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„Potenziell rufschädigend“

Nachdem GSCHWÄTZ eine Pressemitteilung des Landgerichts Heilbronn am 03. März 2021 veröffentlicht hat mit dem Titel „Ingelfingen: Anwalt vor Gericht“ hat sich die Anwaltskanzlei Ehrmann aus Ingelfingen an die Redaktion GSCHWÄTZ gewendet mit der Bitte um Veröffentlichung, dass es sich dabei nicht um die Anwaltskanzlei Ehrmann dabei handelt. Markus Ehrmann:

„Ich empfinde den Artikel – auch wenn er inhaltlich zutreffen mag – daher als irreführend und potenziell rufschädigend, weil die Gefahr besteht, dass die dortigen Aussagen fälschlicherweise auf unsere Kanzlei bezogen werden. Ich wäre Ihnen daher sehr verbunden, wenn Sie eine Richtigstellung vornehmen und künftig eine entsprechende Verwechslungsgefahr vermeiden.“

Da der Name des Anwalts, um den es geht, aus der Pressemitteilung nicht hervorgeht, haben wir bei der Pressestelle des zuständigen Landgerichts gefragt, ob es korrekt ist, dass es sich dabei nicht um die Anwaltskanzlei Ehrmann handelt. Diese bestätigte uns, dass es sich nicht um diese Anwaltskanzlei handelt.

Das Verfahren um den Anwalt beginnt kommende Woche. Es geht um 17.000 Euro.

 




Bergungsarbeiten: Straße stundenlang gesperrt

Zu einem schweren Zusammenstoß zweier Autos ist es am Freitagnachmittag, den 05. März 2021, zwischen Ingelfingen und dem Stadtteil Diebach gekommen. Die Kreisstraße war auch um 20 Uhr noch gesperrt. Vier Personen wurden verletzt.
Die Feuerwehr befreite eine Fahrerin aus ihrem Fahrzeug. Die freiwillige Feuerwehr Ingelfingen war mit etwa 30 Mann im Einsatz. Unterstützung kam von der Feuerwehr Künzelsau mit etwa 20 Einsatzkräften.
 Während sich die Feuerwehr Ingelfingen um die Verletzten des einen Fahrzeugs kümmerte und den Brandschutz sicherstellte, befreiten die Kammeraden aus Künzelsau eine eingeklemmte Person des anderen Fahrzeugs.
Neben der Feuerwehr waren die Polizei und fünf Fahrzeuge des Roten Kreuzes vor Ort. Der leitende Notarzt wurde vom THW zur Unfallstelle gefahren. Außerdem wurden drei Rettungshubschrauber zum Abtransport der verletzten Personen hinzu alarmiert.

Schwerer Unfall bei Diebach am 05. März 2021. Quelle: Feuerwehr Künzelsau

Schwerer Unfall bei Diebach am 05. März 2021. Quelle: Feuerwehr Künzelsau

Schwerer Unfall bei Diebach am 05. März 2021. Quelle: Feuerwehr Künzelsau

Schwerer Unfall bei Diebach am 05. März 2021. Quelle: Feuerwehr Künzelsau




„Energiewende bedeutet, dass jede Region ihre Stärken spielt.“

Unter dem Titel „Innovation und Effizienz statt Windkraftwahn in Baden-Württemberg – „Energiewende bedeutet, dass jede Region ihre Stärken spielt.“ lädt die FDP am Dienstag, den 09. März 2021 ab 19.00 Uhrzu einer digitalen Diskussionsrunde zur Zukunft der Energiewende und den Auswirkungen für Hohenlohe.

Zu Gast ist der Sprecher für Energiewirtschaft der FDP/DVP-Fraktion im baden-württembergischen Landtag, Daniel Karrais. Auch der  Landtagskandidat Uwe Wirkner wird im Laufe des Abends zu uns stoßen, da gleichzeitig ein Forum des Hohenloher Tagblattes stattfindet.

Zugangsdaten

Nehmen Sie am Meeting per Computer, Tablet oder Smartphone teil.
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Sie können sich auch über ein Telefon einwählen. +49 721 9881 4161 Zugangscode: 710-335-677
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Bauarbeiten für KünFit im Zeitplan

Nach einer witterungsbedingten Pause sind die Handwerker auf der Baustelle des Sportvereinszentrums in Künzelsau wieder aktiv. Mit Unterstützung der Heinz-Ziehl-Stiftung, der Stadt Künzelsau und des Württembergischen Landessportbund (WLSB) realisiert der TSV Künzelsau das Sportvereinszentrum KÜNfit direkt am Heinz-Ziehl-Sportpark in Künzelsau.

Projekt für alle Sportvereine

Das einzigartige Projekt in Hohenlohe wird seit 2016 vom TSV Künzelsau vorangetrieben und mit sehr viel ehrenamtlichem Einsatz der Vereinsführung und Blick auf die zukünftige Vereinsentwicklung umgesetzt. „Das Sportvereinszentrum soll ein Ort der Bewegung und Begegnung werden“, sagt der Präsident des Künzelsauer Traditionsvereins Erwin Bergmann. „Ein Zentrum auch für Mitglieder anderer Sportvereine.“ Einen Kooperationsvertrag unterschrieben haben bereits die SG Garnberg, der TSV Ingelfingen, der FV Künzelsau, der SV Morsbach, Phoenix Nagelsberg und die Sportfreunde Nagelsberg. „Mit weiteren Sportvereinen sind wir noch in der Klärung“, wirbt der TSV-Präsident für eine Beteiligung.

Gesundheitssport im Vordergrund

Im Fokus steht der Gesundheitssport mit 300 Quadratmeter gerätegestützter Trainingsfläche, zwei Gymnastikräumen, modernen Umkleiden und einem Sanitärbereich mit Sauna. Auch ein Clubraum für den Fußballverein mit Outdoorküche für den Stadionverkauf sowie Verwaltungsräume für die Vereinsgeschäftsstelle entstehen.

Richtfest noch im März geplant

„Die Baustelle ist soweit auf Kurs“, erklärt Vereinsvizepräsident Robert Beck. „Die kleine Verzögerung aufgrund des Frostes kann gut aufgeholt werden.“ Der Rohbau im Erdgeschoss ist soweit abgeschlossen und das Obergeschoss wird in den nächsten Wochen fertiggestellt. Danach folgt der Innenausbau. „In der Projektierung läuft die Konzeption der Möblierung und Inneneinrichtung auf Hochtouren“, blickt Erwin Bergmann auf die aktuell anstehenden Aufgaben. Das obligatorische Richtfest ist Ende März geplant. Die Eröffnung des Sportvereinszentrum KÜNfit soll Ende Oktober stattfinden. Die Baukosten sind mit rund vier Millionen Euro kalkuliert. Gebaut wird mit dem Generalunternehmen Stauch aus Kupferzell sowie mit dem Büro a+b Architekten aus Weinstadt. Für eventuelle Einschränkungen und Behinderungen während der Bauarbeiten bittet der TSV um Verständnis.

Sportliche Zukunftsperspektive und Meilenstein ehrenamtlicher Arbeit

Die Vereinsführung freut sich, einen solchen Meilenstein in ehrenamtlicher Arbeit für Künzelsau und die Umgebung stemmen und eine neue sportliche Zukunftsperspektive bieten zu können. Erwin Bergmann und das Vereinspräsidium erhalten Zuspruch und Unterstützung in verschiedener Form. „Dafür bedanken wir uns sehr“, so Erwin Bergmann.

Stadt unterstützt das ehrgeizige Projekt

„Die Stadt Künzelsau unterstützt das neue Sportvereinszentrum mit einem Baukosten-Zuschuss in Höhe von 440.000 Euro“, so Bürgermeister Stefan Neumann. „Das Projekt ist ehrgeizig und neu in dieser Form in unserer Gegend. Es bietet durch die Kooperation für den TSV Künzelsau und die Vereine in der Region enorme Entwicklungsmöglichkeiten und Chancen.“

Quelle: Pressemitteilung der Stadt Künzelsau

Außenansicht. Urheber: Büro a+b Architekt

Baustelle KÜNfit.
Foto Robert Beck, TSV Künzelsau.

Blick vom Geräte-Trainingsraum zum Sportplatz. Foto Robert Beck, TSV Künzelsau.

Innenansicht. Urheber: Büro a+b Architekt




„Aber ich bin der Abgeordnete von Hohenlohe und nicht der Abgeordnete nur von Künzelsau oder von Dörzbach“

Am 14. März 2021 sind Landtagswahlen. Anbei veröffentlichen wir den zweiten Teil des Interviews mit dem CDU-Landtagskandidaten für Hohenlohe, Arnulf von Eyb darüber, warum er keinen Tesla fährt, Winfried Kretschmann kein Motor für Baden-Württemberg ist, warum der Hubschrauber für Künzelsau anstelle des Krankenhauses fliegen soll und was Milchkannen mit schnellem Internet zu tun haben.

Disput mit Anton Baron

GSCHWÄTZ: Die zweite große Krise neben der Coronakrise, ist die Klimakrise. Unter anderem sind auch zahlreiche Schüler, unter anderem vom Schloßgymnaisum in Künzelsau auf die Straße gegangen im Rahmen von Klimademos. Der AfD-Landtagsabgeordnete des Hohenlohekreises, Anton Baron, hat in diesem Zuge kritisiert,dass Schule darf nie politisch werden. Sie haben dagegen argumentiert.

Klimademos: „Ich möchte kritische junge Menschen haben“

Arnulf von Eyb: Zum einen: Es war keine Organisation der Schule, sondern das haben Schüler gemacht, ist das eine. Zum anderen: Ich möchte kritische junge Menschen haben. Ich möchte, dass auch die Künzelsau oder die Öhringen oder die Krauthammer Schüler sich mit diesem Thema beschäftigen, das ja Millionen von jungen Menschen beschäftigt. Übrigens nicht nur die jungen, sondern auch die alten und überhaupt alle. Und wenn die dann was organisieren und sich schlau machen und sich entsprechend auch informieren, dann ist das meines Erachtens völlig in Ordnung und davon zu sprechen, dass eine Indoktrination stattfindet oder ähnliches. Das finde ich völlig übertrieben.

„Das finde ich völlig übertrieben“

GSCHWÄTZ: Könnten Sie sich denn auch auf Bundesebene eine grün-schwarze oder schwarz-grüne Koalition vorstellen? Die Bundestagswahlen sind ja im Herbst.

von Eyb: Die ersten fünf Jahre Grün-Rot habe ich in sehr schlechter Erinnerung. Ich glaube, das waren auch Jahre des Stillstandes in Baden-Württemberg. In der zweiten Legislaturperiode, in der ich dabei war, haben wir jetzt Grün-Schwarz. Das ist sehr viel besser, wir haben hervorragende Minister. Wir haben einen guten stellvertretenden Ministerpräsidenten. Aber wenn schon Grün-Schwarz, dann werden wir Schwarz-Grün natürlich lieber. Ich möchte ganz gerne in meiner sicherlich auch letzten Periode – unterstellt, ich werde nochmal gewählt – würde ich gerne auch im Staatsministerium ein und ausgehen können, dass der Pförntner weiß: Da kommt der Abgeordnete aus Hohenlohe und man muss sich nicht groß anmelden. Ich glaube, das täte Baden-Württemberg gut. Und Frau Dr. Eisenmann [Anm. d. Red.: CDU, aktuell Kultusministerin in Baden-Württemberg] ist eine unglaublich engagierte Politikerin und ich glaube, sie wird etwas frischen Wind ins Staatsministerium bringen. Das heißt aber nicht, dass ich den Ministerpräsidenten nicht als Person sehr schätze, das kann ich offen dazusagen. Aber als Ministerpräsidenten weitere fünf Jahre wünsche ich ihn mir nicht, weil er in meinen Augen zu wenig die Zukunft des Landes Baden-Württemberg im Auge hat.

GSCHWÄTZ: Aber viele Bürger wünschen sich ja mehr Grün, mehr grüne Politik. Oder kann die CDU auch grün?

von Eyb: Die CDU kann grün. Die CDU war immer eine Partei, der es darum geht, das Beste zu machen, auch was die Natur anbelangt. Ich will nur ein kleines Beispiel nennen. Eine gute, naturnahe Lebensweise kann es nur geben, wenn wir Technologieführer sind in vielen Bereichen. Wir haben die Flüsse sauber gemacht, wir können die Schornsteine sauber machen. Dafür braucht man aber Geld. Ich war in Indien mit einer Reise des Ausschusses und da wurde uns ganz offen gesagt: Bevor unsere Kinder nicht eine vernünftige Schulbildung haben, interessieren wir uns nicht für die Reinheit unserer Flüsse. Und bei uns ist es umgekehrt Wir haben reine Flüsse, weil wir auch eine gute Schulbildung haben. Und ich glaube, wir brauchen Technologieführerschaft, um die Probleme der Zukunft zu bewältigen. Ich glaube insofern, da ist der Ministerpräsident bei aller persönlicher Wertschätzung nicht der Motor ist, den wir in Baden-Württemberg für die Zukunft brauchen.

GSCHWÄTZ: Manche CDU-Politiker auch aus dem Hohenlohekreis fahren ja auch Tesla. Sie auch?

von Eyb: Das ist völlig in Ordnung. Ich fahre kein Tesla. Ich habe ein Fahrzeug, das aller Voraussicht nach in Stuttgart zusammengebaut wurde. Aber sehr viele Einzelteile kommen sicherlich aus Hohenlohe.

„Kein verantwortungsvoller Landwirt düngt mehr als nötig“

GSCHWÄTZ: Stichwort Düngeverordnung. Das ist ja auch immer so ein streitpunkt zwischen den Grünen und der CDU.

von Eyb: Ich kann mir nicht vorstellen, dass es einen verantwortungsvollen Landwirt gibt, wenigstens kenne ich keine hier, die mehr düngen als nötig. Nach dem Motto: Viel hilft auch viel. Unsere Landwirte sind extrem gut ausgebildet. Man muss sich fragen: Was kann ich? Was darf ich? Was ist vernünftig? Aber derjenige, der sät, der will irgendwann auch ernten. Und es ist ganz schön, dass man sich weniger wünscht. Aber man muss sich auch die Frage stellen: Wie kriege ich das hin? Und man kann von dem Landwirt nicht erwarten, dass er weniger düngt und dadurch die Hälfte seiner Ernte kaputtgeht oder sogar noch mehr. Wir können aber auch nicht verheimlichen, dass wir manch einen Stoff brauchen. Denken wir nur an den Weinbau. Da wird dann Kupfer ausgebracht. Also Kupfer ist ja nicht unbedingt das Beste für die Natur. Also man muss auch ein bisschen ehrlich sein.

„Ich habe vor wenigen Tagen einer Dame geschrieben“

GSCHWÄTZ:  Man hat ja schon über die Jahre dazugelernt und hat dann doch immer wieder neue Verordnungen gemacht, weil man erkannt hat, dass diverse Stoffe eben nicht so gut sind für den Menschen.

von Eyb: wenn die Menschen sagen, man geht dann an den Lebensmitteln irgendwie kaputt oder so, da bin ich sehr skeptisch. Ich habe vor wenigen Tagen einer Dame geschrieben. Und die Dame ist 106 Jahre alt geworden. Und ich gehe mal davon aus. 106 Jahre wird man nicht so ohne weiteres. Man, weil man sich vernünftig ernährt hat, weil man eine gute Konstitution hat. Und wir müssen darüber hinaus auch acht geben darauf, dass wir auch satt werden. Und ich möchte die Lebensmittel auch aus Deutschland haben. Ich möchte auch regional ernährt werden. Wir laufen Gefahr, dass Menschen, die nicht in dieser Produktionskette drin sind, die keine Ahnung haben, gewisse Stimmungsbilder erzeugen. Da müssen wir vorsichtig sein.

„Aber ich bin derAbgeordnete von Hohenlohe und nicht der Abgeordnete nur von Künzelsau oder von Dörzbach“

GSCHWÄTZ:Wenn Sie wiedergewählt werden sollten am 14. März 2021 – was möchten Sie noch bewirken für den Hohenlohekreis?

von Eyb: Es bleibt einmal die Infrastruktur. Um die müssen wir uns nach wie vor kümmern. Schule, Straße. Wir kriegen ein neues Krankenhaus in Öhringen.

GSCHWÄTZ: Leider nicht in Künzelsau.

von Eyb: Ja gut. Aber ich bin vier Abgeordnete von Hohenlohe und nicht der Abgeordnete nur von Künzelsau oder von Dörzbach oder wie auch immer. Ich bin überhaupt froh, dass wir ein modernes Krankenhaus hier bekommen. Das Jagsttal hat es ja relativ nah zu Bad Mergentheim. Ich glaube, die Entscheidung, die war sehr schwierig. Ich bin nicht im Kreistag, aber ich glaube letztendlich, die Entscheidung war nachvollziehbar, dass es so gekommen ist. Dann müssen wir sehr viel in die Infrastruktur investieren, was Breitband anbelangt. Da müssen wir noch zusätzlich Gas geben, obwohl wir ja jetzt schon das Zehnfache von dem gemacht haben. Und wir haben sehr viel zu tun, was unser Handwerk anbelangt. Wir müssen unseren Mittelstand stärken. Wir müssen unseren jungen Menschen entsprechende Perspektiven geben und da wird auch viel unternommen.

„Wenn ein einzelner Ort sagt: Ich bin schlecht angebunden, dann kann ich nicht sagen: Ich konzentriere mich jetzt auf den Ort“

GSCHWÄTZ: Stichwort Breitbandversorgung. Wir haben ja vor zwei Jahren schon mal ein Interview gehabt und da war das Thema Breitbandversorgung am Beispiel Eberbach eine ganz großes Thema, weil die Macher sich beschwert haben, dass sieteilweise  nicht mal Handyempfang haben und sich erhofft haben, dass die Politik da ein bisschen Abhilfe schafft.Hat sich da mittlerweile etwas getan?

von Eyb: Nein, so einfach geht es natürlich auch nicht. Wenn ein einzelner Ort sagt,ich bin jetzt schlecht angebunden, dann kann man nicht sagen, ich konzentriere mich jetzt auf den Ort. Es muss ja im Gesamtsystem passen. Es gibt Ortschaften, die sehr gut versorgt sind. Nehmen wir mal meine Heimatgemeinde Dörzbach, da wurde die Straße also dort neu gemacht. Warum wurde die Straße neu gemacht? Weil die Wasserleitungen neu gemacht werden mussten. Und wenn man die Straße neu macht, dann ist es nachvollziehbar, dass man auch andere moderne Versorgungsstränge gleich mitverlegt. Und die haben jetzt teilweise Glasfaser quasi ins Haus. In Buchenbach neben Eberbach will man jetzt Masten aufstellen, aber das passt auch nicht so recht. Also ich bin überzeugt, es wird noch ein paar Jahre dauern, aber bis 2025 haben wir das Versprechen, glaube ich, durchgesetzt, an jeder Milchkanne tatsächlich schnelles Internet zu haben.

„An jeder Milchkanne schnelles Internet“

von Eyb: Thema Krankenhaus. Die Schließung ist mittlerweile vollzogen. Den Künzelsauer Standort gibt es nicht mehr. Es wurde versprochen, dass der Rettungsdienst gestärkt wird und dass auch ein solides MVZ da ist. Wie sehen Sie das heute? Ist der Rettungsdienst gestärkt worden? Wenn ja, inwiefern? Und ist das MVZ so, wie Sie es sich vorgesteltt haben? Derzeit sind ja zwei Ärzte drin.

von Eyb: Also der erste Hinweis: Das ist natürlich ein Thema des Kreistages und ich bin nicht Mitglied des Kreistages. Und ich tue mich immer schwer, wenn ich weiß, wie viele Menschen da zusammenkommen und diskutieren und abwägen und Gutachten anschauen. Dass das Krankenhaus in Künzelsau geschlossen wurde, ist natürlich eine bedauerliche Sache. Die Versorgung, die menschliche Versorgung, sie war exzellent. Da hat man immer wieder Gutes gehört. Aber es geht ja nicht nur um die Frage darum, sondern es geht hier auch um die medizinischen Möglichkeiten. Das MVZ wird kommen oder ist es schon angelaufen. Und das mit dem Rettungsdienst, das wird auch kommen. Man diskutiert ja gerade hier, dass wir auch mit einem Hubschrauber besser angeflogen werden können oder versorgt werden.

„Man diskutiert ja gerade hier, dass wir auch mit einem Hubschrauber besser angeflogen werden können oder versorgt werden. „

GSCCHWÄTZ: Aber eigentlich wollte man ja erst das Krankenhaus schließen, wenn diese ganzen Dinge schon da sind und nicht vorher schon.

von Eyb: Gut, also da bin ich jetzt der falsche Ansprechpartner. Ich kann das ja nur zur Kenntnis nehmen und ich unterstütze da, wo ich kann. Das ist meine Aufgabe im Landtag eben auch dafür zu sorgen, z.B. dass die Landarzt-Quote kommt, damit wir eine medizinische Versorgung überall haben, nicht nur in den größeren Städten, sondern auch im Land. Aber das sind alles Prozesse, die gehen nicht von heute auf morgen. Aber man muss sie irgendwann mal angucken und dann entsprechend fördern.

Das Interview führte GSCHWÄTZ-Chefredakteurin Dr. Sandra Hartmann




„Ich habe das aus Neugier und Liebe zur Medizin gemacht“

Was bringt einen 15-jährigen Schüler dazu, sich ausgiebig mit Corona, der Pandemie und ihren Auswirkungen zu beschäftigen und schließlich darüber eine Hausarbeit zu schreiben? Gabriel Karagiannis, Schüler an der Freien Schule Anne-Sophie Künzelsau, hat es getan – freiwillig, ohne dass ihn ein Lehrer dazu aufforderte. Die Arbeit entstand noch im April 2020, zur Zeit des ersten Lockdowns. Bereits damals kam er zu dem Schluss, „dass die Corona-Maßnahmen von größtem Belang sind, die zur Eindämmung betragen“.

Von der Vogel-Grippe über SARS bis zur Corona-Krise

Gabriel Karagiannis beleuchtet in seiner Arbeit, was das Corona-Virus ist, mögliche Auslöser, die Stadien, die das Virus durchläuft, besonders betroffene Gruppen und mögliche Lösungswege. Dafür geht er sehr weit zurück in der Geschichte – bis ins Jahr 1918 und dem Ausbruch der Spanischen Grippe – und schlägt einen Bogen über die asiatische Grippe, Vogel-Grippe und Sars-Pandemie zur heutigen Corona-Krise. Der Schüler erörtert eine mögliche Theorie zur Entstehung des Sars-Cov2-Virus und erklärt, was Corona eigentlich ist und welche Verläufe Covid-19 nehmen kann. Und er untersucht ein mögliches Vorgehen zur Milderung von Krankheitsverläufen. Bemerkenswert ist vor allem, dass er schon im April 2020 vermutete, dass es zu einem erneuten Ausbruch im Herbst oder Winter kommen werde, wie es dann ja auch geschah.

„Die Infos mussten mühsam im Internet zusammengesucht werden“

„Ich habe das aus Neugier und Liebe zur Medizin gemacht“, erklärt der Neuntklässler, der findet, dass er seiner Schule viel zu verdanken habe. „Zu Beginn der Pandemie hieß es ja immer, dass die Wissenschaftler selbst noch nicht so viel wissen.“ Die Datenlage war unübersichtlich, die Recherche dementsprechend anstrengend. „Die Infos mussten mühsam im Internet zusammengesucht werden“, erzählt der junge Mann, dessen Lieblingsfächer Sprachen, Religion und Biologie sind. Am Anfang dachte er noch, dass das eher eine kleine Sache wird, aber ihm war wichtig, dass es verstanden wird. Letztendlich zog sich die Arbeit über sieben Monate. „Aber ich habe auch Unterstützung bekommen, ganz besonders von meinem ehemaligen Bio-Lehrer und Mentor Wolfgang Schiele.“

„Am besten wäre gewesen, gleich alles zuzumachen“

Besonders wichtig war dem Niedernhaller auch, dass die Leser verstehen, „dass es Gründe für die Corona-Maßnahmen gibt“. Manche der Maßnahmen findet er gut, andere aber auch schlecht. „Am besten wäre gewesen, gleich alles zuzumachen“, findet er. Als Beispiel führt er die autofreien Samstage in den 1970er-Jahren an. „Das wäre doch auch eine Möglichkeit ab Herbst gewesen – Sonntage daheim“, meint er. „Oder dass in jeden Laden nur zwei Leute rein dürfen.“ Natürlich seien auch Masken wichtig. Aber: „Diese FFP2-Masken machen keinen Unterschied, Masken mit Filtern wären auch schon gut.“

„Die Politik müsste klarer werden, zu den Menschen sprechen und einen Plan aufzeigen“

Auch ihm gehe es „auf den Keks, wenn die Maßnahmen immer wieder verlängert werden.“ Und Gabriel findet: „Die Politik müsste klarer werden, zu den Menschen sprechen und einen Plan aufzeigen.“ Denn eines sei klar: In Deutschland könne man sich auf die Infos verlassen, erteilt er allen Verschwörungstheoretikern eine Absage. „Man weiß, dass viel gemacht wurde“, findet er. Auch die meisten Jugendlichen würden sich an die Vorgaben halten. „Es sind doch nicht nur Jugendliche, die die Regeln ignorieren. Die, die sich vorher an nichts gehalten haben, machen das jetzt auch nicht“, sagt er. Was ihm fehlt: der Dialog. „Man müsste viel mehr miteinander reden und sich gegenseitig zuhören“, ist seine Meinung. „Denn nur so funktioniert Demokratie.“

„Und so wurde aus ihm ein junger Wissenschaftler“

„Ein wichtiger Bereich unserer Schulkonzeption ist das Erkennen und Fördern von Talenten. Dies betrifft grundsätzlich alle Bereiche der persönlichen Begabungen, Fähigkeiten, Einstellungen und Motivationen“, schreibt Wolfgang Schiele, Mitglied der Schulleitung an der Freien Schule Anne-Sophie Künzelsau und Gabriels ehemaliger Bio-Lehrer. Er unterstützte das Projekt seines Schülers nachhaltig und ist voll des Lobes: „Bei Gabriel Karagiannis war schon in den ersten Stunden und Begegnungen im MINT-Bereich erkennbar, dass seine Neugierde und sein Interesse ein Türöffner sind, um ihn ganz tief in die fachlichen und überfachlichen Inhalte der Naturwissenschaften eintauchen zu lassen. Beinahe wie von selbst fand er Zusammenhänge wie zum Beispiel dem Auge (Sehen) und der Optik. Also zwischen den einzelnen Disziplinen der Naturwissenschaften.“ Schon bald sei so aus Gabriel ein junger „Wissenschaftler“ geworden, „der sich nicht scheute, am Wochenende oder auch in den Ferien die Erörterung einer Herausforderung, eines Problems zu klären und mit mir zu diskutieren“. Und auch damals schon habe der 15-Jährige die Bereitschaft zu zusätzlichen Referaten, Präsentationen und Vertiefungsgruppen gezeigt.

„Corona war eine neue Herausforderung“

Corona stellte für den Neuntklässler nach Ansicht des Lehrers eine „neue Herausforderung dar“. „Anfangs waren sehr viele Meinungen, Vorgaben und Entscheidungen mit einem großen Fragezeichen von ihm versehen“, so Schiele weiter. „Ich erinnere mich sehr genau, wie er wochenlang mit Fragen kämpfte, selbst Theorien und Zusammenhänge fand und sich immer tiefer einarbeitete.“ So wurde aus Gabriel ein jugendlicher Experte, der für sich Fragen und Antworten gefunden hätte und der andere an seinem Wissen und Erkenntnis teilhaben lassen wollte – Gabriel begann „zu schreiben, zu recherchieren und an die Öffentlichkeit zu treten“.

„Ich hab die Arbeit meinen Lehrern gezeigt“, sagt Gabriel Karagiannis. Nun wolle er dazu eine Präsentation halten und sein Projekt als Extra-Arbeit werten lassen.

„Ich wünsche ihm, dass er sich diese Motivation erhält“

„Ich bewundere ihn, wie er die Chance an der Schule nutzte, wie er willensstark durchhielt. Immer wieder einen Schritt zurückging, um nach vorne zu kommen“, schreibt der Bio-Lehrer. „Ich wünsche ihm, dass er sich diese Motivation erhält und bin mir sicher, er hat eine interessante Zukunft vor sich. Eine Zukunft, in der er stetig wächst und sich die Zusammenhänge der Wissenschaft und der Welt immer mehr zu eigen macht.“

 




„Die Kinder zeigen ihre Schmerzen auf den Videos deutlich“

Schwerer sexueller Missbrauch lautet die Anklage – am dritten Tag im Prozess gegen einen Lehrer der Waldorfschule Schwäbisch Hall kommen brisante Details ans Tageslicht. Zwei seiner Schülerinnen, zu diesem Zeitpunkt acht und elf Jahre alt, soll der 63-Jährige missbraucht haben. Doch nach Aussage der Kriminalhauptkommissarin Christina B. am letzten Verhandlungstag sollen das keine Einzelfälle gewesen sein – die Missbräuche sollen sich über Jahrzehnte hinweg erstreckt haben und bis ins Jahr 1988 zurückzuführen sein.

Vermutlich heimliche Aufnahmen der Schülerinnen

Beim Angeklagten wurde kinderpornografisches Film- und Fotomaterial sichergestellt, auf dem zum Teil Vergewaltigungen von Babys und Kleinkindern zu sehen sind.

Bilder einer Schülerin

Lea H., Polizeikommissaranwärterin, hat das Bildmaterial ausgewertet. „Mir sind auf dem Asservat 20, auf einem Tablet, drei Bilder einer Schülerin aufgefallen. Ein Mal oberkörper-, ein Mal unterkörperfrei. Ich vermute, dass es ein Video war, auf dem sie sich umgezogen hat und von dem später Screenshots gemacht wurden.“ Des Weiteren wurden Videos gefunden, die den Angeklagten im Gespräch mit Schülerinnen zeigen, die vermutlich heimlich aufgenommen wurden. Unter anderem wurde einem Mädchen dabei heimlich bewusst in den Ausschnitt gefilmt. Außerdem sichtete die Polizeikomissaranwärterin kinderpornografische Bilder, bei denen unter anderem die Gesichter der missbrauchten Kinder durch die einer Schülerin des Angeklagten ausgetauscht wurden.

Thema K.O.-Tropfen im Unterricht?

Die junge Polizistin berichtet des Weiteren von der Sichtung von 43 Webverläufen, auf denen der Angeklagte nach verschiedenen Substanzen, wie K.O.-Tropfen, Schlafgas, Chloroform und „Schlafmittel für ein zehnjähriges Kind“ gesucht haben soll. Er habe danach gesucht, wie es hergestellt wird und wo man es kaufen könne. Außerdem suchte er auf Google danach, wie ein zehnjähriges Kind einen Orgasmus erleben könne. Der Angeklagte rechtfertigt diese Suchanfragen damit, im Unterricht das Thema K.O.-Tropfen durchgenommen zu haben, um die Kinder für diese Gefahr zu sensibilisieren. Anschließend gibt Lea H. Aussagen einer Schülerin wieder: „Sie hat erzählt, dass es einige Vorfälle gab, die ihr unangenehm waren. Der Angeklagte hat ihr vorne in die Hose gegriffen und sie zu sich gezogen und ihr gesagt, dass er erregt sei. Außerdem hat er sie gefragt, ob sie wisse, was Solosex sei.“

„Das sind zu einem erheblichen Anteil Vergewaltigungen“

Marc K., Polizeihauptkommissar, hat die kinderpornografischen Videos, die beim Angeklagten gefunden wurden, ausgewertet. Er beschreibt die schweren Vergewaltigungen an Babys und Kleinkindern, die auf den Videos zu sehen sind. „Auf einem der Videos, das mit einer Nahaufnahme des Analbereichs eines kleinen Kindes beginnt, hört man das Kind sagen: ‚Nicht mehr da rein‘. Es ist unstrittig, dass das alles nicht nur dokumentierter Missbrauch von Kindern ist, sondern, dass das auch zu einem erheblichen Anteil Vergewaltigungen sind. Die Kinder auf den Videos leiden unter monate- und jahrelanger psychischer und sonstiger Gewalt. Die Kinder zeigen ihre Schmerzen auf den Videos deutlich.“ Die häufigsten Google-Suchanfragen des Angeklagten, die der Kriminalhauptkommissar ausgewertet hat, ergaben unter anderem Manipulierbarkeit, Bindungswirkung, Abhörbarkeit von Handys und Drohne mit Livecam.

Am nächsten Verhandlungstag, dem 16. März, wird der Sachverständige zu dem Fall Stellung nehmen und die Plädoyers sollen vorgetragen werden.

Text: Priscilla Dekorsi




Feuer auf Terasse lässt Wohnhaus brennen

Der Löschzug Künzelsau, die Feuerwehr Mulfingen und die Führungsgruppe Kochertal wurden heute Morgen zu einem Wohnhausbrand nach Hollenbach gerufen. Vermutlich auf der Terrasse des Hauses brach das Feuer aus und griff rasch auf das Dach über.

Mit mehreren Atemschutztrupps wurde der Brand bekämpft. Um an letzte Glutnester zu gelangen musste über die Drehleiter ein Großteil der Dachhaut geöffnet werden. Gegen 12 Uhr war der Einsatz für die Feuerwehr Künzelsau beendet.

Wohnhausbrand in Hollenbach. Quelle: Feuerwehr Künzelsau

Wohnhausbrand in Hollenbach. Quelle: Feuerwehr Künzelsau

Wohnhausbrand in Hollenbach. Quelle: Feuerwehr Künzelsau

Wohnhausbrand in Hollenbach. Quelle: Feuerwehr Künzelsau




Die Maus wird 50

Am Sonntag, den 07. März 2021, feiert die „Sendung mit der Maus“ ihren 50. Geburtstag. 1971 wurde die erste Sendung ausgestrahlt. Seitdem begeistert sie Jung und Alt mit spannenden und informativen Lach- und Sachgeschichten.

Einladung nach Öhringen

Öhringens Oberbürgermeister und vierfacher Familienvater Thilo Michler gratuliert der Maus, dem Elefanten und dem ganzen Maus-Team auch vonseiten der Großen Kreisstadt, heißt es in einer Pressemitteilung. Michler nutzt die Gelegenheit für eine Einladung: „Herzlichen Glückwunsch liebe Maus! Wir laden Euch herzlich in unser familienfreundliches Öhringen ein und wollen Euch Hohenlohe, die innovative Region der Weltmarktführer, zeigen – hier gibt es reichlich Stoff für tolle Sachgeschichten. In Öhringen werden Kinder großgeschrieben: über 40 Spielplätze, moderne und vielfältige Schulen, tolle Sportmöglichkeiten und eine wunderschöne Natur zum Toben und Wachsen sowie super leckeres Eis. Kommt vorbei!“, sagt der OB.

Online Geburtstagsgrüße übermitteln

Wer der Maus gratulieren möchte, kann unter dem Motto „Wir feiern #mitdermaus“ mit eigenen fotografierten oder gefilmten Maus-Momenten beteiligen. Die Beiträge können auf der offiziellen Grußseite des WDR unter http://www.wdrmaus.de hochgeladen werden.

Quelle: Pressemitteilung der Stadtverwaltung Öhringen




Digitaler Telefonassistent beantwortet Fragen rund um Corona

Bürger, die sich bei der Corona-Info-Hotline des Hohenlohekreises unter Telefon 07940/18 888 melden, erwartet ab diesem Donnerstag, den 04. März 2021, ein neuer Service, teilt das Landratsamt Hohenlohekreis in einer Pressemitteilung mit. Ab diesem Tag nimmt der digitale Telefon-Assistent „CovBot“ die eingehenden Anrufe entgegen und beantwortet dem Anrufer die erste Frage in Bezug auf Corona-Themen. Falls der Anrufer danach noch weitere Fragen hat, so hat er während der Erreichbarkeit (Montag bis Donnerstag von 9 bis 16 Uhr und freitags von 9 bis 12 Uhr) die Möglichkeit, sich mit einem Mitarbeiter verbinden zu lassen. Außerhalb der Erreichbarkeit kann der Anrufer eine Nachricht hinterlassen und wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt zurückgerufen. Ziel ist es, die Entgegennahme jedes einzelnen Anrufs auch außerhalb der Betriebszeiten sowie vor allem bei einem hohen Anrufaufkommen zu gewährleisten.

Standard-Fragen

„Der digitale Assistent kann viele Standard-Fragen, die bei der Hotline auflaufen, sehr schnell beantworten – und das auch außerhalb der normalen Erreichbarkeit“, erklärt die stellvertretende Fachdienstleiterin für Infektionsschutz im Gesundheitsamt des Hohenlohekreises, Dr. Julia Hammerich in der Mitteilung. „So wollen wir sicherstellen, dass alle Fragen der Bürgerinnen und Bürger schnellstmöglich geklärt werden können.“

Kontinuierliche Aktualisierung

Der Telefon-Assistent wird durch das Gesundheitsamt kontinuierlich aktualisiert und gewährleistet dadurch die Beantwortung der Fragen auf Basis der aktuellen Verordnungen und Beschlüsse.

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes Hohenlohekreis