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Polizei stoppt völlig überladenen Sprinter

Am Mittwochmittag, 25. November 2020, fiel der Polizei auf der A6 zwischen Bretzfeld und Öhringen ein Mercedes Sprinter mit Anhänger auf, da auf dem Dach des Anhängers mehrere gefüllte „BigPacks“ mangelhaft gesichert waren.

Pflastersteine geladen

Neben der ungesicherten Ladung stellte sich heraus, dass der Kastenwagen deutlich überladen war. Im Inneren des Fahrzeugs waren neben zwei vollen Paletten mit Pflastersteinen unter anderem zwei große Traktorreifen und diverse andere Gegenstände geladen. Beim Wiegen des Sprinters wog dieser knapp 6.000 Kilogramm anstatt den maximal erlaubten 3.500 Kilogramm.

Erhebliche technische Mängel

Zudem stellte ein Sachverständiger fest, dass das Fahrzeuggespann gravierende Mängel vorwies. Unter anderem waren die Bremsen des Anhängers nahezu funktionslos. Ebenfalls wies die Bremsanlage des Mercedes Sprinters deutliche Mängel auf. Das Fahrzeuggespann musste anschließend stehen bleiben und durfte nicht mehr in Betrieb genommen werden.

Quelle: Pressemitteilung Polizei Heilbronn




„Wir wollen Gefahr nicht bagatellisieren“

Unter dem Motto „Zusammenhalt Öhringen“ soll am Samstag, den 28. November 2020, erneut demonstriert werden. Laut Veranstalter werden dabei einige Gastredner aus unterschiedlichen, vom Lockdown betroffenen Branchen bereit sprechen. Wie bereits beim ersten Mal erfolgt der Demonstrationszug durch die Öhringer Innenstadt. Beginn ist um 14.30 Uhr auf dem Marktplatz.

„Mit dieser Demo soll allen Betroffenen – ob aus Öhringen, dem Hohenlohekreis und von außerhalb – eine Stimme gegeben werden und die Chance, gemeinsam auf diese für viele existenzgefährdenden Maßnahmen aufmerksam zu machen. Die Veranstalter wollen sich jedoch ausdrücklich von anderen Organisationen abgrenzen. Sie wollen weder die Gefahr bagatellisieren, die dieses Virus mit sich bringen kann, noch Hygienekonzepte verteufeln. Extremisten sind deshalb ausdrücklich nicht erwünscht“, so Dajana Wildt, Hauptorganisatorin von „Zusammenhalt Öhringen“, und Emely Knorr (stellvertretene Organisatorin „Zusammenhalt Öhringen“).

Die Demonstration findet unter Einhaltung der Abstands- und Hygienemaßnahmen statt, damit kein Infektionsrisiko eingegangen wird.

Quelle: Pressemitteilung Zusammenhalt Öhringen

 




Zwei Verletzte und hoher Schaden bei Verkehrsunfall

Zwei Autofahrer wurden bei einem Verkehrsunfall am Donnerstagnachmittag, 26. November 2020 leicht verletzt, dazu entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 55.000 Euro.

In Linkskurve in den Gegenverkehr geraten

Wie die Polizei mitteilt, fuhr ein 52-Jähriger gegen 13 Uhr in seinem Opel mitsamt Anhänger auf dem Gemeindeverbindungsweg zwischen Forchtenberg-Sindringen und Forchtenberg-Schießhof. Kurz vor einer leichten Linkskurve sei der Mann aus bislang unbekannten Gründen nach links in den Gegenverkehr geraten. Hier kam es zum Zusammenstoß mit dem Mercedes eines ebenfalls 52 Jahre alten Mannes. Die Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.




Zigaretten unter Kohlköpfen und Petersilie versteckt

Nachdem der 33-jährige Fahrer eines in Rumänien zugelassenen Transporters nach anmeldepflichtigen Waren befragt angab, keine nennenswerten Waren zu befördern, entschlossen sich die Einsatzkräfte des Zolls am Freitagabend, 20. November 2020, zu einer genauen Überprüfung des Frachtraums. Unter einer Tarnladung von Dutzenden Kohlköpfen, zahlreichen Sträußen Petersilie und einigem anderen Gemüse entdeckten Heilbronner Zöllner über 12.000 Zigaretten.

Mobiler Scanner entdeckt Schmuggelgut

Neben einigen Gepäckstücken fanden die Zöllner, versteckt unter einer Ladung von frischem, unverarbeiteten Gemüse, zwei großvolumige Taschen. Diese wurden mit dem im Einsatz befindlichen Scan-Van noch vor Ort durchleuchtet.

Vermutlich auf dem Weg nach Grossbritannien

Schon auf den Röntgenbildern zeichneten sich die versteckten hochsteuerbaren Waren in Form der Zigaretten ab. Diese sollten mutmaßlich zu gewerblichen Zwecken nach Großbritannien verbracht und dort mit Gewinnerzielungsabsicht auf dem Schwarzmarkt in den Verkehr gebracht werden. Die Zigaretten wurden noch vor Ort sichergestellt, ein Steuerstrafverfahren gegen den Fahrer eingeleitet und ein Steuerbescheid von über 2.000 Euro für die insgesamt 12.400 zu gewerblichen Zwecken verbrachten Zigaretten erstellt.

Quelle: Pressemitteilung Zoll

In den Gepäckstücken versteckte Zigaretten
Quelle: Zoll

 

Mobiler Scanner, hier bei einer Kontrolle auf der A6. Foto: GSCHWÄTZ




Neu: Alkoholfreier Secco aus Hohenloher Trauben

Seit November hat die Weinmanufaktur Ingelfinger Fass, ein Unternehmen der GEMÜ Gruppe, ein neues Produkt in ihren Reihen stehen. Das Erfrischungsgetränk „Neuland“ ist der erste alkoholfreie Secco im Sortiment der Weinmanufaktur Ingelfinger Fass, gekeltert aus den Säften heimischer Trauben und regionalem Obst.

Eigens angebaute Trauben und handverlesene Birnen und Äpfel

Die Herstellung des Getränkes erfolgt in Zusammenarbeit mit der Manufaktur Jörg Geiger in Schlat am Fuß der Schwäbischen Alb. Sowohl Jörg Geiger als auch die Weinmanufaktur Ingelfinger Fass stehen für den Erhalt regionaler Kulturlandschaften und eine Verarbeitung mit höchsten handwerklichen Ansprüchen. Für den Secco werden eigens angebaute Trauben der Weinmanufaktur Ingelfinger Fass sowie handverlesene Birnen und Äpfel der Manufaktur Jörg Geiger verwendet und zusammen mit Gewürzen und Kohlensäure zu einem hochwertigen Erfrischungsgetränk verarbeitet.

Ein alkoholfreies hippes Getränk

Das Getränk eignet sich als erfrischendes Sommergetränk, als Begleiter für die asiatische Küche oder für Vorspeisen mit Blattsalaten und Frischkäse sowie für beerenfruchtige Desserts oder Gebackenes. Alkoholfreie, hippe Getränke profitieren von dem stetig zunehmenden Wunsch nach einer natürlichen und bewussten Ernährung. Vor allem junge und Lifestyle-orientierte Trendsetter bevorzugen diese angesagten Getränke. “Diesen Trend haben wir schon früh erkannt und geben jetzt mit „Neuland“ dem Genuss eine neue Dimension. Der alkoholfreie Secco gibt vielen Momenten, wie zum Beispiel Hochzeiten, dem Abschluss eines wichtigen Vertrages oder auch Geburtstagsfeiern einen exklusiven Rahmen,” so Gert Müller, geschäftsführender Gesellschafter der GEMÜ Gruppe.

Der alkoholfreie Secco „Neuland“ ist ab sofort im Schoßhotel Ingelfingen erhältlich.

