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Unglaublich: Bettina Würth Bürgermeisterkandidatin für Ingelfingen

10 Schlagzeilen, die wir gerne 2022 lesen möchten:

1. Ingelfingen erhält neues Sportzentrum am Fußballplatz

Der Fußballverein des TSV Ingelfingen, der bis vor kurzem noch selbstständig als Verein unterwegs war, nun aber doch wieder in den Mutterschoß des TSV Ingelfingen zurückgekuschelt ist (wir berichteten), kämpft schon seit Jahren für ein größeres Vereinsheim als das bisherige, das sich direkt neben den Sportplätzen befindet und im Grunde das Vereinsheim der Tennisspieler des TSV ist. Auch architektonische Pläne liegen bereits für den Neubau vor. Von zweistöckig war mal die Rede. Bislang verliefen die Gespräche mti der Stadt ohne konkretes Ergebnis beziehungsweise die Stadt würde nur einen Teilbetrag des geplanten Neubaus bezuschussen und fordert demnach mehr finanzielles Einbringen seitens des Vereins und/oder eines Sponsors. Der Grund: Die Stadt Ingelfingen hat unlängst Millionen für den Neubau der Sporthalle direkt neben der Schule investiert. Dieses Ensemble befindet sich jedoch auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Für größere Turniere und Veranstaltugnen am Sportplatz selbst nutzt diese Halle daher nicht all zu viel. Doch woher das Geld nehmen, wenn nicht stehlen? Vermutlich wird das neue Sportzentrum nur gebaut, wenn sich ein großer Sponsor wie etwa das ortsansässige Unternehmen Gemü findet oder mehrere gößere Sponsoren. Aber auch Sponsoren rechnen sich durch, wieviel Turniere hier letztendlich ausgetragen werden und wieviel Geld sie bereit sind, zu investieren.

Sportplatz am Kocher in Ingelfingen – direkt daneben befindet sich das kleine Vereinsheim. Foto: GSCHWÄTZ/Archiv

2. Landrat Neth kämpft für Wiedereröffnung des Krankenhauses in Künzelsau

Landrat Dr. Matthias Neth setzte den Kurs der Landesregierung Baden-Württemberg, allen voran des damaligen Sozialministers Manne Lucha durch, auch im Hohenlohekreis durch, kleinere Krankenhäuser aus Kostengründen zu schließen (wir berichteten). 2018 war es denn auch so weit. Trotz Heilsversprechen, dass zuerst der Neubau des Krankenhauses Öhringen fertig ist und Künzelsau dann erst schließen soll. Der Neubau in Öhringen ist immernoch nicht fertig  beziehungsweise mit diesem wird eigentlich nun erst begonnen, während das Krankenhaus in Künzelsau seit mittlerweile 3 Jahren geschlossen ist. Und eine Coronapandemie treibt zusätzlich noch das Land um. Dem Personal im Gesundheitswesen wird nunmehr schon seit geraumer zeit in regelmäßigen Abständen Beifall geklatscht. Eine generelle Aufwertung einer ganzen Branche müsste die logische Notwendigkeit während dieser Pandemie sein. Jeder Politiker kann hier sein Zutun dafür leisten.

Intensivbehandlung. Foto: unsplash/Mufid Majnun

3. Andy Kümmerle plant Zweitwohnsitz in Dörzbach.

Was war es für ein Ärgernis für den ein oder anderen Einwohner Dörzbachs, dass Bürgermeister Andy Kümmerle es vorzog, im Dörzbacher Ortsteil Hohebach zu bauen, anstatt im Städtle selbst (wir berichteten). Wie schön wäre es doch für den ein oder anderen Bürger, wenn er nun einen Zweitwohnsitz in Dörzbach planen würde, vielleicht mit einer Wohnung im Schloss von Eyb?

Symbolbild: Ortsschild in Dörzbach. Quelle: GSCHWÄTZ/Archiv

4. Stefan Neumann geht in vierte Elternzeit. Anfang 2021 war es ungewiss, ob Künzelsau bald ohne Bürgermeister da steht, hatte sich der aktuelle Rathauschef doch als Oberbürgermeister in Backnang beworben – und verlor. Daher ist Stefan Neumann der alte und neue Bürgermeister von Künzelsau. Seine Homepage gibt es immernoch, die er für seine Bewerbung damals online gestellt hat. Vielleicht für eine Bewerbung andernorts? Aber wer weiß, vielleicht steht auch die nächste Elternzeit im Hause Neumann an.

Bürgermeister Stefan Neumann. Foto: GSCHWÄTZ/Archiv

5. Bettina Würth Bürgermeisterkandidatin für Ingelfingen

Im Dezember 2021 hat es Michael Bauer amtlich gemacht: Er kandidiert für eine weitere Amtszeit als Bürgermeister in Ingelfingen (wir berichteten). Im Frühjahr 2022 sind die Wahlen. Gemeinderatsmitglieder hätten gerne einen geeigneten Gegenkandidaten. Aber wo suchen, wenn nicht backen? Bettina Würth wäre natürlich ein herausragender Name und zugleich noch eine Frau in dem stark männerdominierten Kochertal. Aber das wird wohl leider nichts, da Bettina Würth in dem Familienkonzern Würth rundherum eingebunden ist. Schade eigentlich. Wir sind gespannt, ob und vor allem dann auch wer sich neben Michael Bauer noch aufstellen lassen wird. Michael Bauer wiederum erfreut sich derzeit nicht allzu großen Beliebtheitswerte in Ingelfingen. Es wird gemunkelt, dass er sich pro forma hat aufstellen lassen, denn auch eine Abwahl würde ihm die volle Bürgermeisterpension in die Kassen spülen. Das wäre nicht der Fall, wenn er gar nicht erst wieder antreten würde. Seit 2006 ist Michael Bauer Bürgermeister in Ingelfingen. Es wäre damit seine dritte Amtszeit, falls er gewählt werden würde. Aber vielleicht macht’s ja doch Bettina.

Foto: GSCHWÄTZ/Archiv

6. Hohenlohe: Erster coronafreier Kreis Deutschlands, Maskenpflicht fällt

Das wäre eine Sensation. Wieder ein Leben ohne Corona, Desinfektionsständer an allen Orten und Maskenpflicht führen. Ein Traum, an den sich manche Kinder schon gar nicht mehr zurückerinnern können. Ja, es gab ein Leben vor Corona. Und genau dahin zurück wollen wir am liebsten wieder reisen. Aber das wird so nichts mehr werden. Fakt ist: Es wird ein Leben vor Corona und nach Corona geben. Die Pandemie hat viele von uns in unserem Innersten verändert. Machen wir das Beste draus. Alles löst sich.

Foto: unsplash/Priscilla du Preez

7. Wiedergeburt der Meinungs- und Pressefreiheit

A propos Corona. Trauen Sie sich noch, in einer Gruppe offen Ihre Meinung bezüglich Corona, de Verordnungen und zum Thema Impfen zu sagen – ohne dass Sie wissen, wie die anderen in dieser Runde denken? Nein? Dann sollten wir uns ernsthaft über unsere demokratischen Umgangsformen unterhalten, die gehörig ins Wanken gekommen sind in dieser verrückten Zeit. Eine eigene Meinung zu haben und offen zu kommunizieren (unabhängig davon, ob sie „richtig“ ist) darf und soll und muss nach wie vor erlaubt sein. Zensur, auch im Internet, bei der Kundgebung einer schlichten Meinung, ist demokratigefährend. Hetze und Hass gehen  natürlich nicht. Aber Kritik durchaus.

Hohes Gut: Presse und Pressefreiheit. Karikatur. Quelle: Jadewelt

8. PHOENIX Nagelsberg steigt in die Bezirksliga auf

Das Sponsoring des PHOENIX durchs GSCHWÄTZ hat sich gelohnt und der PHOENIX kann sportlich die Früchte dieses Sponsorings einfahren. Der Verein steigt in die Bezirksliga auf.

Die Firma Hartmann sponsort den FC Phönix 2002 Nagelsberg e.V. mit drei Bandenwerbungsplakaten. Foto: FC Phönix Nagelsberg

9. GSCHWÄTZ Masken für gratis

Das ist die die einzige Schlagzeile, die vermutlich 2022 wahr werden könnte. Gerne verteilen wir im neuen Jahr immer wieder kostenlos GSCHWÄTZ-Mund-Nasenschutz. Schauen Sie einfach bei uns in der Redaktion vorbei und holen Sie sich eine ab. #fightcorona

Ansonsten schaut doch einfach mal in unseren Shop. Da gibt es alles, was das Herz begehrt: http://www.gschwaetz.de/shop

10. Christian Berner holt die Konzernspitze von Köln zurück nach Garnberg

Damals ein Schlag für viele Mitarbeiter:innen am Standort Garnberg: Als Christian Berner 2016 die Konzernspitze nach Köln abzog, dort, wo er inzwischen lebt. Für Albert Berner, seine Vater, und Bernergründer, war diese Entscheidung vermutlich ebenfalls nicht einfach mitanzuschauen. Quo vadis, Berner? Das fragen sich heute nach wie vor viele Mitarbeiter:innen. Bleibt Garnberg bestehen oder wird der Standort sukzessive abgebaut. Waren es 2016 noch 40 Mitarbeiter:innen am Standort Köln, sind es nunmehr 130, denen dort laut Berner 2.200 Quadratmeter Bürofläche zur Verfügung stehen.

Gegenüber GSCHWÄTZ erklärte der Konzern unlängst, dass nach wie vor rund 1.000 Mitarbeiter:innen am Standort Garnberg arbeiten, auch wenn diverse Mitarbeiter:innen dort eher das Gefühl haben, dass viele gehen und wenige nachkommen (GSCHWÄTZ berichtete).

