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100. Geburtstag von Sophie Scholl

Am Sonntag, den 09. Mai 2021, wäre Sophie Scholl 100 Jahre alt geworden. Aus diesem besonderen Anlass finden in Forchtenberg einige Veranstaltungen statt, teilt die Stadtverwaltung mit.

Am Donnerstag, den 06. Mai 2021, startet der Verkauf der neuen Sophie Scholl-Briefmarke. Von 9.30 Uhr bis 17 Uhr bietet das rollende deutsche Postamt im Rathausfoyer die neue Marke und eine Gedenkmünze an. Von Samstag, den 08. Mai, bis Donnerstag, den 13. Mai, ist die Kunstaktion „Letztes Abendmahl“ zu sehen, die an das letzte Abendmahl von Sophie Scholl und ihrem Bruder Hans mit dem Gefängnisgeistlichen Karl Alt kurz vor ihrem Tod erinnert. Zu sehen ist die Installation während der Öffnungszeiten des Rathauses und am Samstag, Sonntag und Himmelfahrt von 14 bis 17 Uhr.

Am Sonntag, den 09. Mai, findet um 10 Uhr ein Gottesdienst zum 100. Geburtstag von Sophie Scholl statt. Bei starkem Regen wird die Feier live aus der Michaelskirche übertragen. Der Zugang ist unter www.kirche-forchtenberg.de zu finden. Am gleichen Tag lesen Freunde der Weißen Rose an verschiedenen Stationen des Hans und Sophie Scholl-Pfads Grußworte vor. Beginn ist um 14 Uhr am Würzburger Tor mit einer Grußwortflugblattaktion, bei der 100 Dokumente durch die Luft wirbeln. Die Aktion endet um 16 Uhr.

Ein digitaler Festakt im Gedenken an die Widerstandskämpferin unter dem Motto „100 Jahre Sophie Scholl“ findet ebenfalls am Sonntag, den 09. Mai, statt. Beginn ist um 17 Uhr mit einer Lesung von Maren Gottschalk, Autorin von „Wie schwer ein Menschenleben wiegt. Sophie Scholl. Eine Biografie“. Neben Landrat Dr. Matthias Neth, Bürgermeister Michael Foss und der Leiterin der Gedenkstätte Weiße Rose i-Punkt, Renate S. Deck, wird auch Ministerpräsident Winfried Kretschmann ein Grußwort sprechen. Die Teilnahme erfolgt ohne Anmeldung über den Link https://www.youtube.com/watch?v=QvkErMSCreE&list=PLzQlgBkqqZbY8ueP5rp07_lcWsnRs-KEH.

Quelle: Stadtverwaltung Forchtenberg




Bundesförderung für das Niedernhaller Solebad

Ein dicker Stein dürfte Niedernhalls Bürgermeister Achim Beck vom Herzen gefallen sein, als er gestern erfuhr, dass der Haushaltsausschuß des Bundestages die Erneuerung des Niedernhaller Solebads fördern wird. Aus einem Programm zur „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ wird die Stadt Niedernhall 2,5 Millionen Euro erhalten. „Wir freuen uns, dass wir berücksichtigt worden sind“, sagt Beck.

Finanzierung zur Hälfte mit externen Mitteln gesichert

Die Gesamtkosten für die Renovierung werden auf 6 – 8 Millionen Euro geschätzt, Achim Beck geht davon aus, dass man sich eher an der oberen Grenze orientieren muß. Rechnet man eine zweckgebundene Spende von Würth in Höhe von 1.5 Millionen Euro ein, verbleibt ungefähr die Hälfte der Kosten bei der Stadt Niedernhall.

Baubeginn in ein oder zwei Jahren

Allzu große Euphorie dämpft Beck ein wenig: „Es ist noch kein Bescheid eingegangen.“ Außerdem muß erst eine Baugenehmigung erteilt werden und die Gewerke ausgeschrieben werden. Er rechnet mit einem Zeitraum von mindestens einem bis vielleicht zwei Jahren bevor der Baubeginn erfolgen kann. Nach Abschluß des Umbaus wird Niedernhall ein Solebad haben, das auf dem aktuellen Stand der Technik ist.

Vielleicht doch noch Öffnung in diesem Jahr

Je nach Corona-Lage kann sich  Beck eine Öffnung des „alten“ Solebades „vielleicht im September“ vorstellen – die Stammgäste warten sicherlich schon darauf.

Text: Matthias Lauterer

 

 




Inzidenzwert sinkt auf knapp 220

Im Hohenlohekreis wurden am 04. Mai 2021 (Stand: 16 Uhr*) insgesamt 31 neue Corona-Fälle gemeldet. Das geht aus einer aktuellen Mitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises hervor. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 221,9 pro 100.000 Einwohner.

Sollte der Inzidenzwert an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter 165 fallen, werden die Schulen wieder geöffnet für Wechselunterricht. Zwar haben mittlerweile die Lehrer:innen ihre Impfungen bekommen, man geht aber laut dem Regierungspräsidium in Berlin und Stuttgart weiter davon aus, dass Kitas und Schulen Coronahotspots sind.




ebm-papst sucht 400 Ferienarbeiter in Hohenlohe

Der Ventilatorenspezialist ebm-papst sucht für die Sommermonate von Anfang Juni bis Ende September 2021 wieder rund 400 Schüler und Studierende für mindestens dreiwöchige Ferienjobs, schreibt das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Die Ferienarbeiter unterstützen die Mitarbeiter von ebm-papst an den Standorten Mulfingen, Hollenbach und Niederstetten in der Produktion und in der Logistik.

Mindestalter: 18 Jahre

Voraussetzung für einen Ferienjob ist ein Mindestalter von 18 Jahren, da es wöchentliche Wechsel zwischen Früh- und Spätschicht gibt. Schüler oder Studenten, die gerne im Lager- oder Logistikbereich arbeiten würden, benötigen außerdem einen Staplerführerschein. Eine entsprechende Schulung kann vor Arbeitsantritt besucht werden.

Umfassende Hygieneregeln

Als Arbeitgeber nimmt ebm-papst die COVID-19-Pandemie bereits seit dem Ausbruch in China im Januar 2020 sehr ernst und hat mit weitreichenden Maßnahmen den Unternehmensfokus auf die Sicherheit und den Schutz der gesamten Belegschaft gelegt. Es gelten daher umfassende AHAL-Hygieneregeln und Ferienarbeiter werden mit Mundschutz sowie zwei Selbsttests pro Woche ausgestattet.

Kostenfreie Werkbusse

Als umweltbewusstes Unternehmen bietet ebm-papst seinen Ferienarbeitern die Möglichkeit, kostenfrei die Werksbusse zu nutzen. So können auch Schüler und Studenten ohne eigenes Auto bequem zur Arbeit kommen.

Bewerbungen sind ab sofort auf www.karriere.ebmpapst.com  möglich.

 

 




Hunderte Fische in Angelsee verendet

Vergangene Woche verendeten laut Polizeimitteilung hunderte Fische in einem See bei Mulfingen. Der Gewässerwart entsorgte zwischen Donnerstag, den 29. April 2021, und Samstag, 01. Mai, zwischen 400 und 600 Fische, die aus unbekannten Gründen verendeten, aus dem unteren Hollenbacher See bei Mulfingen. Dieser wird als Angelsee genutzt wird. Der dortige Badesee ist nicht betroffen.

Unter anderem wurden Gewässerproben für eine Untersuchung entnommen. Die Ermittlungen zur Ursache des Fischsterbens dauern an.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Pandemie ist eine große Herausforderung für Unternehmen und Beschäftigte

Der Elektromotoren- und Ventilatorenhersteller Ziehl-Abegg hat im Jahr 2020 einen Umsatz von 639 Millionen Euro (Vorjahr 633 Millionen Euro) erzielt, teilt das Künzelsauer Unternehmen in einer Pressemitteilung mit. Das sei eine Steigerung um rund ein Prozent. Im laufenden Jahr deutet die bisherige Entwicklung auf einen guten Umsatzzuwachs hin. „Das Jahr 2020 glich einer Achterbahnfahrt: Grenzschließungen, Materialabriss, Umsatzeinbruch und Auftragsanstieg wechselten sich rasant ab“, sagt Vorstandsvorsitzender Peter Fenkl in der Mitteilung.

Corona-Regelungen behindern Produktion und Vertrieb

Für ein Unternehmen mit einer hohen Fertigungstiefe bedeute dies eine enorme Anstrengung: für die komplette Organisation und besonders für alle Beschäftigten. Allerdings hat Ziehl-Abegg einen großen Vorteil: „Wir haben in der Krise weltweit mehrere große Bauvorhaben gestartet und in Maschinen investiert – so ist Ziehl-Abegg nun in der Lage, das Wachstum abzufangen“, stellt Fenkl fest. Allerdings werde die Produktion ebenso wie der Vertrieb durch die Corona-Regelungen deutlich behindert. Dazu komme eine globale Verknappung von Bauteilen. Und über allem schwebt das Damoklesschwert der Pandemie – „keiner weiß, ob nächste Woche wieder eine Talfahrt beginnt“.

Früh Reisewarnung ausgesprochen

Das Unternehmen hat den Ausbruch der Pandemie vor einem Jahr schon früh wahrgenommen und reagiert. Fenkl blickt zurück: „Wir haben als eines der ersten deutschen Unternehmen eine Reisewarnung von und nach China und kurz darauf auch nach Italien ausgesprochen.“ Der Hohenlohekreis, wo sich die drei deutschen Produktionswerke und der Firmensitz befinden, war in der ersten Corona-Welle einer der drei deutschen Corona-Hotspots; denn mehrere öffentliche Veranstaltungen hatten die Verbreitung des Virus rasant beschleunigt.

Geringes Wachstum beim Jahresumsatz

Von den ursprünglichen Umsatzplänen hatte sich Ziehl-Abegg im Vorjahr rasch verabschieden müssen. Dass es in Teilen, etwa im Bereich Antriebstechnik für Aufzüge, schon im Frühsommer zu einer sehr guten Umsatzentwicklung kam, hat den Einbruch bei der Lufttechnik nicht kompensiert. Die Lufttechnik startete erst im vierten Quartal zu einer Aufholjagd, sodass Ziehl-Abegg letztlich doch noch ein geringes Wachstum beim Jahresumsatz erreichen konnte. „Das ist dem unermüdlichen Einsatz unserer Kolleginnen und Kolleginnen zuzuschreiben, die in der Pandemie in Deutschland und weltweit einen sehr guten Job gemacht haben“, unterstreicht der Firmenchef.

Mitarbeiter gesucht

Die Mitarbeiterzahl blieb im Jahr 2020 konstant: 2.400 Menschen arbeiten in Deutschland bei Ziehl-Abegg, global sind es insgesamt 4.300. Dabei soll es allerdings nicht bleiben: „Derzeit suchen wir händeringend nach Mitarbeitenden, die an unseren drei Standorten in Deutschland in der Produktion mit anpacken“, sagt Fenkl.

Quelle: Pressemitteilung von Ziehl-Abegg

 

Hohe Fertigungstiefe bei Ziehl-Abegg: Renas Abdulrahman montiert in Schöntal-Bieringen einen klassischen AC-Ventilator aus Aluminium. Im selben Werk befindet sich die Aluminium-Gießerei des Unternehmens. Foto: Ziehl-Abegg/Rainer Grill

 

Georgios Gkvelesiani verpackt einen Radialventilator. Die blauen Laufräder aus Hochleistungskunststoff werden im Ziehl-Abegg-Werk in Kupferzell in der eigenen Kunststofffertigung gespritzt. Foto: Ziehl-Abegg/Rainer Grill

 




Künzelsau: Knapp 55 Prozent Baumschäden wegen Dürre

Mit dem Satz „Die Lage ist nicht schön“ begann Stephan Römer, Leiter des Forstreviers Künzelsau, die Vorstellung des Betriebsplans 2021 im Rahmen der Gemeinderatssitzung vom 27. April 2021.

Enorme Mengen von geschädigten Holz

Seit 2018, so Römer, habe man hauptsächlich Schadholz aus dem Wald gebracht, vor allem Buche, Fichte und Esche. Der prozentuale Anteil des Schadholzes stieg dabei von 70 Prozent der entnommenen Menge im Jahr 2018 bis auf 96 Prozent der Entnahmemenge im Jahr 2020. Inzwischen seien Kahlflächen sichtbar. „Das macht einige Sorge“, sagt Römer. Aufgrund des hohen Schadholzanteils habe man im Jahr 2020 26,4 Prozent mehr Holz eingeschlagen als in Normaljahren.

Dürre als Hauptursache

Für den größten Teil des geschädigten Holzes sei die Dürre verantwortlich: 69 Prozent Dürreschäden stünden  17 Prozent Insektenschäden, 8,5 Prozent Sturmschäden und 1,5 Prozent Pilzschäden gegenüber. Der Vergleich mit dem Waldschadensbericht zeige, dass der Künzelsauer Wald inzwischen überdurchschnittlich von Schäden betroffen ist: 55 Prozent der Bäume seien Bäume im Künzelsauer Forst bereits geschädigt, im Bundesdurchschnitt seien es 46%. In früheren Jahren sei der Künzelsauer Wald weniger stark betroffen gewesen als der Durchschnitt.

„Eiche hats gut überstanden“

Im Forstwirtschaftsjahr 2021 liegt der Arbeitsschwerpunkt bei der Beseitigung von Schadholz und der Pflege von Eichenbeständen. Die Eiche habe die Dürre gut überstanden, meint Römer, daher sei der Einschlag von Eichen für 2021 auch normal geplant. Er nennt diese Planung „das Prinzip Hoffnung“.

„Für das Ökosystem steht mehr auf dem Spiel als der Holzzuwachs“

Für die Wiederaufforstung plant Römer vorläufig weiter mit eher traditionellen Baumarten wie Stieleichen, Traubeneichen, Douglasien,  Schwarzkiefer und Weißtannen. Er hält den Schritt, schnell auf klimaresistente Baumarten umzuschwenken, noch für verfrüht: „Da ist noch wissenschaftliche Begleitung nötig“, schließlich plane man jetzt für die nächsten 100 -150 Jahre. Grundsätzlich sieht er die Notwendigkeit, die Zusammensetzung des Waldes zu verändern, warnt aber davor, den Wald ausschließlich wie eine Landwirtschaft zu betrachten: „Für das Ökosystem steht mehr auf dem Spiel als der Holzzuwachs“, sagt er. Und ergänzt: „Zuviel Engagement ist ehrenwert, aber nicht unbedingt zielführend“.

Totholz nicht die Ursache des Schädlingsbefalls

Das im Wald liegende Totholz sei keine Brutstätte für Schädlinge, die gesunde Bäume befallen, erklärt Römer. Das Totholz beherberge nur sogenannte „Sekundärschädlinge“, die lebendem Holz nicht zusetzten.

Vermarktung des Holzes

Auf die Frage bezüglich der Vermarktung des deutlich höheren Einschlags konnte Römer beruhigen: Das gesamte Holz konnte verwertet werden. Einige Gemeinderäte verwiesen darauf, dass derzeit Bauholz immer teurer werde, der wahrscheinliche Grund dafür sei der Holzexport. Diesen Aspekt sieht Römer „mit einem lachenden und einem weinenden Auge: Wenn es nicht möglich wäre, zum Beispiel Schadholz Buche zu exportieren, wäre der Preis im Keller“.

Trotz der noch einigermaßen hohen Preise ist der Wald der Stadt Künzelsau nicht kostendeckend: Geschätzten Ausgaben für die Waldpflege in Höhe von 251.000 Euro stehen für das Jahr 2021 geplante Einnahmen aus dem Holzverkauf von 197.000 Euro gegenüber.

Text: Matthias Lauterer

 

Wegen der anhaltenden Trockenheit fällte ein Forstunternehmen im Stadtwald zahlreiche Bäume. Foto: Stadtverwaltung Künzelsau / Archiv

 

 




Mulfingen: Neuer Förster übernimmt Revierleitung

Zum 1. Mai 2021 tritt Martin Killat die Nachfolge von Johannes Jakob als Revierleiter im Forstrevier Mulfingen an. Johannes Jakob wechselte bereits zum 1. April 2021 zu ForstBW ins Revier Kocher-Jagst.

Martin Killat war seit 2017 mit der Leitung der Holzverkaufsstelle im Forstamt des Hohenlohekreises beauftragt. Der 29-Jährige kommt ursprünglich aus der Gemeinde Rot am See, studierte in Freiburg/Breisgau und wohnt derzeit in Schwäbisch Hall. Das Revier wird er zunächst von seinem Büro in Künzelsau aus betreuen.

„Aufgabenschwerpunkte im Revier werden sich immer mehr verlagern“

„Der Wald befindet sich im Wandel – die Aufgabenschwerpunkte im Revier werden sich immer mehr verlagern“, erklärt der Förster. „In den kommenden Jahren und Jahrzehnten werden wir uns sehr intensiv mit der Begründung und Pflege neuer, ehemals nadelholzgeprägter Bestände beschäftigen müssen, der Waldumbau ist bereits in vollem Gange. Zudem ist der Bedarf an Beratung und Betreuung im Privatwald enorm angestiegen. Beiden Herausforderungen werde ich mich mit großer Freude und hoher Motivation stellen.“

Kontaktdaten

Martin Killat ist ab dem 1. Mai 2021 erreichbar unter Tel. 07940 18-563 oder E-Mail: martin.killat@hohenlohekreis.de. Seine Sprechzeiten sind Montag und Freitag von 8 bis 10 Uhr.

Pressemitteilung des Landratsamts Hohenlohekreis

 




Keine Entspannung in Sicht

Im Hohenlohekreis wurden am 01.05.2021 (Stand: 16 Uhr*) insgesamt 52 neue Corona-Fälle gemeldet. Das geht aus einer Mitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises hervor. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 253,0 pro 100.000 Einwohner. Der Durchschnittsinzidenzwert in Baden-Württemberg liegt derzeit bei 183.

Lediglich sechs weitere Kreise in Baden-Württemberg haben einen schlechteren Inzidenzwert als der Hohenlohekreis, darunter der Stadtkreis Heilbronn.

* Es handelt sich hierbei um die für diesen Tag an das Landesgesundheitsamt gemeldeten Fälle. Die Meldefrist ist täglich um 16 Uhr, sodass alle Fälle des Vortags ab 16 Uhr bis zum aktuellen Tag, 16 Uhr, in die Statistik zählen.

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Nun auch vormittags kostenfrei schnelltesten

Vor dem Friseur oder dem Besuch bei Angehörigen schnell zum Test? Das geht mit den erweiterten Öffnungszeiten des Corona-Schnelltestzentrums in der Stadthalle in Künzelsau jetzt noch besser. Ab Montag, den 03. Mai 2021 sind die kostenfreien Tests buchbar von Montag bis Samstag, jeden Vormittag von 9 bis 12 Uhr, sowie Montag, Mittwoch und Freitag weiterhin von 18 bis 21 Uhr. Die Tests werden von den Teams der Hohenlohe-Apotheke, der Apotheke MediKÜN in Kooperation mit den Ortsvereinen Künzelsau und Kupferzell des Deutschen Roten Kreuz abgenommen. Die Parkplätze bei der Stadthalle stehen Testzentrum-Besuchern kostenfrei zur Verfügung. Es muss kein Parkticket gelöst werden.

Anmeldungen zum kostenfreien Corona-Schnelltest sind online möglich über das Buchungsportal: http://www.apo-schnelltest.de/testcenter-kuenzelsau . Wer keinen Internetzugang hat, kann sich bei der Stadtverwaltung Künzelsau telefonisch anmelden: Montag bis Freitag von 8.30 bis 18.30 Uhr, Samstag von 9 bis 13 Uhr, Telefon 07940 129-0.