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„Es kommt Andrea so vor, als dienten diese Gespräche einzig einer intensiven Fehlersuche“

Andrea heißt nicht Andrea. Andrea ist ein Name, den sowohl ein Mann als auch eine Frau tragen könnte. Andrea will anonym bleiben, denn Andrea erzählt GSCHWÄTZ ihre Erfahrungen als Mobbingopfer in einem Hohenloher Unternehmen. Andrea schildert hier ihre persönliche Sicht der Dinge.*

Andrea ist nicht mehr ganz jung

Andrea ist nicht mehr ganz jung, wie denn auch: Schon seit über 20 Jahren arbeitet Andrea erfolgreich in einem Unternehmen, hat sich ein Netzwerk an Kontakten bei den Geschäftspartnern des Unternehmens aufgebaut und ist als vertrauenswürdig und zuverlässig bekannt. Der langjährige Vorgesetzte von Andrea sieht das ganz ähnlich: Andrea bekommt von ihm regelmäßig gute Leistungsbeurteilungen. Längere Ausfallzeiten hat Andrea nicht vorzuweisen.

Der Anfang: Wechsel des Vorgesetzten – und eine längere Krankheitsphase

Nachdem der langjährige Vorgesetzte in den Ruhestand verabschiedet wurde, bekommt die Arbeitsgruppe, in der Andrea beschäftigt ist, einen neuen Vorgesetzten: Dieser, er soll hier Bert heißen, ist gut 10 Jahre jünger als Andrea, aber auch bereits seit rund 5 Jahren im Unternehmen.

Im Jahr 2018 muss Andrea operiert werden, benötigt eine Reha und kehrt 2019 mittels einer  Wiedereingliederung nach dem Hamburger Modell wieder an die Arbeit zurück. Es war zwar eine langwierige Erkrankung, aber keine Erkrankung, die für die Zukunft die Arbeitsfähigkeit wesentlich beeinträchtigen dürfte.

Wöchentliches „Abstimmungsgespräch“

Nach der Rückkehr aus der Krankheit, so berichtet es Andrea, sei das Arbeitsklima nicht mehr gewesen wie vorher: „Nach 20 Jahren in meinem Sachgebiet führt man mit mir plötzlich ein wöchentliches Abstimmungsgespräch“. Um andere Mitarbeiter habe sich Bert weniger intensiv gekümmert, sagt Andrea, „mit den Kollegen führte er keine solchen Gespräche“. Es kommt Andrea so vor, als dienten diese Gespräche einzig einer intensiven Fehlersuche. „Er geht tief in die Details, um Fehler zu finden“. Andrea ist bereits zu diesem Zeitpunkt stark verunsichert.

Aufbau von Druck

In einer Zeit, in der Überstunden verboten und Zeitkontoabbau angesagt war, wird Andrea von Bert mit  Arbeit überhäuft und fühlt sich mehr und mehr unter Druck gesetzt. Aus dem Familienkreis kommt der Tipp, dem Vorgesetzten die Überlast darzulegen, ihn zur Priorisierung aufzufordern. Das wirkt offenbar: „Ich wäre untergegangen, das nagt ja an einem“, so Andrea.

Abschneiden von der Kommunikation

Die Unsicherheit wird verstärkt, als Andreas Arbeitsplatz aus dem Teamverband weg an einen Einzelarbeitsplatz verlegt wird. „Da hat man mich von der Kommunikation ganz abgeschnitten.“ In Andreas Arbeitsbereich ist die Kommunikation im Kollegenkreis essentiell.

Fehler gefunden

Und wie es überall vorkommt, wo Menschen arbeiten, unterläuft Andrea irgendwann tatsächlich ein Fehler. Ein Fehler, der der Firma auf den ersten Blick einige Hundert Euro kostet. Auf den zweiten Blick konnte der Fehler ausgebügelt werden, denn genaugenommen – so schildert es Andrea – lag der Fehler bei einem Geschäftspartner, der seinen Fehler umgehend rückgängig gemacht habe. Bert macht Andrea dafür verantwortlich, diesen Fehler des Partners nicht erkannt zu haben. Andrea erhält eine Abmahnung.
Trotz der wöchentlichen Gespräche hat Bert den ursprünglichen Fehler nicht bemerkt, sondern erst, als der kumulierte Schaden eine bestimmte Höhe erreicht hatte. Andrea weiß nicht, was davon zu halten ist. Um die Abmahnung kümmern sich Anwälte.

Zeitlicher Ablauf wird unklar

Der zeitliche Ablauf der weiteren Vorkommnisse geht aus Andreas Bericht nicht mehr exakt hervor. Immer aufgewühlter wird Andrea. Die Sätze werden kürzer und unzusammenhängender und enden nicht immer mit einem Punkt. Das Gespräch wird jetzt sehr emotional, Andrea fühlt sich auch nach Monaten noch immer tief getroffen, verweist mehrmals auf „über 20 Jahre  in der Firma“ und nennt die Firma sogar „Heimat“.

Verweis auf minderwertigen Arbeitsplatz

Aber Andreas Leidensweg ist noch nicht zu Ende: Andrea soll die Abteilung komplett verlassen, auf einen Arbeitsplatz, der keine Verantwortung mehr beinhaltet und auch schlechter bezahlt wird.
Dieses Angebot will Andrea nicht annehmen.

Von einem Gespräch mit Vorgesetzten und Personalabteilung mit falscher Ankündigung berichtet Andrea. Zu einem als „Personalgespräch“ angekündigten Termin hätte Andrea eine Vertrauensperson, etwa einen Betriebsrat, mitbringen können.

Als Andreas Firmenrechner im Home-Office nicht funktionieren wollte und Andrea vorschlägt „da nehm ich doch lieber meinen eigenen“, wird das als Verweigerung ausgelegt. Das sei aber nur eine kleine Anekdote am Rande, meint Andrea.

Aufhebungsvertrag angeboten

Irgendwann während dieser Zeit, jedenfalls nach der Rückkehr aus der Reha, bietet der Arbeitgeber Andrea einen Aufhebungsvertrag an, den Andrea nicht unterschreibt. Irgendwann wird Andrea freigestellt. Als Andrea nach Ablauf der Freistellung wieder an den Arbeitsplatz gehen will, ist die Zugangskarte gesperrt. Nur mithilfe eines freundlichen Kollegen erreicht Andrea den Arbeitsplatz – nur um dort von Bert regelrecht hinausgeworfen zu werden. Wie laut es dabei wurde und ob tatsächlich mit dem Sicherheitsdienst gedroht wurde, wissen nur die, die dabei waren. Und die haben eine unterschiedliche Wahrnehmung. Andrea empfindet „diese Bloßstellung vor den Kollegen“ als demütigend.

„Welchen Preis zahlst Du als Mensch?“

„Man hat mir den Job komplett weggenommen“, sagt Andrea. Sich jetzt vor Gericht detailliert rechtfertigen zu müssen, fällt Andrea schwer. Andrea seufzt: „Welchen Preis zahlst Du als Mensch?“

„Ohne den familiären Rückhalt wäre ich verloren“

Die Räume der Firma, mit der sich Andrea seit vielen Jahren identifiziert hat, hat Andrea seit mehreren Monaten nicht mehr betreten, denn Andrea ist seit vielen Wochen arbeitsunfähig, erhält inzwischen Krankengeld. „Ohne den familiären Rückhalt wäre ich verloren“, betont Andrea. Andrea ist psychisch schwer angeschlagen und sieht das als Folge des Mobbings durch den Vorgesetzten Bert. Ob Andrea jemals wieder arbeiten kann, steht in den Sternen.

Noch ist Andrea formal bei der Firma beschäftigt – aber auch um dieses Thema kümmern sich inzwischen Rechtsanwälte.

Text: Matthias Lauterer

*Andrea ist ein realer Mensch. Andreas Geschichte ist nicht fiktiv. Möglicherweise würde ein Vertreter der Firma einige geschilderte Episoden ganz anders erklären – trotzdem zeigt der Beitrag ganz bewußt nur die subjektive Perspektive von Andrea, weil Andrea anonym bleiben möchte. Der Fall Andrea zeigt, wie gewisse Vorgehensweisen, die möglicherweise arbeitsrechtlich nicht zu beanstanden sind, von den Betroffenen empfunden werden und welche Auswirkungen sie auf die Menschen haben können.




„Die Ortspolizeibehörden sind zuständig“

Fakt ist, dass die größte Sommerveranstaltung, die in Künzelsau geplant war und auf die sich viele Menschen gefreut haben, das Schlaraffenklang-Festival nicht stattfinden wird. Der Veranstalter weist jegliche Verantwortung dafür von sich und wirft dem Landratsamt vor, ihm Steine in den Weg gelegt zu haben.

Landratsamt kann Vorwürfe des Veranstalters nicht nachvollziehen

Nicht nachvollziehen kann Sascha Sprenger, Pressesprecher des Landratsamtes, die Aussagen von  Stefan Ole Linseisen und Marco Schrenk, den Geschäftsführern von Schlaraffenklang, gegenüber GSCHWÄTZ . Die Veranstalter des geplanten Festivals in Künzelsau kritisierten das Landratsamt, da dieses ihnen anscheinend erst  5 Tage vor dem geplanten Festival die Auflagen für eine Maskenpflicht auf dem gesamten Festivalgelände mitgeteilt hätten.

Maskenpflicht ist in der Corona-Verordnung des Landes geregelt

Sprenger sagt, dass es keine behördliche Verordnung des Landratsamtes gegeben habe, die Coronamaßnahmen ergäben sich aus der aktuell geltenden Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg, auf diese hat der Landkreis keinen Einfluss. Die Corona-Verordnung sieht eine Maskenpflicht unter bestimmten Voraussetzungen vor, erläutert Sprenger auf  GSCHWÄTZ-Anfrage: „Gem. § 3 Abs. 2 Nr. 2 CoronaVO gibt es im Freien keine Maskenpflicht, es sei denn, es ist davon auszugehen, dass ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen nicht zuverlässig eingehalten werden kann. Im Hygienekonzept waren keine Maßnahmen zur Einhaltung des Mindestabstands beschrieben. Daher war davon auszugehen, dass die Veranstaltung wie ein normales Open-Air ablaufen soll und deshalb in manchen Bereichen wie z. B. vor der Bühne, vor Verkaufsständen und in Wartebereichen der Mindestabstand nicht zuverlässig eingehalten werden kann.“

Ortspolizei Künzelsau dafür zuständig

Im Übrigen sei das Landratsamt für die Genehmigung derartiger Veranstaltungen auch nicht der richtige Ansprechpartner, sondern die Stadt Künzelsau: „Die Ortspolizeibehörden (= Städte und Gemeinden) sind für den Vollzug der CoronaVO des Landes Baden-Württemberg zuständig und entscheiden auch über eventuelle Ausnahmen in eigener Zuständigkeit.“

Stadt Künzelsau hat das Landratsamt um Rat gefragt

Die Stadt Künzelsau habe das Landratsamt allerdings um Rat gefragt, die entsprechende E-Mail mit dem Hygienekonzept des Veranstalters sei am Freitag, 20.08.2021, beim Landratsamt eingegangen „und wurde am Montagvormittag, 23.08.21, per E-Mail beantwortet, also am nächsten Arbeitstag“, so Sprenger.

Sprenger fährt fort: „Es gab also keine „offizielle behördliche Bekanntgabe des Landratsamts“ oder eine „behördliche Verordnung durch den Landkreis Hohenlohe““.

Änderung des Veranstaltungskonzepts

Hintergrund der Anfrage der Stadt Künzelsau war offenbar eine Änderung des Veranstaltungskonzepts: War anfangs noch von „Tanzquadraten“ die Rede (GSCHWÄTZ berichtete), in denen die Abstandsregeln wohl gewahrt gewesen wären, schreibt Sprenger aufgrund des vorgelegten Hygienekonzepts jetzt davon, „dass die Veranstaltung wie ein normales Open-Air ablaufen soll“. Warum diese Änderung kurzfristig vorgenommen werden sollte, ist unklar.

Landratsamt widerspricht Linseisen vehement

Kontrovers wird es, wenn Sprenger die Aussage, dass ähnliche Veranstaltungen an anderen Standorten maskenlos stattfinden würden, kommentiert: „Nachfragen bspw. bei der Stadt Mannheim (als einem der vom Veranstalter genannten Beispiele) haben ergeben, dass sich die Behörden auch dort an der CoronaVO orientieren und keine Ausnahmen von der Maskenpflicht zulassen.“
Zu Linseisens Aussage „Aussage des Landratsamts ist, dass dort unter anderem eine Ausnahmegenehmigung erteilt wurde, die es im Nachhinein jedoch so nicht wirklich hätte geben dürfen“, erwidert Sprenger: „Es gab auch von Seiten des Landratsamts keine Aussage zu Veranstaltungen in anderen Regionen von Baden-Württemberg.“

Landratsamt telefonisch für Schlaraffenklang nicht erreichbar?

Schlaraffenklang monierte in seiner Pressemitteilung, dass das Landratsamt bzw. die betreffenden Sachbearbeiter:innen telefonisch nicht erreichbar war. Auch in diesem Punkt verweist Sprenger wieder auf die Zuständigkeiten: „Die Ortspolizeibehörden (= Städte und Gemeinden) sind für den Vollzug der CoronaVO zuständig und entscheiden auch über eventuelle Ausnahmen in eigener Zuständigkeit. Das Landratsamt als übergeordnete Behörde war in diesem Fall auf Anfrage der Stadt Künzelsau lediglich beratend tätig.“

Text: Matthias Lauterer

 

 

 

 

 

 

 




Zeugen für Wohnungseinbruch gesucht

Unbekannte verschafften sich zwischen Montagmorgen, 23. August 2021, gegen 4.45 Uhr, und Mittwochabend, 25. August 2021, gegen 20.30 Uhr, unbemerkt Zutritt zu einer Wohnung in Dörzbach.

Innerhalb dieses Zeitraums begaben sich die Täter zu dem Haus in der Straße „Jagstblick“. An dem Gebäude machten sie sich an einem Fenster zu einer Wohnung zu schaffen, öffneten dieses und betraten die Wohnung. Im Inneren durchwühlten sie das Inventar. Ob die Einbrecher etwas entwendet haben, ist Bestandteil der Ermittlungen.

Zeugen gesucht

Zeugen, die Angaben zu dem Einbruch machen können oder in diesem Bereich eine verdächtige Wahrnehmung machen konnten, werden gebeten, sich beim Polizeiposten Krautheim unter der Telefonnummer 062940234 zu melden.

Pressemitteilung der Polizei Heilbronn




Polizei warnt vor unseriösen Handwerkern

Aus aktuellem Anlass warnt die Polizei vor Flyern, die vermeintlich günstige Handwerkstätigkeiten bewerben. In einem Fall in Mulfingen hatte im Juli ein Mann einen angeblichen Gartenservice kontaktiert und den Mitarbeiter um ein Angebot für einen Außenzaun gebeten. Nachdem er einen völlig überteuerten Kostenvoranschlag in Höhe von 18.000 Euro genannt bekam, versuchte der vermeintliche Handwerker den potentiellen Kunden mit reduzierten Angeboten zu überzeugen – jedoch nur gegen Barzahlung. Geschädigte, die Ähnliches erlebt haben, sollen sich beim Polizeirevier Künzelsau, unter der Telefonnummer 07940 9400, melden.

Möglichst einen Fachbetrieb vor Ort suchen

Die Polizei rät: Wer nach einem Handwerker sucht, sollte möglichst nach einem Fachbetrieb vor Ort schauen. Am Telefon können sich Suchende nach dem genauen Sitz des Betriebs sowie nach Namen und Adresse erkundigen und auch nach dem konkreten Preis der Dienstleistung fragen. Die Suche nach einem Betrieb im Internet bietet ebenfalls Möglichkeiten, den Handwerker zu überprüfen. Es gilt die Internetseite der Firma genauer anzuschauen. Hinweise auf einen unseriösen Anbieter können beispielsweise das Fehlen eines Impressums oder viele identische Seiten einer Firma mit unterschiedlichen Ortsangaben sein.

Auf korrekte Rechnung bestehen

Bezahlen Sie niemals sofort und verlangen Sie nach Abschluss der Arbeit eine Rechnung. Prüfen Sie, ob die aufgeführten Leistungen auch erbracht wurden. Achten Sie auf eine rechtskonforme Rechnung (Firmenangabe, Steuernummer, Rechnungsnummer). Haben Sie erst im Nachhinein das Gefühl, betrogen worden zu sein, melden Sie den Vorfall bei Ihrer nächstgelegenen Polizeidienststelle und scheuen Sie sich nicht, Anzeige gegen die Firma zu erstatten.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Heilbronn
Telefon: 07131 104 1010
E-Mail: heilbronn.pp@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/

Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Mikrobiologische Verunreinigung des Trinkwassers im Bereich Bretzfeld

Bei einer routinemäßigen Kontrolluntersuchung des Trinkwassers wurde im Bereich Bretzfeld eine mikrobiologische Grenzwertüberschreitung durch Escherichia Coli* (Colibakterien) sowie coliforme Keime festgestellt.

Coliforme Keime

Von einer gesundheitsgefährdenden Konzentration ist momentan nicht auszugehen. Dennoch muss das Trinkwasser vor seiner Verwendung ab sofort abgekocht werden.

Hiervon sind folgende Ortsteile betroffen:

  • Scheppach, Bretzfeld, Rappach, Waldbach, Dimbach, Schwabbach, Siebeneich
    Die Information aller betroffenen Haushalte durch Verteilung von Handzetteln wurde von der Gemeinde Bretzfeld umgehend eingeleitet.

Die Ursache für die Überschreitung des Grenzwertes ist noch nicht bekannt und wird derzeit ermittelt.

Die Desinfektion mittels Chlor wurde eingeleitet, um die Verunreinigung zu beseitigen. Deshalb kann es zu wahrnehmbarem Chlorgeruch kommen.

Weitere Nachuntersuchungen des Trinkwassers werden umgehend vorgenommen.

Quelle: Landratsamt des Hohenlohekreises

*Anm. d. Red.: Escherichia coli sind weitverbreitete gramnegative Stäbchenbakterien. Nicht pathogene Stämme von E. coli sind Teil der normalen Darmflora des Menschen.

 




„Selbst schuld“

Familie Mayer* hatte alles so schön geplant und dann kam doch alles ganz anders.

Im Hohenlohekreis sind die Schnelltestmöglichkeiten an einem Samstagabend begrenzt

Wer in Coronazeiten in den Urlaub gehen möchte, braucht oftmals noch, insbesondere, wenn er mit Kindern verreist, einen Coronachnelltest vor Abreise, durchgeführt von einer offiziellen dritten Stelle. Im Hohenlohekreis sind die Möglichkeiten für Coronaschnelltests, durchgeführt von offiziellen Stellen, begrenzter als etwa in Touristenregionen wie dem deutschen Norden, wo in jeder Stadt Corona-Schnelltest-Drive-Ins aufgebaut sind.

Im Voraus buchen

Daher muss ein Hohenloher am besten Schnelltesttermine im Voraus online buchen, ansonsten kann es einem  passieren, dass man keinen Termin mehr bekommt und dann in Nachbarkreise ausweichen muss wie in den Haller oder den Main-Tauber-Kreis.

„Warten seit heute morgen um 11 Uhr auf Tests“

Die Familie Mayer jedenfalls hatte für sich und ihr Kind ein Testangebot eines privaten Unternehmens, dem H.i. Competence Testzentrum, eine Woche vor Urlaubsantritt Ende Juli 2021 gebucht. Samstagabend, 16.30 Uhr, sollte es sein, Sonntagmorgens sollte es dann in den Urlaub gehen. Die Bestätigungen ihrer gebuchten Testtermine hatten sie via E-Mail erhalten. Als sie Samstagabend um 16.30 Uhr am Globus Baumarkt erscheinen und zu dem Testzelt hinlaufen, erfuhren sie von einem jungen Mann in gebrochenem Deutsch, der dort in dem Testzelt saß, dass er sie nicht testen könne, weil sie Lieferschwierigkeiten hätten und seit heute morgen um 11 Uhr auf Tests warten würden. Die Familie fragte ihn, ob das ein schlechter Scherz sei? Nein, das sei kein schlechter Scherz, erklärte der Mann der Familie. Das müsse er gerade jedem sagen, der einen Termin gebucht habe.

Was nun?

Warum man das nicht früher erfahren habe, etwa via E-Mail, dann hätte man eine andere Teststelle buchen können? Daraufhin habe der Mann nur mit den Schultern gezuckt. Was man nun tun solle, fragte die Familie den Mann. Der meinte: „Probieren Sie es vielleicht über den Apothekennotdienst, die machen vielleicht auch solche Tests.“

Der Apotheker erklärte: Selbst Schuld

Viele Möglichkeiten blieben der Familie an einem Samstagabend in Künzelsau nicht, von offizieller Stelle noch getestet zu werden. Also riefen sie den Apothekennotdienst an. Die Comburg-Apotheke war an diesem Wochenende zuständig. Von dem Mann am anderen Ende der Leitung erfuhren sie, dass die Apotheken so etwas nicht anbieten und dass man schließlich „selbst Schuld sei, wenn man bei privaten Organisationen Selbsttests bucht und nicht die von den Apotheken durchgeführten Tests im Testzentrum in der Stadthalle in Künzelsau in Anspruch nehme. Immerhin wüssten die Mitarbeiter an den privaten Stationen oft gar nicht, wie man richtig teste. Dann legte er einfach auf.

In Bad Mergentheim hatten sie Glück

Daraufhin fuhr die Familie Mayer zum Testzentrum in der Stadthalle in Künzelsau, doch dieses hatte bereits geschlossen. Also googelten sie, wo noch eine Teststelle in der Nähe mit freien Terminen ist, die noch offen hat. In Bad Mergentheim in der Innenstadt hatten sie Glück. Und konnten am Tag darauf doch in den Urlaub fahren.

Privater Betreiber bedauert den Lieferengpass

Der Betreiber der Testzentren, die H.i. Competence Group, hat auf GSCHWÄTZ-Nachfrage sehr schnell reagiert und alle offenen Fragen ausführlich beantwortet. Volker Pulskamp vom Pressebüro in Gelsenkirchen meinte hierzu: „Wir können bestätigen, dass es an dem betreffenden Tag in unserem Schnelltestzentrum in Künzelsau am Baumarkt Globus zu vereinzelten, vorübergehenden Engpässen bei der Verfügbarkeit von Testkits gekommen ist. […] Jedoch konnte es gerade zu Beginn der Sommerferien aufgrund der sehr hohen Nachfrage an einzelnen wenigen Standorten zu kurzfristigen Nachfragespitzen mit vorübergehenden Engpässen kommen, diese wurden aber umgehend behoben. Ebenso kam es auf Lieferantenseite in wenigen Einzelfällen auf Grund der überdurchschnittlich hohen Nachfrage vereinzelt zu verzögerten Lieferungen, die sich leider nicht immer kurzfristig kompensieren lassen. Bei dem betreffenden Engpass im Schnelltestzentrum in Künzelsau handelt es ich daher um einen sehr bedauerlichen Einzelfall.“ Zu der Kritik des Apothekers meint Pulskamp: „Wir selbst haben die höchsten Ansprüche an Service und Qualität und geben dies stets auch an alle Mitarbeiter:innen an allen Standorten sowie zentral als Bedingung und als höchsten Standard mit. Die korrekte Durchführung von Tests sowie die Einhaltung aller Sicherheits- und Hygieneanforderungen hat bei uns stets höchste Priorität.“

Sehr hohe Nachfrage am Anfang der Sommerferien

Anbei veröffentlichen wir die vollständige Presseanfrage an die H.i. Competence Group:

GSCHWÄTZ: Ist es korrekt, dass es an diesem Tag Lieferschwierigkeiten gab? Wenn ja, woran lagen diese begründet und kam so etwas bereits häufiger vor?

Pulskamp: Wir können bestätigen, dass es an dem betreffenden Tag in unserem Schnelltestzentrum in Künzelsau am Baumarkt Globus zu vereinzelten, vorübergehenden Engpässen bei der Verfügbarkeit von Testkits gekommen ist. Diese konnten jedoch sehr schnell vor Ort behoben werden. Als einer der bundesweit führenden Betreiber von Testzentren hat die H.i. Competence Group ein qualitativ hochwertiges Logistikkonzept, das sich Tag für Tag in der Alltagspraxis in den letzten Monaten bewährt hat. Jedoch konnte es gerade zu Beginn der Sommerferien aufgrund der sehr hohen Nachfrage an einzelnen wenigen Standorten zu kurzfristigen Nachfragespitzen mit vorübergehenden Engpässen kommen, diese wurden aber umgehend behoben. Ebenso kam es auf Lieferantenseite in wenigen Einzelfällen auf Grund der überdurchschnittlich hohen Nachfrage vereinzelt zu verzögerten Lieferungen, die sich leider nicht immer kurzfristig kompensieren lassen. Bei dem betreffenden Engpass im Schnelltestzentrum in Künzelsau handelt es ich daher um einen sehr bedauerlichen Einzelfall, den wir selbstverständlich sehr ernst nehmen und dem wir direkt nachgegangen sind, da auch wir den Bürgerinnen und Bürgern als zuverlässiger und vertrauensvoller Partner bekannt sind und dies auch zukünftig weiter sein werden.“

„Die korrekte Durchführung der Tests hat bei uns höchste Priorität“

GSCHWÄTZ: Warum wurden den betroffenen Personen, die vorab online die Termine gebucht haben, nicht Bescheid gegeben, damit sie woanders einen Termin buchen hätten können (im Hohenlohekreis gibt es ja nur sehr wenige Testmöglichkeiten, insbesondere an einem Samstagabend)?

Pulskamp: Hierzu möchten wir gerne feststellen, dass die Terminvergabe für unsere Testzentren über eine bundesweit, zentral geführte Online-Plattform erfolgt, welche fortlaufend an die aktuelle Verfügbarkeit unserer Testzentren angepasst wird. Bei der Vielzahl von Standorten, die wir aktuell bundesweit betreuen, kann es hier jedoch systemseitig bis zu 24 Stunden dauern, bis die vorübergehende Nicht-Verfügbarkeit eines einzelnen Standorts im System vollständig berücksichtigt werden kann. Sollte daher an dem betreffenden Tag keine rechtzeitige Information an die betroffenen Personen erfolgt sein, so bedauern wir dies auf jeden Fall sehr und werden alles daransetzen, dass sich dies möglichst nicht mehr wiederholen kann. Entsprechende Gespräche mit den IT-Verantwortlichen zur Optimierung laufen diesbezüglich bereits.

GSCHWÄTZ: Ein Apotheker aus Künzelsau erklärte den betroffenen Personen, dass sie „selbst Schuld“ seien, wenn man solche Tests bei einem privaten Betreiber buche, da das Personal diese Tests nicht korrekt durchführen würden. Möchten Sie sich dazu äussern?

Pulskamp: Die H.i. Competence Group ist als professioneller, privater Betreiber von Testzentren bundesweit für ihre Seriosität, Zuverlässigkeit und die strenge Einhaltung aller gesetzlichen Vorschriften bekannt und im Markt etabliert. Wir selbst haben die höchsten Ansprüche an Service und Qualität und geben dies stets auch an alle Mitarbeiter:innen an allen Standorten sowie zentral als Bedingung und als höchsten Standard mit. Die korrekte Durchführung von Tests sowie die Einhaltung aller Sicherheits- und Hygieneanforderungen hat bei uns stets höchste Priorität. Alle Mitarbeiter:innen der Testzentren werden dazu intensiv vorab geschult und zur Einhaltung aller Vorgaben verpflichtet. Jegliche Zuwiderhandlung wird von uns intern streng verfolgt und würde entsprechend umgehend geahndet.Es ist unser eigener Anspruch, unser Angebot permanent weiter zu verbessern. Wir haben dazu ein umfassendes Qualitätsmanagement etabliert, das rund um die Uhr im Einsatz ist, damit potenzielle Verbesserungen schnell und transparent adressiert und vor Ort umsetzt werden.  Zudem haben wir eine Service-Hotline eingerichtet, über die sich die Bürgerinnen und Bürger bei allen Fragen und Anliegen zu unseren Corona-Teststationen an uns wenden können. Sie erreichen unsere Service-Hotline Mo-Fr 8-22 Uhr | Sa 10-18 Uhr | So 10-17 Uhr unter 0209/51307848. Von daher können wir die von Ihnen zitierte Aussage in keiner Weise nachvollziehen.“

Text: Dr. Sandra Hartmann

 

*Name von der Redaktion geändert. Der richtige Name ist der Redaktion bekannt




Glasflasche ins Gesicht geschlagen

Nach einer Körperverletzung am frühen Sonntagmorgen, den 22. August 2021, bei einem Weinfest in Niedernhall sucht die Polizei nach Zeugen und dem Geschädigten. Ein etwa 25 Jahre alter Besucher des Festes in der Keltergasse war zwischen Mitternacht und 1 Uhr mit zwei jungen Männern in Streit geraten. Aus dem Disput soll sich nach Angaben der Polizei eine handfeste Auseinandersetzung entwickelt haben, bei der der etwa 25-Jährige von einem seiner Kontrahenten mit einer Glasflasche ins Gesicht geschlagen wurde.

Die Besatzung eines Rettungswagens kümmerte sich schließlich um den Verletzten. Dieser und weitere Zeugen, die die Auseinandersetzung beobachten konnten, werden gebeten, sich beim Polizeiposten Niedernhall unter der Telefonnummer 07940 8294 zu melden.




„Schwer zu begreifen, warum uns absichtlich Steine in den Weg gelegt werden“

Das geplante dreitätige Festival am Wertwiesen in Künzelsau vom 27. bis 28. August 2021 (wir berichteten) fällt ins Wasser beziehungsweise wird auf 2022 verschoben. Nur wenige Tage vor dem Festivalwochenende sagt der Veranstalter Schlaraffenklang ab. In seiner Begründung loben  Stefan Ole Linseisen und Marco Schrenk, die Geschäftsführer von Schlaraffenklang, die Stadt Künzelsau, kritisieren aber das Landratsamt in seiner Entscheidungspolitik deutlich.

Festival soll nachgeholt werden

Das Festival soll 2022 mit denselben Acts stattfinden. Entsprechende Ersatztermine werden gemeinsam mit den Künstlern und der Stadt Künzelsau im September 2021 besprochen. Die Künstler haben, so die Veranstalter in ihrer Presseerklärung, haben bereits zugesichert 2022 in Künzelsau zu spielen.

Maskenpflicht sei auf dem kompletten Veranstaltungsgelände verhängt worden

Warum das Festival so wenige Tage vorher abgesagt wird, dazu erklärt Schlaraffenklang: „Aufgrund der behördlichen Verordnung durch den Landkreis Hohenlohe ist eine Maskenpflicht in Bereichen, indem man keinen Mindestabstand einhalten kann, also somit auf dem kompletten Veranstaltungsgelände, verhängt worden. Zusätzlich gelte die 3G-Regel. Dies wurde von uns seit Donnerstag anders kommuniziert, da in Rücksprache mit den verantwortlichen Ämtern, sowie mit lokalen weiteren Veranstaltern die Maskenpflicht
anders kommuniziert wurde. Die offizielle behördliche Bekanntgabe des Landratsamts erhielten wir am 23. August 2021 am Nachmittag. Dies nur knapp 5 Tage vor der erstenVeranstaltung, wodurch uns jeglicher Spielraum für Konzeptanpassungen genommen wurde.“

Erst kurz vorher sei Bekanntgabe bezüglich Maskenpflicht vom Landratsamt gekommen

Interessant sei ebenfalls der Sachverhalt, so Schlaraffenklang weiter, „dass bei Veranstaltungen am gleichen Wochenende in anderen Regionen von Baden-Württemberg diese Regelungen nicht greifen, obwohl dort teils mehr Menschen auf kleinerem Gelände zusammenkommen. Aussage des Landratsamts ist, dass dort unter anderem eine Ausnahmegenehmigung erteilt wurde, die es im Nachhinein jedoch so nicht wirklich hätte geben dürfen.“

Einheitliche Konzepte auch regionenübergreifend wünschenswert

Weiterhin sei das Landratsamt nur schwer erreichbar gewesen: „Schade für uns ist ebenfalls, dass die zuständigen Personen im Landratsamt für uns nicht telefonisch erreichbar, oder ansprechbar waren“, sagen die Geschäftsführer in ihrer Pressemitteilung und betonen, worum es ihnen geht: „Unser Argument ist nicht, dass andere, ähnliche Veranstaltungen ebenfalls mit der Maskenpflicht belegt werden sollen, sondern uns als Firma „Schlaraffenklang Events“ hätte es gefreut, wenn alle Landkreise mit ihren eigenen Prüfstellen sich an ein gemeinsames Konzept halten würden und dies auch von vornherein korrekt kommuniziert worden wäre. Unseres Erachtens ist es nicht fair, erst groß über die Presse sämtliche Freiheiten anzukündigen, um das Lob dafür zu ernten, aber dann bei der Umsetzung entweder kurzfristig zurückzurudern oder gar keine Auskunft darüber zu erteilen. Die unterschiedlichen Auslegungen in den Regionen sehen wir als Wettbewerbsverzerrung an und warten bis heute auch noch auf eine offizielle Stellungnahme hierzu. Die Sinnhaftigkeit, dass in Diskotheken die Maskenpflicht wegfällt, bei Open-Air-Veranstaltungen aber bestehen bleibt, ist auch für erfahrene Veranstalter zusätzlich nicht
mehr nachvollziehbar, da wir stets sehr um den Schutz aller Gäste bemüht sind, indem die Kapazitäten minimiert wurden und die 3G-Regel ebenfalls bestehen bleibt.“

Corona: „Als Veranstalter waren die letzten eineinhalb Jahre nicht einfach“

Schwierig sei die Lage durch Corona generell für Veranstalter aus der kulturellen Branche: „Als Veranstalter waren die letzten eineinhalb Jahre nicht einfach. Besonders für uns, da wir erst im Oktober 2019 gegründet wurden und eigentlich fast nur „Corona-Veranstaltungen“
durchführen konnten. Während andere Veranstalter lieber nichts unternahmen, haben wir als Firma versucht, den Menschen Zugang zu Musik und zur Kultur zu ermöglichen. Egal ob Auto-, Abstandskonzerte oder Live-Stream-Events. Allerdings fällt es auch uns nun
sehr schwer zu begreifen, warum uns absichtlich Steine in den Weg gelegt werden, obwohl der eigentliche Weg selbst schon kein leichter ist.“

Dank geht an die Stadt Künzelsau

Leinseisen und Schrenk bedanken sich bei den Sponsoren, „die uns bereits mitgeteilt haben, dass sie auch 2022 wieder dabei sind. Besonders erwähnen möchten wir auch, dass Bürgermeister Stefan Neumann und die komplette Stadtverwaltung Künzelsau inklusive
Ordnungsamt diese Veranstaltungen unterstützt haben. Es ist gut zu wissen, solche Partner bei der Stadt Künzelsau und auch bei den Sponsoren, um sich zu haben, was uns ebenfalls positiv in die Zukunft blicken lässt. Alle Tickets behalten Ihre Gültigkeit für die Ersatzveranstaltungen 2022, können jedoch auf Wunsch auch storniert werden. Für die Ticketinhaber, die uns jedoch weiterhin die Treue halten werden, werden wir uns im Jahr 2022 mit einer weiteren Überraschung und einem noch faszinierenderen Festival
bedanken.“

Flyer Schlaraffenklangfestival in Künzelsau im August 2021. Quelle: Veranstalter




Am Donnerstag steigt eine Urlaubsparty am oberen Bach

Am Donnerstag, den 26. August 2021 spielt die Band „Shadows Revenge“ von 17 bis 20 Uhr am oberen Bach in Künzelsau.

Kräftige Gitarren-Sounds, dynamische Rhythmen von Bass und Schlagzeug sowie mehrstimmiger Gesang in allen Facetten der Rock und Pop Covers – so entsteht ein überzeugender Rock-Sound. Die sechs Bandmitglieder Nicole, Tina, Timo, Markus, Matze und Jan, alle aus dem schönen Hohenloher Land, sorgen für Stimmung.

Das Team der Gaststätte „Alte Schmiede“ verwöhnt die Besucher mit leckerem griechischen Essen und einem reichhaltigen Getränkeangebot.

Den ganzen Sommer – jede Woche: Live-Musik

Mit der Veranstaltungsreihe „Sommer in der Stadt“ ermöglicht die Stadtverwaltung Künzelsau auch in diesem Jahr wieder gemeinsam mit Gastronomen und Vereinen Corona-konforme Veranstaltungen über den Sommer hinweg. In lockerer Atmosphäre ist jede Woche an wechselnden Plätzen in der Künzelsauer Innenstadt Live-Musik zu genießen. Für das leibliche Wohl sorgen die Künzelsauer Gastronomen und Vereine an wechselnden zentralen Plätzen: Unterer Markt, Obere Hauptstraße, Oberer Bach, Busbahnhof und am Biergarten Wertwiesen. Liegestühle, Lounge-Möbel, Sandflächen und Pflanzen laden zum Verweilen ein. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist kostenfrei.

Quelle: Pressemitteilung der Stadtverwaltung Künzelsau

 

 




Klimastammtisch im Biergarten am Kocher

Der Klimabeirat lädt zum zweiten Klimastammtisch ein. Das geht aus einer aktuellen Pressemitteilung der Stadt Künzelsau hervor.

Am Donnerstag, den 26. August 2021, veranstaltet der Künzelsauer Klimabeirat um 19 Uhr im Biergarten beim Kocherfreibad in Künzelsau den zweiten offenen Klimastammtisch.

Alle, die sich informieren oder – noch besser – für mehr Klimaschutz engagieren möchten, sind herzlich eingeladen.

Bei Regenwetter wird ein alternativer Treffpunkt auf der Homepage oder dem Facebook-Auftritt der Stadtverwaltung Künzelsau veröffentlicht: http://www.kuenzelsau.de , http://www.facebook.com/kuenzelsau.meinestadt

Mehr Informationen zum Klimabeirat: https://kuenzelsau.de/site/Kuenzelsau/node/835447?QUERYSTRING=Klimabeirat