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Anton Baron kandidiert wieder für den Landtag – Im Team mit Jens Moll

Ein Geheimnis hat Anton Baron nie daraus gemacht, dass er anstrebt, die Hohenloher eine weitere Legislaturperiode im Landtag zu vertreten. Doch nun ist es offiziell. In einer Pressemitteilung verkündet der 32-jährige Öhringer Wirtschaftsingenieur, der seit 2016 für die AfD-Fraktion im Landtag sitzt und als parlamentarischer Geschäftsführer auch deren Vorstand angehört: „Gemeinsam mit meinem Kreistags- und Gemeinderatskollegen Jens Moll als potenziellem Ersatzkandidaten werde ich mich dem Votum der AfD-Mitglieder im Wahlkreis Hohenlohe und, sofern diese uns bestätigen, anschließend den Bürgern zur Wahl stellen“.

Als Diplom-Ökonom und Kommunalpolitiker könne Jens Moll ebenfalls wirtschaftliche und politische Kompetenz vorweisen, heißt es weiter in der Mitteilung. Da die Bilanz der vergangenen vier Jahre das Engagement Barons für die Hohenloher bestätigen würden, seien beide Kandidaten optimistisch. „Über 100 Kleine Anfragen und Anträge sowie zahlreiche mündliche Anfragen und Briefe an die Landesregierung habe ich eingebracht, zumeist zu lokalen Anliegen. Oft ist dies nach Kontaktaufnahme seitens betroffener Bürger geschehen, für die ich weiterhin stets erreichbar bin. Insbesondere die Stärkung der Infrastruktur im ländlichen Raum ist uns ein Herzensanliegen und wird auch ab 2021 weiterhin ein Schwerpunkt der politischen Arbeit sein“, betonte Baron, der den Ausschüssen für Wirtschaft und Verkehr angehört. Bislang wurde noch keine weitere AfD-Kandidatur für den Wahlkreis erklärt.

Quelle: Pressemitteilung des Landtagsbüros von Anton Baron

Jens Moll. Foto: Landtagsbüro Anton Baron




Sekundenschlaf führt zu Verkehrsunfall

Einen Unfall verursachte der 55-jähriger Fahrer eines Renaults im Bereich Gaisbach. Der Mann befuhr am Donnerstagnachmittag, den 28. Mai 2020, gegen 14.30 Uhr, mit seinem Fahrzeug die B19 in Richtung Künzelsau, als er am Steuer vermutlich einschlief.

Während dieses Sekundenschlafes geriet der Wagen auf die Gegenfahrbahn. Der entgegenkommende 46-jährige Fahrer eines BMWs konnte mit seinem Wagen nicht mehr ausweichen und kollidierte mit dem Renault. Beide Pkw streiften sich mit den kompletten linken Fahrzeugseiten. Die hinter dem BMW fahrende 51-jährige Audi-Fahrerin wich mit ihrem Auto nach rechts aus und entging so einem Frontalzusammenstoß. Durch das Ausweichmanöver geriet der Audi jedoch gegen den Randstein, wodurch der Reifen beschädigt wurde. Glücklicherweise wurde durch den Verkehrsunfall niemand verletzt. Es entstand jedoch Sachschaden in Höhe von zirka 4.500 Euro.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

 




„Während die einen Angst um ihre Existenz haben, sitzen die anderen die Pandemie im Wochenendhaus aus“

Am Samstag, den 30. Mai 2020, 14 Uhr, lädt das Stuttgarter Krisenbündnis, unter anderem mit „Die AnStifter“, zu einer Kundgebung nach Stuttgart am Oberen Schlossgarten ein. In dem Pamphlet auf der Internetseite von Die Anstifter fordern sie Widerstand gegen das bestehende System, das ihrer Meinung nach nur zu Lasten eines bestimmten Teiles der Bevölkerung ausgelegt ist. Besonders in der Coronakrise zeige sich dies in besonderem Maße.

Auf der Kundgebung werden laut einer Veröffentlichung auf der Internetseite von „Die AnStifter“ unter anderem sprechen: Alexander Münchow (Landesbezirkssekretär NGG-Südwest) zur Situation in Fleischfabriken und die feministische Aktivistin Yvonne Wolz vom Verein Wildwasser. Dazu gibt es Musik von NO SPORTS (Ska Band).

Warum die Kundgebung abgehalten wird, erklären die AnStifter auf ihrer Internetseite folgendermaßen: „Die Corona-Pandemie hat das Leben vieler Menschen schwer belastet und eingeschränkt. Die meisten von uns müssen ihre sozialen Kontakte reduzieren, ganze Industriezweige wurden kurzfristig heruntergefahren oder komplett stillgelegt. Arbeitslosigkeit, der drohende Kollaps des Gesundheitssystems und die Sorge um die Nächsten: Wir alle blicken in eine ungewisse Zukunft.“

Corona: Die soziale Ungleichheitsschere zeige sich nun noch deutlicher

Laut die AnStifter zeige sich die soziale Ungleichheit durch die Coronamaßnahmen nun noch deutlicher: „Corona trifft alle, aber nicht alle gleichermaßen. Während die einen Angst um ihre Existenz haben und nicht wissen, wie sie ihre Miete bezahlen sollen, sitzen die anderen die Pandemie im Wochenendhaus aus. Während Menschen in der Enge der Massenunterkünfte und Flüchtlingslager der Infektionsgefahr ausgesetzt sind, werden problemlos 250.000 deutsche Urlauber*innen zurückgeholt. Während Menschen kein oder aufgrund von Kurzarbeit ein deutlich geringeres Einkommen haben, schütten große Konzerne Dividenden aus.“

„Wir müssen mit der größten Wirtschaftskrise seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges rechnen“

Diese Verhältnisse seien laut Die AnStifter nicht neu – das Virus heiße Corona, die Krise sei aber das System. „Dessen brutale Realität ist für die Meisten nicht erst seit gestern spürbar. Mit der Corona-Pandemie spitzt sich die neoliberale Wirtschaftspolitik der letzten Jahrzehnte zu – wir müssen mit der größten Wirtschaftskrise seit Ende des zweiten Weltkrieges rechnen“, pronostizieren die AnStifter. Die massenhaften Entlassungen von Leiharbeiter*innen, die Kündigungswellen in der Gastronomie oder der sich abzeichnende Stellenabbau in der Automobilindustrie seien lediglich die ersten Vorboten. Und während die einen vor dem Nichts stehen, nehmebei anderen die Arbeitsverdichtung zu. „In Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen war die Situation schon vor Corona desaströs und die Arbeit massiv unterbezahlt. Eine einmalige “Corona-Prämie” muss den Betroffenen wie ein schlechter Witz vorkommen.“

Krankenhaus: Einmalige Coronaprämie „schlechter Witz“

Die Krisenreaktion der Bundesregierung spreche eine deutliche Sprache: Auf der einen Seite Rettungsschirme in Milliardenhöhe für Konzerne, auf der anderen Seite die Aushöhlung hart erkämpfter Arbeitsrechte. Während es vor der Corona-Pandemie angeblich kein Geld für den dringend notwendigen Klimaschutz gab, werden nun mit unvorstellbaren Summen genau die Unternehmen subventioniert, die maßgeblich an der Zerstörung unserer Lebensgrundlagen beteiligt sind. Hinzu kommen die massiven Einschränkungen wesentlicher Freiheitsrechte. An einigen Stellen wird über eine noch umfangreichere Überwachung der Bevölkerung diskutiert. Auch die grün-schwarze Landesregierung nutzt die aktuelle Situation und verschärft noch einmal das ohnehin schon geplante neue Polizeigesetz. Damit werden Grundrechte, auch über Corona hinaus, ausgehebelt“, warnen die AnStifter und üben damit scharfe Kritik an der aktuellen Regierung.

Frauen treffe diese Krise besonders

Widerstand gegen die herrschenden Verhältnisse und die derzeitige “Krisenbewältigungspolitik” sei daher unerlässlich: „Gegen die Verlängerung der Arbeitszeiten, gegen die Subventionierung von Großkonzernen und gegen den Einsatz der Bundeswehr für polizeiliche Aufgaben. Widerstand sei notwendig in einem System, das auch ohne Corona auf Ausbeutung und Ungleichheit basiert. Ein System, in dem Rassismus zur Tagesordnung gehört – sowohl an den Grenzen der Europäischen Union, als auch innerhalb Deutschlands. Ein System, in dem Frauen einen Großteil der Sorgearbeit (z. B. Kindererziehung, Pflege von alten oder hilfsbedürftigen Menschen) leisten und patriarchaler Gewalt ausgesetzt sind. Frauen trifft die Krise besonders.“

Die AnStifter distanzieren sich von rechten Gruppierungen

„Wir müssen verhindern, dass die Krisenlasten auf uns abgewälzt werden und eine massive Umverteilung von unten nach oben stattfindet. Weder Verschwörungsmythen noch die Leugnung wissenschaftlicher Fakten sind Antworten auf die aktuelle Situation. Wer sich gegen die derzeitigen Probleme und ihre Ursachen zu Wehr setzen will, kann und darf niemals gemeinsame Sache mit den Rechten machen. Die AfD und ihre geistigen Freund*innen sind innenpolitische Hardliner*innen, nicht die Anwält*innen der, wie sie behaupten, „kleinen Leute“. Ihre neoliberalen Forderungen nach einer sofortigen Rückkehr zur Normalität spiegeln lediglich die Interessen der Wirtschaft wider, für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Meisten keine Rolle spielen.“

Die hart arbende breite Masse der Bevölkerung und die Schwächsten zahlen die Corona-Rechnung

„Wir müssen gemeinsam dafür sorgen, dass es eben nicht die hart arbeitenden Teile der Gesellschaft und die Schwächsten sind, die die Rechnung der Krise bezahlen müssen. Kurzfristige Produktionsumstellungen auf notwendige Güter wie Masken und Desinfektionsmittel zeigen die Möglichkeiten eines demokratisierten, planvollen und ökologischen Wirtschaftens auf. Wir wollen mit unserm Widerstand nicht bei der Verteidigung von bisherigen Errungenschaften stehen bleiben, sondern grundsätzliche gesellschaftliche Veränderungen durchsetzen. Wir müssen jetzt in Aktion treten. Die politische Linke hat es viel zu lange versäumt, auf diese Krise des Kapitalismus zu reagieren und praktische Antworten zu entwickeln. Wir wollen nicht die Welt vor Corona zurück, sondern uns auf den Weg machen, eine bessere Alternative zu schaffen. Eine Alternative ohne Ausbeutung und Unterdrückung, eine Gesellschaft, in der die Wirtschaft den Menschen dient und nicht umgekehrt.

Die AnStifter

Die AnStifter – InterCulturelle Initiativen e.V. wurden laut eigenen Aussagen 1989 als Interculturelle Initiative (iCi) e.V. gegründet und bekamen durch die Fusion mit dem 1993 in Dresden gegründeten Bürgerprojekt „AnStiftung“ 2004 den Zusatz „Die AnStifter“.

Sitz des e.V.: Werastraße 10, D 70182 Stuttgart-Mitte (DenkMacherei)

Die AnStifter sind wegen Förderung von Kommunikation und Kooperation zwischen Menschen und Gruppen unterschiedlicher Nationalität und der Verleihung des Stuttgarter Friedenspreises (insbesondere verwirklicht durch Veranstaltungen, Veröffentlichungen und Initiativen im Sinne einer interculturellen, toleranten Gesellschaft und die Förderung der Zusammenarbeit zwischen Ausländerinnen, Ausländern und Deutschen) als gemeinnützig anerkannt.

https://www.die-anstifter.de/veranstaltungen/




Arnulf von Eyb: „Das ist wirklich wichtig, denn wir alle wollen mehr über das Virus wissen“