Einen Rückzug in die Provinz Künzelsau wird es für Christian Berner nicht geben. Gegenüber dem ProMagazin erklärte er: „Er [Sein Vater Albert Berner, Anm. der Red.) liebt und lebt den Ort und kennt seine Leute dort.“ Aber der Sohn [Christian Berner] bleibt sich und seiner Vision treu. Also rührt er den „heiligen Gral Künzelsau“ an. In eine Metropolregion will Christian Berner die Holding der Group verlegen. Für den Vater war es schwer, „aber er war zugänglich, weil ich ihm erklärte, dass es das Beste für das Unternehmen ist“, sagt Christian Berner. Im Jahr 2016 ziehen 40 Mitarbeiter der Holding an den Rhein nach Köln. Den Gerüchten, „die Berner Group verlässt Künzelsau komplett“, tritt Christian Berner bestimmt entgegen und garantiert, dass es bis auf die Holding keine Standortveränderungen geben wird. Diese Zeit geht auch am Junior nicht spurlos vorbei: „Das hat mich Haare und Lebensjahre gekostet“, sagt er und lacht. Bereut habe er es nicht. Die digitale Transformation werde in Köln vorangetrieben. Mit guten Mitarbeiter:innen, die lieber in Köln leben als in Künzelsau.

Die Berner-Stiftung unterstützt nach wie vor finanziell viele Projekte in Künzelsau. Das ist besonders Ursula Berner, der Mutter von Christian Berner, ein Anliegen.

Ursula Berner legte Hand an: Zur Eröffnung der neuen Bocciabahn neben dem Künzelsauer Tennisplatz befestigte sie ein Schild. Foto: GSCHWÄTZ

 




Shisha-Betreiber (28) verdient mehr als eine Million durch Coronatests, die er wohl nie durchgeführt hat

Mehr als eine Million Euro Schaden soll ein 28-Jähriger aus dem Hohenlohekreis verursacht haben. Er soll  in einer Shishabar Coronatests durchgeführt und diese falsch abgerechnet haben.

Der Betreiber einer Örhinger Shishabar eröffnete im Frühsommer ein Coronatestzentrum in seinem Lokal. Obwohl er dort lediglich 5.000 Tests durchgeführt hatte, rechnete er bei der zuständigen Stelle fast 90.000 Testungen ab, wie die Staatsanwaltschaft  Heilbronn und das Polizeipräsidium Heilbronn am Donnerstag, den 30. Dezember 2021, gemeinsam mitteilten.

Bis Oktober 2021 erhielt der Mann für seine angeblich erbrachten Leistungen mehr als eine Million Euro.

Eine Geldwäscheverdachtsmeldung brachte die Strafverfolgungsbehörden auf die Spur des Mannes.

Nach umfangreichen Ermittlungen des baden-württembergischen Landeskriminalamtes und des Kriminalkommissariats Künzelsau ergaben sich Anhaltspunkte dafür, dass die Testungen nicht wie abgerechnet stattgefunden haben können.

Bei einer Wohnungsdurchsuchung kurz vor Weihnachten wurde der Mann per Haftbefehl festgenommen. Im Rahmen dieser Maßnahmen konnten umfangreiche Vermögenswerte im hohen sechsstelligen Bereich sichergestellt werde, teilten Ermittler mit.

Der Haftbefehl gegen den geständigen und kooperativen Bechuldigten wurde nach der Vorführung beim Haftrichter gegen Auflagen ausser Vollzug gesetzt.

Quelle: dpa




Ärztin auf den Taläckern fordert gezielte Aufklärungsaktionen

Zwar wirbt die Stadt Künzelsau für die Impfung und veranstaltet – neben den regelmäßigen Impfungen der Ärzteschaft im ehemaligen Krankenhausgebäude – immer wieder Impfaktionen, erst in der Stadthalle, inzwischen im ehemaligen Notariat, direkt neben dem Rathaus.

Trotz alledem werden viele Bürger von diesen Aktionen nicht erreicht. So schildert Dr. Andrea Grups, Ärztin auf den Taläckern, die Situation am 07. Dezember 2021 in der Gemeinderatssitzung in drastischen Worten, spricht von „Durchseuchung“ und fordert die Stadt zu gezielten Aufklärungsaktionen auf (GSCHWÄTZ berichtete).  Grups beschreibt ansatzweise die Folgen von Dauerquarantäne auf Familien, die dadurch in erhebliche finanzielle und soziale Probleme rutschen – selbst ohne in die Details zu gehen, sind ihre Worte an Dringlichkeit kaum zu übertreffen.

Taläcker als Hot-Spot

Regelrecht hilflos erwidert Neumann darauf: „Den Leuten, die das betrifft, ist das scheißegal. Es ist an den Leuten, das [die Impfung, Red] zu lassen oder auch nicht“ und verweist auf Banner an der B19 und am Rathaus. Neumanns Auftreten empfanden manche Anwesenden regelrecht als arrogant.

Massnahmen in anderen Städten

In anderen Städten wird gezielt mit fremdsprachigen Flyern in Vierteln informiert, wo die Deutschkenntnisse nicht allzu gut sind. Dort hat man damit Erfolge erzielt, diese Flyer in den Einzelhandelsgeschäften auszulegen, wo die betroffenen Bevölkerungsgruppen einkaufen. Auch die Impfaktionen des Landkreises wurden mehrsprachig beworben. Die Aktion „Dranbleiben BW“ des Landes Baden-Württemberg ist in mehreren Sprachen erreichbar, zum Beispiel in Russisch, das Sozialministerium veröffentlicht seine Corona-Informationen in rund 10 Sprachen:

Dranbleiben BW auf Russisch

Daher hat GSCHWÄTZ bei der Stadt Künzelsau angefragt: „Wurden von der Stadt Künzelsau spezielle Werbeaktionen für die Impfung in Fremdsprachen durchgeführt, zB russisch, türkisch, arabisch?“

Die Antwort auf diese am 7. Dezember gestellte Frage kam am 22. Dezember 2021:

„Unser Integrationsmanager ist persönlich auf die betroffenen Personen zugegangen und hat informiert. Außerdem ist das Impfangebot auf unserer Website jeweils aktuell dargestellt. User können sich die Homepage-Einträge in verschiedene Sprachen online übersetzen lassen.“

Eine Bevölkerungsgruppe, mit deren Sprachkenntnissen im Deutschen es nicht unbedingt zum Besten steht, soll also die Homepage der Stadt Künzelsau aufsuchen, dort zunächst die betreffenden Aufrufe in Deutsch finden – und sie dann noch von einem online-Übersetzer mehr oder weniger schlecht in ihre Muttersprache übersetzen lassen. Für einen Digital-Native sicherlich kein Problem. Aber die Bevölkerungsgruppe, die man auf diese Weise ansprechen will, sind nunmal nicht selten keine digital natives.

Nicht zum ersten Mal überfordert

Es ist nicht das erste Mal, dass die Verwaltung in Künzelsau beim Thema Corona eher überfordert wirkt. So war man dort auch der Meinung, dass die Überwachung der Corona-Regeln nicht der Ortspolizei, sondern dem Landratsamt obliege. Auch auf die Frage, ob die Inzidenz der Stadt Künzelsau – wie im Gemeinderat behauptet – deutlich über 1.000 und deutlich über den gemeldeten Zahlen für den Hohenlohekreis gelegen habe, antwortet man flapsig: „Die RKI-Daten sind öffentlich einsehbar“ – das sind sie tatsächlich, aber halt nur auf Kreis – und nicht auf Gemeindeebene.

Wasser auf die Mühlen …

Die Stadt Künzelsau beruft sich zudem beim Thema Corona auch auf die fehlende Weisung von oben: „Wir setzen die Vorgaben um, aber die Vorgaben müssen gemacht werden.“ Aber damit ist sie nicht alleine. Der Schuldige sitzt ja bekanntlich immer oben.

Ein Kommentar von Matthias Lauterer

 

 

 




Probealarm im Hohenlohekreis

Am 8. Januar 2022 werden funkansteuerbare Sirenen geprüft

Am Samstag, 8. Januar 2022, findet die nächste turnusgemäße Probealarmierung der funkansteuerbaren Sirenen für die Feuerwehren des Hohenlohekreises statt. Dabei werden die funkansteuerbaren Sirenen aller Gemeinden und Ortsteile im Hohenlohekreis zwischen 11 und 12 Uhr ausgelöst.

Pressemitteilung Hohenlohekreis

 

Seit 1975 informieren bundesweit einheitliche Sirenensignale die Bevölkerung vor Katastrophen aller Art. Grafik: Landratsamt Hohenlohekreis




Jedes Jahr 100.000 Euro: Künzelsauer Fünftklässler werden mit mobilen Endgeräten ausgestattet

Bereits am 28. Juli 2020 hat der Künzelsauer Gemeinderat außerplanmäßig eine halbe Million Euro genehmigt, um Schüler der beiden städtischen Schulen Ganerben-Gymnasium und Georg-Wagner-Schule umgehend mit Notebooks auszustatten. Rund ein Drittel dieser Summe, nämlich 150.562 Euro wurden von Bund und Land gefördert.

Ausgegeben wurden im Schuljahr 2020/21 445.643 Euro, weitere 94.428 Euro wurden anfangs des Schuljahres 2021/22 für die Anschaffung der Geräte für die neuen Fünftklässler ausgegeben. Die fehlenden rund 40.000 Euro wurden über den Digitalpakt gedeckt.

