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Bademeister verprügelt Hausmeister

Die Staatsanwaltschaft Heilbronn, Zweigstelle Schwäbisch Hall, erließ Strafbefehl gegen einen Bademeister der Stadt Ingelfingen wegen schwerer Körperverletzung.

Blut geflossen

Der Bademeister, der erst seit Frühjahr 2019 bei der Stadt Ingelfingen beschäftigt war, soll den Hausmeister der Stadt Ingelfingen auf einem Gelände unweit der Schule und des Hallenbades tätlich angegangen sein und – so berichten es Quellen gegenüber GSCHWÄTZ – unter anderem mit Fäusten traktiert haben. Auch Blut soll, so berichten es weitere Quellen, dabei geflossen sein. Der Hausmeister sei daraufhin mehrere Wochen krankgeschrieben gewesen. Vorausgegangen sei wohl ein verbaler Disput.

Der Vorfall hat sich am 16. März 2020 ereignet. Der Hausmeister stellte daraufhin laut der Pressestelle des Polizeipräsidiums Heilbronn Strafanzeige gegen den Bademeister wegen gefährlicher Körperverletzung. Der Fall ist nach den polizeilichen Ermittlungen nun der Staatsanwaltschaft vorgelegt worden.

Strafmaß

Die Staatsanwaltschaft hat nun einen Strafbefehl beantragt. Das ist ein schriftliches Verfahren ohne eine mündliche Hauptverhandlung. Der Angeklagte hat dabei die Möglichkeit, wenn er dem Strafbefehl nicht zustimmt, in die mündliche Hauptverhandlung überzugehen. Der Strafbefehl wurde aber laut der Staatsanwaltschaft von dem Ageklagten akzeptiert. Wie hoch das Strafmaß ist, dazu wollte die Staatsanwaltschaft mit Verweis auf die Persönlichkeitsrecht des Angeklagten keine Angaben machen.

Es ist jedoch keine zu vollstreckende Freiheitsstrafe – sprich: eine Gefängnisstrafe – verhängt worden. Daneben gibt es Freiheitsstrafen auf Bewährung und/oder Geldauflage und/oder Arbeitsstunden. Bei einer Freiheitsstrafe auf Bewährung gibt es entsprechende Auflagen in dieser Bewährungszeit.

Die Stadt Ingelfingen hat sich nach dem Vorfall von ihrem Bademeister getrennt und einen neuen Bademeister eingestellt.

Zuvor bereits Unstimmigkeiten

Der Verurteilte war erst seit dem Frühjahr 2019 Bademeister der Stadt und zuständig für das Hallenbad Ingelfingen. Uneinigkeiten gab es zuvor bereits mit der Besitzerin einer privaten Schwimmschule, die laut eigenen Aussagen unter anderem aufgrund des Vorgehens des damals neuen Bademeisters mit ihren Anfängerschwimmkursen aus dem Ingelfinger Hallenbad geflogen ist (wir berichteten https://www.gschwaetz.de/2019/08/23/schwimmschule-fliegt-aus-ingelfingens-hallenbad/).

 




Bald nur noch Schutt und Asche

Der ein oder andere ehemalige Mitarbeiter von Mustang wirft dieser Tage des Öfteren interessiert einen Blick zum ehemaligen Firmensitz des Jeansherstellers, der es zu weltweiter Bekanntheit geschafft hat, werfen. Manche traueren dem Konzern hinterer, andere haben das Unternehmen längst hinter sich gelassen, so wie Mustang Künzelsau hinter sich gelassen hat. Die neuen Eigner haben den Firmensitz vom Herzen Künzelsaus ins vermeintlich attraktivere Schwäbisch Hall verlegt und so ist seitdem ein großes Areal in Künzelsaus Innenstadt verwaist.

Das Verwaltungsgebäude wird nun abgerissen und weicht einer Wohnbebauung. Aber nicht nur ehemalige Mitarbeiter beobachten dieses Schauspiel, auch der ehemalige Firmenchef hält den Abriss in Bildern fest. Was Heiner Sefranek wohl bei den Baggerbissen in sein ehemaliges Gebäude denken mag? Sein Vater Albert gründete Mustang Jeans einst und machte das Unternehmen zu einem weltweit erfolgreichen Jeanshersteller.