Freude über hohe Teilnahmebereitschaft

Arnulf von Eyb informiert sich über die Corona-Studie des Robert Koch-Institutes in Kupferzell

Der Hohenloher Landtagsabgeordnete Arnulf von Eyb (CDU) hat sich am Mittwoch, den 27. Mai 2020, persönlich ein Bild von der Coronastudie gemacht, die das Robert Koch-Institut (RKI) derzeit in Kupferzell durchführt. Dr. Julia Strandmark aus dem Studienteam des RKI informierte von Eyb und Landrat Dr. Matthias Neth über die Abläufe sowie den aktuellen Stand. Besonders erfreut zeigten sich alle Beteiligten über die hohe Bereitschaft der Kupferzeller, an der Studie teilzunehmen.

Auch Landrat Neth lobt das Engagement der Bürger

„Das ist wirklich wichtig, denn wir alle wollen mehr über das Virus wissen und vor allem darüber, was man aus dieser und weiteren Studien an sinnvollen Regeln für das tägliche Leben ableiten kann“, erklärte von Eyb. Auch Landrat Dr. Matthias Neth lobt das Engagement der Bürger im Kreis: „Wir hatten schon gehofft, dass viele Kupferzeller mitmachen und freuen uns jetzt natürlich, dass sich diese Hoffnung offenbar erfüllt. Wenn am Ende die rund 2.000 Teilnehmer zusammenkommen – und danach sieht es derzeit aus –, wäre das für die Aussagekraft der Studie perfekt.“

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises

 




Freitag großes Autokonzert auf den Wertwiesen

Am Freitag, den 29. Mai 2020, gibt es auf dem Wertwiesenparkplatz in Künzelsau eine besondere Veranstaltung. DJ VIZE wird live vor bis zu 250 Autos seine nun seine Songs live dem Publikum in Künzelsau präsentieren.

Als Pre-Act werden Besucher den Legendary Club zu sehen bekommen, der sich aus drei Künstlern der regionalen DJs-Szene zusammensetzt. Ole Bott, DJ Cosmin und DJ Emencee freuen sich bereits, den Besuchern auf ihren Autositzen mit Beats einzuheizen.

Autokino? Warum nicht mal Autokonzert?

Das Format des Autokinos und der Autokonzerte findet im Zuge der Corona-Krise immer mehr Liebhaber. Live Konzerte vor Autos haben inzwischen in einigen größeren Städten stattgefunden, für die Region ist dieses Event jedoch eine absolute Neuheit.
Der Radiosender DasDing wird das Autokonzert übertragen. Das geht aus einer Pressemitteilung des Veranstalters hervor.

Sie wollen Musikliebhabern auch während Corona – wenn auch eingeschränkt – die Möglichkeit des gemeinsamen Feierns bieten.

Tickets gibt es  unter http://www.schlaraffenklang-festival.deEinlass: 18:45 Uhr 

Beginn Rahmenprogramm: 19:30 Uhr

Konzertbeginn: 20 Uhr

Die Frequenz für euer Autoradio wird am Eingang mitgeteilt.

Die Künzelsauer Wertwiesen bieten Platz für besondere Veranstaltungen, hier zu sehen. Der Harley Run 2017. Foto: GSCHWÄTZ/Archiv

 




Mutter tötet Kind (9) und sich selbst

Tötungsdelikt in Tauberbischofsheim. Bei einem Tötungsdelikt in Tauberbischofsheim sind in den Nachmittagsstunden am Mittwoch, den 27. Mai 2020, eine Mutter mit ihrem Kind ums Leben gekommen. Entsprechende Informationen bestätigten die Staatsanwaltschaft Mosbach und die Pressestelle des Polizeipräsidiums Heilbronn den Fränkischen Nachrichten auf Anfrage. Die genauen Umstände sind indes noch nicht geklärt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Wie die Südwestpresse berichtet, ist die Polizei ist in Tauberbischofsheim einen Hinweis nachgegangen und hat daraufhin zwei Leichen gefunden, eine Mutter und ihr Kind. D

Weiter heoßt es in dem Artikel: „Streifenbeamte der Polizei in Tauberbischofsheim haben in einer Wohnung einen schockierenden Fund gemacht: Wie das Polizeipräsidium berichtet, sind am Mittwoch gegen 14 Uhr zwei Menschen tot aufgefunden worden. Es handelt sich um eine Mutter (42) und ihr Kind (9).“

Polizei-Ermittler: Mutter hat ihre eigene Tochter getötet

„Es gab einen Hinweis von einer besorgten Person aus dem persönlichen Umkreis der Getöteten“, berichtete ein Sprecher der Polizei zu dem mutmaßlichen Familiendrama. Rettungsdienst und Polizei hätten daraufhin die Wohnung der 42-Jährigen aufgesucht, wo sie dann die beiden Toten fanden.
Die Polizei sagte zu dem Fall zunächst nur, dass es sich um ein Gewaltverbrechen handle, die Staatsanwaltschaft Mosbach sprach von einem Tötungsdelikt. Später dann bestätigten dann sowohl die Polizei in Heilbronn als auch die Staatsanwaltschaft offiziell, dass den Ermittlungen zufolge die 42-jährige Mutter ihre kleine Tochter getötet habe. Danach habe die Frau sich das Leben genommen. Angaben zum Motiv machte die Polizei nicht.

Kriminaltechniker untersuchen den Tatort des Tötungsdeliktes

Die Kriminalpolizei Tauberbischofsheim hat bereits nach dem Fund der beiden Leichen am Mittwochnachmittag die Ermittlungen aufgenommen, ein Kriminaltechniker der Spurensicherung hat den Tatort untersucht. Jetzt warten die Ermittler auf die Obduktionsergebnisse, die Auskunft zur genauen Todesursache geben können.



Eingeklemmter LKW-Fahrer bei Auffahrunfall – Feuerwehr mit acht Fahrzeugen vor Ort

Auf der Autobahn 6 zwischen der Anschlussstelle Heilbronn/Neckarsulm und dem Autobahnkreuz Weinsberg ereignete sich am Dienstagmorgen, den 26. Mai 2020, ein Auffahrunfall mit zwei LKWs.

Ein 60-Jähriger befuhr mit seinem Scania den rechten Fahrtstreifen in Richtung Mannheim, als er staubedingt abbremsen musste. Der hinter dem Scania fahrende 50-Jährige in seinem Iveco bemerkte dies offensichtlich zu spät und fuhr auf diesen auf. Der 50-Jährige verletzte sich schwer und wurde vom Führerhaus seines LKW eingeklemmt. Er musste von der Feuerwehr befreit werden und wurde dann mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Die Feuerwehr war mit acht Fahrzeugen und 34 Einsatzkräften an der Unfallstelle. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 18.000 Euro geschätzt. Der LKW des 50-Jährigen musste abgeschleppt werden. Hierfür musste der rechte Fahrtstreifen für etwa zwei Stunden gesperrt werden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Hohenlohe: Geänderte Erreichbarkeit der Bürgerhotline

Da insbesondere an Wochenenden zuletzt nur noch sehr wenige Anrufe bei der Bürgerhotline des Hohenlohekreises eingegangen sind, wird deren Erreichbarkeit laut einer Pressemitteilung des Landratsamtes Hohenlohekreis angepasst. Das Bürger-Infotelefon wird künftig nur noch werktags von Montag bis Freitag von 9 bis 16 Uhr besetzt sein. Außerhalb dieser Zeiten ist die Hotline des Regierungspräsidiums Stuttgart/Landesgesundheitsamt unter Telefon 0711/904 39 555 von Montag bis Sonntag zwischen 9 und 18 Uhr erreichbar.

Zu allen Fragen rund um das Thema Corona hat die Landkreisverwaltung seit einigen Wochen ein Bürger-Infotelefon unter Telefon 07940/18 888 eingerichtet. Bei Fragen zur Wirtschaft können sich die Bürger direkt an die Telefonnummer 07940/18 351 und bei Fragen zur Landwirtschaft an die Nummer 07940/18 600 wenden.

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes Hohenlohekreis




Skrupellose Automusik – Stumpfes Zieh & Zupfkapelle in Schwäbisch Hall

Aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung der Covid-19 Pandemie wurden alle Großveranstaltungen in Deutschland im Jahr 2020 abgesagt.  Der Ausfall der Events reißt nicht nur eine große Lücke in den deutschen Veranstaltungskalender, sondern auch in die Auftragslage einer kompletten Branche. Kreativität ist nun gefragt. Und genau diese beweist das Team der Kantine26 in Schwäbisch Hall in den vergangenen Wochen. Auf dem Freigelände des Clubs, in dem sonst Künstler aus Nah und Fern auftreten, wurde kurzerhand ein Autokino aufgebaut, welches täglich mehrere Filme zeigt. Nun sollen Konzertveranstaltungen folgen.

In Kooperation mit dem Festivalteam „Sounds Of Hall“ werden am Freitag, den 29. Mai 2020, und Samstag, den 30. Mai, die schwäbischen Lokalhelden der „Stumpfes Zieh & Zupfkapelle“ zum ersten Autokonzert der Kantine26 aufspielen. Bereits seit Monaten konnten Manne, Benny, Flex und Selle ihre musikalischen Kracher nicht mehr live darbieten. Und wer weiß, wie lange dieser Zustand noch anhalten wird – denn ein Ende der Pandemie ist ja bekanntlich noch nicht in Sicht.

Für das Veranstalter-Team von Sounds Of Hall und Kantine 26 ist dies ein Testlauf für weitere Autokonzerte. Auf dem Festivalgelände der Kantine 26 wird eine große Open-Air-Bühne aufgebaut, in der die Kinoleinwand integriert wird. Der Live-Sound von der Bühne wird via UKW direkt auf das Autoradio der Besucher übertragen. Zusätzlich arbeiten die Verantwortlichen auch an einer Möglichkeit, die Veranstaltung via Stream ins Internet zu übertragen. Somit könnte man die Konzerte auch von anderen Autokinos oder vom heimischen Sofa verfolgen.

Das Ziel ist es den Besuchern ein sicheres musikalisches Erlebnis im Rahmen der geltenden Vorgaben zu bieten und dabei zeitgleich für alle organisatorisch beteiligten Parteien eine Grundlage für ihr Arbeiten zu schaffen.

Der Vorverkauf für das Konzert der „Stumpfes“ hat bereits begonnen. Tickets können über die Homepage von Sounds Of Hall https://sounds-of-hall.shop/produkte bestellt werden.




Sounds of Hall: Premiere verschoben auf 2021

Die Premiere des Sounds of Hall muss warten, die aktuelle Lage und die daraus resultierenden Verordnungen lassen es nicht anders zu. Somit können die für dieses Jahr geplanten Konzerte leider nicht stattfinden. Jedoch soll am Line-up festgehalten werden. Die Erstausgabe der Sounds of Hall wird um ein Jahr verschoben.

Das Konzert von Mark Forster wurde auf Samstag, den 17. Juli 2021, verschoben. Am Tag davor, Freitag, den 16. Juli 2017, ist der Auftritt von Dieter Thomas Kuhn & Band. Alle bereits gekauften Tickets behalten auch für diesen Nachholtermin ihre Gültigkeit. Ebenso bleiben Einlass und Beginn wie auf der Karte kommuniziert bestehen.

Alle neuen Termine und weiteren Informationen gibt es ab sofort auch auf der Homepage http://www.sounds-of-hall.de und den Social Media Kanälen http://www.facebook.com/soundsofhallevent und http://www.instagram.com/soundsofhall nachzulesen. Tickets gibt es unter http://www.sounds-of-hall.shop und an allen bekannten VVK-Stellen.