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Nach Sechstklässler gibt es weiteren Coronafall

Am Samstag, den 18. Juli 2020, ist ein weiterer positiver Befund im Hohenlohekreis bestätigt worden, der Gesundheitszustand des Mannes ist gut. Auch hier werden umgehend die Kontaktpersonen ermittelt und die häuslich Isolation verfügt. Eine Verbindung zu der bestätigen Corona-Infektion des Kindes der sechsten Klasse der Georg-Wagner-Schule besteht. Das geht aus einer Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises hervor.

Verfügung von häuslicher Isolation

„Nach wie vor ist unser oberstes Ziel, die weitere Verbreitung der Infektion zu unterbrechen“, so Annemarie Flicker-Klein, stellvertretende Amtsleiterin des Gesundheitsamtes des Hohenlohekreises. „Wir werden daher auch hier alle weiteren Maßnahmen treffen und neben den unmittelbaren Kontaktpersonen auch eine Testung bei den Kolleginnen und Kollegen im Betrieb des Mannes vorsorglich veranlassen.“

„Tragen Sie konsequent die Mund-Nasen-Abdeckung“

Landrat Dr. Matthias Neth appelliert an die Bevölkerung: „Halten Sie sich weiterhin an die Abstandsempfehlungen und tragen Sie konsequent die Mund-Nasen-Bedeckung, vor allem im öffentlichen Bereich. Wir müssen gemeinsam alles dafür tun, eine erneute flächendeckende Ausbreitung zu verhindern.“

 

 




Über Drahtseile und wackelige Krokobile balancieren

Durch Corona verzichten viele auf einen Urlaub fernab der Heimat und bleiben zu Hause. Auch hier im Hohenloher und Heilbronner Land gibt es zahlreiche Ausflugsziele, die wieder geöffnet sind und für Abwechslung im Alltag sorgen. Wir haben für euch den Waldkletterpark in Weinsberg getestet. Der Park ist nicht ganz einfach zu finden, aber wer einmal dort war, kommt auch gerne wieder.

Für Kinder und Erwachsene

Wer die Adresse wie auf der Homepage beschrieben in den Routenplaner eingibt (Heilbronner Straße 51), der folgt einem großen Hinweisschild und biegt von der Hauptstraße in einer Wohnsiedlung direkt ab in die Weinberge und erreicht nach wenigen Minuten einen geschotterten Parkplatz im Wald oberhalb der Weinberge. Von dort ist es nur noch ein kurzer, aber steiler Fußmarsch zum Park. Hier angekommen können Besucher zum ersten Verschnaufen noch den Ausblick auf die gegenüberliegende Burg Weibertreu genießen.

Über Drahtseile und wackelige Krokodile aus Holz balancieren

Es gibt sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene und Profis unterschiedliche Kletterparcoure, die sich vor allem in der Höhe und dem Schwierigkeitsgrade der zu überwindenden Hindernisse unterscheiden – manche sind besonders wackelig, bei anderen gibt es nur ein Seil und Besucher müssen sich 20 Meter über dem Boden von Baum zu Baum schwingen. Wenn man einen Parcours begonnen hat, sollte man ihn in der Regel bis zum Ende durchführen. Zurückgehen kann man nicht mehr. Falls man gar nicht mehr weiter weiß und Angst hat, weiterzugehen, helfen einem die sehr netten Mitarbeiter des Parks weiter.

Die Höhe macht’s

Coronabedingt dürfen immer nur maximal drei Menschen auf den einzelnen Plattformen stehen. Die Schutzausrüstung und die Sicherungskarabiner werden nach Abgabe und Beendigung des Kletterparkaufenthalts vom Kletterteam wieder gereinigt und desfinzierit.. Das wurde aber auch schon vor Corona so praktiziert.

Schutzausrüstung

Die leichteste Klettertour führt zirka 10 Meter über dem Boden entlang und man muss sich beispielsweise über ein Drahtseil balancieren. Man sit während allen Touren immer doppelt gesichert. Das Sicherungssystem ist sehr einfach und man fühlt sich wirklich gut geschützt. Bei der schwierigsten Klettertour ist man doppelt so hoch in der Luft und gelangt am Ende an einen Freefallturm, bei dem man (gesichert) herunterspringen muss. Es gibt in den diversen Parcours nicht nur Balanceübungen, sondern auch Seilbahnen, mit denen die Touren beendet werden.

Das Schöne im Waldkletterpark: Egal wie heiß es ist, im Waldkletterpark herrscht immer ein angenehmes, weil durch die Bäume geschütztes Klima. Es emfpehlen sich dennoch nicht zu kurze Hosen wegen der Schutzausrüstung, die man anziehen muss, zu tragen. Am besten eignen sich engere Laufhosen. Aber auch mit normalen Jeanshosen lässt es sich wunderbar klettern.

Öffnungszeiten und Preise

Wenn man keine größere Gruppe ist, kann man auch während der Coronazeit jederzeit unangemeldet während der Öffnungszeiten klettern gehen (Dienstags bis Freitags von 14 Uhr bis eine Stunde vor Sonnuntergang. Vormittags nur nach Voranmeldung. Am Wochenenede, in den Ferien und an Feiertagen ab 10 Uhr. Letzter Einlass: 2 Stunden vor Parkende). Reservierung und Kartenbestellung: 07134/53 7 000 7. E-Mail: info@waldkletterpark-weinsberg.de; Internetseite: www.waldketterpark-weinsberg.de

Die noralen Eintrittskarten ab 18 Jahre kosten 20 Euro, nach Alter gestaffelt wird es aber günstiger, Sechsjährige zahlen lediglich 14 Euro. Auch Jahreskarten sind möglich. Diese lohnen sich, wenn man mindestens fünf Mal den Park besucht. Vor Ort gibt es eine kleine Auswahl an Snacks und Getränken zu kaufen. Man darf aber auch sein eigenes Essen und Trinken mitbringen. Biertische und Bänke stehen bereit, um sich auszuruhen.

 




Keine liebenswerten Sonderlinge

Sind es harmlose „Spinner“ oder gefährliche politische Gruppierungen, die selbst vor Gewalttaten nicht zurückschrecken oder gar einen Umsturz planen?

Die sogenannten „Reichsbürger“ tauchen immer wieder in Veröffentlichungen auf. Oft liest man von Menschen, die bei Verkehrskontrollen Papiere eines „Deutschen Reichs“ vorweisen, manchmal geht es um Razzien, nach denen die Behörden meist gefundene Waffen und gefährliche Gegenstände präsentieren. Und man liest auch von schweren Straftaten. Berühmtheit erlangte der Fall, bei dem am 19. Oktober 2016 im fränkischen Georgensgmünd ein „Reichsbürger“ einen Polizisten erschoss. Inzwischen wurde der Täter zu lebenslanger Haft verurteilt. Und immer wieder geht es um Waffenbesitz: So wurden 2017 auch in der Nähe von Künzelsau bei einem Mann mehrere Schusswaffen und eine große Menge Munition sichergestellt.

Verleugnung der Bundesrepublik Deutschland

Gemeinsame Basis der „Reichsbürger“ ist die Leugnung der Existenz der Bundesrepublik Deutschland. Stattdessen behaupten sie, dass sie weiterhin Bürger des Deutschen Reichs oder eines seiner Teilstaaten seien, da diese Staaten weiterhin existierten. Die einen sagen, dass die Bundesrepublik kein Staat sei, da das Grundgesetz keine „Verfassung“ sei, andere behaupten, die Bundesrepublik sei eine privatwirtschaftliche GmbH und wieder andere behaupten, dass die Bundesrepublik Deutschland ein besetztes Gebiet sei und die wahren Machthaber ganz woanders säßen.

Nutzen das Rechtssystem, das sie ablehnen

Aus diesem Grund akzeptieren „Reichsbürger“ auch behördliche Entscheidungen nicht, leugnen die Zuständigkeit von Gerichten oder die Legitimität polizeilicher Maßnahmen. Gerne beantragen sie einen „Staatsangehörigkeitsausweis“ statt eines Personalausweises oder versuchen, sich mit selbsterstellten Dokumenten auszuweisen, die man gleich auf mehreren Seiten im Internet erstellen lassen kann. Die Legitimität von Gerichten oder Behörden oder Gerichte bestreiten sie oft mit seitenlangen Schreiben und behindern damit deren Arbeit. Auch diese Formschreiben kann man sich aus dem Internet herunterladen. Dabei nutzen „Reichsbürger“ das Rechtssystem, das sie ablehnen, derart geschickt aus, dass die Landesregierung Baden-Württemberg für ihre Bediensteten sogar eine Handreichung zum Umgang mit „Reichsbürgern und Selbstverwaltern“ herausgegeben hat.

Konkurrierende Gruppierungen

Es gibt viele unterschiedliche Argumentationen sowie viele unterschiedliche und teils konkurrierende Gruppierungen innerhalb der „Reichsbürger“-Szene. Da gibt es eine „Kommissarische Reichsregierung“, der eine „Exilregierung Deutsches Reich“ gegenübersteht. Selbst ein „Königreich Deutschland“ gab es, mit Sitz in Wittenberg. In Baden-Württemberg agieren unter anderem der „Volksstaat Württemberg“ und die „Republik Baden“. Alle diese Gruppen eint die Ablehnung der Bundesrepublik Deutschland.

Verbinbdungen zum Rechtsextremismus

Im März 2020 wurde erstmals eine „Reichsbürger“-Gruppe namens „Geeinte deutsche Völker und Stämme“ (GdVS) verboten, das Bundesinnenministerium wirft der Gruppe Rassismus, Antisemitismus und Geschichtsrevisionismus vor. Konstantin Kuhle, innenpolitischer Sprecher der FDP im Bundestag, sieht eine klare Verbindung zum Rechtsextremimus: „Das heutige Verbot einer Reichsbürger-Gruppe ist richtig. Diese werden mitunter immer noch als bloße Irre verklärt. Tatsächlich bereiten sie nicht nur den Boden für rechtsextreme Gewalt. Es geht durch zunehmende Militanz und Bewaffnung auch von ihnen selbst eine Gefahr aus.“

Rechtsextreme Anfänge

In der Tat wurden einige „Reichsbürger“-Gruppierungen von bekannten Rechtsextremisten gegründet, geleitet oder gesteuert, selbst der Anfang der „Reichsbürger“-Bewegung hat bereits einen deutlichen rechtsextremen Hintergrund: Manfred Roeder, zeitweise Anwalt von Rudolf Heß, war wohl der erste, der sich auf Strukturen des Deutschen Reichs berief und sich 1975 selbst zum „Reichsverweser“ erkor, angeblich ernannt von Karl Dönitz, nach Hitlers Selbstmord einige wenige Tage Reichspräsident. Roeder wurde später wegen Rädelsführerschaft in einer rechtsterroristischen Vereinigung zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt und war nach Verbüßung sogar noch einmal Bundestagskandidat für die NPD. Auch Horst Mahler, bekanntgeworden als Anwalt von RAF-Terroristen, später zum Rechtsextremisten geworden, gründete mit seiner Lebensgefährtin eine „Reichsbürger“-Gruppe. Momentan ist Mahler wegen diverser Straftaten mit rechtsextremem und antisemitischem Hintergrund in Haft. Ausgerechnet die GdVS setzte sich in Aktionen lautstark für Mahlers Freilassung ein.

Beobachtung duch den Verfassungsschutz

Der Verfassungsschutz, der die einzelnen „Reichsbürger“-Organisationen inzwischen beobachtet, geht von 19.000, davon 3.200 in Baden-Württemberg, aktiven Personen aus, reiht die „Reichsbürger“ aber trotz der erwiesenen Verstrickungen mit der rechtsextremen Szene nicht unter die Rubrik „Rechtsextremismus“ ein, sondern widmet ihnen bisher ein eigenes Kapitel im Verfassungsschutzbericht, denn nur etwa 950 der Reichsbürger seien Rechtsextremisten, meint der Verfassungsschutz.

Unrechtmäßige Film- und Tonaufnahmen

Im polizeilichen Bereich fallen „Reichsbürger“ vor allem durch Straftaten wie Beleidigung, Bedrohung, Urkundenfälschung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und illegalem Waffenbesitz auf. „Unrechtmäßig sind auch die heimlichen Film- und Tonaufnahmen, die Szeneanhänger häufig bei der Konfrontation mit den Behördenmitarbeitern oder vor Gericht fertigen und nicht selten im Internet veröffentlichen“, so der Verfassungsshutzbericht 2018. Auch im Hohenlohekreis wurden in den letzten Jahren derartige Straftaten im „Reichsbürger“-Umfeld begangen.
Besonderes öffentliches Augenmerk liegt auf dem Thema Waffenbesitz, dabei geht es auch um legale Waffen. Dazu teilt Carsten Diemer, Pressesprecher der Polizei Heilbronn, mit: „Bei Erkenntnissen hinsichtlich waffenrechtlicher Unzuverlässigkeit wird die originär zuständige Waffenbehörde unverzüglich informiert, die über die Entziehung waffenrechtlicher Erlaubnisse und gegebenenfalls die Einziehung von legal besessenen Waffen zu entscheiden hat. Über derzeit aktuelle Verfahren könne jedoch keine Auskunft gegeben werden.“

Versuchte Einflussnahme auf politische Strömungen

Reichsbürger agieren aber nicht nur im Stillen, sondern versuchen auch, Einfluss auf die Politik zu bekommen, als Mittel zum politischen Zweck haben sie sich offenbar die AfD ausgesucht:
Medien berichten, dass 2016 beim Stuttgarter Programmparteitag der AfD allen Ernstes der Antrag eingebracht wurde, „dass die Bundesrepublik nicht als Staat, das Grundgesetz nicht als Verfassung bezeichnet wird.“ Deutschland sei nach Ansicht von Rainer Rösl, dem Antragsteller, „kein souveräner Staat, sondern eine Verwaltungsorganisation ohne Verfassung“ – das ist genau der Sprachgebrauch der „Reichsbürger“. Eine Partei, die diesen Text in ihrem Programm stehen hätte, stünde sicher nicht mehr auf dem Boden des Grundgesetzes, der Text wurde auch nicht ins Programm aufgenommen.

„Reichsbürger“-Sprache

Auch eine kleine Anfrage vom 14. Juli 2018 von Christina Baum, AfD-Landtagsabgeordnete aus dem Main-Tauber-Kreis, klingt nach „Reichsbürger“-Sprache: „Welche Maßnahmen wird die Landesregierung unternehmen, um die Verunglimpfung von Besitzern und Anwärtern des deutschen Staatsangehörigkeitsausweises als Reichsbürger zu beenden?“, fragen sie und ihr Fraktionskollege Stefan Räpple. Vereinzelt haben es auch bekennende „Reichsbürger“ über AfD-Listen bereits in Stadtparlamente geschafft, zum Beispiel in Bad Kreuznach. Von erfolgreichen „Reichsbürger“-Aktivitäten in anderen Parteien ist bislang nichts bekannt.

„Hygiene-Demos“

In den letzten Wochen zeigten sich „Reichsbürger“ zahlreich mit ihren Emblemen bei den sogenannten „Hygiene-Demos“ und waren damit im Umfeld von bekannten Extremisten, politischen Agitatoren und Verschwörungstheoretikern zu sehen. Offensichtlich wollen die „Reichsbürger“ gesellschaftlichen Einfluss gewinnen und nutzen dafür gern die ansonsten verachteten staatlichen und politischen Strukturen, wo immer sie ihnen nützlich erscheinen, und schließen sich politischen Trends an, um sie für sich auszuschlachten. In Verbindung mit dem verbreiteten Waffenbesitz und einer von den Behörden festgestellten gestiegenen Militanz ist das nicht eine Organisation von liebenswerten und harmlosen Hobbyhistorikern sondern eine akute Gefahr, die nicht weggelächelt werden kann.

Text: Matthias Lauterer




Anton Baron (AfD) kritisiert: Künzelsauer Schlossgymnasium hat sich mit fff-Demos ganz offiziell politisch positioniert

Der Hohenloher AfD-Landtagsabgeordnete Anton Baron wollte vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg unter anderem wissen, wie oft Fridays-for-future-Klimademos im Hohenlohekreis während der Schulzeit stattgefunden haben und ob Lehrer/Schulen hier Schüler politisch gelenkt haben könnten.

Baron: „Totalitäre Tendenzen an Hohenloher Schulen“

Das Ministerium verweist in seiner Antwort auf acht Demonstrationen in der Zeit von 15. März bis 29. November 2019, sechs davon waren in Künzelsau zwei in Öhringen. Die Klimademos wurden veranstaltet von „Fridays for future“ (fff) und „Parents4future“ und begannen frühestens um 12 Uhr. Detailiertere Namen der Veranstalter gehen aus der Antwort des Ministeriums nicht hervor. Bezüglich einer Veranstaltung am 19. Juli 2019 am Schlossgymnasium Künzelsau heißt es von Seiten des Ministeriums, dass diese Veranstaltung laut „Auskunft der zuständigen oberen Schulaufsichtsbehörde die zusammenfassende Abschlussveranstaltung eines schulischen Projekttages zum Thema „Klima“mit diversen Podiums-Redebeiträgen, insbesondere von Wissenschaftlern sowie zwei
Lehrkräften des Schlossgymnasiums, die am Projekt mitgewirkt haben, war. Für Baron ist das ein No-Go, da er in der Veranstaltung eine verkappte (politische) Demo sieht: „Der größte Skandal ist jedoch die Tatsache, dass ein ‚Klima‘-Projekttag des Künzelsauer Schlossgymnasiums mit einer Demonstration beendet wurde. Auch wenn eine Teilnahme an der Kundgebung für die Schüler nicht offiziell verpflichtend war, hat sich damit eine Schule ganz offiziell politisch positioniert. Schüler und Lehrer, die die ‚Klimaschutzpolitik‘ der Bundes- und Landesregierung als überzogen ansehen, wurden dadurch in eine Ecke gestellt. Dass solche totalitären Tendenzen an Hohenloher Schulen Einzug erhalten, verurteile ich als Demokrat ausdrücklich“, empört sich der Landtagsabgeordnete Anton Baron und fordert, „die poltische Beinflussung an Künzelsauer Schule zu beenden“.

Schulaufsichtsbehörde hat das Vorkomnis mit der Schulleitung besprochen

Das Ministerium sieht darin grundsätzlich keinen Verstoß der Schule, allerdings bemängelt sie, dass Das Infoblatt zu der Kundgebung mit dem Kopfbogen der Schule war nicht mit der Schulleitung abgestimmt gewesen sei. Zudem sei die „Veranstaltung von Seiten der Schule weder als „Fridays for Future“-Demonstration gedacht noch sollte sie Werbung für Greta Thunbergs Kampagne sein“. Die obere Schulaufsichtsbehörde hat das Vorkommnis mit der Schulleitung mittlerweile besprochen, so das Ministerium.

Auf Barons frage, ob Lehrer als Organisatoren dieser Demonstrationen tätig gewesen seien, verweist das Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann darauf, dass bei „der Anmeldung einer Versammlung die Anmelderin bzw. der Anmelder nicht verpflichtet ist,
Angaben zum Beruf zu machen. Diese Frage kann daher nicht abschließend beantwortet werden. In Bezug auf die in der Beantwortung von Frage 1 tabellarisch aufgeführten Versammlungen ist nach Mitteilung des Innenministeriums lediglich bekannt,
dass in mindestens zwei Fällen die Organisatorin bzw. der Organisator von Beruf Lehrerin beziehunsgweise Lehrer ist.“

Inwieweit liegt hier eine politische Einflussnahme von Lehrern vor?

Baron fragt weiterhin, ob „ein Anwerben von Schülern durch ihre Lehrer für politische Demonstrationen gegen den Beutelsbacher Konsens oder im Falle verbeamteter Lehrer sogar gegen das Mäßigungsgebot, zumal sich die Schüler, darunter auch viele Minderjährige, unter Druck gesetzt fühlen könnten? Der sogenannte Beutelsbacher Konsens beinhalte unter anderem das Verbot, so das Ministerium in seiner Antwort, „Schülerinnen und Schüler im Sinne erwünschter Meinungen zu überrumpeln und letztlich zu indoktrinieren. Lehrkräfte, die im Unterricht Schülerinnen und Schüler für die Teilnahme an bestimmten politischen Demonstrationen „anwerben“, also bei diesen denEntschluss für die Teilnahme an der Demonstration erst hervorrufen und undifferenziert
deren Teilnahme verlangen, verstoßen gegen den Beutelsbacher Konsens.Beamtinnen und Beamte haben bei politischer Betätigung diejenige Mäßigung und Zurückhaltung zu wahren, die sich aus ihrer Stellung gegenüber der Allgemeinheit und aus der Rücksicht auf die Pflichten ihres Amtes ergibt (vgl. § 33 Beamtenstatusgesetz). Zudem dürfen Lehrkräfte an öffentlichen Schulen in der Schule keine politischen, religiösen, weltanschaulichen oder ähnliche äußeren Bekundungen abgeben, die geeignetsind, die Neutralität des Landes gegenüber Schülern und Eltern oder den politischen, religiösen oder weltanschaulichen Schulfrieden zu gefährden oder zu stören (vgl. § 38 Schulgesetz für Baden-Württemberg [SchG]).“

Kultusministerin Eisenmann: „Umwelt und Klimawandel sind zentrale gesellschaftliche Themen“

Eisenmann betont aber auch, dass „insbesondere die Themen Umwelt und Klimawandel zentrale Themen der heutigen Gesellschaft sind, die im Unterricht behandelt werden müssen“. Der Hinweis, dass Klassenarbeiten nicht unbedingt auf den Freitag gelegt werden müssen, diente in der Zeit der Freitagsdemonstrationen als Beispiel für eine Möglichkeit, wie eine Konfliktverschärfung zwischen Schule und demonstrierenden Schülerinnen und Schülern vermieden werden konnte.“ Für Eisenmann ein akzeptables Zugeständnis an die Demonstranten. Für Baron  Die CDU-Kultusministerin Eisenmann hält solche Aussagen nun für akzeptabel und macht damit noch einmal klar, dass ihre Partei für Konservative unwählbar geworden ist.

Anton Baron. Foto: Landtagsbüro Anton Baron

Dr. Susanne Eisenmann, Kultusministerin in Baden-Württemberg

Dr. Susanne Eisenmann, Kultusministerin in Baden-Württemberg (2017). Screenshot: Kultusministerium Baden-Württemberg

Schlossygmnasium in Künzelsau. Foto: GSCHWÄTZ




Neue Dezernenten und Amtsleiter

Innerhalb des Landratsamtes Hohenlohekreis hat es einen Wechsel bei verschiedenen Zuständigkeiten gegeben. Die bisherige Dezernentin für Verkehr, Catharina Allerborn, befindet sich derzeit in Elternzeit und wird danach ihren Dienst in der Region Stuttgart wiederaufnehmen. Die Aufgabe des Dezernenten für Verkehr übernimmt ab 15. Juli 2020 Patrick-Götz Hauser, der zuvor schon als Dezernent für Umwelt und Ordnung im Landratsamt tätig war. „Es war wichtig, die Stelle als Dezernent für Verkehr schnell und hochqualifiziert durch einen Volljuristen zu besetzen, da gerade auch aktuell viele rechtliche Fragestellungen in diesem kommunal- und gesellschaftspolitisch wichtigen Bereich bearbeitet werden müssen. Daher freue ich mich, dass Regierungsdirektor Patrick Hauser diese Aufgabe nun übernimmt“, erklärt Landrat Dr. Matthias Neth in einer Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises.

Volljurist leitet Derzenent für Verkehr

Neuer Dezernent für Umwelt und Ordnung ist Mike Weise. Der 41-Jährige war bisher Leiter des Amtes für Ordnung und Zuwanderung im Landratsamt Hohenlohekreis und leitete zuletzt den Verwaltungsbereich der Besonderen Aufbauorganisation (BAO) zur Bewältigung der Corona-Krise. Weise wurde in der Kreistagssitzung am 13. Juli von den Kreisräten ins Amt gewählt.

Neuer Dezernent für Umwelt und Ordnung

In der Sitzung wurde zudem Hedi Dörr nach insgesamt mehr als 40 Jahren im Landratsamt Hohenlohekreis in den Ruhestand verabschiedet. Sie durchlief eine erfolgreiche Beamtenlaufbahn, wurde unter anderem im Landratsamt Hohenlohekreis ausgebildet und begann dort 1980 ihre berufliche Laufbahn. Sie arbeitete unter anderem im Kreissozial- und Jugendamt, im Ordnungsamt, übernahm 2006 die Geschäftsführung der ARGE im Hohenlohekreis sowie 2015 die Leitung des Sozial- und Versorgungsamtes.

Gleichzeitig wurde ihre Nachfolgerin Anita Stark vorgestellt, die zuletzt die Position der stellvertretenden Amtsleiterin innehatte und zuvor 15 Jahre im Jobcenter Hohenlohekreis tätig war, davon seit 2009 als Teamleiterin. Sie übernimmt die Amtsleitung offiziell ab 1. September 2020.

Das LAndratsamt des Hohenlohekreisees beschäftigt an die 1.000 Mitarbeiter. Zum Vergleich: Im deutschen Bundestag sitzen 709 Mitglieder (19. Bundestag).

Hauser. Foto: Landratsamt des Hohenlohekreises

Weise. Foto: Landratsamt des Hohenlohekreises




Coronafall an Georg-Wagner-Realschule

Ein bestätigter Corona-Fall an der Georg-Wagner-Schule in Künzelsau Am Donnerstagabend, 16. Juli 2020, wurde die Corona-Infektion eines Kindes der sechsten Klasse an der Georg-Wagner-Schule in Künzelsau bestätigt.

Die Schulleitung hat sofort reagiert und mit der Stadtverwaltung Künzelsau, dem Gesundheitsamt des Hohenlohekreises sowie den zuständigen Behörden Kontakt aufgenommen und das weitere Vorgehen koordiniert.

Vorsichtshalber wurden die insgesamt zwölf Kinder der Lerngruppe sowie zwei Lehrkräfte informiert. Das Gesundheitsamt ermittelt die Kontaktpersonen und wird gegebenenfalls auf diese zukommen.

An der Schule werden dennoch natürlich auch weiterhin alle vorgeschriebenen Maßnahmen zur Eindämmung und die Hygiene-Auflagen sorgsam umgesetzt. Der Schulbetrieb für alle anderen Lerngruppen wird wie geplant weitergeführt. Das geht aus einer Pressemitteilung der Stadtverwaltung Künzelsau hervor.




80-Jähriger verursacht Unfall unter Alkoholeinfluss

Am Donnerstagabend, den 16. Juli 2020, verursachte ein 80-Jähriger mit seinem Pkw einen Verkehrsunfall auf der Landstraße zwischen Öhringen und Sindringen. Gegen 20 Uhr bog der Mann mit seinem VW Golf an der Abzweigung nach Sindringen nach rechts ab. Hierbei geriet das Fahrzeug zu weit nach links und kollidierte mit einem entgegenkommenden Ford Fiesta einer 24-Jährigen. Durch den Unfall wurde niemand verletzt, jedoch entstand Sachschaden in Höhe von zirka 11.000 Euro. Während der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der 80-Jährige unter dem Einfluss von Alkohol stand. Das Ergebnis eines Alkoholtests ergab knapp ein Promille. Die Polizeibeamten begleitete den Mann daraufhin zur Blutentnahme ins Krankenhaus.

Zudem musste er den Führerschein abgeben.

Ingelfingen: Ein 64-Jähriger war in der Nacht auf Freitag, den 1 7. Juli 2020, mit seinem Auto in Ingelfingen unterwegs, obwohl der 64-Jährige unter dem Einfluss von Alkohol stand. Gegen ein Uhr kontrollierten Polizeibeamte den Mann mit seinem VW Golf in der Salzstraße.Währende der Kontrolle kam der Verdacht auf, dass der Fahrer betrunken ist. Ein Alkoholtest bestätigte den Verdacht. Das Testergebnis lautete knapp 1,5 Promille. Der 64-jährige musste daraufhin zur Blutentnahme ins Krankenhaus.

Ebenfalls musste der Mann seinen Führerschein bei den Polizeibeamten belassen.

 




Mann attackiert Frau – Zeugen gesucht

Bereits am 26. Juni kam es in Öhringen zu einer verbalen und körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem Mann und einer Frau. Gegen 14 Uhr wurde die 36-Jährige hinter ihrem Haus in der Münzstraße von einem 31-Jährigen abgefangen. Hierbei beleidigte der Mann die Frau und griff sie körperlich an. Ein Zeuge, vermutlich ein Nachbar, mischte sich in die Situation ein, woraufhin der Täter von der Frau ablies und flüchtete. Die Polizei sucht nun nach Zeugen der Tat und bittet diese, sich bei der Polizei zu melden. Insbesondere wird der Zeuge, welcher der Frau zur Hilfe kam, gebeten, sich beim Polizeirevier Öhringen, Telefon 07941 9300, zu melden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Christian von Stetten: „Wir können das aus eigener Kraft stemmen“ – Einzugsbereich bis nach Ingelfingen und ins Jagsttal möglich

Am 10. Juli 2020 wurde von Christian von Stetten und den Bürgermeistern der am Gewerbepark beteiligten Gemeinden, Markus Knobel (Waldenburg), Stefan Neumann (Künzelsau) und Christoph Spieles (Kupferzell), eine Flixbushaltestelle mit dem Namen „Gewerbepark Hohenlohe / Kochertalbahn“ eröffnet. Die Bushaltestelle trägt diesen Namen nicht ohne Grund – sozusagen als Hinweis darauf, was hier künftig noch herkommen beziehungsweise fahren kann.

Christian von Stetten: „Wir haben einen Anschluss an eine Bahn“

Berlin und Saarbrücken kann man jetzt vom Gewerbepark mit dem Flixbus ohne Umsteigen erreichen, genauso wie man mit den Bussen des NVH Waldenburg, Kupferzell und Künzelsau ohne Umsteigen erreichen kann. Von einer Kochertalbahn ist aber nichts zu sehen. Das sei „ein Wink mit dem Zaunpfahl nach Stuttgart“, sagt Christian von Stetten. „Wir haben einen Anschluß an eine Bahn, die es noch nicht gibt“. Etwa 15 stillgelegte Bahnstrecken will das Land Baden-Württemberg reaktivieren lassen, aus einer Liste von 41 Kandidaten, auf die es auch die Linie Waldenburg-Künzelsau geschafft hat.

3. Machbarkeitsstudie bringt das positive Ergebnis, das die Bahn sich lohnen würde

Zwei Machbarkeitsstudien gab es in der Vergangenheit, die beide zu einem negativen Ergebnis kamen. Eine dritte Studie, die jetzt ein positiveres Ergebnis zeigt, wurde unlängst der Bürgerinitiative Wir bauen die neue Kochertalbahn e.V. erstellt: Die gute Entwicklung des Gewerbeparks, in dem immer mehr Menschen Arbeit finden, die geplante Anbindung des Würth-Geländes, des neu zu errichtenden Landratsamtes in Künzelsau sowie der neuen Wohngebiete in Kupferzell und Gaisbach lassen die Chancen auf eine neue Kochertalbahn steigen. Die Stadt Künzelsau hat ein Grundstück im Industriegebiet am Kocher erworben, auf dem sich die Planer ein Park&Ride-Parkhaus mit integriertem Haltepunkt vorstellen: Der Einzugsbereich der geplanten Bahn könnte sich dadurch nochmals erweitern, Richtung Ingelfingen und Jagsttal. Eine öffentliche Präsentation dieser Studie durch die Bürgerinitiative konnte wegen Corona bisher nicht stattfinden.

Geplante Anbindung an das Würth-Gelände

„Wir können das aus eigener Kraft stemmen“, ist sich von Stetten sicher: Die Trasse der alten Kochertalbahn wurde größtenteils freigehalten, was die Baukosten relativ niedrig halten würde. Die aktuelle Schätzung der Baukosten beläuft sich auf etwa 100 Millionen Euro. Laut von Stetten würde der Bund davon voraussichtlich 75 Prozent tragen, das Land würde sich voraussichtlich mit 15 Prozent beteiligen, sodass für den Kreis und die drei Gemeinden ein Aufwand in der Größenordnung von 10 Millionen Euro verbleiben würde. Heruntergebrochen auf 5 Jahre ergäbe sich für jede der Gemeinden und den Kreis eine durchaus überschaubare Summe in der Größenordnung von 500.000 Euro pro Jahr. Zum Vergleich: Für den Krankenhausneubau in Öhringen wird der Eigenanteil des Kreises um 50 Millionen Euro betragen, auch für den Neubau des Landratsamtes wurden bereits Kosten jenseits der 50 Millionen Euro genannt. Die Kosten für die Bahn könne man auch mit Ersparnissen gegenrechnen, zum Beispiel könne man beim Neubau des Landratsamtes weniger Parkflächen ansetzen.

Einzugsbereich bis nach Ingelfingen und ins Jagsttal möglich

Die Erfahrung bei der Stadtbahnerweiterung zum Öhringer Limespark und nach Cappel habe gezeigt, dass der dortige Wohnraum sehr begehrt ist, viele Familien hätten auch ein Auto abschaffen können. „Das ist bares Geld für die Menschen“, stellt von Stetten fest.

Bahn mache wohnen hier noch attraktiver

Die Planer gehen derzeit davon aus, dass elektrische Strassenbahnen, wie man sie zum Beispiel von der Stadtbahn nach Öhringen kennt, eingesetzt werden. Auf diese Weise könnte eine umsteigefreie  Verbindung entweder nach Öhringen und Heilbronn oder nach Schwäbisch-Hall realisiert werden und es könnten bestehende regionale Verkehrsflüsse teilweise von der Strasse auf die Schiene verlagert werden. Außerdem lassen sich Strassenbahnen leichter in innerörtlichen Verkehr integrieren als eine klassische Eisenbahn.

Eventuell noch Ende 2020 Entscheidung

Von Stetten ist überzeugt, dass die Chancen auf eine Realisierung des Projekts gut sind, immer wieder sagt er Sätze wie „wenn wir dabei sind, und davon gehe ich aus.“ Er sieht jetzt den Landkreis und die Gemeinden am Zug, das Projekt in Stuttgart entsprechend zu präsentieren. Die nächsten Gespräche sollen bereits im Sommer stattfinden, die Benennung der 15 Linien, die laut dem Land realisiert werden sollen, könnte eventuell noch Ende 2020 erfolgen.

Die reine Bauzeit könnte etwa zwei Jahre betragen, davor liegen aber noch Planungs- und Genehmigungsverfahren, die in der Verantwortung des Landesverkehrsministeriums lägen. Einsprüche von Naturschützern und Anwohnern seien wie immer bei derartigen Projekten zu berücksichtigen. Auch mache die neue Trassenführung Grunderwerb nötig. Aber von Stetten ist optimistisch, daß das keine unüberwindbaren Hindernisse sind: „Ich gehe davon aus, dass das Projekt als ein positives Projekt empfunden wird.“

Wenn der Kreis, die 3 Gemeinden sowie der Gewerbepark an einem Strang ziehen, dann könnte das für die Entscheidung des Landes und auch für die zügige Durchführung der Planungs- und Genehmigungsverfahren letztendlich ausschlaggebend sein.

Text: Matthias Lauterer

Christian von Stetten (links) sieht gute Chancen, dass nach dem Flixbus auch die Kochertalbahn für den Kreis Künzelsau kommt. Foto: GSCHWÄTZ

 




Mähen, zimmern, renovieren

Im Winter 2019 haben sich in Eberstal fünf Rentnerehepaare zusammengeschlossen. Sie wollten etwas zur Dorfgemeinschaft beitragen. Auch das Gesellige sollte nicht zu kurz kommen. Das Motto der Gruppe ist „gemeinnützig – gesellig – sozial“.

Seitdem hat sich einiges getan. Mit viel Erfahrung und Potenzial betätigen sich die Rentner mittlerweile gemeinnützig. So wurde der dörfliche Grillplatz aufwändig gerichtet. Die Fassade der Gemeindescheune renoviert und teilweise verkleidet. Das Material dazu wurde von der Gemeinde gestellt. Flurbänke wurden neu gezimmert und teilweise renoviert. Auch Mäharbeiten rund um die Kirche und vieles weitere wird erledigt. Nach getaner Arbeit gibt’s zur Belohnung ein zünftiges Vesper.

Jeden Monat treffen sich die Eberstaler Rentner zu unterschiedlichen geselligen Anlässen wie zum Beispiel zu Vorträgen, Grillabenden oder zu Kaffeenachmittagen im Gemeindesaal im Pfarrhaus. Aufgrund der Corona-Pandemie sind diese geselligen Treffen momentan noch ausgesetzt. Die Gruppe freut sich aber schon darauf, dass es endlich wieder weitergeht.

Zukünftig wollen sich die Rentner im Alter gegenseitig untersützen. Angedacht ist auch eine Zusammenarbeit mit Nachbargemeinden, um so das Leben im Alter im Dorf möglich zu machen und zu bereichern.

Die Eberstaler Senioren treffen sich zu allerlei geselligen Anlässen. Foto: privat

 

Bei den geselligen Treffen wird auch zusammen gesungen. Foto: privat

Die Eberstaler Rentner möchten einen Beitrag zur Dorfgemeinschaft leisten. Foto: privat

Die Gemeindescheune bekam von den Rentnern ein neues Kleid verpasst. Foto: privat