Fotos: Matthias Lauterer

Heiner Sefranke schaut beim Abriss seines ehemaligen Mustang-Gebäudes zu und macht selbst auch ein paar Erinnerungsfotos. Foto: GSCHWÄTZ




Eisenmann hebt Schulbesuchspflicht fürs kommende Schuljahr auf

Die baden-württembergische Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann hebt die Schulbesuchspflicht für das kommende Schuljahr auf. Das geht aus einem aktuellen Artikel auf der Internetseite http://www.news4teachers.de hervor.

Lehrergewerkschaft schlägt Alarm

Danach müssen Eltern, die ihre Kinder nicht zum Präsenzunterricht schicken möchten, dies nur formlos melden. Wie dadurch zukünftig Noten gegeben werden, zum Beispiel hinsichtlich des Schreibens von Klassenarbeiten, geht aus dem Artikel nicht hervor. Eisenmann betonte aber bei der Vorstellung ihrer Pläne am Mittwoch, den 08. Juli 2020, dass der Präsenzunterricht im Klassenzimmer die Regel sein soll. Ab September 2020 soll es dann auch wieder mit 100 Prozent Präsenzunterricht für die weiterführenden Schulen losgehen – so wie dies unlängst geschehen ist für die Grundschüler. Derzeit müssen Schüler ab Klasse fünf noch zirka 50 Prozent ihrer Unterrichtsmaterialien im Homeschooling erledigen, während die Erst- bis Viertklässler wieder ganz im Klassenzimmer sitzen dürfen.

„Versuchskaninchen der Landesregierung“

Indes schlägt die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Alarm. Die Lehrer würden sich wie „Versuchskaninchen der Landesregierung“ fühlen, sagte die GEW-Vorsitzende  Doro Moritz. Es würden klare Zusagen fehlen, welche Schutzmaßnahmen für Schüler und Lehrer zur Verfügung stünden. Moritz fordert Schutzmasken für alle Lehrer.

Risikogruppe Lehrer

Seit Einführung der Attestpflicht würden laut Eisenmann wieder mehr Lehrer am Präsenzunterricht teilnehmen, so dass sie guter Dinge sei, dass ab September ausreichend Lehrer für den Präsenzunterricht zur Verfügung stehen. Vorher hatten sich rund 20 Prozent zur Risikogruppe gezählt und hielten keinen Präsenzunterricht ab.

Es könne, so Eisenmann aber immer wieder auch ab September zu temporären Schulschließungen kommen, je nachdem, wo das Virus gerate wütet. Daher gelte es, verbindliche Richt- und Leitlinien das Homeschooling betreffend auszuarbeiten.




Jetzt sind Eltern gefragt – Landesweite Umfrage zum homeschooling

Viele Eltern werden erleichtert sein, denn die Sommerferien in Baden-Württemberg rücken in greifbare Nähe und damit hat das homeschooling erst einmal ein Ende. Der Landeselternverband weist indes darauf hin, dass es nach den Ferien immer mal wieder zu homeschooling-Phasen kommen kann.

In einer landesweiten Umfrage, die sich an die Eltern richtet, möchte der Verband nun wissen, wie die Eltern das homeschooling, das sich im Groben über das vergangene halbe Schuljahr erstreckt hat, rückblickend bewerten. Ziel sei es anhand der Auswertungen Verbesserungen für zukünftige homeschooling-Phasen zu bekommen, so der Verband.

Mitmachen darf jeder, der Schulkinder hat. Der Fragebogen ist standardisiert, individuelle Antworten sind nicht möglich. Das erleichtert die Auswertung, vernachlässigt aber dadurch auch einzelne Aspekte. Abgefragt wird etwa, wie oft und in welcher Form die Kinder die Schulaufgaben übermittelt bekommen haben, wie der Kontakt zu den Lehrern war und ob zu viele oder zu wenige Aufgaben an die Kinder verteilt wurden. Klar ist: Hier werden keine objektiven Ergebnisse am Ende herauskommen, sondern subjektive Erlebnisse und Eindrücke der Eltern, die sich vermutlich auch stark von Schule zu Schule und Lehrer zu Lehrer unterscheiden.

Dennoch darf man gespannt sein auf die Ergebnisse und die Rückschlüsse, die daraus gezogen werden.

Wer mitmachen möchte, hat hierzu noch bis Ende zum Ende des Schuljahres, also bis Ende Juli 2020, Gelegenheit. Die Teilnahme ist anonym. Hier geht’s zur Umfrage:

https://leb-bw.de/umfrage




Mehr als nur Gemüse

Nach mehrjähriger Planungs- und Abstimmungsphase des Landratsamtes Hohenlohekreis und des Kompetenzzentrums Vermögen und Bau des Landes Baden-Württemberg wurden jetzt die Pläne für einen Schul- und Erholungsgarten an der Akademie in Kupferzell – mit tatkräftiger Unterstützung der Fachlehrerinnen Sigrun Vogt-Brück und Valentina Schulz – umgesetzt. Landrat Dr. Matthias Neth und Frank Berkenhoff, der stellvertretende Leiter von Vermögen und Bau Heilbronn, und weitere Vertreter des Landratsamtes schauten sich vor Ort die Resultate der ersten Umbaumaßnahmen und der bereits angebauten Gemüsepracht an, hieß es in einer Pressemitteilung. Alle waren beeindruckt von der Produktvielfalt im Garten, die durch die Fachlehrerinnen der Akademie und des Landwirtschaftsamtes im Rahmen des Unterrichts angebaut wurde.

Bedeutung von Kulturpflanzen

Im Fach Gartenbau erhalten die Fachschülerinnen der Akademie und des Landwirtschaftsamtes Einblicke in die Bedeutung von Kulturpflanzen: Gemüse, Kräuter und Beeren, Ziergarten und -pflanzen. Alle Themen können nun im Garten in der Fachpraxis handlungsorientiert umgesetzt und im Nutz- und Ziergarten der Schule geübt werden. Die Schülerinnen sind in ihrem späteren Berufsalltag überwiegend als Führungspersonen in Großhaushalten eingesetzt. Das erworbene Wissen im Gartenbau kann in jeder Einrichtung zum Beispiel in der Gestaltung des Eingangs- oder Außenbereiches eingesetzt werden.

Offen für Gartenliebhaber

In den regelmäßig angebotenen Gartenführungen des Landwirtschaftsamtes haben auch Gartenliebhaber die Gelegenheit, sich fachlich weiterzubilden. Aktuelle Themen sind derzeit gezielte Düngung, biologischer Pflanzenschutz, schonende Bodenbearbeitung, Sorten- und Artenvielfalt sowie sparsame Bewässerung. Gerade junge Familien haben wieder Interesse am eigenen Garten. Der Schulgarten bietet hier in den Bereichen Gemüsegarten, Gewächshaus, Ziergarten, Beerenobst und Streuobstwiese reichlich Fortbildungsthemen. Ganz nebenbei lernen die Teilnehmer  die Bedeutung der Gärten als Biotope für Pflanzen, Tiere und Menschen kennen, die unser Kleinklima positiv beeinflussen.

Frisches für Tagungsgäste

Neben der Vermittlung von Wissen an die Schülerinnen und im Rahmen von Veranstaltungen zur Erwachsenenbildung profitieren auch die Tagungsgäste der Akademie vom hauseigenen Garten. Die Gäste erhalten je nach Saison von dort frisches Obst und Gemüse. In der Mittagspause bieten der Schulgarten und der Park Raum für Regeneration. Im Garten sind Infotafeln aufgestellt, so dass sich Gäste bei einem erholsamen Rundgang informieren können, was gerade wächst.

Nicht zuletzt ist der Garten auch eine Attraktion für die Gemeinde Kupferzell, die das Projekt unterstützt. Park und Schulgarten gelten als beliebter Naherholungsraum für die Bürger der Gemeinde.

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes Hohenlohekreis

 




K 2348 gesperrt

Wegen Fahrbahnerhaltungsarbeiten der Straßenmeisterei Öhringen wird die Kreisstraße K 2348 zwischen der Einmündung zur L 1050 und Tiefensall von Dienstag, den 14. Juli 2020, bis Mittwoch, den 15. Juli 2020, für den gesamten Verkehr gesperrt.

Der überörtliche Verkehr wird über die K 2354 – Kleinhirschbach – Stolzeneck – Metzdorf und umgekehrt umgeleitet.

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamts Hohenlohekreis




Misshandelte er sein zweijähriges Kind?

Zu einem größeren Polizeieinsatz kam es am Dienstagnachmittag, den 07. Juli 2020, am Klinikum Am Gesundbrunnen in Heilbronn. Hintergrund war, dass dort ein Mann drohte, sich und sein zweijähriges Kind umzubringen. Die Polizei hatte zuvor Hinweise erhalten, die auf eine Misshandlung des Zweijährigen hindeuteten. Aus diesem Grund wurde der Beschuldigte am Dienstagnachmittag an seiner Wohnanschrift aufgesucht.
Schnitt im Bereich des Handgelenks
Er zeigte sich kooperativ und erklärte sich bereit, zu einer medizinischen Abklärung mit seinem Sohn in die Kinderklinik zu kommen. Während der Untersuchung ergriff der 32-Jährige jedoch plötzlich eine Schere und drohte damit, sich umzubringen, fügte sich selbst einen Schnitt im Bereich des Handgelenks zu und deutete überdies auch die Tötung des Kindes an, um so die Klinik verlassen zu können. Daher wurden weitere Polizeikräfte alarmiert. Nach kurzer Zeit konnte der 32-Jährige überwältigt werden, ohne dass andere Personen zu Schaden kamen.
Aufgrund der Ereignisse wurde das Kind vom Jugendamt in Obhut genommen und in ärztliche Behandlung übergeben. Der Beschuldigte wurde in die Gewahrsamseinrichtung des Polizeireviers Heilbronn gebracht. Im Rahmen polizeilicher Ermittlungen soll nun auch ermittelt werden, ob der Mann seinen Sohn körperlich misshandelt hat. Außerdem wird er wegen des Verdachts der Geiselnahme noch heute dem Haftrichter vorgeführt



Polizei bestätigt Strafverfahren gegen Michael Bauer

Nach dem tödlichen Angriff auf eine Katze (wir berichteten https://www.gschwaetz.de/2020/07/08/der-katzenkiller-hund/ liegt nun eine Strafanzeige gegen Ingelfingens Bürgermeister Michael Bauer vor. Das bestätigte Daniel Fessler, Pressesprecher am Polizeipräsidium Heilbronn auf GSCHWÄTZ-Nachfrage. Bauers Jagdhund hatte die Katze auf einem Privatgrundtsück derart attackiert, dass die Katze wenig später ihren Verletzungen erlag beziehungsweise aufgrund der Schwere der Verletzungen eingeschläferte werden musste. Der Hund war nicht angeleint.

Der Vorfall ereignete sich laut Fessler am 28. Juni 2020, gegen 16 Uhr. Fessler: „Der  Hund des Bürgermeisters Herrn Michael Bauer esoll ine Katze im Elsbeerenweg gerissen haben. In diesem Zusammenhang wurde ein Strafverfahren eröffnet. Die Ermittlungen hierzu dauern an und sind noch nicht abgeschlossen.“

Nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen wird sich eventuell die Staatsanwaltschaft damit befassen.

Der Straftatbestand Sachbeschädigung könnte bei der Tötung eines Tieres angewendet werden. Eine Sachbeschädigung kann mit einer Geldstrafe geahndet werden, bei einer schwerwiegenden Sachbeschädigung sei sogar eine Gefängnisstrafe laut dem Deutschen Gesetz möglich.

Auch Bürgermeister Bauer soll zu dem Vorfall befragt werden. Er hat aber das Recht zu schweigen.

Symbolfoto Hund Deutsch Drahthaar. Foto: adobe stock

 




Freie Ausbildungsplätze zur Pflegefachkraft

Die Karoline-Breitinger-Schule in Künzelsau (KBS) bietet noch Ausbildungsplätze für die neue Ausbildung zur Pflegefachfrau oder Pflegefachmann ab September an. Dabei lernt man, Menschen aller Altersstufen in allen Versorgungsbereichen zu pflegen, heißt es in einer Pressemitteilung. Da die Absolventen nach der Ausbildung in allen systemrelevanten Versorgungsbereichen der Pflege arbeiten können, stehen ihnen vielfältige Einsatz- und Entwicklungsmöglichkeiten offen. Zudem wird der Berufsabschluss automatisch EU-weit anerkannt. Damit besteht die Möglichkeit, auch im EU-Ausland als Pflegefachkraft zu arbeiten. Eigens für diese neue Ausbildungsform ging die Homepage http://www.kbs-generalistik.de ans Netz. Hier gibt es neben einem Jobboard für Ausbildungsinterressierte alle wichtigen Informationen rund um die neue Ausbildung in der Pflege.

Die KBS ist eine öffentliche Schule mit langjähriger Erfahrung im Bereich Pflege und verfügt über ein gutes Netzwerk. Zu ihren Kooperationspartnern zählen Kinderkrankenhäuser, Krankenhäuser und Einrichtungen der ambulanten und stationären Pflege. Qualifizierte Lehrkräfte vermitteln die Lerninhalte und fördern und fordern die Auszubildenden gleichermaßen. Für Fachkräfte in der Pflege steht an der KBS außerdem ein umfangreiches kostenloses Weiterbildungsprogramm zur Verfügung. Noch in diesem Jahr gibt es die Möglichkeit, sich kostenneutral zur Praxisanleiterin, zur gerontopsychiatrischen Fachkraft oder zur Leitung einer Funktionseinheit weiterzubilden.

Weitere Informationen unter http://www.kbs-generalistik.de. Eine Beratung ist auch telefonisch möglich unter Telefon 07940/939 040.

Quelle: Pressemitteilung der KBS

 




Auf Schnäppchenjagd in Öhringen

Nur noch Samstag, der 11. Juli 2020, von zehn bis 16 Uhr bleibt kauflustigen Hohenlohern, etwas Passendes für den Strand, die Wandertour oder zum Ausgehen am Abend zu finden, auch wenn der Sommerurlaub dieses Jahr sicher anders als gewohnt ausfällt. Oder steht noch eine kleine Grillparty mit Freunden an? Auch dafür findet sich sicher das ein oder andere Schnäppchen in den Öhringer Geschäften, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadtverwaltung Öhringen.

Neu dabei ist Toni Tänzer, jeden Samstag zu finden an der Ecke Poststraße/Markplatz. Er und sein markanter silberner Streetfood-Wagen warten mit leckeren Burgern und Getränken. Auch die Innenstadt-Geschäfte bauen wieder ihren großen Außen-Sonderverkauf auf. Mit Pavillons, Tischen und Warenständern vor ihren Türen locken sie mit einer riesigen Auswahl an Einzelteilen, Restposten und vielem mehr aus allen Sortimentsbereichen. „Alle teilnehmenden Geschäfte bieten Waren zu deutlich vergünstigten Preisen an“, versprechen die Organisatoren Diana Rossmann von Modewelt Rossmann, Claudia Brunner vom Modehaus Frank, Renate Rau-Maier von der Buchhandlung Rau, Ulrike Eheim von Intersport Groß und Petra Häffner von Zeitgeist in der Mitteilung. „Es gibt vieles zu absoluten Sonderpreisen.“ Zusätzlich zur Schnäppchenmeile gibt es in vielen Geschäften noch Extra-Rabatte auf das normale Sortiment.

Die Schnäppchenmeile zieht sich von der Bahnhofstraße über die Poststraße in den Marktplatz und von dort die Markstraße hinunter. Und nicht nur für den Urlaubskoffer gibt es einiges: Von Sportartikeln über Bücher, Deko- und Geschenkartikel, Damen- und Herrenkleidung, Bademoden, Schuhen, Kinder- und Babykleidung, Spielwaren bis hin zu Haushaltswaren können allerlei Schnäppchen ergattert werden.

Quelle: Pressemitteilung des Handels- und Gewerbevereins Öhringen