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Trockene Zeiten in Hohenlohe

Aufgrund der anhaltenden Niedrigwassersituation hat das Landratsamt Hohenlohekreis die Wasserentnahme aus den oberirdischen Gewässern ab Dienstag, 11. August 2020, per Allgemeinverfügung eingeschränkt, heißt es in einer Pressemitteilung. Über das vergangene Wochenende sind die ohnehin schon niedrigen Wasserstände weiter gefallen, sodass die Flüsse und Bäche teilweise nur noch niedrigste Wasserstände führen.

Der wasserrechtliche Gemeingebrauch, also das Entnehmen von Wasser aus Seen, Bächen und Flüssen für Zwecke der Bewässerung, ist bis mindestens 30. September 2020 untersagt. Weiterhin erlaubt bleibt das Schöpfen mit Handgefäßen (zum Beispiel Gießkanne oder Eimer).

Die mit wasserrechtlicher Erlaubnis des Hohenlohekreises zugelassenen Wasserentnahmen aus oberirdischen Gewässern zum Zweck der Produktion bestimmter Lebensmittel im Bereich der Landwirtschaft werden auf 50 Prozent der genehmigten Wassermenge reduziert, alle anderen zugelassenen Wasserentnahmen sind ab sofort untersagt.

Die Allgemeinverfügung ist unter https://www.hohenlohekreis.de/de/aktuelles/bekanntmachungen nachzulesen. Bei Fragen stehen die Mitarbeiter des Gewässerschutzes unter Telefon 07940/18 514 oder 852 zur Verfügung.

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes Hohenlohekreis

 




Warum ist Hohenlohe so lebenswert?

Das Netzwerk Hohenlohe Plus präsentiert sich ab sofort mit einer runderneuerten Homepage unter http://www.hohenlohe.plus im Internet. Wie es in der Pressemitteilung heißt, wurde der neue Webauftritt von der Bad Mergentheimer Agentur Fischer and Friends in Zusammenarbeit mit Hohenlohe Plus erstellt und gliedert sich in die übergeordneten Bereiche Leben und Arbeiten. Interessierte finden dort Informationen über die Region Hohenlohe und warum es gerade dort so lebenswert ist und es sich lohnt, in Hohenlohe seinem Beruf nachzugehen.

Wissenswertes über Kultur, Sport, Kulinarik, Freizeit und Wohnen werden ebenso präsentiert wie die Region der Weltmarktführer als wichtiger Wirtschaftsstandort. Erfolgsgeschichten von Menschen, die von außerhalb in die Region Hohenlohe gezogen sind und sich bestens heimisch fühlen, runden das Bild ab. Für Unternehmen und Institutionen, die an einer Mitgliedschaft interessiert sind, gibt es in einem dritten Bereich Informationen über die aktuellen Mitglieder und über Hohenlohe Plus als Netzwerk.

Hohenlohe Plus konnte im Jahr 2020 die Unternehmen Heitec AG, Bera GmbH und Fischer and Friends GmbH als neue Mitglieder begrüßen. Aktuell sind die Social-Media-Kanäle, ein Podcast und weitere Maßnahmen in Arbeit. Geschäftsführer Martin Buchwitz in der Pressemitteilung zur neuen Homepage: „Die neue Homepage bringt die Ziele von Hohenlohe Plus ganz hervorragend zum Ausdruck und ist nicht nur ein ansprechendes Aushängeschild für das Netzwerk Hohenlohe Plus, sondern für die gesamte Region.“

 

Quelle: Pressemitteilung Hohenlohe Plus e. V.




Kühltruhe brannte aus

Die Feuerwehr Bretzfeld wurde am Montag, den 10. August 2020, gegen 16 Uhr zu einem Zimmerbrand im Ortsteil Scheppach alarmiert. Vor Ort brannte eine Kühltruhe in einem Gewölbekeller, vermutlich ausgelöst durch einen technischen Defekt.

Die Kühltruhe wurde mit einem C-Rohr von einem Trupp unter Atemschutz abgelöscht und nach draußen gebracht. Der Kellerraum wurde belüftet, das Gebäude mit der Wärmebildkamera kontrolliert und an die Eigentümer übergeben. Verletzt wurde niemand. Die Feuerwehr Bretzfeld war mit fünf Fahrzeugen und 24 Einsatzkräften im Einsatz.

Quelle: Pressemitteilung der Freiwilligen Feuerwehr Bretzfeld

 

In einem Kellergewölbe hatte eine Kühltruhe Feuer gefangen. Fotos: FFW Bretzfeld

Unter Atemschutz mussten die Feuerwehrleute in den Keller.

Die Feuerwehr Bretzfeld war mit 24 Einsatzkräften vor Ort.

Die zerstörte Kühltruhe nach erfolgreicher Löschung.

Der Kellerraum musste anschließend belüftet werden.

 

 

 




Mit einem Knopfdruck können Senioren Hilfe anfordern

Für pflegende Angehörige bringt selbst der wohlverdiente Urlaub oft eine besondere Belastung mit sich: die Sorge um die Lieben zu Hause. Wer ist da, wenn etwas passiert? Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat laut einer Pressemitteilung die passende Lösung: Die Hilfe per Knopfdruck kann auch nur für vier Wochen über die Ferienzeit gebucht werden.

Das DRK bietet diese Möglichkeit bereits seit einigen Jahren an. Viele Angehörige nutzen es inzwischen regelmäßig, da das Urlaubspaket den Senioren Sicherheit 24 Stunden am Tag gewährleistet und dies auch während dem Urlaub. Somit sind die älteren Menschen gut versorgt und die Angehörigen können entspannt in den Urlaub fahren. Die Senioren fühlen sich sicherer, denn im Ernstfall erhalten sie sofort die notwendige Hilfe.

Der Hausnotruf funktioniert einfach und zuverlässig. Im Ernstfall kann der Teilnehmer per Knopfdruck auf einen Handsender einen Notruf auslösen. Sofort ist der Kontakt zu einer 24-Stunden besetzten Notrufzentrale hergestellt. Umgehend werden die notwendigen Maßnahmen eingeleitet – auch wenn der Teilnehmer nicht auf die Sprechverbindung reagiert. Die Notrufzentrale verständigt die Angehörigen, die zuvor benannt worden sind. Situationsbedingt wird direkt der Hausnotruf-Hintergrunddienst oder der Rettungsdienst verständigt.

Das Deutsche Rote Kreuz möchte mit dieser Aktion möglichst vielen pflegenden Angehörigen eine Alternative bieten, um die schönsten Wochen des Jahres auch richtig genießen zu können.

Darüber hinaus bietet das DRK ein weites Spektrum an Alltagshilfen und Serviceleistungen wie Essen auf Rädern und Hauswirtschaftliche Versorgung an.

Weiterführende Informationen findet man unter www.drk-hohenlohe.de oder per Telefon 07940/922526.

Quelle: Pressemitteilung des DRK

 




Ist es Corona oder nicht?

Corona fordert schnelle Lösungen, um Erkrankten effizient helfen zu können. Eine Früherkennung kann insbesondere bei einem potenziell schweren Verlauf Leben retten. Genau hier setzt laut einer Pressemitteilung die Studentin Lena Kopp an. Sie studiert Elektrotechnik am Campus Künzelsau der Hochschule Heilbronn, Reinhold-Würth-Hochschule und entwickelte eine Röntgen-Software zur Früherkennung einer Corona-Infektion.

Mit ihrer Möglichkeit, Röntgenbilder zur Covid-19-Diagnose einzusetzen, geht sie sogar einen Schritt weiter: „Mir ist es besonders wichtig mit meiner Arbeit etwas zu tun, was Menschen in ärmeren Ländern in dieser schwierigen Zeit von Nutzen sein kann.“ Denn üblicherweise wird bei Verdacht auf eine Infektion mit dem Virus der bekannte Nasen- und Rachenabstrich durchgeführt. Bei Verdacht auf einen schweren Verlauf wird eine Computertomographie (CT) angeordnet. In Entwicklungsländern stehen weder Test-Kits noch Möglichkeiten einer CT ausreichend zur Verfügung.

Weiter heißt es, dass Lena Kopp in ihrer Studienarbeit eine Röntgen-Software entwickelt hat, die zwischen einer bakteriellen- und einer viralen Lungen-Erkrankung unterscheiden kann – völlig automatisch. Ihr Beweggrund: „Da oft kein CT-Equipment zur Verfügung steht, konventionelles Röntgen jedoch inzwischen weit verbreitet ist, ist es aus meiner Sicht besonders sinnvoll die vorhandenen Möglichkeiten optimal zu nutzen und zur Unterstützung der Ärzte Röntgenbilder automatisiert auswerten zu können“.

Ansatzpunkt zur Unterscheidung der Infektionsursache

Prof. Dr. Alexander Jesser betreute gemeinsam mit seinem Mitarbeiter Roman Radtke die Studentin bei ihrer vielversprechenden Forschungsarbeit. Prof. Jesser erläutert: „Bei einer Erkrankung der Lunge ist das betroffene Gewebe meist weniger transparent für die Röntgenstrahlung und kann durch seine Form und Abgrenzung Aufschluss geben, um welche Art der Krankheit es sich handelt. Eine Covid-19-Erkrankung zeigt meist milchglasartige Veränderungen in beiden Lungenflügeln. Ist eine Erkrankung der Lunge durch eine Infektion mit Bakterien erfolgt, ist mehrheitlich nur ein Flügel der Lunge verändert. Eine gleichmäßige Ausbreitung über alle Bereiche der Lunge ist dabei also ein Hinweis auf eine Covid-19 Infektion.“

Auswertung der Röntgenbilder

Zur automatisierten Auswertung werden die Aufnahmen in einen Standard-PC eingelesen und mit einer speziellen mathematischen Operation der Kontrast erhöht – ein Vorteil bei qualitativ schlechten Aufnahmen, die mit älteren Röntgenanlagen entstehen. Die Software erstellt neben einem Falschfarbenbild, das die Auswertung vereinfachen kann, ein Binärbild, auf welchem sich bereits die Umrisse der Lunge sowie Spuren von geschädigtem Gewebe erkennen lassen. Durch einen weiteren Algorithmus werden die im Binärbild vorhandenen Kanten und Grenzen der einzelnen Bereiche ermittelt. Die Software kann durch weitere Berechnungen Flächen- und Symmetriebetrachtungen vollziehen und anhand dieser mit großer Wahrscheinlichkeit zwischen bakterieller- oder viraler Lungenentzündungen unterscheiden.

Auch der Radiologe am Universitätsspital Basel, Dr. Konrad Appelt, der beratend zur Forschungsarbeit beigetragen hat, sieht die automatisierte medizinische Auswertung von Röntgenbildern positiv: „Klar ist, dass durch diese Methode ein qualifizierter Arzt nicht ersetzen werden kann und ein einfaches Röntgenbild nicht die diagnostische Qualität eines Computertomographens aufweist, sie kann aber eine sehr sinnvolle, zusätzliche Maßnahme zur Diagnose der Covid-19 Erkrankung sein.“

Quelle: Pressemitteilung der Hochschule Heilbronn

 

Einseitige Veränderung einer Lunge, hervorgerufen durch eine bakterielle Lungenentzündung. Foto: HHN

Milchglasartige Veränderungen deuten auf eine Covid-19-Infektion hin. Foto: HHN

Falschfarbendarstellung der Lunge. Foto: HHN

 

 




„Er ist nicht der große Schläger, wie er nun dargestellt wird“

Vor kurzem haben wir über einen Bademeister berichtet, der einen Hausmeister in Ingelfingen so geschlagen hat, dass dieser Anzeige erstattete und die Staatsanwaltschaft ermittelte https://www.gschwaetz.de/2020/07/10/bademeister-verpruegelthausmeister/. Der Bademeister wurde inzwischen verurteilt wegen gefährlicher Körperverletzung und verlor seinen Job. Nun haben sich bei GSCHWÄTZ zwei Leser gemeldet, die beide Personen kennen und dem Bademeister den Rücken stärken möchten. „Er ist nicht der große Schläger, wie er nun dargestellt wird“, betont etwa Ludwig Bayer. Er kennt den Bademeister (wir verzichten aufgrund des Persönlichkeitsrechts hier auf eine Namensnennung – sowohl vom Bademeister als auch vom Hausmeister), seit er in Ingelfingen angefangen hat zu arbeiten. „Er ist ein freundlicher, hilfsbereiter, netter Mensch.“ Deswegen habe er sich gemeldet. Er möchte das nicht so stehen lassen, wie es nun den Anschein erwecke.

„Ich habe wegen ihm gekündigt“

Der Bademeister hat wohl, so berichten es Quellen, nicht „einfach so zugeschlagen“, sondern es hab anscheinend verbale Provokationen von Seiten des Hausmeisters gegeben.

Manuel Bayer war früher ebenfalls Hausmeister in Ingelfingen und hat, wie er gegenüber GSCHWÄTZ sagt, wegen diesem Hausmeister nach zehn Jahren bei der Stadtverwaltung Ingelfingen seine Kündigung abgegeben und habe wohl auch gegenüber der Stadtverwaltung Ingelfingen damals erklärt, warum er kündigt: „Ich habe meine Job gern gemacht, aber ich konnte nicht mehr mit ihm zusammenarbeiten.“ Unter anderem habe der Hausmeister laut Bayer schon Putzfrauen „zusammengeschissen“, so dass diese am Ende geweint hätten. Auch Konflikte mit anderen Menschen, unter anderem mit einem städtischen Mitarbeiter habe es in der Vergangenheit bereits gegeben. „Er kann mit seiner provozierenden Art Menschen zur Weißglut bringen“, sagt Manuel Bayer. Auch derbe Kraftausdrücke benutzte der Hausmeister wohl des Öfteren, wenn er mit anderen Konflikte ausgetragen habe.

„Badegäste vermissen ihn“

Manuel Bayer betont aber auch: „Es war sicher nicht richtig, dass der Bademeister den Hausmeister geschlagen hat.“ Dennoch sei es ihm wichtig zu sagen, dass er seiner Meinung nach ein sehr guter Bademeister in Ingelfingen gewesen war. „Er hat das Hallenbad auf Vordermann gebracht, hat neue Spielzeuge für die Kinder gekauft. „Er war immer höflich, immer freundlich, einfach ein herzensguter Kerle. Die Badegäste vermissen ihn.“

Die Stadtverwaltung Ingelfingen hat sich bislang nicht zu dem Vorfall geäussert.




Vierstelliger Betrag aus Clubheim entwendet

Unbekannte verschafften sich am Montag, den 04. August 2020, Zugang zu einem Clubheim in Schöntal-Berlichingen und stahlen dort eine höhere Summe Bargeld. Die Einbrecher drangen im Zeitraum zwischen 5 Uhr und 19.15 Uhr in das Gebäude an der Schöntaler Straße ein und nahmen einen vierstelligen Eurobetrag an sich sowie zahlreiche Bons.

Der Polizeiposten Krautheim hat die Ermittlungen aufgenommen und hofft nun auf Hinweise aus der Bevölkerung. Zeugen, die am Montag im Bereich um das Clubheim verdächtige Beobachtungen machen konnten, werden gebeten, sich unter Telefon 06294/234 zu melden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Corona Task force wird im Krankenhaus Künzelsau angesiedelt

Seit Samstag, den 01. August 2020,  ist laut einer Pressemitteilung die Besondere Aufbauorganisation Covid-19, die zur Bewältigung der ersten Welle der Corona-Pandemie eingerichtet wurde, aufgelöst und in eine tragfähige Organisation innerhalb des Gesundheitsamtes überführt. Die Bearbeitung der Corona-Pandemie ist nun im Fachdienst „Infektionsschutz und Umwelthygiene“ angesiedelt.

Räumlich wird dieser Bereich vorerst übergangsweise im ehemaligen Krankenhausgebäude Künzelsau untergebracht, wo derzeit 40 neue Büroarbeitsplätze geschaffen werden. Das Ziel ist, bei einem geringen Infektionsgeschehen in einem kleinen Team zu arbeiten, aber schnell aufstocken zu können, sollte das notwendig werden. „Es ist wichtig, dass wir auf der einen Seite unsere Dienstleistungen für die Bürger wieder regulär anbieten können, auf der anderen Seite aber flexibel reagieren können, wenn es das Infektionsgeschehen im Kreis erfordern sollte“, erklärt Landrat Dr. Matthias Neth in der Mitteilung.