Quelle: Pressemeldung Weinmanufaktur Ingelfinger Schloss

Das Erfrischungsgetränk „Neuland“ ist der erste alkoholfreie Secco im Sortiment der Weinmanufaktur Ingelfinger Fass. Foto: Weinmanufaktur Ingelfinger Fass




Neubau des Landratsamts: „Interessanter Vorschlag der Stadt Künzelsau“

Nachdem Waldenburgs Neubürgermeister Bernd Herzog erstmals den Kreistag begrüßen durfte, musste Kreiskämmerer Michael Schellmann Standfestigkeit beweisen, als er in der Kreistagssitzung vom Montag, den 23. November 2020, in der Waldenburger Mehrzweckhalle den Haushaltsplan für das Jahr 2021 vorstellte: Mehr als drei Stunden stand er am Rednerpult, um den Kreisräten das umfangreiche Zahlenwerk zu erläutern. 600 detaillierte Seiten hatte er vorab bereitgestellt, knapp 60 Übersichtsfolien präsentierte er in der Sitzung.

205 Millionen Konzernvolumen

Der Gesamthaushalt inklusive der Eigenbetriebe beläuft sich auf 205 Millionen Euro. Der reine Ergebnishaushalt des Kreises liegt bei fast 150 Millionen Euro. Dabei rechnet Schellmann im Ergebnishaushalt Kernhaushalt mit einem positiven Ergebnis von rund 1,2 Millionen Euro, der dem Finanzhaushalt zugeführt werden soll. Er verwies allerdings darauf, dass pandemiebedingte Risiken zwar eingeplant seien, aber nur vage geschätzt werden können.

Personalsituation

Die Anzahl der Planstellen erhöhte sich im Jahr 2020 um 18,6 Stellen, die Mitarbeiterzahl beträgt derzeit 960. Für das Jahr 2021 sind keine zusätzlichen Personalstellen geplant. Landrat Dr. Matthias Neth verwies darauf, dass nicht alle Planstellen besetzt werden können, da es keine Bewerber auf dem Markt gebe. „Das Gesundheitsamt ist so groß wie es noch nie war“, aber 1,5 Arztstellen seien unbesetzt, „weil es einfach keine Ärzte gibt“, nannte Neth ein Beispiel. Er beklagte, dass vonseiten des Landes immer mehr Aufgaben auf die Landratsämter zukämen, das dazu notwendige Personal mit einschlägigen Kenntnissen aber einfach nicht vorhanden sei.

Bildung und Kultur

Die Darstellung dieses Teilhaushalts wurde bei zwei Themen intensiv diskutiert: Zum einen die Schülerbeförderung mit dem NVH, zum anderen die Digitalisierung der Schulen. Dr. Neth wies darauf hin, dass „alle verfügbaren Busse der Partner fahren. Wenn jetzt ein Bus ausfällt, wirds kritisch.“ Die Finanzierung der Verstärkerbusse wird größtenteils vom Land übernommen. Zum Thema Digitalisierung der Schulen betonte Neth:  „Wir rufen alle Mittel ab“, allerdings seien noch nicht alle der bestellten Geräte geliefert. Problematisch sei die Systemwartung der beschafften Geräte. Das sei oft von den einzelnen Schulen nicht zu leisten. Ein Zweckverband, der die Dienstleistung für die unterschiedlichen Schulträger erbringt, könnte eine Lösung sein, meinte Neth. Das Thema sei „auf der Agenda für 2021“.

Größter Block: Soziales

Größter Teilhaushalt ist wie immer der Teilhaushalt 4 – Familie, Jugend und Gesundheit. Aufwendungen von 75 Millionen Euro und damit die Hälfte des Haushaltsvolumens sind allein für diese Haushaltsposition geplant. Landrat Neth: „Die Hauptaufgabe des Kreises ist eine soziale Verteilung“. Von diesen 75 Millionen Euro wird nur ungefähr ein Drittel von Zuschüssen des Bundes und des Landes gedeckt, die restlichen rund 50 Millionen sind aus den Mitteln des Landkreises zu erbringen. Diese Leistungen sind größtenteils von Bund und Ländern gesetzlich vorgeschrieben, sind also vom Kreis kaum zu beeinflussen.

Neues Kreishaus

Sehr aufmerksam verfolgten die Räte den Teilhaushalt 5 – Bauen, Planung und Verkehr, ging es doch dort neben der Kochertalbahn und dem Straßenbau auch um das Kreishaus. „Wenn nicht jetzt, wann dann“, sagte Michael Schellmann und verwies darauf, dass die Themen Krankenhaus und Schulen, was die Investitionsplanung angehe, jetzt abgeschlossen seien und für das Kreishaus bereits finanzielle Rücklagen aufgebaut seien. Ein Raunen ging durch die Menge, als Schellmann „90 Millionen wären darstellbar“ in den Raum warf. „Das ist aber nicht das, was wir Ihnen nächstes Jahr als Bauentscheidung vorlegen werden“, beschwichtigte Landrat Dr. Matthias Neth sofort und erklärte: „Das ist die schwäbische Hausfrau, 1/3 Eigenkapital und 2/3 fremdfinanziert“. Da man bei Baubeginn mit einer Rücklage von voraussichtlich fast 30 Millionen Euro rechne, sei das die Grundlage für die genannten 90 Millionen.

„Interessanter Vorschlag der Stadt Künzelsau“

Eine kleinere Planungsverzögerung ergebe sich daraus, dass „ein interessanter Vorschlag der Stadt Künzelsau“ bezüglich des Baufensters eingegangen sei. Genaueres wollte er nicht preisgeben, die Antwort auf eine GSCHWÄTZ-Anfrage steht noch aus. In einer der nächsten Kreistagssitzungen soll es ein Update zum Stand des Verfahrens geben.

Kritisch äußerte sich Schellmann über die Entwicklung der Nettoinvestitionsrate, die seit 2019 abnimmt und voraussichtlich 2023 einen Tiefpunkt erreichen wird. Es gelinge derzeit nicht, die notwendigen Investitionen aus der Nettoinvestitionsrate zu finanzieren – auf diese Kenngröße will er ein wachsames Auge werfen.

Der Haushalt soll in der nächsten Kreistagssitzung verabschiedet werden.

Text: Matthias Lauterer

Gut drei Stunden erläuterte Kämmerer Michael Schellmann den Haushalt und stand Rede und Antwort. Foto: GSCHWÄTZ

 

Waldenburgs Neubürgermeister Bernd Herzog begrüßte den Kreistag in seiner Stadt. Foto: GSCHWÄTZ

Sitzung des Kreistags in der Waldenburger Mehrzweckhalle. Foto: GSCHWÄTZ




Schon wieder: Graffiti-Schmiererei in Künzelsau

In der Nacht von Dienstag, den 24. November 2020, auf Mittwoch, 25. November, verzierten Unbekannte den Eingang einer Künzelsauer Schule mit Graffiti. Die Schmierer gingen zwischen 18.30 Uhr am Dienstagabend und 7.20 Uhr mittwochmorgens zu Werke und hinterließen mehrere Tags.

Zeugen, die Hinweise auf die „Künstler“ geben können, werden gebeten, sich unter Telefon 07940/9400 beim Polizeirevier in Künzelsau zu melden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 26.11.2020




Auch Georg-Wagner-Realschule hat’s erwischt

Am Mittwoch, den 25. November 2020, hat das Gesundheitsamt des Hohenlohekreises insgesamt 25 neue Corona-Infektionen an das Landesgesundheitsamt gemeldet. Die 7-Tage-Inzidenz liegt jetzt bei 142,9 pro 100.000 Einwohner.

Zwei Neuinfektionen betreffen die Georg-Wagner-Schule in Künzelsau, eine das Bildungszentrum in Bretzfeld. Daneben gibt es weitere Fälle in bereits betroffenen Pflegeeinrichtungen.

Weitere Informationen sowie das Dashboard mit den einzelnen Zahlen pro Gemeinde sind unter www.corona-im-hok.de zu finden.

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes Hohenlohekreis

 




„Ich freue mich, wenn Kupferzell dazu beitragen kann, das Coronavirus besser zu verstehen“

Ein Studienteam des Robert Koch-Instituts (RKI) war im Oktober noch einmal in Kupferzell zu Gast, heißt es in einer Pressemitteilung des Landratsamts Hohenlohekreis. Im Rahmen der Studie „Corona-Monitoring lokal“ war bereits im Mai unter anderem untersucht worden, bei wie vielen Menschen bereits Antikörper gegen SARS-CoV-2 nachgewiesen werden können. In der Folgeuntersuchung ging es nun darum, die Nachweisbarkeit von Antikörpern im Zeitverlauf zu beobachten, sprich: Wie hat sich die Konzentration der Antikörper in den vergangenen Monaten entwickelt?

Veröffentlichung Anfang 2021

Wie Jörg Schaarschmidt, Mitarbeiter beim „Corona-Monitoring Lokal“, auf GSCHWÄTZ-Anfrage schrieb, sind die Folgeuntersuchungen abgeschlossen: „Die Teilnehmenden haben zwischenzeitlich ihre persönlichen Ergebnisse per Post erhalten.“ Der vorliegende Datensatz werde derzeit ausgewertet. Die Ergebnisse werden voraussichtlich im ersten Quartal 2021 veröffentlicht.

Blutentnahme am Arm und Finger

Für die Folgeuntersuchung hat das Robert Koch-Institut rund 300 Kupferzeller eingeladen, die bereits im Frühsommer an der Studie teilgenommen haben. Ihnen wurde Blut am Arm sowie einige Tropfen aus dem Finger entnommen. Das RKI nutzte für die Untersuchungen die beiden Medi-Busse, die bereits im Mai im Einsatz waren.

„Die Studien des RKI führen immer wieder zu neuen Erkenntnissen“

„Gerade vor dem Hintergrund derzeit wieder steigender Infektionszahlen und im Hinblick auf einen möglichen Impfstoff sind solche Untersuchungen von immenser Bedeutung“, erklärte Landrat Dr. Matthias Neth in der Mitteilung. „Die Studien des RKI führen immer wieder zu neuen Erkenntnissen. Daher freue ich mich, wenn Kupferzell wieder dazu beitragen kann, das Coronavirus besser zu verstehen“, fügt der Kupferzeller Bürgermeister Christoph Spieles hinzu.

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes Hohenlohe

 

GSCHWÄTZ berichtete bereits mehrmals über die Studie:

https://www.gschwaetz.de/2020/05/16/robert-koch-insititut-will-2-000-kupferzeller-unter-die-lupe-nehmen/

https://www.gschwaetz.de/2020/05/19/landrat-neth-wir-sind-sehr-neugierig-und-wollen-erfahren-wie-sich-die-infektion-hier-ausgebreitet-hat/

Gar keine Symptome eher untypisch – Über 83 Prozent Infizierte hatten mindestens 1 Coronasymptom – GSCHWÄTZ – Das Magazin (gschwaetz.de)

 




Verkehrsunfall mit Linienbus

Am Montag, den 23. November 2020, prallte der BMW eines 53-Jährigen in Dörzbach auf einen Linienbus. Der Busfahrer hatte gegen 19 Uhr in der Goldbachstraße zunächst einen an einer Bushaltestelle stehenden Fahrgast übersehen und hielt daher sein Gefährt erst kurz nach der eigentlichen Haltebucht an. Der 53-Jährige, der hinter dem Bus fuhr, konnte seinen Wagen nicht mehr rechtzeitig anhalten, sodass es zum Zusammenstoß kam. Dabei wurde der BMW-Fahrer leicht verletzt. Insgesamt entstanden Schäden in Höhe von knapp 11.000 Euro.

 

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn