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Des Bauers neue Feinde

Vor wenigen Tagen erschien ein großer Aufmacherartikel in der Hohenloher Zeitung, geschrieben von Redakteur Thomas Zimmermann. Titel: „Bauer sucht Feinde“. Untertitel: „Verhalten des Bürgermeisters stößt in der Stadt zunehmend auf Kritik“.

„Erleuchtet oder abgehoben?“

Ungewöhnlich scharfe Worte finden sich darin gegen Ingelfingens Stadtoberhaupt. Allein die Bildunterzeile unter einem sehr unglücklich dreinschauenden Bürgermeister spricht Bände: „Erleuchtet oder abgehoben: An der Amtsführung von Bürgermeister Michael Bauer scheiden sich die Geister.“

Parallelen zu Königen in ihren Residenzschlössern

Gleich zu Beginn des Artikels werden Parallelen zu Königen gezogen und zu Bauer, der in seinem Ingelfinger Rathausschloss residiert. Der aktuelle Anlass des Artikels weiß zwar nur der Autor, aber er listet in seinem Text vieles von dem auf, was in den jüngeren vergangenen Jahren so alles schiefgelaufen ist auf Seiten der dortigen Führungsriege. Unter anderem kommt darin die Geschichte vom Faschingsplakat vor (wir berichteten https://www.gschwaetz.de/2020/02/15/prunksitzung-in-ingelfingen-wir-haben-gehoert-dass-einiges-an-unserem-zirkus-unseren-stadtchef-stoert/). Man erinnere sich. Vor nicht allzu langer Zeit wurde das Faschingsplakat „zensiert“, so die Betroffenen, weil Bauer sich persönlich angesprochen gefühlt hat.

Gemeinderat stellte sich dagegen

Oder die Einbahnstraße, die er gerne für Ingelfingen gehabt hätte und der Gemeinderat sich mit einer großen Mehrheit dagegen gestellt hat – was sehr ungewöhnlich ist (wir berichteten https://www.gschwaetz.de/2019/12/10/gemeinderat-stimmt-mit-grosser-mehrheit-gegen-die-einbahnstrasse/). Die Einbahnstraße scheiterte und damit auch irgendwie die Amtszeit für Michael Bauer. Denn das war gefühlt ein Wendepunkt, ein Nein des Gemeinderates und damit stellvertretend ein Nein der Bevölkerung auch zu Bauers Durchdrückpolitik.

Bauer vergisst nicht

Bauer vergisst auch nicht. Wer einmal nicht nach seinem Gusto handelt, das merkt sich der Rathauschef, heißt es hinter den Kulissen. Auch die Presse hat er dabei auf dem Kicker. HZ-Redakteur Zimmermann berichtet in seinem Artikel von nicht beantworteten Presseanfragen, obwohl es sich um öffentliche Belange handelt und er hierzu eigentlich auskunftspflichtig ist. Auch GSCHWÄTZ ist dieses Verhalten des von des Volkes Steuern bezahlten Bürgermeisters nicht unbekannt.

Nötigung im Straßenverkehr

Als die Staatsanwaltschaft GSCHWÄTZ gegenüber vor einigen Monaten sagte, dass gegen Bauer wegen Nötigung im Straßenverkehr ermittelt würde (wir berichteten), hat er uns gegenüber an einer Veranstaltung gedroht, wenn wir es veröffentlichen, werde er uns verklagen, weil das ja alles nicht stimme. Also lügt die Staatsanwaltschaft?, hatten wir ihn damals gefragt. „Ja“, war seine damalige kurze und knappe Antwort, bevor er wütend von dannen zog.

Offensichtlich scheint Bürgermeister Bauer in seiner eigenen Welt zu leben.

Von der Kirchenkanzel GSCHWÄTZ kritisiert

Auch von der Kirchenkanzel in Dörrenzimmern durfte er schon einmal predigen (wir berichteten https://www.gschwaetz.de/2019/07/29/glauben-sie-nicht-jedem-gschwaetz/ ) und nahm dies zum Anlass, um gegen das GSCHWÄTZ zu wettern und uns hinterher unter vier Augen zu erklären, dass man nicht mit uns darüber sprechen wolle.

Was geht in einem Mann vor, der sich scheinbar jeden zum Feind machen will? Will er nicht mehr wiedergewählt werden, dann kann er das doch einfach sagen.

Text: Dr. Sandra Hartmann

Ingelfingens Bürgermeister Michael Bauer (rechts) neben Karlheinz Börkel, dem ehemaligen Bürgermeister von Schöntal. Links: Waldenburgs Bürgermeister Markus Knobel bei einer Kreistagsveranstaltung. Mittlerweile hat er sich nicht mehr für den Kreistag kandidiert. Foto: GSCHWÄTZ/Archiv




Sommer in der Stadt – Urlaubsfeeling und Aktionen in der Künzelsauer Innenstadt

Aufgrund von Corona können viele Menschen nicht in den Sommerurlaub fahren. Deshalb will laut einer Pressemitteilung die Stadtverwaltung Künzelsau zusammen mit der Werbegemeinschaft Künzelsau und den Unternehmen vor Ort an vier zentralen Plätzen Urlaubsfeeling in die Innenstadt bringen. Liegestühle, Loungemöbel, Sandflächen, Pflanzen und kleine Aktionen laden ab Mitte Juni an folgenden Plätzen zum Verweilen ein: Unterer Markt, Altes Rathaus, Oberer Bach und am Restaurant Emma.

Die erste Aktion im Rahmen von „Sommer in der Stadt“ wird das Faire Frühstück am kommenden Samstag, den 20. Juni 2020, von 9 bis 11.30 Uhr am Unteren Markt sein. Der faire Stadtkaffee wird kostenlos ausgeschenkt. Frühstück, Geschirr und Besteck bringt jeder Besucher selbst mit. Die geltenden Auflagen und Abstandsregeln müssen eingehalten werden.

Ab Anfang Juli werden die geschaffenen „Sommer-in-der-Stadt-Plätze“ von der Stadtverwaltung Künzelsau und der Werbegemeinschaft Künzelsau bespielt. Beginn ist am Donnerstag, den 02. Juli 2020, mit DJ Bott am Sandstrand des Restaurants Emma. Alle weiteren Aktionen werden über unsere Homepage unter http://www.kuenzelsau.de, auf Facebook unter https://www.facebook.com/Künzelsau-meine-Stadt-662900533845135/ und auf Instagram unter https://www.instagram.com/explore/locations/1012651797/kunzelsau-meine-stadt/ kommuniziert. Die dann geltenden Auflagen und Hygieneregeln der Gastronomie müssen beachtet werden.

„Sommer in der Stadt“ wird vom Globus Baumarkt Künzelsau und der WeinSchmiede von Benjamin Frank unterstützt.

Das geplante Kultur- und Veranstaltungsprogramm der Stadt Künzelsau wird aufgrund der Corona-Pandemie auch noch über den Sommer ausgesetzt. In welchem Umfang und ab welchem Zeitpunktdas Programm fortgesetzt werden kann, hängt von den zukünftigen Corona-Verordnungen ab.

Quelle: Pressemitteilung der Stadtverwaltung Künzelsau

Ab Juli werden die Plätze in der Stadt bespielt. Foto: Stadtverwaltung Künzelsau/Olivier Schniepp




Unwetter sorgt für nasse Füße

Zu zahlreichen Einsätzen der Polizei und der Feuerwehren kam es am Mittwoch, den 17. Juni 2020, von nachmittags bis in den frühen Abend im gesamten Stadt- und Landkreis Heilbronn. Trotz der Vielzahl der Einsätze gab es keine nennenswerten Personenschäden. Besonders betroffen war der Bereich um Untergruppenbach. Hier liefen zahlreiche Keller voll, Straßenabschnitte wurden überspült, bei denen teilweise Fahrzeuge stecken blieben. Auch waren zum Teil Streckenabschnitte durch abgebrochene Äste betroffen.

Die Ortsdurchfahrt Oberheinriet musste für Reinigungsarbeiten von angeschwemmtem Schlamm und Wasser zeitweise voll gesperrt werden. Durch überflutete Fahrbahnen kam es auf der B39 zwischen Heilbronn-Kirchhausen und -Frankenbach und der Kreisstraße im Bereich der Motocrossstrecke in Frankenbach zu Verkehrsbehinderungen. Die B293 zwischen Leingarten und Böckingen musste zeitweise voll gesperrt werden. Auch die Neue Straße in Böckingen war überflutet, was zahlreiche Verkehrsteilnehmer nicht an der Durchfahrt hinderte, mit der Folge, dass nach Rückgang des Wassers mehrere vordere Fahrzeugkennzeichen aufgefunden wurden. Weiterhin gab es viele Einsätze wegen durch das Wasser ausgehobene Gullydeckel.

Auf der Bundesautobahn A81 zwischen den Anschlussstellen Ilsfeld und Untergruppenbach wurde die Fahrbahn durch den Regen unterspült. Zeitweise mussten zwei der drei Fahrstreifen gesperrt werden. Die Autobahnmeisterei konnte den Schaden jedoch beheben, sodass die Fahrbahnen um 20.45 Uhr wieder frei gegeben werden konnten. Auch kam es während des Unwetters zu zahlreichen Verkehrsunfällen infolge Aquaplaning auf den Autobahnen rund ums Weinsberger Kreuz. Hierbei wurde lediglich eine Person leicht verletzt. Die Höhe des Sachschadens kann bislang nicht abgeschätzt werden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Kollision bei Neufels

Bei einem Unfall bei Neuenstein-Neufels wurden am Dienstagmorgen, den 16. Juni 2020, zwei Männer leicht verletzt. Ein 58-Jähriger war gegen 06.40 Uhr in seinem Opel auf der Straße zwischen Hermersberg und Waldzimmern unterwegs. An der Kreuzung mit der Landstraße 1044 zwischen Niedernhall-Giebelheide und Neuenstein-Neufels wollte er geradeaus weiterfahren, übersah dabei aber wohl einen aus Richtung Neufels kommenden Hyundai eines 43-Jährigen.

Im Kreuzungsbereich kam es daraufhin zur Kollision beider Fahrzeuge, bei der ein Schaden von insgesamt etwa 12.000 Euro entstand. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Beide Männer wurden mit Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.




Stadtmauer eingestürzt

Am Dienstagmorgen, den 16. Juni 2020, stürzten Teile der Stadtmauer in Niedernhall ein und begruben ein Fahrzeug unter sich. Die Teile, die sich in der Hinteren Gasse von einer Überdachung der Stadtmauer gelöst hatten, waren auf ein Trike und mehrere Gartenmöbel gefallen. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 15.000 Euro. Das geht aus einer Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn hervor.




Jugendliche Randalierer ziehen durch Dörzbach

Eine Streife des Polizeireviers Künzelsau holte am Dienstag, den 16. Juni 2020, zwei jugendliche Krawallmacher aus einem Linienbus. Die 14 und 16 Jahre alten Jungen waren am Abend durch Dörzbach gezogen und hatten sich dort mehrfach daneben benommen. Das geht aus einer Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn hervor.

Zunächst warfen die beiden Glasflaschen auf die Fahrbahn des Mühlgartenweges.

Als Zeugen sie darauf ansprachen, wurden die Jungen ausfällig und begannen zu pöbeln. Danach machten sich die Jugendlichen auf den Weg Richtung Bahnhof, jedoch nicht ohne unterwegs die Absperrung einer Baustelle mit Fußtritten zu malträtieren. Am Bahnhof trafen die beiden auf zwei Männer, von denen sie zunächst Zigaretten verlangten. Als sie keine bekamen, begannen die Jugendlichen die Männer zu beleidigen und zu bedrohen. Außerdem traten und schlugen sie nach den Erwachsenen. Der 14- und der 16-Jährige wurden daraufhin vom Gelände des Bahnhofs verwiesen, kamen jedoch recht schnell wieder zurück. Der Jüngere schlug die Scheibe eines Bahnwaggons ein und verletzte sich dabei an der Hand. Die Schnittwunde hielt ihn jedoch nicht davon ab, mit seinem Kumpanen auf weitere Gegenstände auf dem Bahnhofsgelände einzuschlagen. Bevor die beiden dann von dannen zogen, verrichteten sie noch ihre Notdurft am Bahnhofsgebäude. Sie stiegen in Folge dessen ohne Fahrschein in einen Linienbus in Richtung Krautheim. Dieser wurde schließlich von einer Polizeistreife angehalten und die beiden Jungen wurden für weitere Maßnahmen auf das Polizeirevier Künzelsau gebracht.

Beide müssen nun mit diversen Anzeigen rechnen.




Klassik unter Strom – Geisterkonzert in ehemaligem Krematorium

An der Hochschule Heilbronn, Reinhold-Würth-Hochschule, Campus Künzelsau wird seit 2004 traditionell für den Studiengang Betriebswirtschaft und Kultur-, Freizeit-, Sportmanagement (BK) eine Künstlerdozentur vergeben, deren Abschluss gebührend gefeiert wird. Ziel dabei ist laut einer Pressemitteilung, Künstler direkt am Hochschulstandort in der Lehre zu integrieren, um den praktischen Bezug für Studierende zu vertiefen.

Geisterkonzert

Für die vergangenen zwei Semester konnte Steven Walter, künstlerischer Leiter des PODIUM Esslingen, einer Plattform für intelligente Innovationen im Bereich klassischer und zeitgenössischer Musik, gewonnen werden. Gemeinsam mit Brigitte Russ-Scherer, Vorstandsvorsitzende der PODIUM Musikstiftung Esslingen sowie weiteren Verantwortlichen aus dem organisatorischen und künstlerischen Bereich des PODIUM hat Steven Walter den Lehrauftrag übernommen, dessen Abschluss nun wegen dem Corona-Virus mit einem Geisterkonzert am Donnerstag, den 25. Juni 2020, um 20 Uhr gefeiert wird.

Planänderung wegen Corona

Statt des ursprünglich auf dem Firmengelände von Ziehl-Abegg in Kupferzell geplanten Live-Konzerts muss die Veranstaltung nun im Netz stattfinden. Steven Walter hat sich gemeinsam mit den Studierenden für ein außergewöhnliches Konzertprogramm entschieden, das von einem sehr besonderen Ort ausgestrahlt wird: Komponist und Musiker Kaan Bulak trifft sich mit einem Streichquartett im Silent Green, einem ehemaligen Berliner Krematorium. Der Künstler kombiniert bei diesem exklusiven Konzert klassische Kammermusik mit eigenen Kompositionen. Das Konzert wird live via Facebook übertragen. Interessierte können sich über den Facebook-Account https://www.facebook.com/Reinhold.Wuerth.Hochschule einklinken.

Musiker und Kulturunternehmer

Steven Walter ist ein Kulturunternehmer und Cellist, der derzeit in Berlin und Stuttgart lebt. Bereits im Alter von acht Jahren begann er in seinem Heimatort Stuttgart Cello zu spielen und trat mit verschiedenen Ensembles auf. Nach seinem Abschluss studierte er Cello in Oslo und Detmold. Er trat als Solist und Kammermusiker an vielen Orten in Europa und ganz Skandinavien auf und erhielt Einladungen zu verschiedenen internationalen Festivals. Neben seiner Karriere als Musiker ist er ein engagierter Kulturunternehmer und -manager und Gründer sowie künstlerischer Leiter des PODIUM Festivals Esslingen. In Anerkennung seiner Arbeit als innovativer Musikförderer erhielt er 2010 den Echo Klassik und wurde zum Kulturmanager des Jahres 2011 ernannt.

Neue Verbindung aus Klassik und Elektronik

Kaan Bulak ist ebenfalls in Stuttgart aufgewachsen und lebt in Berlin. Er gehört zum Kreis der #bebeethoven-Fellows von PODIUM Esslingen und bewegt sich zwischen Klassik und Elektronik. So schreibt er etwa rein akustische Streichquartette und experimentiert im Tonstudio am Laptop an den Sounds. Der 29-Jährige setzt Elektronik wie ein akustisches Instrument ein, ebenso wie er akustische Instrumente elektronisch bearbeitet. In seinem #bebeethoven-Projekt erweitert Bulak den klassischen Konzertflügel durch einen selbstentwickelten Lautsprecher unter dem Flügel. Dieses „Augmented Piano“ ermöglicht die organische Integration von Live-Elektronik und Kammermusik. Sein Anliegen ist, eine neue Verbindung aus Klassik und Elektronik herzustellen: die elektro-akustische Kammermusik – irgendwo zwischen Clubkultur, Neuer Musik und Klangkunst.

Quelle: Mitteilung der Pressestelle der Hochschule Heilbronn




Neuenstein/Künzelsau: Autofahrer unter Alkohol- und Drogeneinfluss

Einiges zu kontrollieren hatte die Polizei am Sonntag, den 14. Juni 2020, in Neuenstein und Künzelsau. Weil er teilweise starke Schlangenlinien fuhr, fiel ein 61-Jähriger in Neuenstein anderen Autofahrern auf. Der Mann war gegen 0.30 Uhr mit seinem Suzuki auf der Kreisstraße von der Einmündung der L1046 in Richtung Kesselfeld unterwegs, als er mit seiner Fahrweise auffiel. Zeugen verständigten daraufhin die Polizei. In der folgenden Kontrolle stellten die Beamten deutliche Anzeichen für Alkoholeinfluss bei dem Suzuki-Lenker fest. Ein Alkoholtest ergab 2,04 Promille. Der Mann musste eine Blutprobe und seinen Führschein abgeben.

Der zweite betrunkene Autofahrer war ein 49-Jähriger, der gegen 15 Uhr mit seinem VW von der Pfarrgasse in die Neuensteiner Schloßstraße einbog. Als er einen Streifenwagen erkannte, versuchte er mit seinem Auto zurückzusetzen. In der folgenden Kontrolle stellten die Beamten deutliche Anzeichen auf Alkoholeinfluss fest. Ein Test zeigte, dass der VW-Lenker 2,02 Promille intus hatte. Er musste eine Blutprobe und seinen Führerschein abgeben. Auf ihn kommt eine Anzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr zu.

Bereits in der Nacht auf Sonntag war ein 18-Jähriger mit seinem Audi bei Künzelsau unterwegs, obwohl er möglicherweise unter dem Einfluss von Kokain stand. Bei einer Kontrolle gegen 2 Uhr, auf einem Parkplatz der Bundesstraße zwischen Belsenberg und Künzelsau, stellten die Beamten Anzeichen auf Drogeneinfluss bei dem Fahrer fest. Ein Urintest verlief positiv auf Kokain. Der Audi-Fahrer musste eine Blutprobe abgeben und nun mit einer Anzeige rechnen.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Sommer in der Stadt – Trotz Corona nach Künzelsau

Künzelsau trägt seit 2015 den Titel „Faire Stadt“. Seit der Titelverleihung findet jährlich das „Faire Frühstück“ statt. Am 20. Juni 2020 können Besucher von 9 bis 11.30 Uhr somit das sechste gemütliche gemeinsame Frühstück am Unteren Markt genießen. Es bietet den optimalen Rahmen, sich zum Thema Fairer Handel auszutauschen und in gemütlicher Atmosphäre ins Gespräch zu kommen. Jeder Besucher sollte selbst etwas zum Frühstücken sowie sein eigenes Geschirr und Besteck mitbringen.

Der Künzelsauer Stadtkaffee wird kostenlos in Tassen von der Stadtverwaltung ausgeschenkt. Dazu gibt es fair gehandelte Kaffeesahne und Zucker. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Alle Informationen zum Thema „Fairtrade Stadt Künzelsau“ sind auch zu finden auf der städtischen Homepage http://www.kuenzelsau.de/fairtrade.

Aufgrund der aktuell geltenden Corona-Verordnung müssen die Kontaktdaten aller Besucher notiert werden. Zum Zwecke der Auskunftserteilung gegenüber dem Gesundheitsamt oder der Ortspolizeibehörde werden nach §§ 16, 25 IfSG der Name, Vorname, Datum, Telefonnummer oder Adresse des Teilnehmers bei der Anmeldung aufgenommen und vier Wochen aufbewahrt. An einem Tisch sind nur Personen aus zwei Haushalten erlaubt. Teilnehmer, Beschäftige oder sonstige Mitwirkende dürfen an der Veranstaltung nicht teilnehmen, wenn sie in Kontakt mit einer SARS-CoV-2 infizierten Person steht oder stand und noch keine 14 Tage vergangen sind oder Symptome eines Atemweginfekts oder erhöhte Temperatur aufweist. Mindestabstand von 1,5 Metern ist einzuhalten. Die Tische und Bänke werden entsprechend aufgestellt. Sofern der Mindestabstand nicht eingehalten werden können, müssen Personen ab dem vollendeten sechsten Lebensjahr eine nicht-medizinische Alltagsmaske oder eine vergleichbare Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Körperkontakt – insbesondere Händeschütteln oder Umarmen – ist zu vermeiden. Ausreichend Desinfektionsmittel ist vorhanden.

Quelle: Pressemitteilung der Stadtverwaltung Künzelsau
 

 

 




Mit dem Künzelschweinchen in die Stadtbücherei – Vorlesestunde für Kinder im Alten Rathaus

Die neue Stadtbücherei im Herzen von Künzelsau ist nun schon einige Monate eröffnet. An diesem Ort der Bildung und Begegnung bietet laut einer Pressemitteilung die Stadtbücherei Künzelsau in Zusammenarbeit mit Birgitta Götzelmann-Liebig am Samstag, den 20. Juni 2020, von 10 bis 11 Uhr eine Vorlesestunde für Kinder bis zur zweiten Klasse an. Das gemeinsame Vorlesen soll dann immer am dritten Samstag im Monat stattfinden.

Lieblingsbücher für neugierige Kinder

Die Leseecke im zweiten Obergeschoss der Stadtbücherei bietet den optimalen Platz für eine Lesestunde mit klassischen Büchern, die jedem Kind gefallen. „Meine Lieblingsbücher sind die Klassiker Räuber Hotzenplotz, die kleine Hexe, das kleine Gespenst, Michel aus Lönneberga, Pippi und die Urmel-Bücher, aber auch englische Klassiker wie Winnie-the-Pooh oder Mary Poppins. Ich freue mich, diese Bücher vor neugierigen Kinderaugen vorzulesen und sie auf fantasievolle Reisen mitzunehmen,“ so Birgitta Götzelmann-Liebig in der Mitteilung. Im Anschluss an die Geschichte dürfen die Kinder das Gehörte mit kreativen Bastelaktionen vertiefen. Als besonderes Highlight erzählt Birgitta Götzelmann-Liebig Geschichten über das erfundene Künzelschweinchen.

Begleitpersonen sind willkommen

Das Team der Stadtbücherei freut sich auf viele kleine Besucher. Begleitpersonen sind herzlich willkommen, sich während der Vorlesestunde in der Stadtbücherei umzuschauen. Aufgrund der Einhaltung des Mindestabstands sollen sich Begleitpersonen nicht in der Leseecke aufhalten.

Teilnahme aus ohne Leseausweis

Die Teilnahme an der Vorlesestunde ist kostenlos und auch für Kinder ohne Leseausweis möglich. Aufgrund der Corona-Lage ist eine Anmeldung vorab erforderlich. Zum Zwecke der Auskunftserteilung gegenüber dem Gesundheitsamt oder der Ortspolizeibehörde werden nach §§ 16, 25 IfSG der Name, Vorname, Datum, Telefonnummer oder Adresse des Teilnehmers bei der Anmeldung aufgenommen und vier Wochen aufbewahrt. Anmeldungen werden erbeten bis spätestens Freitag, den 19. Juni 2020, bei Helen Bühler per E-Mail an helen.buehler@kuenzelsau.de oder unter Telefon 07940/129 120. Bei der Anmeldung sind die oben genannten Kontaktdaten des Kindes anzugeben.

Abstandsregeln und Hygienestandards beachten

Teilnehmer, Beschäftige oder sonstige Mitwirkende dürfen an der Veranstaltung nicht teilnehmen, wenn sie in Kontakt mit einer SARS-CoV-2 infizierten Person stehen oder stand und noch keine 14 Tage vergangen sind oder Symptome eines Atemweginfekts oder erhöhte Temperatur aufweist. Der Mindestabstand von 1,5 Metern ist einzuhalten. Sofern dieser nicht eingehalten werden kann, müssen Personen ab dem vollendeten sechsten Lebensjahr eine nicht-medizinische Alltagsmaske oder eine vergleichbare Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Körperkontakt – insbesondere Händeschütteln oder Umarmen – ist zu vermeiden. Ausreichend Reinigungsmöglichkeiten sind auf den Toiletten zu finden.

Faires Frühstück

Ebenfalls am 20. Juni 2020 findet das Faire Frühstück von 9 bis 11.30 Uhr am Unteren Markt unter den dann aktuell geltenden Auflagen und Abstandsregeln statt.

Weitere Informationen sind auf der Homepage unter http://www.kuenzelsau.de, auf Facebook unter https://www.facebook.com/Künzelsau-meine-Stadt-662900533845135/ und auf Instagram unter https://www.instagram.com/explore/locations/1012651797/kunzelsau-meine-stadt/ zu finden.

Quelle: Pressemitteilung der Stadtverwaltung Künzelsau

Die Leseecke im zweiten Obergeschoss der Stadtbücherei bietet den optimalen Platz für eine Lesestunde mit klassischen Büchern, die jedem Kind gefallen. Foto: Stadtverwaltung Künzelsau