht von einer „Erschütterung auf dem heimischen Arbeitsmarkt“.

Gaststättengewerbe besonders betroffen

Besonders betroffen ist das Gastgewerbe. „Die Branche liegt seit Wochen weitgehend brach. Gerade kleinere Hotels und Gaststätten kämpfen ums Überleben. Es ist gut, dass die Bundesregierung ein riesiges Rettungspaket für die Unternehmen geschnürt hat. Aber für die Beschäftigten kommt die beschlossene Erhöhung des Kurzarbeitergeldes zu spät“, sagt Siebert. So steigt das Lohnausfallgeld erst nach sieben Monaten Kurzarbeit auf 80 Prozent (Eltern: 87 Prozent) des Netto-Einkommens. Für Köchinnen, Kellner und Hotelangestellte sei das eine enorme Durststrecke. „Vielen wird nur der Gang zum Sozialamt oder zum Job-Center bleiben“, warnt Siebert.

McDonalds macht’s besser

Eine Mitverantwortung für die Lage trage auch der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga): Anders als etwa in der Systemgastronomie (unter anderem McDonald’s, Starbucks, Nordsee) weigerten sich die Arbeitgeber bis heute, das Kurzarbeitergeld per Tarifvertrag aufzustocken.

Umso wichtiger sei nun, eine Perspektive für die langsame Wiederbelebung des Gastgewerbes zu finden – „vorausgesetzt, der Gesundheitsschutz für Beschäftigte und Gäste ist sichergestellt“. Bei jedem Restaurant, das im Hohenlohekreis wieder öffnen wolle, müssten die Behörden kontrollieren, ob die Schutzmaßnahmen für die Gäste ausreichen, so die NGG. „Gaststätten, Cafés und Bars sind eigentlich Orte der Geselligkeit. Jetzt müssen die Gäste darauf vertrauen können, dass sich keiner ansteckt“, macht Geschäftsführer Siebert deutlich.

Optimaler Schutz für Gäste und Personal – wie sieht dieser aus?

Um die Beschäftigten optimal vor Infektionen zu schützen, sei eine gründliche Gefährdungsbeurteilung nötig. „Darüber hinaus braucht es ausreichend Personal, das sich neben Küche und Service darum kümmert, dass die Hygiene- und Abstandsregeln wirklich eingehalten werden: Kellnerinnen, die darauf achten, dass Tische und Stühle nicht zusammengeschoben werden. Und ebenso genug Köche in der Küche, damit es keinen Wartestau beim Essen und damit ein zu volles Lokal gibt. Kein Restaurant sollte hier auf Sparflamme kochen, sondern die Wiedereröffnung frühzeitig akribisch planen“, so Siebert.

Doch bis wieder ein „Stück Normalität“ in die Branche einziehe, bleibe der Schaden für Beschäftigte und Betriebe groß. Nach Angaben der Arbeitsagentur haben bis Ende April 2020 bundesweit 751.000 Betriebe Kurzarbeit angemeldet – 115.000 davon im Hotel- und Gaststättengewerbe. Das sind 72 Prozent aller Betriebe der Branche.




19-Jährige fiel betrunken in den Neckar

Eine junge Frau fiel in den Neckar. In der Nacht zum 01. Mai, gegen 01.00 Uhr, fiel eine 19-jährige Frau aus Böckingen beim Parkplatz des Wilhelm-Leuschner-Kreisels in den Neckar. Das geht aus einer Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn hervor. Sie hatte deutlich dem Alkohol zugesprochen und fiel deshalb ohne Fremdeinwirkung in den Fluss. Ihre Begleiter zogen die Frau sofort aus dem Wasser und gingen mit ihr zu einer nahegelegenen Tankstelle um den Rettungsdienst zu verständigen. Nach kurzer Untersuchung wurde sie in die Obhut ihres Vaters gegeben, um ihren Rausch auszuschlafen.




Öhringens Bürgermeister Thilo Michler: „Persönlicher Kontakt ist durch nichts zu ersetzen“

Ab Montag, den 04. Mai 2020, startet auch im Öhringer Rathaus der Kundenverkehr wieder schrittweise und im Rahmen der gültigen Abstands- und Hygieneregeln. Laut einer Pressemitteilung ist in der ersten Woche die telefonische Vereinbarung eines Termins unter der zentralen Telefonnummer 07941/68 0 erforderlich. Dringende Anträge und Verfahren werden vorgezogen, bei denen Bürger persönlich unterzeichnen oder Fingerabdrücke abgeben müssen.

„Persönlicher Kontakt ist durch nichts zu ersetzen.“

„Service und Bürgernähe sind uns im Rathaus sehr wichtig. Die Verwaltung war in den letzten Wochen der Rathausschließung bereits mit Einzelterminen, telefonischer Beratung und digitalen Lösungen für viele Anliegen der Bürger erreichbar. Der Betrieb lief in den Ämtern weiter. Nichtsdestotrotz ist der persönliche Kontakt weiterhin durch nichts zu ersetzen. Ich bin mir sicher, dass unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln, wir im guten Gespräch alle Anfragen bearbeiten werden können.“, erläutert Oberbürgermeister Thilo Michler in der Mitteilung.

Offen an zwei Tagen

In der Woche vom Montag, den 11. Mai, bis Freitag, den 15. Mai 2020, ist das Rathaus dienstags und donnerstags für den allgemeinen Publikumsverkehr geöffnet. An den anderen drei Tagen – also Montag, Mittwoch und Freitag – sind nur Termine mit telefonischer Vereinbarung möglich. Ab Montag, den 18. Mai 2020, ist das Rathaus wieder zu den bekannten Öffnungszeiten weitgehend im Normalbetrieb geöffnet.

Abstands- und Hygieneregeln

Innerhalb des Rathauses muss ein Nasen-Mund-Schutz getragen werden. Auch in allen anderen städtischen Gebäuden besteht Maskenpflicht. Sofern Besucher weder eigene Maske, Schal oder Halstuch dabei haben, wird ihnen eine Einmalmaske von der Verwaltung zur Verfügung gestellt. Desweiteren müssen die Abstandsvorschriften eingehalten werden, es sollen keine Warteschlangen entstehen. Im Gebäude selbst stehen Desinfektionsmittel im Eingangsbereich, Einwohnermeldeamt, Treppenhaus und Prinzenbau bereit. Die Türgriffe werden zudem überall täglich feucht gereinigt. In Büros mit viel Publikumsverkehr und räumlicher Enge werden zudem Plexiglasscheiben zur Trennung angebracht. Behördengänge oder Fragen sollten zunächst per E-Mail oder Telefon abgeklärt werden. Nur wenn ein persönlicher Besuch unumgänglich ist, sollte das Öhringer Rathaus in der aktuellen Corona-Situation aufgesucht werden.

Öffnungszeiten im Rathaus

Vom 11. bis 15. Mai: dienstags von 9 bis 12 und von 14 bis 16 Uhr. Donnerstags von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 17.30 Uhr.

Ab dem 18. Mai: Einwohnermeldeamt und Passamt montags und mittwochs von 7.30 bis 13 Uhr, dienstags von 14 bis 16 Uhr, donnerstags von 7.30 bis 18 Uhr sowie freitags von 7.30 bis 12.15 Uhr.

Zentrale und Fundbüro können montags bis mittwochs von 7.30 bis 16 Uhr, donnerstags von 7.30 bis 18 Uhr und freitags von 7.30 bis 12.15 Uhr aufgesucht werden.

Die übrigen Ämter der Verwaltung haben montags, mittwochs und freitags von 8.30 bis 12.15 Uhr, dienstags von 14 bis 16 Uhr, donnerstags von 8.30 bis 12.15 Uhr und 14 bis 18 Uhr geöffnet.

Quelle: Pressemitteilung der Stadtverwaltung Öhringen




Quellen berichten von enormer Kostensteigerung

Seit gut sechs Monaten laufen die archäologischen Ausgrabungen auf dem Gelände neben dem Öhringer Krankenhaus. Gesucht und gegraben wird nach möglichen Überresten eines früheren Römerkastells. Geleitet werden die Ausgrabungen vom Landesamt für Denkmalpflege.

Römerkastell unter dem Gelände des geplanten Krankenhauses in Öhringen

Die Grabungen werden in zwei Abschnitten durchgeführt. Im ersten Abschnitt wurde auf der Fläche des Hubschrauberlandeplatzes des Öhringer Krankenhauses gegraben. Im zweiten Abschnitt fokussieren sich die Ausgrabungen auf dem Gelände der ehemaligen Behördengebäude der Hindenburgstrasse.

Grund für die Ausgrabungen ist der geplante Krankenhaus-Neubau, der auf der Fläche entstehen soll wo einst Landwirtschaftsamt und Veterinäramt standen. Diese wurden letztes Jahr für dieses Vorhaben abgerissen.

Doch wie hoch sind eigentlich die Kosten für diese Ausgrabungen?

Eine interne Quelle aus dem Hohenloher Krankenhaus hat berichtet, dass zunächst 200.000 Euro für die Grabungen vorgesehen waren. Stand April 2020 würden sich die Kosten aber bereits auf 800.000 Euro belaufen, so unsere Quelle.

Höhe der Kosten und Kostenträger für archäologische Grabung unklar

Wir haben bei beim Mehrheitseigner der Hohenloher Krankenhauses gGmbH, der BBT-Gruppe, nachgefragt, wie hoch die Kosten bis dato sind und wer diese Kosten trägt,

Von der BBT-Gruppe haben wir zu diesen Fragen folgende, schriftliche Rückmeldung erhalten: „Die archäologischen Ausgrabungen werden in den nächsten Wochen abgeschlossen. In Absprache mit dem Landesdenkmalamt werden wir die Ergebnisse dann gerne vorstellen. Die von uns geplante öffentliche Begehung des Grabungsfeldes kann leider aufgrund der Corona-Pandemie nicht stattfinden“. 

Unklar bleibt, ob der Hohenlohekreis als Minderheitsanteilseigner für die Kosten aufkommt oder die BBT-Gruppe. Auch auf unsere Frage, welche Kosten bis dato durch die Grabungen entstanden sind, hat sich die BBT-Gruppe nicht geäussert. Aber vielleicht erfolgt dies im Rahmen der Vorstellung der Ergebnisse.

Text: Carla Mosel 

Derzeitige Grabungen neben dem Öhringer Krankenhaus. Foto: GSCHWÄTZ

Foto: GSCHWÄTZ

Foto: GSCHWÄTZ

Foto: GSCHWÄTZ

Foto: GSCHWÄTZ

Foto: GSCHWÄTZ




Kauf von Restmüllsäcken und Big Bags wieder möglich

Laut einer Pressemitteilung konnte die Abfallwirtschaft Hohenlohekreis mit mehr als 11.000 Usern der Abfall-App auch in Zeiten von Corona die Bürger schnell und unkompliziert informieren. Über die richtige Müllentsorgung in coronainfizierten Haushalten oder zur Verschiebung der Problemstoffsammlung im Frühjahr wurden die Nutzer bequem per News direkt auf ihrem Endgerät informiert. Aufgrund der nutzerfreundlichen Bedienung erfreut sich die Abfall-App immer größerer Beliebtheit, was sich in den steigenden Userzahlen spiegelt.

Telefonische Voranmeldung ist nötig

Für Anliegen, die nicht telefonisch erledigt werden können, öffnet die Abfallwirtschaft in Künzelsau nun eingeschränkt die Verwaltung. Dazu zählen zum Beispiel der Kauf von Restmüllsäcken und Big Bags. Ab Montag, den 04. Mai 2020 stehen für diese Anliegen die Mitarbeiter der Bürgertheke wieder persönlich zur Verfügung. Eine telefonische Voranmeldung ist in jedem Fall dringend notwendig. „Wir dürfen nur unter strengen Auflagen öffnen, deshalb überprüfen Sie unbedingt, ob das Anliegen nicht telefonisch geklärt werden kann“, bittet Silvia Fritsch, Betriebsleiterin der Abfallwirtschaft, in der Mitteilung.

Immer nur ein Besucher

Um die Hygiene- und Sicherheitsvorschriften zu gewährleisten, darf sich immer nur ein Besucher im Gebäude der Abfallwirtschaft aufhalten. Die Bürger werden nach telefonischer Voranmeldung deshalb gebeten, an der Eingangstüre der Abfallwirtschaft zu klingeln. Es wird geöffnet, sobald die Sicherheitsvorschriften es erlauben. Auch hier gilt eine Maskenpflicht. Nur Bürger mit Mund-Nasen-Bedeckungen dürfen das Gebäude betreten. Die Abfallwirtschaft trifft diese Maßnahmen, um sowohl Bürger als auch Mitarbeiter zu schützen und die Verbreitung des Corona-Virus weiter einzudämmen.

Aktuelles in der Abfall-App

Alle aktuellen Informationen und Hinweise werden täglich in die Abfall-App eingepflegt. Sie steht in den gängigen App-Stores unter dem Namen „Abfallinfo HOK“ kostenlos zum Download zur Verfügung. Gerne berät das Team der Service-Hotline unter Telefon 07940/18 555.

Öffnungszeiten

Die Abfallwirtschaft in Künzelsau hat ab 04. Mai für Besucher mit Voranmeldung montags und mittwochs von 9 bis 13 Uhr, dienstags von 9 bis 16 Uhr, donnerstags von 9 bis 17.30 Uhr sowie freitags von 9 bis 12 Uhr geöffnet.

Quelle: Pressemitteilung der Abfallwirtschaft Hohenlohekreis