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Wochenende der brennenden Autos

Gleich drei Autos gingen am Wochenende im Landkreis Heilbronn in Flammen auf. Am Samstagmorgen, den 09. Mai 2020, fuhr ein 48-Jähriger in seinem Mercedes durch Weinsberg, als sein Wagen gegen 07.30 Uhr plötzlich Feuer fing. Es gelang dem Mann, sein Auto in der Schwabstraße anzuhalten, wo die Feuerwehr den Mercedes schließlich löschte. Der Schaden beläuft sich auf rund 15.000 Euro, der Fahrer blieb unverletzt.

Nur eine Stunde brannte auf der A81 bei Möckmühl ein Sportwagen aus. Ein 49-Jähriger, der auf der Autobahn unterwegs war, bemerkte dass der Motorraum seines Oldtimers qualmte und hielt daraufhin auf dem Standstreifen an. Innerhalb kürzester Zeit stand der ganze Porsche in Vollbrand und musste von der Feuerwehr gelöscht werden. Der Fahrer wurde von Rettungskräften in eine Klinik gebracht. Die Schadenshöhe und Brandursache sind Gegenstand weiterer Ermittlungen.

Am Nachmittag erwischte es dann eine 53-Jährige die in ihrem Audi auf der A6 unterwegs war. Kurz vor der Ausfahrt nach Bad Rappenau bemerkte die Frau, dass der Motor ihres Wagens versagte und verließ daraufhin die Autobahn. Noch in der Ausfahrt begann der PKW zu rauchen und ging kurz darauf in Flammen auf. Die Feuerwehr kam mit 15 Einsatzkräften an die Unfallstelle und löschte den Brand.

Glücklicherweise blieb die Audi-Fahrerin unverletzt, an ihrem Auto entstand allerdings ein wirtschaftlicher Totalschaden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




38-Jährige wie eine Flipperkugel auf A6 unterwegs

Wie eine Flipperkugel schoss der Wagen einer 38-Jährigen Sonntagnacht über die Autobahn 6 bei Heilbronn. Die Frau war um kurz vor Mitternacht in Fahrtrichtung Nürnberg unterwegs, als sie zwischen den Anschlussstellen Heilbronn/Untereisesheim und Heilbronn/Neckarsulm die Kontrolle über ihren Hyundai verlor. Das Auto kam nach links von der Fahbahn ab und prallte gegen die betonierte Mittelleitwand. Hier wurde der Wagen zurück auf die Fahrbahn abgewiesen, geriet ins Schleudern und krachte knapp 100 Meter nach dem ersten Einschlag erneut in die Betonwand, die dadurch in zwei Hälften brach. Die 38-Jährige hielt jedoch nicht an, sondern setzte ihren Weg in Richtung Nürnberg fort. Eine Streife der Verkehrspolizei Weinsberg konnte die Frau einige Kilometer weiter mit ihrem Hyundai auf dem Standstreifen stehend antreffen. Hier wurde auch schnell die vermeintliche Unfallursache und der Grund für ihre Flucht klar. Ein Atemalkoholtest ergab bei der Frau knapp über 0,8 Promille. Sie musste ihr Auto stehen lassen und mit den Beamten zur Blutentnahme ins Krankenhaus kommen. Den Schaden am Hyundai schätzt die Polizei auf etwa 5.000 Euro. Mit welchen Kosten die Reparatur der Betonleitwand verbunden sein wird, muss noch eruiert werden.