Wichtig im Distanzunterricht

Wie sich im Jahresverlauf gezeigt hat, war dies eine wichtige Entscheidung, konnten doch die Schüler mit diesen einheitlichen Geräten auch dem Distanzunterricht folgen.

Auch für die Folgejahre geplant

Wie die Stadt Künzelsau auf GSCHWÄTZ-Anfrage mitteilt, sollen auch in den Folgejahren „die Fünftklässler der beiden städtischen Schulen mit Endgeräten ausgestattet werden. Im jeweiligen Haushalt sollen dafür 100.000 Euro eingeplant werden.“

Text: Matthias Lauterer

 




Land finanziert zusätzliches Sicherheitspersonal zum Schutz von Fahrgästen und Kontrollpersonal im Öffentlichen Nahverkehr

GSCHWÄTZ berichtete über Masken- und 3G-Kontrollen durch Polizei und Ordnungsämtern im öffentlichen Nahverkehr. Dabei wurde eine große Zahl von Verstößen dokumentiert. Jetzt hat das Verkehrsministerium reagiert und unterstützt die Verkehrsunternehmen dabei, die gesetzlich geforderten stichprobenartigen Kontrollen durchzuführen: 

Das Verkehrsministerium teilt zu diesem Thema mit: 

Seit Ende November 2021 dürfen Fahrgäste (mit der Ausnahme von Schülerinnen und Schülern außerhalb der Ferien) den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) nur noch mit einem Impf, Genesenen oder Testnachweis benutzen (3GRegel). Die Verkehrsunternehmen sind verpflichtet, dies stichprobenhaft zu kontrollieren.

Kontrollaufwand kann mit vorhandenem Betriebspersonal nicht geleistet werden

Das stellt die Unternehmen vor neue Herausforderungen, denn allein mit dem vorhandenen Betriebspersonal kann das nicht geleistet werden. Das Fahrpersonal muss sich vorwiegend um den sicheren und pünktlichen Betrieb kümmern und das Prüfpersonal kann neben den Fahrscheinkontrollen nur in sehr geringem Umfang die 3GRegel kontrollieren. Leider ist das Personal der Verkehrsunternehmen dabei mitunter auch unkooperativen Fahrgästen ausgesetzt. Daher ist notwendig, dass das Fahr und Kontrollpersonal durch zusätzliche und qualifizierte Sicherheitskräfte unterstützt und entlastet wird.

Land unterstützt bei den Kosten für externes Sicherheitspersonal 

Verkehrsminister Minister Hermann sagte am Dienstag (28.12.): „Der Einsatz von externem Sicherheitspersonal entlastet das Fahr und Kontrollpersonal und leistet einen wichtigen Beitrag zu einer effektiven Umsetzung der 3GRegel in öffentlichen Verkehrsmitteln. Daher unterstützt das Land die Verkehrsunternehmen mit der Übernahme der Kosten für externe Sicherheitskräfte mit bis zu 6 Mio. Euro. Der  wirksamste Schutz gegen Infektionen mit dem CoronaVirus ist und bleibt die Impfung. Wer sich impfen lässt, schützt sich und andere Fahrgäste. So bleibt der ÖPNV auch in PandemieZeiten sicher.

Die Kosten für die Sicherheitskräfte sind im regulären Budget der Verkehrsunternehmen nicht enthalten. Hinzu kommt, dass die Verkehrsunternehmen durch die anhaltende COVID 19Pandemie seit nunmehr fast zwei Jahren trotz staatlicher Rettungsschirme hohe Zusatzbelastungen zu bewältigen haben.

Unternehmer und Verbände begrüßen die Unterstützung

Der Verband BadenWürttembergischer Omnibusunternehmer, WBO, begrüßt die Unterstützung. WBOGeschäftsführer Dr. Witgar Weber sagte: Für das Fahrpersonal bedeuten externe Prüfer eine erhebliche Entlastung. Die Fahrerinnen und Fahrer können sich wieder auf die sichere Beförderung der Fahrgäste und auf die Einhaltung der Fahrpläne konzentrieren ihre eigentliche Aufgabe.

Ulrich Weber, Geschäftsführer VDVLandesgruppe BadenWürttemberg erklärte:
Wir freuen uns und danken dem Land, dass es die Verkehrsunternehmen bei der Umsetzung der vom Bund beschlossenen Regelung zur 3GKontrolle im ÖPNV unterstützt. Wir hoffen, dass die 3GRegelung im ÖPNV nur von kurzer Dauer sein wird und wir im kommenden Jahr mit einer Entspannung der Lage wieder mehr Fahrgäste in den ÖPNV bekommen können. Vor dem Hintergrund der Erreichung der Klimaziele muss dies unser vorrangiges Ziel sein.

Quelle: Pressemitteilung des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg




Auch im neuen Jahr: Impfen ohne Termin in Künzelsau

Am Jahresanfang gibt es gleich an drei Tagen ein zusätzliches Impfangebot in Künzelsau: am 2., 3. und 4. Januar 2022, jeweils von
10 bis 17 Uhr im ehemaligen Notariat am Rathaus, Stuttgarter Straße 7, Künzelsau. (Eingang gegenüber dem Eingang zum Rathaus)

Wichtig: FFP2-Maske ist verpflichtend

Eine Terminbuchung ist nicht erforderlich. Es werden Erst-, Zweit- und Boosterimpfungen angeboten. Das Tragen einer FFP2-Maske ist
verpflichtend. Ein Impfpass und ein amtliches Ausweisdokument müssen mitgebracht werden.

Momentan keine Impfung für Kinder unter 12 Jahren möglich

Wichtiger Hinweis: Impfungen für Personen unter zwölf Jahren sind noch nicht möglich.

Auf der städtischen Homepage werden die Angebote laufend aktualisiert: www.kuenzelsau.de/corona .

Auch die mobilen Impfteams sind „zwischen den Jahren“ noch im Einsatz:

  • Dienstag, 28. Dezember: Krautheim, Eugen-Seitz-Bürgerhaus
  • Mittwoch, 29. Dezember: Dörzbach, Universum
  • Donnerstag, 30. Dezember: Bretzfeld-Bitzfeld, Mehrzweckhalle

Auch hier keine Terminvereinbarung notwendig

Die Impfteams sind jeweils von 10 bis 17 Uhr vor Ort, eine Terminvereinbarung ist nicht erforderlich, geimpft wird, solange der Vorrat reicht.

Pressemeldungen der Stadt Künzelsau und des Landratsamts Hohenlohekreis




Am Weihnachtsfeiertag mit knapp 2 Promille Auto gefahren

Ein betrunkener Autofahrer nötigte erst einen anderen Verkehrsteilnehmer und wurde anschließend von Polizeibeamten in Forchtenberg kontrolliert. Am Samstagabend, 25. Dezember 2021, befuhr der 30-Jährige mit seinem Chevrolet die Landesstraße 1045. Hierbei überholte er den vorausfahrenden Pkw eines 56-Jährigen und bremste ihn bis zum Stillstand aus, woraufhin der 56-Jährige den Wagen des Mannes mit seinem BMW wieder überholte. Nach kurzer Zeit näherte sich der Chevrolet-Fahrer wieder mit seinem Gefährt, überholte den BMW erneut und fuhr davon.

Alkotest ergibt 2 Promille

Zwischen Forchtenberg und Weißbach hielten Polizeibeamte den 30-Jährigen mit seinem Pkw an und kontrollierten diesen. Dabei stellten sie fest, dass der Fahrer deutlich betrunken war. Ein Alkoholtest ergab knapp zwei Promille. Daraufhin ging es für den 30-Jährige zur Blutentnahme ins Krankenhaus. Der Fahrer musste an Ort und Stelle seinen Führerschein abgeben.

Pressemeldung Polizei Heilbronn




Auch Einjährige werden ab Januar 2022 in Kitas getestet

In einem Schreiben vom 21. Dezember 2021 teilt Niedernhalls Bürgermeister Achim Beck seinen Bürger:innen mit, dasas ab Januar 2022 auch Kinder ab einem Jahr in den Kindertagesstätten (Kitas) dreimal wöchentlich getestet werden. Er setzt damit eine Verordnung des Landes um. Lehnen Eltern das Testen ihres Kindes ab, darf das Kind nicht mehr in die Kita. Die Stadt Niedernhall sucht derzeit Personal zur Unterstützung der Umsetzung der Maßnahme.

Anbei veröffentlichen wir das Schreiben von Achim Beck in voller Länge:

Schreiben von Achim Beck an die Niedernhaller Bürger:innen.

Schreiben von Achim Beck an die Niedernhaller Bürger:innen.

Personen zur Mithilfe bei der Testpflicht in den Kitas gesucht

Die Stadt Niedernhall sucht parallel zu dem Schreiben Personen, die das Kitapersonal bei dieser Aufgabe unterstützt. Es wird laut der Stadt eine Aufwandsentschädigung vo 10 Euro / Stunde gezahlt. Weitere Informationen: Frau Grupp, Leiterin der Kindertagesstätten. Telefon: 0151/222 37 100. Es ist laut der Stadt Niedernhall geplant, dass die Testungen Montags, Mittwochs und Freitags von 7 bis 9 Uhr durchgeführt werden.




Erweiterungen der Grundschulen in Taläcker, Gaisbach und Amrichshausen

Bauen und die Finanzen haben die Tagesordnung der Sitzung des Gemeinderates Künzelsau am 7. Dezember 2021 bestimmt. Bürgermeister Stefan Neumann hat den Haushaltsplan der Stadt und den Wirtschaftsplan der KünWerke für das kommende Jahr eingebracht. Zuvor hat der Gemeinderat in durchgängig einstimmigen Beschlüssen die Aufträge für Baumaßnahmen mit einer Summe von insgesamt über drei Millionen Euro vergeben:

Sanierungsgebiet „Stadteingang Stuttgarter Straße“

Zum geplanten Sanierungsgebiet „Stadteingang Stuttgarter Straße“ wurden im Lauf des zweiten Halbjahres vorbereitende Untersuchungen durchgeführt und öffentliche Aufgabenträger angehört. Auch mit den Grundstückseigentümern in diesem Bereich wurden Gespräche geführt, die in weiten Teilen den neuen Rahmenplan mit der Belebung als neuen Stadteingang begrüßen, informiert Carsten Stimpel von Wüstenrot Haus-und Städtebau GmbH (WHS) aus Ludwigsburg. In der Entwicklung des Sanierungsgebietes sind vier Handlungsschwerpunkte festgehalten: der Neubau des Landratsamtes, die Realisierung einer Stadtachse zwischen Rathaus und Talstation der Bergbahn als Fußgängerzone, der Neubau eines öffentlichen Parkhauses und die Schaffung von Wohnraum.

Breitbandausbau in der City

Dem Bericht über das Ergebnis der durchgeführten vorbereitenden Untersuchungen für das Gebiet „Stadteingang Stuttgarter Straße“ stimmt der Gemeinderat zu. Weiter beschließt er die Satzung über die förmliche Festlegung des Sanierungsgebiets „Stadteingang Stuttgarter Straße“. Die Durchführungsfrist wird auf einen Zeitraum von 15 Jahren, gerechnet ab dem Beginn des Förderzeitraums, festgelegt, das heißt bis zum 31. Dezember 2035.

Breitbandausbau Innenstadtbereich (ZOB-Seestraße)

Der Gemeinderat vergibt den Auftrag für die Tief-, Verkabelungs-und Straßenbauarbeiten für die Baumaßnahme „Breitbandausbau Innenstadtbereich (ZOB-Seestraße)“ mit einer Bruttoangebotssumme von 508.016,71 Euro an die wirtschaftlichste Bieterin, die Firma SP Sinan Polat Bau GmbH aus Darmstadt.

Jahresbauarbeiten Breitband 2022/23

Der Gemeinderat vergibt den Auftrag für die Kabelzug-und Montagearbeiten für die Baumaßnahme „Jahresbauarbeiten Breitband 2022/23“ mit einer Bruttoangebotssumme von 77.453,53 Euro an die wirtschaftlichste Bieterin, die Firma Rhön-Montage Fernmeldebau GmbH aus Frammersbach.

Sanierung Sudetenhalde

Der Gemeinderat vergibt den Auftrag für die Tief-und Straßenbauarbeiten für die Baumaßnahme „Sanierung Sudetenhalde“ mit einer Bruttoangebotssumme von 1.722.990,92 Euro, vorbehaltlich der Genehmigung durch die Kommunalaufsicht, an die wirtschaftlichste Bieterin, die Firma Wolff & Müller GmbH aus Waldenburg.

Digitalisierung der Bauakten

Die Stadtverwaltung wird mit dem Beschluss des Gemeinderates ermächtigt, die Digitalisierung der Bauakten an die Firma Rosenberger GmbH & Co.KG. in Bielefeld zu einem voraussichtlichen Bruttoangebotspreis von rund 158.000 Euro zu vergeben. Die genauen Kosten lassen sich erst nach Durchführung der Arbeiten und der damit erforderlichen Scans ermitteln. Weiter stimmt der Gemeinderat der überplanmäßigen Verpflichtungsermächtigung zu. Die überplanmäßigen Ausgaben können über den Haushaltsansatz 2022 gedeckt werden.

Neubau Hochwasserrückhaltebecken

Der Gemeinderat vergibt den Auftrag für die Erd-, Tief-und Straßenbauarbeiten für die Baumaßnahme „Neubau Hochwasserrückhaltebecken (HRB) Amrichshausen/Sanierung HRB Berndshausen“ mit einer Bruttoangebotssumme von 427.189,04 Euro an die wirtschaftlichste Bieterin, Firma Schwarz-Bau GmbH aus Stachenhausen.

Nachrüstung Hochbehälter

Den Auftrag für die Lieferung und Installation von Luftfiltern für die Nachrüstung der Hochbehälter Gaisbach, Garnberg und Taläcker mit einer Bruttoangebotssumme von 185.736,70 Euro vergibt der Gemeinderat, vorbehaltlich der Genehmigung durch die Kommunalaufsicht, an die wirtschaftlichste Bieterin, die Firma Karl Hüftle GmbH aus Neuenstein.

Haushalts- und Wirtschaftsplan

Den Haushaltsplan der Stadt und den Wirtschaftsplan der KünWerke für das Jahr 2022 bringt Bürgermeister Stefan Neumann ein und betont gleich zu Beginn, dass es kein leichtes Jahr für Künzelsau werde. Dennoch „schaffen wir im Ergebnishaushalt eine schwarze Null und diese verschafft uns die Luft für notwendige Investitionen.“ Ganz klar sei aber auch dieses Jahr die Überschrift „Das Notwendige vom Wünschenswerten zu unterscheiden“. Das erfolge immer mit Blick auf die fünf Schwerpunktziele aus dem Strategieprogramm 2030: Gesundheit, Klima, Digitalisierung und Mobilität, Wohnen sowie Infrastruktur. In der Strategieklausur wurden Maßnahmen von den Stadträtinnen und Stadträten zur mittelfristigen Umsetzung heruntergebrochen und jetzt von der Stadtverwaltung in die Haushaltsplanung mit eingearbeitet, so dass eine Realisierung möglich ist.

Neues Kinderhaus am Fluss

Insgesamt sind 14,259 Millionen Euro für Investitionen im Jahr 2022 vorgesehen. Die Investitionsschwerpunkte liegen im Bereich der Schulen und Kinderbetreuung. Die Erweiterungen der Grundschulen in Taläcker, Gaisbach und Amrichshausen sind ebenso eingeplant wie der Bau eines neuen Kinderhauses am Fluss und die Erweiterung des Kindergartens in Taläcker und den Neubau des Kindergartens in Gaisbach. Die Sporthalle der Georg-Wagner-Schule am Fluss wird saniert. Klimafreundlich werden die Baugebiete in Gaisbach und Amrichshausen weiterentwickelt – weitere sollen in anderen Stadtteilen folgen. Der Ausbau des Breitbandnetzes für schnelleres Internet, digitale Endgeräte für alle Fünferklassen und mehr digitale Bürgerservices im Bürgerbüro im Rathaus sind eine Bausteine der weiteren Digitalisierung. Im Blick auf Umwelt und Klima wird die Straßenbeleuchtung saniert – sternenfreundlich und smart.

Bedarf von Minus 29,636 Millionen Euro

Im Ergebnishaushalt 2022 der Stadt sind insgesamt Erträge von 55.698.630 Euro und Aufwendungen von 55.657.295 Euro und ein daraus resultierendes ordentliches Ergebnis von 41.335 Euro enthalten. Im Finanzhaushalt sind Einzahlungen aus laufender Verwaltungstätigkeit in Höhe von 53.392.86 Euro und Auszahlungen in Höhe von 52.697.995 Euro eingeplant. 694.865 Euro Zahlungsmittelüberschuss entstünde daraus. Im Bereich der Investitionstätigkeiten sind Einzahlungen von 7,268 Millionen Euro und Auszahlungen von 36,904 Millionen Euro und ein daraus entstehender Bedarf von -29,636 Millionen Euro prognostiziert. Der Saldo des Finanzhaushalts beträgt -28.941.135 Euro. Kreditaufnahmen sind nicht vorgesehen.

Im Wirtschaftsplan 2022 der KünWerke sind im Erfolgsplan 11,408 Millionen Euro Einnahmen und Ausgaben eingeplant. Die Einnahmen und Ausgaben des Vermögensplans sind mit 33,349 Millionen Euro angesetzt.

In der nächsten Sitzung des Gemeinderates am 21. Dezember 2022 sollen die beiden Pläne verabschiedet werden.

Kreditaufnahme KünWerke

Die Stadtverwaltung wird vom Gemeinderat ermächtigt, die entsprechenden Trägerdarlehen vom Haushalt an die KünWerke bis maximal 4.113.000 Euro zu gewähren. Der Zinssatz soll ein Prozent betragen. Sobald das Geld im städtischen Haushalt benötigt wird, wird die Restschuld umgeschuldet und auf dem freien Kreditmarkt aufgenommen. Der überplanmäßigen Ausgabe bei der Gewährung von Trägerdarlehen stimmt der Gemeinderat zu. Die Finanzierung erfolgt über eine Entnahme aus den liquiden Mitteln.

Spende

Der Gemeinderat stimmt der Annahme und Weiterleitung von einer Spende in Höhe von einhundert Euro für das Sommerferienprogramm zu. Bürgermeister Stefan Neumann bedankt sich bei der Spenderin.

Gemeinderat online

Alle öffentlichen Sitzungstermine, Beratungsvorlagen und Niederschriften sind auf der städtischen Homepage zu finden: http://www.kuenzelsau.de/buergerinfoportal .

Zum Foto:
Für die Sanierung und Erweiterung von Schulen und Kindertagesstätten plant die Stadtverwaltung Künzelsau in den kommenden Jahren beträchtliche Haushaltsmittel ein. In der Nachbarschaft zur Georg-Wagner-Schule am Kocher und dem Hallenbad TollKÜN wird das Kinderhaus am Fluss gebaut. Foto: Stadtverwaltung