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„An uns denkt leider keiner“

Am Montag, den 04. Mai 2020, ging ein Seufzer der Erleichterung durchs Land: Die Frisöre durften ihre Salons nach wochenlanger, Corona-bedingter Schließung endlich wieder öffnen. Die Kundschaft strömt in die Läden, um sich nach der langen Abstinenz so manche wildwuchernde Haarmatte richten zu lassen. Natürlich sind die vorgegebenen Hygiene- und Schutzmaßnahmen einzuhalten. Ebenso erlaubt ist wieder das mobile Arbeiten beim Kunden und auch medizinische und nicht-medizinische Fußpflegeeinrichtungen dürfen unter den entsprechenden Hygiene- und Abstandsregeln ihre Arbeit wieder aufnehmen. Weiterhin nicht erlaubt sind Bartpflege und Rasur.

Dauer der Schließung nicht absehbar

Ein Ergebnis der weiteren Lockerungen der Corona-Verordnung vom 02. Mai 2020 ist aber auch: Kosmetik- und Nagelstudios bleiben weiterhin geschlossen. Wie lange diese Schließung andauern wird, konnte auch die Handwerkskammer Heilbronn-Franken auf GSCHWÄTZ-Nachfrage aufgrund der dynamischen Entwicklung nicht sagen. Zur Begründung heißt es auf der Seite des baden-württembergischen Sozialministeriums unter https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/gesundheit-pflege/gesundheitsschutz/infektionsschutz-hygiene/informationen-zu-coronavirus/faq/: „Bei der Entscheidung welche Geschäfte im Rahmen eines stufenweisen Vorgehens zuerst geöffnet werden, spielt die Frage eine wichtige Rolle, in wieweit sie jeweils zur Deckung des Grundbedarfs von Bürgerinnen und Bürgern beitragen, der anderweitig nicht gedeckt werden kann. Der Gang zum Friseur gehört für weite Teile der Bevölkerung zum Grundbedarf“.

„An uns denkt leider keiner“

Eine GSCHWÄTZ-Leserin, selbst Inhaberin eines Nagelstudios im Hohenlohekreis, bedauert dies: „An uns denkt leider keiner“. Obwohl auch sie wegen der Pandemie 100 Prozent ihrer Einnahmen verlieren würden. Weiter schreibt die Frau, die anonym bleiben möchte: „Trotzdem wäre es schön, wenn auch wir mal bedacht werden“. Schließlich hätten Kosmetik- und Nagelstudios schon immer unter sehr strengen Hygiene-Vorschriften gearbeitet – und das nicht erst seit Corona. Frisöre hingegen können nicht so desinifizieren wie sie und ihre Berufskollegen. Sie und zahlreiche weitere Betreiber von Kosmetik-, Permanent Makeup-, Fuß- und Nagelpflege sowie Tattoo-Studios fordern deshalb, dass auch sie ab dem heutigen Dienstag, den 05. mai 2020, ihre Arbeit wieder aufnehmen dürfen, denn schließlich seien sie „in Hygiene die Nummer eins“.

Text: Sonja Bossert

 

 

Auch die Betreiber von Kosmetik- und Nagelstudios möchten ihre Läden wieder öffnen. Das Foto wurde uns von der Inhaberin eines Nagelstudios im Hohenlohekreis zur Verfügung gestellt.




„Soweit möglich unterstützen, aber…“

Corona verlangt uns allen viel ab, stellt das Leben auf den Kopf, nichts ist mehr so, wie wir es gewohnt sind. Seit Wochen sind die Kinder zuhause, erst seit dieser Woche dürfen Schüler der Abschlussjahrgänge wieder in die Schulen. Und so manche Mutter und Vater jüngerer Kinder wünschen sich das Gleiche auch für ihren Nachwuchs. Denn das so leicht dahingesagte Wort Homeschooling wird für manche Eltern immer mehr zum Schreckgespenst.

„Bedenkt aber, dass auch wir unsere eigenen Kinder betreuen müssen“

Nun erreichte die GSCHWÄTZ-Redaktion das Schreiben der Schulleitung eines Gymnasiums im Heilbronner Landkreis (auszugsweise abgebildet), mit dem nach den Osterferien die nächste Runde „Homeschooling“ eingeläutet wurde. Der Brief an die Eltern und Schüler wurde uns von einer betroffenen Mutter eines Fünftklässlers zugesandt, die sich fragt: „Wer nimmt denn Rücksicht auf uns?“ Wie dem Schreiben der Schule unter dem Stichwort „Organisation“ zu entnehmen ist, werde von den Schülern erwartet, „dass ihr täglich auf die Lernplattform kommt, um zu sehen, welche Arbeitsaufträge ihr zu bearbeiten habt. Wir Lehrer werden euch soweit wie zeitlich und technisch möglich unterstützen. Bedenkt aber auch, dass wir teilweise unsere eigenen Kinder betreuen müssen und unsere Arbeitskapazität auch beschränkt ist. Teilweise haben wir auch mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen“.

Die betroffenen Eltern fühlen sich unter Druck gesetzt. Ihnen würde das Gefühl gegeben, dass sie ständig erreichbar sein, aber gleichzeitig Rücksicht auf die Lehrer nehmen müssten, die eben nicht ständig erreichbar sein müssten. „Wer fragt denn nach unseren gesundheitlichen Problemen oder nach unseren Arbeitskapazitätiten?“

Text: Sonja Bossert

Statement eines Gymnasiums. Screenshot

 

 




„Wir bieten unseren Kunden deutich mehr Sicherheit“

Die Produktion von Absperrklappen bei GEMÜ Valves China ist Teil des globalen Produktionskonzeptes von GEMÜ. Im Rahmen dieses globalen Produktionskonzeptes hat das Ingelfinger Unternehmen laut einer Pressemitteilung die Weichen gestellt, um in seinem Werk in Shanghai die Kompetenz für die Produktion von Absperrklappen weiter auszubauen. Dafür wurde die Fertigungskompetenz deutlich erweitert, um so den Einfluss auf qualitätsentscheidende Produktionsschritte weiter zu erhöhen. Konkret bedeutet das, dass GEMÜ gezielt in die mechanische Bearbeitung und die Beschichtung der Klappenkörper und Klappenscheiben investiert hat und diese Produktionsschritte jetzt mit Hilfe modernster Technologie im eigenen Butterfly Valve Production Center selbst durchführt.

Interdisziplinäres Projektteam aus deutschen und chinesischen Spezialisten

Dazu wurde in den vergangenen Monaten eine neue vollautomatisierte Beschichtungsanlage aufgebaut und in Betrieb genommen. Daneben hat GEMÜ ein spezielles Fertigungs- und Spannkonzept entwickelt, mit dem enge Form- und Lagetoleranzen erreicht werden. Darüber hinaus hat ein interdisziplinäres Projektteam aus deutschen und chinesischen Spezialisten bei GEMÜ Valves China in den letzten Monaten intensiv an der Feinjustierung der einzelnen Parameter gearbeitet, um die Produktionsprozesse zu optimieren. Nachdem dies nun abgeschlossen ist, hat die erweiterte GEMÜ Produktionsstätte ihre Arbeit aufgenommen. Damit sind die Voraussetzungen geschaffen, dass die neue Generation der weichdichtenden, zentrischen Absperrklappe GEMÜ R480 Victoria ab sofort nach strengsten Qualitätsanforderungen am neuen Absperrklappen-Kompetenz-Standort in Shanghai, China produziert werden kann.

„Wir bieten unseren Kunden deutlich mehr Sicherheit und Flexibilität“

„Der Ausbau der Fertigungskompetenz in unserem Butterfly Valve Production Center in China ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg, ein globales Produktionskonzept umzusetzen“, kommentiert Gert Müller, geschäftsführender Gesellschafter von GEMÜ, den Ausbau der Produktionskapazitäten in China in der Mitteilung. „Mit der Erweiterung unseres Werkes in Shanghai bieten wir unseren Kunden, bedingt durch die hohe Produktionstiefe, deutlich mehr Sicherheit und Flexibilität und setzen an einem weiteren Standort unsere „Made by GEMÜ“- Strategie um.“

Eines der größten Tochterunternehmen der GEMÜ Gruppe

GEMÜ Valves China wurde bereits im Jahr 2000 gegründet und ist eines der größten Tochterunternehmen der GEMÜ Gruppe. Schon vor dem Ausbau der Produktionskapazitäten zählte das Unternehmen in Shanghai zu den modernsten Werken von GEMÜ. Durch die kontinuierlichen Investitionen in Mitarbeiter sowie in Konstruktion, Produktion und Logistik ist GEMÜ Valves China ein bedeutender Standort des globalen Produktionskonzeptes von GEMÜ. 

Quelle: Pressemitteilung von GEMÜ




Künzelsau: Brandstiftung auf Wohnheim

Am späten Sonntagabend, den 03. Mai 2020, wurde ein brennender Gegenstand auf einem Wohnheim in der Künzelsauer Hindenburgstraße entdeckt. Laut einer gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Heilbronn, Zweigstelle Schwäbisch-Hall, und des Polizeipräsidiums Heilbronn hatte ein Anwohner zwischen 22 Uhr und 22.10 Uhr Knallgeräusche wahrgenommen und einige Minuten später das Feuer auf dem Dach gesehen.

Eine eintreffende Polizeistreife konnte den gerade entstehenden Brand mit einem Gartenschlauch löschen, wodurch eine Ausbreitung des Feuers verhindert wurde. Die freiwillige Feuerwehr Künzelsau, die zum Brandort kam, um ein Wiederaufflammen des Feuers zu unterbinden, entdeckte daraufhin auf dem Dach den Gegenstand. Glücklicherweise blieb der Schaden mit geschätzten 1.500 Euro vergleichsweise gering. Die Polizei sucht nun nach möglichen Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall geben können. Diese werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07940/9400 bei der Kriminalpolizei Künzelsau zu melden.

 




Quarantäne aufgehoben

Die Quarantäne im Seniorenstift in der Josef-Rilling-Straße in Ingelfingen wurde von der Stadtverwaltung aufgehoben. Die Empfehlungen für Alten- und Pflegeeinrichtungen zu Prävention und Management von Covid-19 werden aber weiterhin berücksichtigt. Die Quarantäne-Aufhebung hat keine Auswirkungen auf die Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung von Covid-19 als auch auf die Verordnung des Gesundheitsamtes zur Untersagung des Verlassens bestimmter Einrichtungen zum Schutz besonders gefährdeter Personen vor Infektionen mit dem Virus. 

Das Seniorenstift war seit 02. April 2020 unter Quarantäne. Alle nicht-infizierten Bewohner und Mitarbeiter wurden als Kontaktpersonen 1 eingestuft. Seither haben keine weiteren Personen in der Einrichtung Symptome entwickelt, die auf Covid-19 hinweisen würden. Auch wurden keine weiteren Bewohner oder Mitarbeiter positiv auf das Corona-Virus getestet. Die Verfügung über die Quarantäne hat die Stadtverwaltung Ingelfingen als Ortspolizeibehörde getroffen.

Quelle: Amtsbote Ingelfingen




Junge Promille-Fahrer unterwegs

Vor Fahrtantritt hatte ein 18-Jähriger am Freitag, den 01. Mai 2020, offenbar Alkohol getrunken. Der junge Mann war gegen 23.45 Uhr in Weißbach mit seinem PKW unterwegs und fiel dort einer Streifenwagenbesatzung auf, weil er zu schnell unterwegs war. Die Polizisten wollten den 18-Jährigen kontrollieren und folgten daher seinem Auto. Als der Teenager offenbar bemerkte, dass der Streifenwagen ihm in die Kochertalstraße folgte und versuchte aufzuschließen, beschleunigte er sein Fahrzeug. Er bog anschließend nach rechts in die Crispenhöfener Straße und dann in die Hauptstraße ab. Nachdem er mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit weiter in Richtung Büschelhofer Straße fuhr, verloren die Beamten das Auto kurz aus den Augen. Kurze Zeit später entdeckten sie es aber erneut, als dessen Fahrer am rechten Fahrbahnrand anhielt. Zunächst versuchten die beiden Insassen erfolglos, zu Fuß zu flüchten, konnten anschließend aber kontrolliert werden. Bei der Kotnrolle stieg den Ordnungshütern Alkoholgeruch in der Nase. Ein durchgeführter Atemalkoholtest bei dem 18-jährigen Fahrer ergab einen Wert von knapp 0,8 Promille. Der junge Mann muss nun mit entsprechenden Anzeigen rechnen.

Ebenfalls zu tief ins Glas geschaut hatte offenbar ein 25-Jähriger, bevor er sich am Samstag, den 02. Mai 2020, ans Steuer seines Autos setzte. Einer Streifenwagenbesatzung fiel gegen 1 Uhr ein BMW auf einem Supermarktparkplatz in der Max-Planck-Straße in Dörzbach auf. Der Motor des Pkw lief und dessen Abblendlichter waren eingeschaltet. Bei der Kontrolle des jungen Mannes rochen die Beamten Alkohol. Ein durchgeführter Atemalkoholtest bestätigte diese Wahrnehmung. Der Test zeigte einen Wert von zirka 1,6 Promille. Der Mann gab ab, dass er zuhause Alkohol getrunken hatte und dann mit seinem Pkw auf den Supermarktparkplatz gefahren war. Der Mann musste die Ordnungshüter daraufhin zu einer Blutentnahme ins Krankenhaus begleiten. Außerdem wurde sein Führerschein beschlagnahmt. Mit einer entsprechenden Anzeige muss der 25-Jährige nun rechnen.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Belsenberg/Sindringen: Frisches Brot direkt aus dem mobilen Backofen

Leckere, frisch gebackene Holzofenspezialitäten – vom Bauernmischbrot über Dinkelseelen bis hin zu Hefe- und Nusszopf – gibt es zurzeit in Belsenberg und Sindringen. In beiden Ortschaften hat nämlich „s‘ badische Backheisle“ seinen Backwagen aufgestellt und bietet dort bis einschließlich Sonntag, den 31. Mai 2020, seine Waren an. In Belsenberg steht der mobile Backofen in der Heilig-Kreuz-Straße und in Sindringen an der Stadtmühle. Öffnungszeiten sind montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr und samstags von 8 bis 14 Uhr. In Sindringen wird sogar sonntags von 8 bis 14 Uhr gebacken.

Bestellungen werden von 8 bis 17 Uhr unter Telefon 0172/88 56 883 sowie unter Telefon 0172/927 8199 entgegengenommen. Weitere Standorte sind bereits in Planung.

 

 

Beim badische Backheisle kommen Brot, Seelen und Zöpfe ganz frisch aus dem Ofen. Foto: GSCHWÄTZ

S‘ badische Backheisle steht noch bis einschließlich Sonntag, den 31. Mai 2020, in Sindringen und Belsenberg. Foto: GSCHWÄTZ

Weitere Standorte für den mobilen Backofen sind in Planung. Foto: GSCHWÄTZ




Kupferzell: Beim Unkraut entfernen Feuer entfacht – Feuerwehr rückte mit 35 Einsatzkräften an

Am Sonntagmittag, den 03. Mai 2020, wurde ein Brand in einer Arztpraxis im Kupferzeller Schlehenweg gemeldet. Ein Mann hatte offenbar gegen 12 Uhr auf dem Parkplatz der Praxis mithilfe eines Handbunsenbrenners Unkraut entfernt. Aufgrund der Trockenheit und somit leichten Entflammbarkeit, geriet eine Thujahecke zwischen dem Parkplatz und dem Praxisgebäude in Brand. Auch dieses wurde durch die enorme Hitzeentwicklung in Mitleidenschaft gezogen. Mehrere Fenster barsten und Rolllandenkästen schmolzen. Die Feuerwehr Kupferzell rückte mit fünf Fahrzeugen und 35 Einsatzkräften an und löschte das Feuer. Glücklicherweise wurde bei dem Vorfall niemand verletzt. Der entstandene Sachschaden wird auf zirka 10.000 Euro geschätzt.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

 




Künzelsau/Wertwiesen: Täter läuft auf Autodach herum

Zirka 1.500 Euro Sachschaden richtete ein Unbekannter laut einer Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn zwischen Samstagvormittag, den 02. Mai 2020, und Sonntagnachmittag, den 03. Mai 2020, in Künzelsau an. Der Besitzer eines Hondas parkte diese am Samstag gegen 10.30 Uhr auf dem Wertwiesenparkplatz in Künzelsau.

Als er am Sonntag gegen 15 Uhr wieder an sein Auto zurückkam, war es beschädigt. Während der Abwesenheit des Fahrzeugbesitzers ist offenbar ein Unbekannter auf dem Honda herumgelaufen. Durch das Körpergewicht des Täter entstanden so mehrere Dellen im Dach. Außerdem beschädigte vermutlich die gleiche Person beide Außenspiegel, indem er diese aus den Halterungen entfernte. Zeugen, die Hinweise auf den Verursacher der Sachbeschädigung geben können, werde gebeten, sich mit dem Polizeirevier Künzelsau, unter der Telefonnummer 07940/9400, in Verbindung zu setzen.

 




Künzelsau: Hauswirtschaftliche Sperre

Laut einer Pressemitteilung der Stadtverwaltung Künzelsau wird das Künzelsauer Bürgerbudget ausgesetzt.

Nach dem erfolgreichen Start des Künzelsauer Bürgerbudgets im letzten Jahr war auch für 2020/2021 eine Förderung von Bürgerprojekten in Höhe von 50.000 Euro vorgesehen. Aufgrund der aktuellen Situation und einer haushaltswirtschaftlichen Sperre der Stadtverwaltung Künzelsau wurde nun entschieden, die diesjährige Ausschreibung auszusetzen. Auch das Schüler- und Jugendbudget, für das ursprünglich 2.500 Euro zur Verfügung standen, wird es dieses Jahr nicht geben. Es können daher in diesem Jahr keine Anträge gestellt werden. 

Der Spielplatz am Künzelsauer Südhang wollten Bürger mit Geld aus dem Bürgerbudget erneuern. Den Zuschlag hierfür erhielten sie jedoch nicht. Foto: GSCHWÄTZ/Archiv