Ein Schaden, der in die Zehntausende geht, ist das Ergebnis eines Unfalls am Freitagvormittag, den 08. Mai 2020, auf der Autobahn 6 bei Heilbronn. Der 28 Jahre alte Fahrer eines Sattelzuges, der zwischen den Anschlussstellen Heilbronn/ Untereisesheim und Heilbronn/ Neckarsulm in Richtung Nürnberg unterwegs war, übersah wohl, dass der vorausfahrende LKW verkehrsbedingt abbremste. Der Laster des 28-Jährigen krachte ungebremst in den anhaltenden Auflieger, wodurch beide Fahrzeuge stark beschädigt wurden. Der entstandene Schaden fällt mit geschätzten 65.000 Euro zwar vergleichsweise hoch aus, jedoch wurde bei dem Unfall glücklicherweise niemand verletzt.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

 

 

 




Forchtenberg: Motorradfahrer verletzt

Mit mittelschweren Verletzungen musste ein 53-Jähriger nach einem Verkehrsunfall am Freitagmittag in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Mann fuhr mit seinem Motorrad von Schwazenweiler in Richtung Rauhbusch. Kurz nach dem Ortsausgang von Schwarzenweiler, im Ausgang einer Linkskurve, kam der Biker offenbar aufgrund eines Fahrfehlers nach rechts von der Fahrbahn ab. Dort geriet das Motorrad in den Straßengraben und Fahrer samt Maschine prallten gegen ein Steingemäuer. An der Harley entstand Sachschaden von zirka 5.000 Euro.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

 




Schöntal-Bieringen: Photovoltaikanlage explodiert

Vermutlich infolge eines technischen Defekts explodierte am Sonntagmittag, den 10. Mai 2020, gegen 12.40 Uhr, ein Solarelement auf dem Dach eines Anwesens in der Poststraße in Bieringen. Die Feuerwehren Krautheim und Schöntal waren jeweils mit 20 Einsatzkräften vor Ort und konnten den entstandenen Brand löschen. Die Photovoltaikanlage wurde hierdurch komplett zerstört, zudem entstanden am Gebäude Schäden durch Löschwasser. Geschätzt wird der Schaden auf 150.000 Euro.

Verletzt wurden niemand.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

Foto: GSCHWÄTZ/Archiv

 




Mit dem Fahrrad gegen Metallmasten

Wegen des Genusses alkoholischer Getränke im Vorfeld der Fahrt prallte ein Radfahrer am Freitagnachmittag, den 08. Mai 2020, gegen 15.15 Uhr, gegen einen Metallmasten in Krautheim. Der Radler war auf der Gefällstrecke der König-Albrecht-Straße in Richtung der Landstraße 515 unterwegs, als er beim Durchfahren einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn abkam und vor einer ehemaligen Gaststätte gegen den Masten prallte. Hierbei zog sich der Mann eine Kopfverletzung zu und wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Dort musste der Fahrer auch eine Blutprobe abgeben.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Bis zu 5.000 Euro Strafe bei Coronavergehen – Ab heute dürfen sich wieder Personen aus 2 Haushalten treffen

Auf der Internetseite des Landratsamtes des Hohenlohekreises http://www.corona-im-hok.de  kann man den aktuellen Coronabußgeldkatalog einsehen. Die Strafen bei Zuwiderhandlung haben es in sich.

https://www.corona-im-hok.de/images/pdf/bussgeldkatalog-owi-cov.pdf

So muss jemand, der sich in einem öffentlichen Raum mit mehr als der zugelassenden Personanzahl aufhält, bis zu 1.000 Euro Strafe zahlen. Bei einer Nichteinhaltung des Reiseverbotes muss man ebenfalls mit bis zu 1.000 Euro Bußgeld rechnen. Bei einer Nichteinhaltung der Vorgaben des Infektionsschutzes können ebenfalls bis zu 1.000 Euro fällig werden, also beispielsweise wenn Frisöre nicht die staatlichen Coronavorgaben einhalten und und ohne Mundschutz arbeiten. Wer eine Eintrichtung, also beispielsweise ein Seniorenheim, trotz Betretungsverbotes betritt, der muss sogar mit bis zu 1.500 Euro Strafe rechnen.

Das Problem: Durch die ständigen Änderungen verliert man schnell den Überblick, was derzeit erlaubt ist und was nicht, insbesondere hinsichtlich des Kontaktverbots und des Reiseverbots ist bei vielen Menschen derzeit die Unsicherheit groß.

Ab Montag, den 11. Mai 2020, ändert sich wieder einiges. Wir haben hier die wichtigsten Änderungen zusammengefasst:

//  Sonnen-, Kosmetik- und Tattoo-Studios, Spielhallen und Fahrschulen dürfen wieder öffnen

// Sportanlagen unter freiem Himmel dürfen zu Trainings- und Übungszwecken vom 11. Mai an unter Auflagen wieder betrieben werden, aber nicht jede Sportart ist erlaubt, denn:

  • Während des Trainings müssen die Sportler durchgängig einen Abstand von 1,5 Metern zueinander einhalten.
  • Training, bei dem direkter Körperkontakt erforderlich oder möglich ist, ist verboten.
  • In einer Gruppe dürfen maximal fünf Personen gleichzeitig trainieren. Bei größeren Flächen wie etwa Fußballfeldern, Golfplätzen oder in der Leichtathletik ist jeweils eine Gruppe pro 1.000 Quadratmeter erlaubt.
  • Kegeln ist weiterhin nicht erlaubt, Fitnessstudios bleiben weiterhin geschlossen

// Ab 18. Mai 2020 sind wieder Besuche in Kliniken und Altenheimen erlaubt

Treffen und Versammlungen im privaten und öffentlichen Raum

Im öffentlichen Raum kommt es für die Verordnungen der Landesregierung in der Corona-Krise nicht darauf an, ob Personen miteinander verwandt sind, sondern ob sie zusammenwohnen. So ist es etwa nicht erlaubt, dass drei Freunde miteinander spazieren gehen, wenn sie aus drei verschiedenen Haushalten kommen.

Vom 11. Mai 2020 an dürfen Personen aus zwei verschiedenen Haushalten allerdings wieder zusammenkommen, ohne dass sie den Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten müssen. Dabei spielt die Personenanzahl der Haushalte keine Rolle.

Zu anderen Personen ist im öffentlichen Raum, wo immer möglich, ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.

Im privaten Raum sind vom 11. Mai an Großeltern, Eltern, Kinder, Enkel mit Partnern, Geschwister mit Nachkommen und Partnern sowie Angehörige eines weiteren Haushalts von den Kontaktbeschränkungen ausgenommen. Nach Angaben der Landesregierung dürften demnach in einem Haushalt folgende Personen zusammenkommen:

  • Bewohner des Haushalts
  • erweiterte Familie
    • Großeltern
    • Eltern
    • Kinder
    • Enkel mit Partner
    • Geschwister mit Nachkommen und Partnern
  • Angehörige eines weiteren Haushalts
  • zusätzlich dazu vier weitere Personen

Großeltern sollten Enkel nach wie vor nicht sehen

Obwohl es nicht untersagt ist, rät die Landesregierung wegen Covid-19 davon ab, dass Enkel ihre Großeltern sehen.

Landesregierung empfielt Schutzmasken im Auto

Im Auto dürfen Personen aus zwei verschiedenen Haushalten fahren. Fahrgemeinschaften sind erlaubt, wenn sie einen beruflichen Zweck haben. Die Fahrt darf aber nicht unterbrochen werden, etwa für einen Einkauf. Die Landesregierung rät dazu, im Auto eine Schutzmaske zu tragen

 

 

 

 

Aktueller Corona-Bußgeldkatalog des Regierungspräsidiums Stuttgart. Foto: Screenshot von der Internetseite www.corona-im-hok.de

Aktueller Corona-Bußgeldkatalog des Regierungspräsidiums Stuttgart. Foto: Screenshot von der Internetseite www.corona-im-hok.de

 




Mindestlohn steigt auf 12,55 Euro

Maurer erhalten mehr Mindestlohn: Für die rund 1.460 Bauarbeiter im Hohenlohekreis gilt eine neue Lohnuntergrenze, teilt die IG BAU Stuttgart in einer Pressemitteilung mit. Keiner, der in der Branche arbeitet, darf weniger als 12,55 Euro verdienen – 35 Cent mehr als bisher. Das macht ein Plus von rund 60 Euro am Monatsende. Wer als Geselle oder angelernte Kraft fachliches Knowhow mitbringt, der hat sogar Anspruch auf 15,40 Euro (plus 20 Cent). Die Gewerkschaft rät den Beschäftigten deshalb, den letzten Lohnzettel zu prüfen. „Das Plus muss bereits mit der April-Abrechnung auf dem Konto sein. Und alle 92 Baufirmen im Hohenlohekreis müssen dieses Lohn-Minimum zahlen“, sagt Bezirksvorsitzender Mike Paul in der Mitteilung.

Messlatte für gelernte Betonbauer, Zimmerer und Fliesenleger sei jedoch der Tariflohn, so der Gewerkschafter. Der liegt bei aktuell 20,63 Euro pro Stunde. „Handwerker sind extrem gefragt – sogar in Zeiten von Corona. Bauarbeiter müssen wissen, was ihre Arbeit wert ist. Jeder hat eine anständige Bezahlung verdient. Gerade in Kleinbetrieben wird das vom Chef schon mal gern vergessen“, so Paul. Anspruch auf den Tariflohn haben Gewerkschaftsmitglieder, deren Firma Mitglied im Arbeitgeberverband ist.

Nach Angaben von Bauindustrie und -handwerk verzeichnete die Branche im vergangenen Jahr einen Rekordumsatz von bundesweit knapp 140 Milliarden Euro. Mit einem Plus von vier Prozent gilt die Branche als eine zentrale Säule der Konjunktur – während die gesamte Wirtschaft nur um 0,6 Prozent zulegte. „Hier sollte sich kein Bauarbeiter unter Wert verkaufen“, betont Paul.

Quelle: Pressemitteilung der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt




Hohenlohekreis: Bislang 40 offizielle Todesfälle

Betrachtet man die aktuelle Coronakarte des Hohenlohekreises https://www.corona-im-hok.de/images/grafiken-fallzahlen/2020-05-08_Indexf%C3%A4lle_Gemeinden.jpg

vom 08. Mai 2020 fällt einem vor alle eines auf: die seit Wochen sich kaum verändernden Fallzahlen. Die Gesamtzahl der offiziell an Corona Infizierten im Hohenlohekreis beläuft sich laut dem Regierungspräsidium Stuttgart auf 757 Fälle https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/gesundheit-pflege/gesundheitsschutz/infektionsschutz-hygiene/informationen-zu-coronavirus/lage-in-baden-wuerttemberg/

In Baden-Württemberg gibt es aktuell offiziell 33.252 Infizierte und 1.542 Todesfälle. Im Hohenlohekreis sind bislang nach offiziellen Angaben 40 Menschen an dem Virus gestorben (Stand: 09. Mai 2020).

In die offizielle Coronastatistik werden die Coronainfizierten aufgenommen, die mittels Teststäbchen getestet worden sind. Klinische Diagnosen von Ärzten fließen nicht mit in die Statistik ein. Begründet wird das mit den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (wir berichteten). An der Drive-In-Abstrichstelle in Belzhag wurden bislang potenzielle Infizierte mittels Teststäbchen getestet. Ab Ende dieser Woche soll die zentrale Abstrichstelle in Belzhag laut einer Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises nun erstmal ruhen. Die Abstriche sollen dann in den Arztpraxen direkt durchgeführt werden.

Wie die Abstriche von potenziell Coronainfizierten gemacht werden, ohne dabei andere Patienten anzustecken, ist noch nicht bekannt.

Coronakarte des Regierungspräsidiums Stuttgart. Stand: 09. Mai 2020:

Offizielle Corona Zahlen im Hohenlohekreis vom 08. Mai 2020. Screenshot der Homepage des Landratsamtes des Hohenlohekreises.




Polizeistaffel im Einsatz

Die Suche nach einer 81-jährigen Frau endete am späten Samstagabend, den 09. Mai 2020, mit dem gesunden Auffinden der Seniorin. Nachdem diese von einem Spaziergang am Nachmittag am Ortsrand von Möckmühl nicht mehr nach Hause zurückgekehrt war, verständigte der Ehemann die Polizei. Mit einem Großaufgebot begann dann gegen19 Uhr die Suche.

Neben den Streifen und einem Hubschrauber der Polizei waren die Rettungshundestaffel Heilbronn sowie die örtliche Freiwillige Feuerwehr an der Suche beteiligt. Parallel wurde von der Polizei auch ein Aufruf in den sozialen Medien veranlasst. Hier gingen dann mehrere Hinweise von Personen ein, die die Frau im Laufe des Nachmittags im Bereich Möckmühl gesehen hatten.

Letztendlich konnte die Frau gegen 23.12 Uhr in einem Waldgebiet in der Nähe der Tennisanlagen Möckmühl von den Kräften der Feuerwehr wohlbehalten gefunden und wieder zu ihrer Familie gebracht werden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Was war am Donnerstag nur los?

Mit über 1,4 Promille war am Donnerstagabend, den 07. Mai 2020, ein Autofahrer in Niedernhall unterwegs. Der 52-jährige Mann wurde gegen 23.50 Uhr von einer Streife mit seinem Skoda in der Salzstraße angehalten und kontrolliert. Dort schlug den Beamten gleich Atemalkohol entgegen. Ein Alkoholtest bei dem Mann zeigte über 1,4 Promille an, was natürlich zur Folge hatte, dass die Fahrt an Ort und Stelle beendet war. Der Mann musste die Beamten zur Blutentnahme in das nächste Krankenhaus begleiten. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt. Auf den 52-Jährigen kommt jetzt eine Anzeige zu.

Kupferzell: Unfall unter Alkoholisierung

Zu einem Unfall wurde die Polizei ebenfalls am Donnerstagaben, den 07. Mai 2020,  in Kupferzell gerufen. Der Fahrer eines Daimler-Sprinters befuhr gegen 19 Uhr die Lindenstraße in Westernach und bog an der Einmündung zur Kreisstraße Richtung Beltersrot nach rechts ein. Hierbei fuhr der 27-Jährige offenbar nicht weit genug rechts, so dass er mit seinem Fahrzeug mit einer zeitgleich entgegengesetzt nach links in die Lindenstraße abbiegenden VW-Fahrerin seitlich zusammenstieß. Hierbei entstand am Sprinter ein Schaden von zirka 3.000 Euro, an dem VW ein Schaden von 2.500 Euro. Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten bei dem 27-Jährigen Alkoholgeruch fest. Ein Test bestätigte den Verdacht. Der Daimler-Fahrer musste die Beamten zur Blutentnahme in das nächste Krankenhaus begleiten. Der Führerschein des 27-Jährigen wurde noch vor Ort beschlagnahmt.

Künzelsau: Fahren unter Drogen

In Künzelsau fiel auch am Donnerstagmittag ein junger Audi-Fahrer durch sein Verhalten bei einer Verkehrskontrolle auf. In der Straße Am Wehr kontrollierten gegen 12 Uhr die Beamten einen 25-Jährigen und stellten bei diesem Hinweise auf eine aktuelle Beeinflussung durch Betäubungsmittel fest. Ein Drogentest bestätigte den Verdacht. Der junge Mann musste sein Fahrzeug stehenlassen und die Beamten zur Blutentnahme begleiten. Ihn erwartet jetzt eine Anzeige.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn