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„In Öhringen bleibt es 2021 nicht still“

Während der ersten Wellen der Corona-Pandemie litten vor allem Kulturschaffende unter dem Mangel an Auftritten, Ausstellungen und Projekten. Um die lokale Kulturszene zu stärken und ihr eine Plattform für die Darstellung ihrer Kreativität und Vielseitigkeit zu bieten, verwandelt sich die Stadt Öhringen in eine Pop-up-Bühne. Von Samstag, den 07. August, bis Sonntag, den 19. September 2021, überraschen zweiwöchig an den Wochenenden Kulturschaffende an zentralen Orten der Stadt mit originellen Darbietungen, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadtverwaltung.

Überraschungseffekt steht im Vordergrund

„Leider heißt es immer noch: Abstand halten. Deshalb haben wir uns für sogenannte Pop-up-Aktionen entschieden – das sind zeitlich befristete, kurz aufblitzende Auftritte. Der Überraschungseffekt sollte im Vordergrund stehen und den Kreativen die Möglichkeit geboten werden, für sich die ‚Werbetrommel zu rühren‘“, so David König, der neue Leiter des Sachgebietes Kultur und Veranstaltungen der Stadt Öhringen, in der Mitteilung. Er ist seit Januar als Nachfolger von Ingrid Sterzer im Amt und stand gleich vor der Herausforderung, die Veranstaltungen für das Jahr 2021 coronagerecht zu planen. „Öhringen als ehemalige Landesgartenschau-Stadt punktet mit weitläufigen Grünflächen und einem historischen Stadtkern als Kulisse. Für die Pop-up Aktionen bieten Marktplatz, Fußgängerzone, Tanzlinde, Hofgarten und Generationengarten den besten und coronakonformen Schauplatz unter freiem Himmel“, sagt König.

Aktionen für alle Altersgruppen

Vielfältige Beiträge kommen von Musikern, Vereinen und vielen anderen Kreativen, die die ganze Bandbreite an Kultur aus Öhringen zeigen. Bei der Auswahl der Aktionen wurde an alle Altersgruppen gedacht. Das Projekt findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe der Kulturregion HeilbronnerLand statt. Öhringen beteiligt sich schon seit vielen Jahren daran. 2020 präsentierte sich die Stadt mit einem „Tag der Öhringer Museen“, der mit mehreren hundert Gästen ein erfolgreicher Besuchermagnet war.

Bedeutung von Kultur hervorheben

„In Öhringen bleibt es 2021 nicht still! Uns ist als Stadt besonders wichtig, die Kulturschaffenden finanziell zu unterstützen und ihnen eine Bühne für ihre Talente zu bieten, um die Bedeutung von Kultur für die Gesellschaft wieder in das Bewusstsein zu rücken. Wir halten zusammen, denn ohne Kultur fehlen Freiräume für Inspiration und Kreativität. Kultur unterhält ja nicht nur, sie gibt uns Impulse von außen, regt zum Nachdenken an, schafft gemeinsame Momente und ist manchmal auch einfach nur schön und macht glücklich“, sagt David König.

Informationen

Termine: alle zwei Wochen samstags und sonntags: 07. und 08. August, 21. und 22. August, 04. und 05. September, 18. und 19. September. Orte: auf dem Marktplatz, in der Fußgängerzone, an der Tanzlinde, im Hofgarten und im Generationengarten. Die Uhrzeit ist variabel: 11 bis 16 Uhr.

Quelle: Pressemitteilung der Stadtverwaltung Öhringen

 

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Rettungshubschrauber bringt 24-Jährige nach Kanufahrt ins Krankenhaus

Notrufer meldeten am Sonntagmittag, dass eine 24-jährige Kanufahrerin auf der Jagst bei Gommersdorf verunglückt sei.

Offenbar war die junge Frau mit einer Gruppe von anderen Kanuten auf der Jagst unterwegs, als sie nach rechts abgetrieben wurde und dann mit einem herabhängenden Ast kollidierte. Hierdurch kenterte das Kajak, die Frau konnte sich aber selbständig aufrichten und die Fahrt zunächst fortsetzen. Wenig später wurde ihr jedoch sehr schwindelig, weshalb die Gruppe beschloss die Tour abzubrechen und die Jagst mit den Booten zu verlassen.

Aufgrund der Schwere der Kopfverletzungen wurde die Dame mit einem Rettungshubschrauber in ein Klinikum verbracht. Glücklicherweise kann Lebensgefahr aber ausgeschlossen werden, ebenso Fremdverschulden. Im Einsatz waren ein Rettungswagen und eine Notärztin sowie die Feuerwehr Krautheim mit drei Fahrzeugen und 12 Einsatzkräften.




„Was ist eigentlich…..Generationengerecht?“

„Die Corona-Pandemie hat uns alle von Jung bis Alt vor ungeahnte Herausforderungen gestellt. Speziell junge Menschen leiden unter dem Lockdown, der sozialen Isolation und den Problemen bei Bildung und Digitalisierung.“ so die FDP Hohenlohe in einer Pressemitteilung

Gemeinsam mit dem Bundesvorsitzenden und Spitzenkandidaten der Jungen Liberalen, Jens Teutrine, widmet sich Valentin Abel, Direktkandidat der FDP für den Hohenlohekreis, in einer Live-Veranstaltung auf Instagram am Mittwoch, den 28. Juli 2021 von 19:00 bis 21:30 den Fragen der Generationengerechtigkeit.

Die Veranstaltung ist unter @valentin_christian_abel erreichbar.

 




Hohenlohekreis unterstützt Hochwassergebiet

Der Hochwasserzug aus dem Bevölkerungsschutz des Hohenlohekreises ist am Samstag, 24. Juli 2021, zu einem Einsatz in den Landkreis Ahrweiler gestartet. Bis Dienstag, 27. Juli 2021, helfen 26 Feuerwehrkameraden unter der Leitung von Kreisbrandmeister Torsten Rönisch im Katastrophengebiet.

Vom Landrat verabschiedet

Landrat Dr. Matthias Neth kam am Samstagmorgen an die Feuerwache Öhringen, um sich bei den Beteiligten zu verabschieden. „Ich wünsche Ihnen alles Gute und viel Kraft, um die herausfordernden Situationen während der Einsatzzeit gemeinsam zu meistern. Passen Sie gut auf sich auf – das Wichtigste ist, dass Sie alle wieder gesund zurückkommen“, so Neth. „Mein herzlicher Dank geht an alle Helferinnen und Helfer, die unermüdlich und unglaublich engagiert an der Bewältigung der Hochwasserlage und deren Folgen arbeiten. Damit meine ich insbesondere auch unsere Einsatzkräfte von THW und DRK, die ebenfalls in den vergangenen Tagen vor Ort waren.“

Beteiligt sind die Feuerwehren Bretzfeld, Ingelfingen, Krautheim, Künzelsau und Öhringen mit sechs Einsatzfahrzeugen. Zuerst ging es nach Bruchsal, um dann gemeinsam mit dem Hochwasserzug des Regierungspräsidiums Karlsruhe das Einsatzzentrum am Nürburgring anzufahren.

Auch das örtliche THW ist im Einsatz

Soweit die Pressemitteilung des  Hohenlohekreises.
Die Feuerwehr Künzelsau ist mit ihrem Gerätewagen Transport mit 3 Feuerwehrleuten sowie einem Führungsassistenten beteiligt.

Bereits unmittelbar nach dem Hochwasserereignis entsandte auch das THW aus Künzelsau einen Verpflegungstrupp aus der Fachgruppe Logistik mit 9 Personen ins Katastrophengebiet, der vor Ort die Rettungskräfte verköstigt. Der Einsatz dieses Trupps ist seit dem Wochenende beendet, weitere Einheiten des THW aus dem Hohenlohekreis sind weiterhin vor Ort tätig.

 




Ein Tütchen am Wegesrand

Die allermeisten Hundehalter wissen, dass Hundekot nicht auf die Straßen, Wege und Wegränder gehört. Sie sind deshalb den Gemeinden im Hohenlohekreis sogar dankbar, dass man sich überall an den beliebten Hundetreffpunkten mit dünnen Plastiktüten für die saubere Beseitigung des Hundekots versorgen kann. Normalerweise nimmt man einfach die Hinterlassenschaften seines Vierbeiners mit einer dieser Tüten auf, ohne sich die Finger schmutzig zu machen, und wirft sie in den nächsten Mülleimer.

Mancher scheint aber zu glauben, dass die Tüte nur deshalb rot ist, dass sie für die Entsorgungsmitarbeiter der jeweiligen Gemeinde weithin gut sichtbar sind. Anders ist es wohl nicht zu erklären, warum man immer wieder säuberlich verknotete Tüten, auffallend am Wegrand plaziert, findet.

Hundekot darf nicht in der Natur verrotten

Der Hersteller, der die in Ingelfingen bereitgestellten schwarzen Kotbeutel herstellt, weist darauf hin: „Aufgrund gesetzlicher Regelung darf Hundekot nicht kompostiert, sondern muss als Restmüll entsorgt werden.“  Seine Beutel sind aus recycelter Polyethylenfolie: Die verbrennt nahezu rückstandsfrei. In der Natur zersetzt sich diese Folie allerdings erst nach Jahren und führt neues Plastikmaterial in den Kreislauf der Natur ein.

Text: Matthias Lauterer




Abgestürzte Person

Quelle und Fotos: Feuerwehr Künzelsau

Feuerwehreinsatz am 24. Juli 2021 in Künzelsau. Quelle: Feuerwehr Künzelsau

Feuerwehreinsatz am 24. Juli 2021 in Künzelsau. Quelle: Feuerwehr Künzelsau




Wiederwahl ohne Gegenstimmen

Dr. Matthias Neth hat am heutigen Freitag, den 23. Juli 2021, seine zweite Amtszeit als Landrat des Hohenlohekreises angetreten. Bei der Kreistagssitzung zur offiziellen Amtseinsetzung in Waldenburg führte Regierungspräsident Wolfgang Reimer die Wiederverpflichtung durch. Durch die Corona-Pandemie fand die Veranstaltung in kleinerem Rahmen statt. Das geht aus einer Mitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises hervor.

„Was hält die Gesellschaft zusammen?“

„Für die nächsten Jahre sollen die Themen Zukunftsfähigkeit, Nachhaltigkeit und Zusammenhalt Schwerpunkte der Arbeit für den Hohenlohekreis sein“, erklärte Neth. „Ich freue mich, diese Themen gemeinsam mit Kreistag, Verwaltung und Bürgerinnen und Bürgern anzugehen.“ Dr. Michael Blume, Antisemitismusbeauftragter des Landes Baden-Württemberg, ging in seinem Festvortrag unter der Überschrift „Was hält die Gesellschaft zusammen?“ auf die Herausforderungen ein, vor denen unsere Gesellschaft angesichts vieler Veränderungen steht.

Seit 2013 im Amt

Dr. Matthias Neth wurde erstmals am 10. Juni 2013 vom Kreistag des Hohenlohekreises für eine Amtszeit von acht Jahren zum Landrat gewählt. Die Wiederwahl erfolgte am 26. April 2021 ohne Gegenstimmen im ersten Wahlgang.

Quelle: Landratsamt des Hohenlohekreises: Dieter Pallotta (links), stellvertretender Vorsitzender des Kreistags, übergibt Landrat Dr. Matthias Neth im Beisein seiner Frau Jutta die Ernennungsurkunde zum Beamten auf Zeit.

Quelle: Landratsamt des Hohenlohekreises: Regierungspräsident Wolfgang Reimer (rechts) gratuliert Dr. Matthias Neth zum Antritt seiner zweiten Amtszeit als Landrat des Hohenlohekreises.

 




Gut gebrüllt: Hohenloher Höhle der Löwen erstmals am Start

Baden-Württemberg ist das Land der Tüftler und Unternehmensgründer, so wird es immer wieder behauptet. In der Vergangenheit sind viele heutige Weltunternehmen tatsächlich von einem der typisch schwäbischen Tüftler gegründet worden. Heute sagt man „Start-Up“ statt Unternehmensgründung und in der Start-Up-Szene ist Baden-Württemberg weit abgehängt: Nur ganze drei Prozent der fünf Milliarden Euro, die jedes Jahr in deutsche Start-Ups fließen, gehen nach Baden-Württemberg, hat der Südwestrundfunk (SWR) herausgefunden. Kein einziges dieser Start-Ups war im Hohenlohekreis angesiedelt, sagt der SWR. 57 Neugründungen gab es in Stuttgart – der Löwenanteil der Gründungen sitzt aber in Berlin: Allein 60 Prozent der Mittel gehen nach Berlin.

Start-Up-Kultur fördern

Dagegen will der Verein Hohenlohe Plus e.V. nun angehen und die Gründerkultur im ländlich geprägten Raum Hohenlohe und Umgebung wiederherstellen. Dieser Verein, der von Kommunen und Wirtschaftsunternehmen aus der Region getragen wird, hat sich die Förderung der regionalen Wirtschaft zum Ziel gesetzt, „indem wir unserer Kräfte bündeln und Hohenlohe als das in der Öffentlichkeit präsentieren, was es ist: eine der attraktivsten Regionen Deutschlands mit herausragender Lebensqualität und besten Karriereperspektiven.“  Der Verein hat daher das Programm „Hohenlohe4talents“ aufgelegt, mit dem Neugründungen beim Aufbau ihres Unternehmens durch ein Stipendium finanziell gefördert werden können. 50.000 Euro pro Jahr sollen ausgeschüttet werden. Nicht nur die Bereiche High-Tech, IT und Industrie sollen gefördert werden, ganz bewusst werden auch Handwerks- und Geschäftsgründungen in den Städten gefördert. Dafür stehen 20 Prozent der jährlichen Fördersumme zur Verfügung.

Der SWR hat in der Landesschau über den Wettbewerb berichtet. Link zum Video

Leoparden statt Löwen

Das ruft geradezu nach den „Löwen“ aus der bekannten Fernsehshow – da sich das Ganze allerdings in Hohenlohe abspielt, muß es sich um Leoparden handeln, denn der Leopard ist das Wappentier des Hohenlohekreises. Fünf Pitches  haben es in die Endausscheidung des Wettbewerbs geschafft, die Leoparden entschieden sich dafür, vier dieser Projekte zu fördern:

MeiLuft -Ein Virenscanner für die Atemluft

MeiLuft nennt sich junge das Unternehmen der Brüder Wystup aus Künzelsau (GSCHWÄTZ berichtete). Sie konnten die Jury mit ihrer Scanner-Idee im Hightech Bereich überzeugen – Die Möglichkeit verschiedene Viren und Bakterien in der Atemluft schnell und zuverlässig präzise erkennen und definieren zu können, ist gerade jetzt vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie ein interessanter Lichtblick. Aber auch für die nächste Grippewelle kann durch die MeiLuft-Erfindung eine größere, präventive Sicherheit am Arbeitsplatz geschaffen werden.

elysium – eine App für Tour-Guides 

Hinter dem Begriff elysium steht das Geschwisterpaar Anna Kollmer und Jonas Bayerlein aus Crailsheim. Zusammen haben sie ein umfangreiches Tour-Guide-System mit Lizenzsystem für
Smartphones entwickelt. Diese App wird im Tourismus bei Gruppen- und Stadtführungen eingesetzt und sagt sich nicht nur Hardwaretechnisch von zusätzlichen Geräten los – zusätzlich ermöglicht die
Anwendung eine automatisierte Simultanübersetzung in verschiedene Sprachen. Dadurch können Besucher weltweit noch aktiver an Touren teilnehmen, während zeitgleich Sprachbarrieren abgebaut
werden und Tourguides und Touristen enger zusammenrücken.

LocalBoxx – individuelle Geschenkboxen

Im Handelsbereich konnten Sarah Hank-Paidar und Stefanie Hornung, die Gründerinnen des Start- ups LocalBoxx aus Öhringen die Jury mit ihren individual anpassbaren Geschenkboxen überzeugen.
LocalBoxx stellt auf Kundenwunsch individuell verschiedene Geschenkpakete mit einheimischen Produkten und Dienstleistungen aus der regionalen Vielfalt zusammen. Unternehmen wird so die Möglichkeit geboten, einfach und unkompliziert Kunden- und Mitarbeitergeschenke mit lokalem Bezug zu verschenken. Besonders erfreulich hierbei ist, dass die Damen mit ihrer Geschäftsidee eine
große Bandbreite an lokalen Selbstvermarktern, kleinen Ladengeschäften, Gastronomen sowie Künstlern und Produzenten unterstützen.

PackPart – Matching-Plattform für Verpackungsmaschinen

PackPart, nennt sich die Vermittlungsplattform von Firmengründer Christian Baumann, der Anfang 2020 sein Unternehmen als Pilotfall in Zusammenarbeit mit der hfcon GmbH & Co. KG gegründet hat.
Sein Unternehmen bietet Kunden, die eine Verpackungsmaschine benötigen, eine MatchingPlattform für die Verpackungsindustrie und ist dabei der digitale Ansprechpartner für individuelle Verpackungsmaschinen, gebrauchte Maschinen, Lohnhersteller sowie Maschineneffizienzsteigerung.

Text: Matthias Lauterer – kursiver Text: aus der Pressemitteilung von Hohenlohe 4 Talents.




Geimpft in die Ferien – Impfen ohne Anmeldung in Künzelsau und Öhringen

Der Hohenlohekreis teilt mit:

In der kommenden Woche finden im Hohenlohekreis zwei Impfaktionen unter dem Motto „Geimpft in die Ferien“ statt. „Unser Ziel ist es, allen Hohenloherinnen und Hohenlohern ein unkompliziertes Angebot für eine Corona-Schutzimpfung zu machen“, erklärt Mike Weise, Leiter des Kreisimpfzentrums Öhringen.

Am Dienstag, 27. Juli, und Mittwoch, 28. Juli 2021, steht ein Impfbus an der Bergstation der Bergbahn in Künzelsau-Taläcker. Dort können Impfwillige jeweils von 14 bis 19 Uhr ohne vorherige Anmeldung den Impfstoff von Johnson&Johnson bekommen. In Öhringen findet die Aktion am 30. Juli 2021 von 8 bis 18 Uhr im Kreisimpfzentrum Öhringen in der Hohenlohesporthalle statt, ebenfalls ohne vorherige Terminvereinbarung und mit dem Impfstoff von Johnson&Johnson. Mit diesem Impfstoff ist keine zweite Impfung notwendig. Auf Wunsch stehen auch andere Impfstoffe zur Verfügung. Geimpft wird, solange der Vorrat reicht.

Geimpft in die Ferien

Geimpft in die Ferien

Geimpft in die Ferien

 

 

 

 




Maultaschen-Imperium wächst

Rund 45 Millionen Euro investiert der Maultaschenhersteller Bürger in ein neues Tiefkühllager und ein Logistikcenter für seine Produkte am Standort Crailsheim.

Neues Lager schafft Platz für eine Produktionserweiterung

Das heutige Tiefkühllager ist der wachsenden Beliebtheit der Maultaschen im Markt nicht mehr gewachsen, es ist schlichtweg voll. Das neue Tiefkühllager wird doppelt so groß wie das bestehende werden. Durch das neue Lager wird auf dem Werksgelände Raum für eine Erweiterung der Produktion frei. Die derzeit etwa 900 Mitarbeiter müssen also keine Angst um ihre Arbeitsplätze haben, im Gegenteil: Die Produktionserweiterung soll rund 80 neue Arbeitsplätze schaffen.

Tipp vom Insider

Ein Zollbeamter auf dem Flughafen Stuttgart warnt übrigens davor, Maultaschen als Gastgeschenk auf Flüge mitzunehmen. Beim Scan des Gepäcks ergäben Maultaschen das gleiche Bild wie ein bekannter Sprengstoff – das könne zu einer sehr intensiven Gepäckkontrolle führen.

 

Symbolbild Maultasche. Bild: pixabay