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Hohenlohe auf Trab gebracht

Die Sparkasse Hohenlohekreis will die Hohenloher auch in Pandemie-Zeiten auf Trab bringen und hat dazu „Sparkassen-Familien-Wohnzimmer-Workout“-Videos mit der Hohenloher Sportlerin des Jahres 2020, Laura Raquel Müller, gedreht, heißt es in einer Pressemitteilung. Die Filme stehen am Mittwoch, den 17. März, am Mittwoch, den 24. März, und Mittwoch, den 31. März 2021, jeweils ab 18 Uhr auf der Homepage der Sparkasse (www.spk-hohenlohekreis.de/workout) sowie auf den sozialen Netzwerken der Sparkasse Hohenlohekreis (Facebook und Instagram). Alle drei Videos hintereinander sorgen für insgesamt 30 Minuten Bewegung.

Mehrere Rekorde

Laura Raquel Müller gilt als eins der größten Leichtathletik-Talente in Deutschland. Bei den deutschen U18- und U20-Leichtathletik-Meisterschaften holte die Leichtathletin im Weitsprung und auf 100 Meter Sprint Doppel-Gold. Sie erreichte bisher in ihren Altersklassen mehrere Rekorde. Weder bei der U20 noch bei den Frauen ist in der Region Heilbronn-Franken jemand schneller gelaufen als die Verrenbergerin.

Spaß an der Bewegung

Bei den Aufnahmen zu den Workout-Filmen sind auch Melissa und Ben zu sehen. Die beiden Hohenloher Grundschüler standen bereits 2019 vor der Kamera und erkundeten gemeinsam die Sparkassen-Hauptstelle, waren bei Beratungsgesprächen dabei und staunten über die vielfältige Förderung durch die Sparkasse im Hohenlohekreis. Dieses Mal kamen sie in Sportkleidung und waren mit großem Eifer unter dem Motto „Was zählt, ist Spaß und Bewegung“ dabei.

Bewegung direkt im Wohnzimmer

Bei den sportlichen Workout-Filmen geht es nicht um Schnelligkeit oder die größte Weite, sondern um Spaß an der Bewegung. Die meisten Menschen brauchen zur Bewegung einen Motivationsschubs oder feste Termine im Verein, was mit den vielen Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie nicht einfacher geworden ist. Mit den Workout-Filmen kommt die Bewegung nun direkt nach Hause ins Wohnzimmer. Mitmachen ist ganz einfach möglich vor dem Laptop, dem Tablet oder Smart-TV. Die Videos bleiben auf der Sparkassen-Homepage und können jederzeit angeklickt werden.

Quelle: Pressemitteilung der Sparkasse Hohenlohekreis

 

Dreh zum Sport-Video mit Laura Raquel Müller, Melissa und Ben. Foto: Sparkasse Hohenlohekreis




Keine Terminabsagen im KIZ Öhringen

Im Kreisimpfzentrum Öhringen können auch nach der Entscheidung des Bundes, den Impfstoff von AstraZeneca vorerst nicht mehr zu nutzen, alle für das kommende Wochenende geplanten Impftermine stattfinden, teilt das Landratsamt Hohenlohekreis mit. Diejenigen, die bereits einen Termin im Zeitraum von Freitag, den 19. März, bis Sonntag, den 21. März 2021, gebucht haben und AstraZeneca erhalten sollten, erhalten stattdessen den Impfstoff von Biontech. Diese Vorgehensweise für das kommende Impfwochenende sei auch mit dem Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg abgestimmt, heißt es in der Pressemitteilung.

Vorerst keine neuen Termine

„Wir können die Lücke, die die Aussetzung des AstraZeneca-Impfstoffes nun verursacht, mit dem Biontech-Impfstoff schließen. Das bedeutet erst einmal, dass die Menschen ihre Termine am kommenden Wochenende nicht stornieren müssen. Wie es insgesamt mit dem Impfgeschehen weitergeht, wird sich in den nächsten Tagen zeigen“, erklärt Mike Weise, Leiter des KIZ Öhringen. Gleichzeitig bedeutet dies jedoch, dass für die Wochen danach vorerst keine neuen Termine vergeben werden, bis die Entscheidung über die weitere Nutzung von AstraZeneca gefallen ist beziehungsweise neue Impfstoffe verfügbar sein sollten.

Rund 4.000 AstraZeneca-Dosen bereits verimpft

Im KIZ Hohenlohekreis wurden bislang rund 4.000 Dosen des Impfstoffes von AstraZeneca verabreicht, für die kommenden drei Wochen waren weitere rund 1.900 Termine vorgesehen. Am vergangenen Wochenende Freitag, den 12. März, bis Sonntag, den 14. März, wurden im Kreisimpfzentrum Öhringen insgesamt rund 3.050 Impfdosen verabreicht.

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes Hohenlohekreis




„Natürlich schmerzt so eine Niederlage“

Es hat nicht geklappt für Stefan Neumann mit einem weiteren Karrieresprung – dieses Mal nach Backnang. Zu eindeutig waren die Wahlergebnisse am Sonntag, den 14. März 2021, auch wenn Mitbewerber Maximilian Friedrich knapp an der erforderlichen 50-Prozent-Mehrheit vorbeischrammte. Daher gibt es noch einen zweiten Wahlgang Ende März 2021, allerdings ohne Stefan Neumann, der zwar bei dem Abstimmungsergebnis den zweiten Platz belegen konnte, aber weniger als die Hälfte der Stimmen im Vergleich zu Friedrich bekam.

Videobotschaft

Damit bleibt Stefan Neumann erst einmal Bürgermeister in Künzelsau. „Natürlich schmerzt so eine Niederlage“, sagt er in einer Videobotschaft einen Tag nach der Wahl auf seinem Facebookaccount.

Neumann dankt jedoch all seinen Unterstützern und kehrt in seiner Videobotschaft denn auch zügig zu seiner Arbeit in Künzelsau zurück, indem er auf die Kreistagssitzung verweist, die am Montag, den 15. März 2021 für ihn ansteht.




Drei Abgeordnete aus Hohenlohe ziehen in den Landtag ein

Der Wahlkreis 21, der neben dem Hohenlohekreis noch Teile des Landkreises Schwäbisch-Hall umfaßt, wird im neuen Landtag erstmals mit drei Abgeordneten vertreten sein:

Neben Catherine Kern, die für die Grünen das Direktmandat gewann, werden auch die bisherigen Landtagsabgeordneten Arnulf von Eyb (CDU) und Anton Baron (AfD) wieder in den Landtag einziehen. Grund dafür ist das komplizierte Wahlrecht, da von Eyb und Baron jeweils eine für ihre Partei innerhalb des Regierungsbezirks Stuttgart überdurchschnittliche Prozentzahl erzielten.

Text: Matthias Lauterer




Jagsttal nach wie vor schwarz, in Künzelsau und Öhringen viele grüne Wähler und generell jede Menge Nicht-Wähler

Die Städter haben ihr Kreuz vermehrt bei den GRÜNEN gemacht, die Jagsttäler eher bei der CDU.Rund 62 Prozent der Wähler:innen hat von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht. Damit gab es rund 38 Prozent Nichtwähler. Diese Zahl ist baden-württemberg-weit ähnlich hoch.

So hat der Hohenlohekreis in den einzelnen Städten und Gemeinden bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg am 15. März 2021 gewählt:

Landtagswahlen in Baden-Württemberg am 14. März 2021. Ergebnisse des Hohenlohekreises. Quelle: Landratsamt

Landtagswahlen in Baden-Württemberg am 14. März 2021. Ergebnisse des Hohenlohekreises. Quelle: Landratsamt

Landtagswahlen in Baden-Württemberg am 14. März 2021. Ergebnisse des Hohenlohekreises. Quelle: Landratsamt

 




Grün, grüner, Greta-Ländle

Es war ja schon ein wenig vorhersehbar. Erst die Coronapleiten unter Jens Spahn (Masken nein, dann doch, erst reicht Stoff, dann am besten ffp-2 oder 3, dannn Impfstoff für alle, dann reicht es nicht, dasselbe mit den Schnelltests), hinzukam zu allem Überfluss nun auch noch der der Maskenskandal von diversen CDU-Granden, die sehr gut an dem Aberkauf von Coronaschutzmasken verdient haben. Dann die Serienpleite beim homepschooling, mit dieser Serienpleite wird wohl auf ewgi die baden-württembergische Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann (CDU) verbunden sein.

Die Grünen überrennen alle

Nun also das böse Erwachen bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg am 14. März 2021 für die einst stärkste Kraft im Ländle, die CDU. Was früher so normal war wie Milch im Kaffee, nämlich das Kreuz bei der CDU, ist überholt. Hier die Wahlergebnisse von 20 Uhr:

Schwache Wahlbeteiligung

Laut der ARD-Hochrechnung von 19.58 Uhr werden die Grünen mit 32,4 Prozent klar stärkste Partei. Die CDU kommt auf 23,6 Prozent, die SPD auf 11,6 Prozent, die FDP auf 10,4 Prozent und die AfD auf 10,1 Prozent. Die Linke verpasst mit 3,5 Prozent erneut deutlich den Einzug in den Landtag, auch die Freien Wähler bleiben mit 3,0 Prozent draußen. Die sonstigen Parteien erreichen zusammen 5,4 Prozent. Die Wahlbeteiligung sank laut Prognose von 18 Uhr um knapp acht Prozentpunkte auf 62,5 Prozent.

Die Grünen profitieren vom Greta-Effekt

Und auch wenn es viele nicht hören wollen von den Grünen (auch die Hohenloher Landtagskandidatin der Grünen, Catherine Kern – die damit erstmals den Sprung ins baden-württembergische Landesparlament schafft – hat GSCHWÄTZ gegenüber gesagt, dass die Grünen an sich gut seien und Greta Thunberg man diesen erwarteten Erfolg nicht zuschreiben könne) ist es doch so, dass sich seit Gretas Protest und der Klimabewegung, die sich als fridays for future formiert hat, so einiges an grünem Denken auch in der breiten Masse breitgemacht hat. Und das kommt den Grünen natürlich zu Gute. Sicherlich weit mehr als ihre Realpolitik.

Im Hohenlohekreis sieht es mit etwas über 82.000 Wahlberechtigten ähnlich aus wie für Gesamt-Baden-Württemberg:

Landtagswahl in Baden-Württemberg am 14.03.2021. Ergebnisse des Hohenlohekreises. Quelle: Landratsamt des Hohenlohekreises

Landtagswahl in Baden-Württemberg am 14.03.2021. Ergebnisse des Hohenlohekreises. Quelle: Landratsamt des Hohenlohekreises

 




Stefan Neumann derzeit weit abgeschlagen hinter Maximilian Friedrich

Heute findet nicht nur die Landtagswahl in Baden-Württemberg statt, sondern auch die Oberbürgermeisterwahl in Backnang. Auch für Künzelsau wird dieses Ergebnis möglicherweise große Auswirkungen haben, bewirbt sich um das Amt des Rathauschefs unter anderem Stefan Neumann, der derzeit noch in Künzelsau Bürgermeister ist.

Aktuell sind laut zvw elf von 36 Wahlbezirken ausgezählt. Maximilian Friedrich liegt mit großem Abstand vorne (47,61 Prozent).

Auf Platz rangiert jedoch bereits Stefan Neumann, allerdings mit derzeit lediglich 22,81 Prozent der Stimmen. Die anderen Bewerber sind noch weiter abgeschlagen auf den hinteren Plätzen:

Jörg Bauer: 14,19 Prozent

Stefan Braun: 5,76 Prozent

Julia Papadopoulos: 3,66 Prozent

Roland Stümke: 2,47 Prozent

Marco Schlich: 1,35 Prozent

Stand: 19.37 Uhr

Auf folgendem Youtube-Kanal verkündet der zweite Bürgermeister der Stadt Backnang das endgültige Ergebnis:

https://www.youtube.com/watch?v=MsEHfnfLgfs




„Gerade auch um ein Übergreifen in umliegende, weniger betroffene Landkreise abzuwenden, müsste die Landesregierung die betroffenen Städte und Gemeinden stärker unterstützen“

Aus Sicht der fünf Bürgermeister und Oberbürgermeister aus Bad Mergentheim, Crailsheim, Künzelsau, Öhringen und Schwäbisch Hall muss das Land Baden-Württemberg bei der Pandemiebekämpfung mehr Verantwortung übernehmen, wenn die Lage in einzelnen Landkreisen außer Kontrolle ist. Dies geht aus einer aktuellen Pressemitteilung des Fachkräftenetzwerks Hohenlohe Plus hervor.

In Schwäbisch Hall und Crailsheim scheinen derzeit die Inzidenzwerte zu explodieren

„Gerade auch um ein Übergreifen in umliegende, weniger betroffene Landkreise abzuwenden, müsste die Landesregierung die betroffenen Städte und Gemeinden stärker unterstützen“, erklärt Schwäbisch Halls Oberbürgermeister Hermann-Josef Pelgrim. Das Sozialministerium Baden-Württemberg hat jüngst, laut einem Bericht der Südwestpresse, die für Montag, den 15. März 2021, geplanten Schulöffnungen für Grundschüler sowie Fünft- und Sechstklässler in Schwäbisch Hall gestoppt. 

Shopping-Ansturm in weniger betroffenen Kreisen: Schlange stehen beim C&A in Heilbronn

Am Samstag, den 13. März 2021, lag der 7-Tage-Inzidenzwert in Schwäbisch Hall bei 216. Angestrebt wird von Bund und Ländern derzeit mindestens 35. Davon ist auch die Nachbarstadt Crailsheim weit entfernt, die am 12. März 2021 einen Inzidenzwert von 523,2 auf ihrer Internetseite verkündete. Laut dem SWR sind davon 70 Prozent Mutationen.

Ganz unverständlich sind die Forderungen der Bürgermeister sicher nicht angesichts der Fotos von der Heilbronner Innenstadt, die aufgrund eines niedrigen Inzidenzwertes ihre Einkaufsgeschäfte in der Innenstadt im Gegensatz zum Umland wieder öffnen durfte und beinahe zusammenbrach unter dem „Shopping“-Ansturm, der daraufhin einsetzte. Der Inzidenzwert steigt seitdem wieder an.

Die Bürgermeister sind besorgt um ihre Innenstädte

„Gefordert sind Strategien und Strukturen, die ein flexibles Vorgehen ermöglichen“, sagen die Bürgermeister in der Pressemiteilung und machen auch konkrete Vorschläge hierzu. Unter anderem sei eine noch schnellere Durchimpfung in Hotspot-Gebieten ihrer Meinung nach sinnvoll und dabei „unter anderem mit mobilen Impfteams zu agieren und eine gezielte Unterstützung der Hausärzte beim Impfen vorzunehmen. Andernfalls besteht die Gefahr, dass es zu einer Ausstrahlung aus den stark betroffenen Regionen in weniger stark betroffene Regionen kommt.“

Einzelhandel ist laut den Bürgermeistern „kein Infektionstreiber“

„Ein aktives Entgegenwirken durch eine Hotspot-Strategie der Landesregierung würde zudem die heimische Wirtschaft in den betroffenen Gebieten vor extremen Schäden und
Insolvenzen bewahren“, ergänzt Crailsheims Oberbürgermeister Dr. Christoph Grimmer. Neben dem gezielten Vorgehen in Hotspot-Situationen sprechen sich die fünf Bürgermeister und Oberbürgermeister bei dann sinkenden Inzidenzwerten für eine kontrollierte Öffnungsstrategie des Einzelhandels aus. „Dieser Bereich ist kein Infektionstreiber. Es muss unser Ziel sein, die Einkaufsstruktur zu erhalten, damit unsere Mittelzentren auch nach der Pandemie noch attraktive Möglichkeiten bieten“, erläutern Öhringens Oberbürgermeister Thilo Michler, Bad Mergentheims Oberbürgermeister Udo Glatthaar und der Künzelsauer Bürgermeister Stefan Neumann übereinstimmend.




Keine „Wahlparty“ im Landratsamt

Das Landratsamt informiert, dass der Abend der Landtagswahl in Baden-Württemberg am 14. März 2021 auch im Landratsamt Hohenlohekreis coronabedingt anders ablaufen wird als in der Vergangenheit. So wird es in diesem Jahr keine offizielle Präsentation der Wahlergebnisse im Landratsamt geben. Das geht aus einer Pressemitteilung des Landratsamtes hervor.

Ergebnisse ab etwa 20 Uhr online einsehbar

Die Ergebnisse des Wahlkreises 21 Hohenlohe werden im Anschluss an die Meldung an die Landeswahlleitung (voraussichtlich nach 20 Uhr) auf der Seite www.hohenlohekreis.de bekannt gegeben. Dort wird unter „Aktuelles“ ein Link hinterlegt sein, über den die Ergebnisse in Tabellenform aufbereitet werden und abrufbar sind.

Die Veröffentlichung im Internet darf jedoch erst nach Eingang aller Schnellmeldungen und erst nach Übermittlung des vorläufigen amtlichen Wahlergebnisses an die Landeswahlleitung erfolgen. Zwischenergebnisse aus dem Gemeinden dürfen online nicht veröffentlicht werden. Diese werden lediglich im Foyer des Landratsamtes ausgehängt.

Auch die Bürgermeisterwahl in Backnang ist am Wahlsonntag

Mit Spannung erwarten die Künzelsauer auch die heutige Wahl des neuen Oberbürgermeisters in Backnang. Stefan kandidiert hier für das Amt des Oberbürgermeisters. Falls er gewinnt, muss sich Künzelau auf die Suche nach einem neuen Rathauschef machen. Aber auch dort gibt es keine Wahlparty, wie die Stadt Backnang informiert. Die Wahlergebnisse sollen ebenfalls am Abend online verkündet werden, zum einen auf der städtischen Internetseite Backnang und zum anderen auf dem städtischen youtube-Kanal. Eine mögliche Neuwahl falls kein Kandidat die erforderliche Mehrheit holt, ist für den 28. März 2021 geplant.




Warum nicht einfach Busfahrer sein, wenn’s mit dem Gastrogewerbe gerade nicht so klappt?

Ceyhan Akin betreibt in Forchtenberg eine Sportsbar, die coronabedingt seit mehreren Monaten zum zweiten Mal nicht öffnen darf. Er hat sich zum Ziel gesetzt, die lokalen Landtagsabgeordneten auf ihren Veranstaltungen zu besuchen und sie über die sehr schwierige finanzielle Situation der Gastronomie aufmerksam zu machen. Vor kurzem haben wir über seine Begegnung mit dem SPD-Kandidaten Patrick Wegener berichtet, der ruhig und verständnisvoll reagierte und sich anhörte, was der Barbetreiber zu sagen hatte.

Am 12. März besuchte Akin nun zuerst den CDU-Infostand und damit verbunden den CDU-Landtagsabgeordneten Arnulf von Eyb in Künzelsau und im Anschluss daran den Infostand der Grünen mit der Landtagskandidatin Catherine Kern in Niedernhall. Beide Kandidaten wies er auf seine finanzielle Lage hin und filmte ihre Reaktionen.

Während Arnulf von Eyb Akin darauf verwiesen hat, dass er keine Zeit habe, da er gerade Wahlwerbung macht und man könne sich gerne nach der Wahl gerne einmal unter vier Augen unterhalten, schritt Barbara Bruhn von den Grünen ein und stellte sich vor Catherine Kern. Sie verwies Akin darauf, dass der Hohenlohekreis händeringend Busfahrer suche und da Akin von seinem ursprünglichen Beruf Kraftfahrer sei, hätte er ja in dieser schweren Zeit als Busfahrer arbeiten können.

Akins Fazit nach den Gesprächen: Am besten hat in seinen Augen der SPD-Kandidat Patrick Wegener reagiert.

Hier geht’s direkt zu den drei kurzen Videos von Ceyhan Akin:

https://www.facebook.com/ceyhan.akin.9