Weiter heißt es, dass ein rollierendes System von vier Teams mit jeweils etwa 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (inklusive Fallermittler, Hotline, Testung, Isolierstation, Innerer Dienst) zunächst über ein Jahr eingeführt werden soll. Jedes Team ist jeweils drei Monate in der Fallermittlung im Einsatz. Bei der Zusammenstellung wurde darauf geachtet, dass bereits erfahrene Fallermittler zum Einsatz kommen, um Übergabe- und Einarbeitungszeiten so knapp wie möglich zu halten.

Sollte das Infektionsgeschehen erneut aufflammen, können die anderen Teams ohne großen Zeitverlust zusätzlich aktiviert werden.

Zu diesem Zweck wird der Fachdienst zudem personell aufgestockt: Es ist geplant, acht bis zehn teilweise befristete Vollzeitstellen zu schaffen und zeitnah zu besetzen. Die zusätzlichen Personalkosten werden größtenteils vom Land getragen. „Ich freue mich, dass die Landesregierung die Kreise wie zugesagt unterstützt und wir nun die Gesundheitsämter auch personell stärken können“, erklärt Dr. Matthias Neth.

Corona-Hotline wird angepasst

Auch die Corona-Hotline des Gesundheitsamtes des Hohenlohekreises (Telefon 07940/18 888) wird dem aktuellen Bedarf angepasst. So sind seit Freitag, den 31. Juli 2020, im automatisierten Anrufdialog die Bereiche Wirtschaft und Landwirtschaft abgeschaltet, da das Anrufaufkommen hier derzeit überschaubar ist. Weiterhin erhalten bleiben die Auswahloptionen Medizinische Fragen und Fragen zur Quarantäne.

Fragen zu den Themen Wirtschaft und Landwirtschaft werden von den Hotline-Mitarbeitern gegebenenfalls zu einem der Experten weitergeleitet, die natürlich auch weiterhin für Fragen zur Verfügung stehen.

Quelle: Pressemitteilungen des Landratsamtes Hohenlohekreis




Bußgeldverfahren eingestellt

Nachdem am Ostersonntag einige Bäckereien in Hohenlohe und ganz Baden-Württemberg geöffnet waren, urden Bußgeldverfahren eröffnet (GSCHWÄTZ berichtete). Der AfD-Landtagsabgeordnete Anton Baron hatte daraufhin laut einer Pressemitteilung eine Kleine Anfrage zu der Thematik eingereicht und nun einen Brief vom Staatsministerium Baden-Württemberg erhalten, in dem es heißt, dass „alle Verfahren gegen die betroffenen Bäckereien eingestellt wurden“.

„Ich hatte nicht nur eine Kleine Anfrage zur Thematik eingereicht, sondern auch den Ministerpräsidenten bei dessen Hohenlohe-Besuch persönlich darauf angesprochen. Jetzt erreichte mich tatsächlich die Mitteilung einer Einstellung der entsprechenden Bußgeldverfahren im Wahlkreis Hohenlohe. Die Landesregierung gesteht also indirekt ihren Fehler ein. Es ist für mich eine Selbstverständlichkeit, unsere Bäcker in dieser Angelegenheit unterstützt zu haben“, so Anton Baron, der auch handwerkspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion ist, in der Pressemitteilung.

Quelle: Pressemitteilung des Landtagsbüros von Anton Baron




Auto erfasst Wildschein, anderes Auto überrollt es anschließend

Gleich zwei Unfälle verursachte ein Wildschwein am Montagmorgen, den 03. August 2020, bei Forchtenberg. Das Tier querte um kurz vor 6 Uhr die Landstraße 1050 zwischen Heiligenhaus und dem Abzweig nach Sindringen. Dabei wurde es vom Peugeot eines 39-Jährigen erfasst und getötet. Der Kadaver wurde auf die Fahrbahn geschleudert und dort vom VW einer 22-Jährigen überrollt. Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Polizei beziffert die entstandenen Schäden mit rund 7.000 Euro.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn