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Polizei und Rettungskräfte im Einsatz wegen gequetschtem Daumen

Am Mittwoch, den 03. Juni 2020, waren Polizei und Rettungskräfte in Mäusdorf vor Ort. Der Grund: Ein 46-Jähriger wollte um kurz nach zehn Uhr morgens an der Ortseinfahrt seinen Traktor reparieren. Dabei klemmte er sich nach Angaben des Polizeipräsidiums Heilbronn die Hand ein und quetschte sich den Daumen.

 

Einsatzkräfte in Mäusdorf. Foto: GSCHWÄTZ

Einsatzkräfte in Mäusdorf. Foto: GSCHWÄTZ

Auch die Polizei war in Mäusdorf vor Ort. Foto: GSCHWÄTZ




Sperrung Autobahn dieses Wochenende

ACHTUNG:
 
+ + + Sperrung A6 dieses Wochenende + + +
 
Die A6 Nürnberg Richtung Heilbronn wird zwischen Kreuz Weinsberg und Heilbronn/Neckarsulm wegen Brückenarbeiten von Freitag, den 05. Juni 2020, 23:00 Uhr, bis Samstag, den 06. Juni 2020, 20:00 Uhr, gesperrt. Umleitung: auf der A81 ab Weinsberg/Ellhofen über die U58.
 
Die A6 Heilbronn Richtung Nürnberg wird zwischen Heilbronn/Neckarsulm und Kreuz Weinsberg wegen Brückenarbeiten von Samstag, den 06. Juni 2020, 07:00 Uhr, bis Sonntag, den 07. Juni 2020, 07:00 Uhr gesperrt. Umleitungsempfehlung: U69.



Künzelsau: Fünf Hasen geklaut

Unbekannte stahlen am Wochenende fünf Hasen und ein Notstromaggregat von einem umzäunten Gartengrundstück in Künzelsau. Der oder die Täter drückten zwischen Samstag, den 30. Mai 2020, etwa 20.30 Uhr und Sonntag, den 31. Mai 2020, um 15.30 Uhr den Maschendrahtzaun, der das Grundstück im Gewann „Unterer Laibachweg“ umgibt, um und gelangten so auf das Gelände. Sie schafften es, die verschlossene Tür des Gartenhäuschens zu öffnen und stahlen die Hasen. Auch ein lilafarbenes Notstromaggregat nahmen sie mit.

Zeugen, die verdächtige Personen im Tatzeitraum beobachten konnten oder Hinweise auf den Verbleib des Diebesgutes haben, werden gebeten, sich unter Telefon 07940/9400 beim Polizeirevier Künzelsau zu melden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn, 04.06.2020




Schöntal: Traktor gestohlen

Vom Gelände eines Landmaschienenhändlers in Schöntal-Westernhausen wurde ein Traktor im Wert von über 20.000 Euro gestohlen. Im Zeitraum zwischen Dienstag, den 02. Juni 2020, um 18 Uhr und Mittwoch, den 03. Juni 2020, gegen 13 Uhr waren Diebe auf das Firmengelände in der Kapellenstraße gelangt und hatten die zum Verkauf ausgestellte, 20 Jahre alte Zugmaschine der Marke John Deere entwendet. Die Täter fuhren den Traktor über die angrenzende Böschung auf die Landstraße L1025 in Richtung Schöntal-Bieringen. Von dort wurde der Trekker vermutlich mit einem bereitstehenden Tieflader abtransportiert.

Zeugen, die im angegebenen Zeitraum verdächtige Beobachtungen machen konnten, werden gebeten, sich unter Telefon 06294/234 beim Polizeiposten Krautheim zu melden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn, 04.06.2020




Razzia bei Reichsbürgern

Am Mittwoch, den 27. Mai 2020, hat das Landeskriminalamt eine Razzia in der Reichsbürger-Szene durchgeführt. Wie der SWR unter https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/reichsbuerger-durchsuchung-in-bw-100.html berichtete, wurden 25 Wohnungen von 34 Beschuldigten durchsucht. Rund 450 Beamte sowie ein Spezialkommando sollen bei den Razzien im Bereich Karlsruhe, Konstanz, Mannheim, Offenburg, Pforzheim, Reutlingen und Ulm sowie Hessen im Einsatz gewesen sein und dabei hunderte Waffen, Drogen sowie gefälschte Papiere sichergestellt haben.

Die Beschuldigten werden den Reichsbürgerorganisationen „Republik Baden“ und „Freier Volksstaat Württemberg“ und ihrer Dachorganisation „Staatenbund Deutsches Reich“ zugeordnet.

Reichsbürger

Laut dem Verfassungsschutz berufen sich „Reichsbürger“ auf die Fortexistenz eines wie auch immer gearteten „Deutschen Reiches“ und lehnen daher die Bundesrepublik Deutschland ab. Gelegentlich markieren sie ihr Wohnanwesen durch „Grenzziehungen“, „Schilder“, „Wappen“ oder andere Kennzeichen, aus denen die „Selbstverwaltung“ hervorgehen soll. Der Anteil von Rechtsextremisten an der „Reichsbürger-Szene“ ist laut dem Verfassungsschutz gering, ein kleiner Teil jedoch zeige sich offen rechtsextremistisch. Mitunter seien antisemitische Ideologieelemente und Argumentationsmuster zu beobachten, insbesondere im rechtsextremistischen Teil der Szene. In ihrer Gesamtheit ist die Szene der „Reichsbürger“ laut dem Verfassungsschutz als  als staatsfeindlich einzustufen. https://www.verfassungsschutz.de/de/arbeitsfelder/af-reichsbuerger-und-selbstverwalter/was-sind-reichsbuerger-und-selbstverwalter

 




„Sich intensiver Gedanken machen, wo das Essen herkommt“ – Neue Ideen zur Direktvermarktung in der Landwirtschaft

Denis Schwaderer, Landwirt vom Stiftsgrundhof in Backnang, sieht laut einer Pressemitteilung des Bauernverbands Schwäbisch Hall – Hohenlohe – Rems e.V. die aktuelle Situation für die Bauern als Chance, „dass die Leute sich wieder intensiver Gedanken dazu machen, wo das Essen herkommt.“ Die Einschränkungen der vergangenen Wochen, nicht wie gewohnt einkaufen zu können, betrachtet er als regionaler Direktvermarkter auch von der positiven Seite. Er hofft, dass die Kunden das auch weiterhin wertschätzen und verstärkt nutzen.

Verkaufsautomat für Direktkunden

Als traditioneller Familienbetrieb mit Milchviehhaltung und Bullenmast baut er diesen Zweig weiter aus. Er investiert in ein neues Hofcafé und ab sofort steht ein Verkaufsautomat rund um die Uhr für Direktkunden bereit: Tafelobst aus dem eigenen Obstbau, Eier von rund 100 Hühnern, Produkte aus der Brennerei, Wurst in Dosen und Milch aus dem Automaten werden selbst vermarktet. „Das hat uns schon über die ein oder andere Milchkrise geholfen“, erinnert sich der junge Landwirt. Mit drei Arbeitskräften, neben ihm auch seine Eltern, bewirtschaftet er 65 Hektar Acker, versorgt 70 Milchkühe, dazu die weibliche Nachzucht und 20 Bullen. Seine Frau hilft mit, soweit Haushalt und die drei Kinder das zulassen. Bei der Ernte helfen Nachbarn aus. Im Dorf mit nur 90 Einwohnern und drei Weilern, zusammen geschlossen zum Stiftsgrundhof, ist man trotz der Nähe zur B14 und Backnang sowieso ganz unter sich.

Aronia-Beeren aus Bio-Produktion

Auf der Suche nach neuen Wegen sind die Landwirte vor vier Jahren auf die Aronia-Pflanze gestoßen. Aus den Beeren, welche der Heidelbeere recht ähnlich sind, wird hauptsächlich Saft gewonnen. Da die aus dem nördlichen Südamerika stammende, sehr winterharte Heilpflanze erst nach vier bis sechs Jahren ausgewachsen ist, konnte auf drei Hektar mit Aronia-Sträuchern im vergangenen Herbst zum ersten Mal richtig geerntet werden. Eine Firma bei Dresden hat diese Pflanzenart in Deutschland eingeführt, wo insgesamt 600 Hektar dafür landwirtschaftlich genutzt werden. „Wir haben unsere Aronia-Produktion zur Bio-Zertifizierung angemeldet, deshalb heißt es im Frühjahr: viel hacken statt spritzen!“ Wenn es mit der Vermarktung gut läuft und größere Abnehmer dafür gewonnen werden können, will Denis Schwaderer die im Gesundheitstrend liegenden Beeren stärker ausbauen. Genauso wie seine Eierproduktion: mit einem Hühnermobil.

„Jeder verfolgt seine eigenen Interessen.“

In der Landwirtschaft gebe es keinen Chef der sagt: So machen wir es. „Jeder ist da selbst für sein Glück verantwortlich.“ Damit meint er, was richtig und was falsch für die Zukunft des eigenen Hofes ist, kann man oft nur ausprobieren. Nach den Ansätzen für ein gemeinsames Handeln der landwirtschaftlichen Kräfte gefragt, meint Landwirt Schwaderer „dass die ganz, ganz große Herausforderung darin besteht, dass jeder seine eigenen Interessen verfolgt. Allein der Ackerbauer möchte seine Ernte möglichst teuer verkaufen, der Viehzüchter wiederum will das Futter möglichst günstig einkaufen. Das alles unter einen Hut zu bringen, ist einfach schwierig“. Einen Mittelweg zum Beispiel über die Initiative „Land schafft Verbindungen“ (LSV) zu finden, ist nahezu unmöglich. Zusammengefasst meint er: Die Bauern sind sich schon einig über die Richtung, aber der Weg ist eben enorm breit. Das vergangene Jahr und die vielen Aktionen der Bauern haben auch gezeigt: Es dreht sich immer viel um den Preis, den die Landwirte für ihre Produkte erwirtschaften können. „Wenn die Verkaufspreise an den Lebensmitteleinzelhandel gut sind, sind alle zufrieden und das Miteinander klappt besser“, sieht der Landwirt aus dem Rems-Murr-Kreis.

Preise regeln sich über Angebot und Nachfrage

Generell sieht er es aber auch pragmatisch: Der Verbraucher kauft, was gut und günstig ist. Der Lebensmitteleinzelhandel versucht, genau das anzubieten. Der Landwirt wiederum bietet seine Produkte so an, wie er sie verkaufen kann. Selbst im regionalen Markt regeln sich die Preise über Angebot und Nachfrage. Lobend hebt Denis Schwaderer, der auch Mitglied im Bauernverband Schwäbisch Hall – Hohenlohe – Rems ist, an dieser Stelle beispielsweise die Rolle der Hohenloher Molkerei in Schwäbisch Hall hervor. Als Genossenschaft, an der die zuliefernden Landwirte wie er beteiligt sind, schüttet sie erwirtschaftete Gewinne an die Bauern der Region wieder aus.          

15 Jahre alte Kuh

Übrigens: Die älteste Kuh auf dem Hof Schwaderer ist 15 Jahre alt, heißt Barbara und gibt noch immer Milch. Sie scheint es gut zu haben auf dem Stiftsgrundhof, denn im Durchschnitt werden Milchkühe sieben Jahre alt.  

Quelle: Pressemitteilung des Bauernverbands Schwäbisch Hall – Hohenlohe – Rems e.V. 




Film ab! – Science Dome in der Heilbronner experimenta öffnet wieder

Endlich wieder außergewöhnliche Filme mit modernster Projektionstechnik auf einem rund 700 Quadratmeter großen Kuppelscreen genießen: Das ist laut einer Pressemitteilung ab Samstag, den 06. Juni 2020, im Science Dome der experimenta in Heilbronn wieder möglich. Los geht es mit den beiden Filmen „Wir sind Sterne“ und „Am Limit“. In „Wir sind Sterne“ unternehmen die Zuschauer zusammen mit Zirkusdirektor Bastian Pastewka eine Zeitreise durch das Universum und entdecken dabei die Geheimnisse und den Ursprung der kosmischen Chemie. In der experimenta-Eigenproduktion „Am Limit“, die eigens für den Neustart überarbeitet worden ist, erlebt das Publikum dank innovativer Aufnahmetechnik die gesamte Bandbreite von Geschwindigkeit – intensiv und realistisch.

„Wissenschaft spektakulär erzählen und Menschen begeistern.“

„Wissenschaft spektakulär zu erzählen und Menschen zu begeistern, ist die Besonderheit des Science Dome. Wir freuen uns, dass wir nun wieder durchstarten und Wissbegierde bei Jung und Alt wecken können“, betont Kenan Bromann, Bereichsleiter Technik, in der Mitteilung. „Sicherheit für die Besucher und Mitarbeiter bietet unser umfangreiches Schutz- und Hygienekonzept“, so Bromann weiter. Dazu zählen das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes, das regelmäßige Waschen und Desinfizieren der Hände sowie die Vermeidung von Gruppenbildung. Um den Mindestabstand zu fremden Personen einzuhalten, stehen lediglich 45 der 150 Sitzplätze im Science Dome zur Verfügung und zwischen den Shows finden umfangreiche Reinigungsarbeiten statt.

Vergünstigter Ticketpreis

Die Wiedereröffnung des Science Dome erfolgt behutsam: So gibt es mittwochs bis sonntags zwei Vorstellungen jeweils um 11 und 15 Uhr. Montag und Dienstag bleiben spielfrei. Den Ticketpreis hat die experimenta gesenkt: Er beträgt nun einheitlich zwei Euro pro Person und Film. Eintrittskarten können ausschließlich kontaktlos im Vorfeld des Besuchs über den Onlineshop der experimenta https://shop.experimenta.science erworben werden. Dort reservieren auch Jahreskarteninhaber ihren Science Dome-Besuch.

Erhöhtes Besucherkontingent im Ausstellungsbereich

In den kommenden Wochen soll das Programm im Science Dome nach und nach erweitert werden. Angedacht ist die Wiederaufnahme des Kindertheaterstücks „Mondpirat und Spiegelei“ sowie der außergewöhnlichen Hochspannungs-Show „Blitzgescheit“. Der Ausstellungsbereich der experimenta hat seinen Betrieb bereits am 16. Mai wieder aufgenommen. Da die Resonanz in den ersten beiden Wochen nach der Wiedereröffnung sehr positiv war und das Schutz- und Hygienekonzept breite Zustimmung findet, wird das Heilbronner Science Center ebenfalls ab dem 06. Juni das Besucherkontingent von 300 auf 500 Personen pro Tag erhöhen. Die Personenanzahl ist dabei auf jeweils 250 Personen am Vormittag und am Nachmittag begrenzt. Auch hier erfolgt der Erwerb der Eintrittskarten im Vorfeld des Besuchs über den Onlineshop der experimenta.

Für Besucher, die mit dem Auto anreisen und im experimenta Parkhaus parken, gilt ab sofort ein rabattierter Tarif von drei Euro. Jederzeit aktuelle Informationen zum Besuch in der experimenta gibt es unter http://www.experimenta.science.

Quelle: experimenta gGmbH




Geldautomat aufgebrochen

In Künzelsau erbeuteten Diebe in der Nacht auf Dienstag, den 02. Juni 2020, Geld aus einem Geldautomaten. Die Täter waren in ein Hochschulgebäude in der Daimlerstraße eingestiegen und gelangten so in den Raum mit dem Geldautomaten. Dieser wurde geöffnet und das darin befindliche Bargeld gestohlen. Die Kriminalpolizei Künzelsau hat die Ermittlungen aufgenommen und hofft nun auf Zeugenhinweise. Wer hat in der Nacht auf Dienstag verdächtige Personen oder Fahrzeuge auf dem oder rund um das Hochschulgelände beobachtet? Wer kann Hinweise auf die Täter geben? Telefon: 07940/9400 an die Kripo Künzelsau.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




„Allerdings sind die Auflagen, die wir hierfür erfüllen müssen, noch nicht klar geregelt“

Das Prestige Filmtheater in Künzelsau lässt sich laut einer E-Mail von Kino-Betreiber Nenad Nenad Tomasinjak, die die Stadtverwaltung Künzelsau an GSCHWÄTZ weitergeleitet hat, noch etwas Zeit mit der Wiedereröffnung. Dafür gebe es „verschiedene Gründe“. So dürften in Baden-Württemberg die Kinos theoretisch seit Montag, den 01. Juni 2020, wieder öffnen. „Allerdings sind die Auflagen, die wir hierfür erfüllen müssen, noch nicht klar geregelt“, schreibt Tomasinjak weiter. „Wir werden die zum Schutz vor dem Corona-Virus notwendige Maßnahmen natürlich umsetzen beziehungsweise haben das auch schon getan.“ Abstandsregelungen, Hygienemaßnahmen sowie Maskenpflicht müssten klar definiert sein, damit das Kino-Team wisse, wie und wie viele Personen in die Säle dürfen und wie unter diesen Voraussetzungen wirtschaftlich gearbeitet werden könne.

Wiedereröffnung am Donnerstag, den 02. Juli 2020

Ein weiterer Grund sei, dass durch die Pandemie fast alle aktuellen Filmstarts verschoben oder gestrichen wurden. „So gibt es zum jetzigen Zeitpunkt nicht genügend aktuelle Filme, um euch das abwechslungsreiche Programm zu bieten, das ihr von uns gewohnt seid“, so der Kino-Betreiber. Daher werde Donnerstag, der 02. Juli 2020, als flächendeckender Eröffnungstermin anvisiert. Das gebe den Filmverleihern die Chance zur besseren Planung, um Filme zu terminieren und diese vorab bewerben zu können. Weiter heißt es in der Mail: „In den Bundesländern, in denen verschiedene Kinos bereits unter Auflagen den Betrieb wieder aufgenommen haben, sind die Besucherzahlen so gering, dass es einfach noch keinen Sinn macht, den Betrieb wieder hoch zu fahren“. 

 




Oberkessach: Motorrad gegen Pkw, Motorradfahrer schwer verletzt

Am Samstag, den 30. Mai 2020, befuhr ein 65-jähriger Motorradfahrer mit seiner BMW R 1100 S kurz nach 14.15 Uhr die K 2380 von Unterkessach in Richtung Oberkessach. Auf Höhe eines landwirtschaftlichen Weges übersah der entgegenkommende 72-jährige Hyundai Tucson-Fahrer das Krad und bog nach links ab. Es kam zum Unfall. Hierbei wurde der Kradfahrer schwer verletzt und musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik gebracht werden. Der Pkw-Lenker blieb unverletzt.

Der Schaden am Hyundai wurde auf rund 15.000 Euro und an der BMW auf etwa 8.000 Euro geschätzt.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn