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19-Jähriger randaliert in der Wohnung seiner 41-jährigen Mutter

Am Donnerstagmorgen musste die Polizei aufgrund einer randalierenden Person in der Bühlhofer Straße in Ingelfingen ausrücken. Der 19-jährige Tatverdächtige geriet gegen 8.50 Uhr mit seiner 41-jährigen Mutter in Streit und randalierte in deren Wohnung.

Das Einschreiten der zwischenzeitlich alarmierten Beamten veranlasste den jungen Mann dazu, seinem Unmut durch Beleidigungen und Tritte Ausdruck zu verleihen. Zwei Polizeibeamte wurden hierdurch leicht verletzt.




Scholz feuert kurzerhand Lindner – wie überfordert kann ein Kanzler eigentlich sein?

Allein an der Überreaktion der Bundeskanzlers bei den gestrigen Haushaltsverhandlungen sieht man, wie dünnhäutig Olaf Scholz geworden ist. Nachdem sich Christian Lindner als Finanzminister geweigert hatte, der Aufhebung der Schuldenbremse zuzustimmen und Neuwahlen anriet, schmiss ihn der Kanzler kurzerhand aus der Regierung.

Sind wir hier im Kindergarten?

Das Gehabe von Scholz erinnert an Kindergartenzeiten. Du machst nicht, wie ich möchte, also raus mit Dir. Das hat leicht autoritäre Züge und hat mit einem demokratischen Miteinander rein gar nichts mehr zu tun. Aber dieses Verhalten hielten bereits seit geraumer Zeit immer wieder  TV-Kameras fest, als Scholz etwa von Bürger:innen etwas gefragt wurde und er schnippisch antwortete, dass er darauf nicht antworte, ohne dies auch nur weiter zu begründen und seine Antwort lediglich mit einem süffisanten Lächeln goutierte. Oder  als er vor kurzem ebenfalls im Fernsehen bei einem Talk verkündete, dass nur er allein Deutschland aus der Krise führen könne.

Leichte Großmannsucht

Scholz lebt scheinbar immer mehr in seiner eigenen Welt mit seinen eigenen Ansichten – jedoch nicht zum Wohl von Deutschland und den Bürger:innen. Das sieht man an der vorherrschenden Politik. Seit der vermeintlichen Coronapandemie, die 2020 begann, navigiert die Ampel scheinbar völlig planlos durch alle möglichen Gewässer – ob Gesundheitswesen, Bildungswesen oder Haushalt – nichts funktioniert mehr. Hinzu kommt auch eine desaströse Außenpolitik: Scholz hat sich bereits bei seinem ersten Treffen mit Wladimir Putin angelegt. Eine leichte Großmannsucht scheint bei dem SPD-Mann durchaus durchzuschimmern. All in – hieß es denn auch bezüglich des Ukrainekrieges obwohl völlig aussichtslos und mit einem hohen Risiko zu einem Dritten Weltkrieg. Nun macht er Habeck kurzerhand zum Finanzminister, der auch als Wirtschaftsminister bislang mehr als versagt hat.

Wirtschaft liegt am Boden

2024 liegt die Wirtschaft nach wie vor am Boden, sinnvolle Investitionen scheinen gar nicht mehr getätigt zu werden. Scholz rät jedem Bürger zu Mehr-Arbeit. Dass das angesichts der schrägen Geldpolitik der Regierung jedoch auf Dauer auch sehr frustrierend sein kann, versteht er nicht.

Konsequenz Amtsenthebung

Scholz ist vermutlich der verstandesmäßig schlechteste Bundeskanzler aller Zeiten. Lindner tat nun gut daran, das Augenmerk auf diese durchaus schlechte Politik zu lenken, im Kern geht es um eine anhaltend völlig desaströse Haushaltsführung – auch mit der Konsequenz einer Amtsenthebung, die jedoch kein schlechtes Licht auf Lindner wirft, im Gegenteil, sondern die Überforderung von Scholz und auch seine autokratischen Züge zeigt.




„Sterben Geimpfte?“ – Corona-Leaks zeigen politische Beeinflussung auf das RKI – Bislang nicht veröffentliche Dokumente

Der Wirtschaftswissenschalfter Stefan Homburg hat vor zwei Tagen ein Video auf youtube veröffentlicht, das bereits über 50.000 Mal geklickt wurde. Darin spricht er vermutlich in Berlin im Rahmen eines Symposiums der AfD bezüglich einer Aufarbeitung der Coronapandemie.

Homburg bezieht sich dabei auf angebliche RKI-Leaks – also interne Dokumente des Robert-Koch-Instituts, die ein Whistleblower aus RKI-Reihen veröffentlicht beziehungsweise zur Veröffentlichung weitergereicht hat und die unter anderem belegen sollen, dass es eine politische Einflussname auf das RKI während der Coronapandemie gab. Das RKI gab in dieser Zeit unter anderem Empfehlungen zu Coronaverordnungen, Impfungen sowie Schulschließungen und veröffentliche Zahlen angeblicher Corona-Infektionen und Bettenbelegungen in Krankenhäusern.

Als die ersten Dokumente im August teilweise ihren Weg an die Öffentlichkeit fanden, gab Gesundheitsminister Karl Lauterbach  zu, was er zuvor monatelang abgestritten hat, nämlich, dass Coronaexperten politisch beeinflusst wurden.

RKI-Protokolle – Lauterbach gibt zu: Corona-Experten politisch beeinflusst | Politik | BILD.de

Politische oder auch rechtliche Konsequenzen gab es hierfür bis heute nicht.

Wie aber sah die politische Beeinflussung konkret aus?

Wie sah die politische Beeinflussung konkret aus? Dem RKI wurde unumwunden gesagt, wenn sie nicht die Wünsche der Politik aufgreift und die Coronamaßnahmen, die politisch gewünscht waren, ebenfalls „empfehlen“, wie etwa „testen, testen, testen“ werde das RKI bei Folgeaufträgen nicht mehr berücksichtigt (siehe folgender Screenshot, der einen Auszug aus den RKI-Dokumenten zeigt):

Ausschnitte aus internen Protokollen des RKI

So forderte unter anderem Jens Spahn, „auf Teufel komm raus, so Homburg, zu testen, und zwar „nicht nur kranke, sondern auch gesunde Menschen“.

Fast schon ein Skandal – Um Biden die Präsidentschaft zu sichern, verschob man die Zulassung des Impfstoffes

Fast schon ein Skandal ist der wohl wichtigste Satz aus den internen Protokollen des RKI vom September 2021: Die Zulassung des MRNA-Impfstoffs bei der FDA vor den US-Wahlen sei nicht gewünscht – auch nicht bei der zuständigen europäische Behörde. Homburg hat dafür folgende Erklärung: „Nach außen gab man vor, so viele Menschen wir möglich retten zu wollen durch den Impfstoff, aber noch wichtiger war, dass Biden die US-Wahl gewinnt. Denn Trump wollte vor den Wahlen mit dem Impfen beginnen und das haben die politischen Kräfte vermasselt.“

Im Dezember, also drei Monate später, kam es dann erst zur „Not-Zulassung“ von Biontec.

Ausschnitte aus internen Protokollen des RKI.

Inwieweit gab es grundsätzlich einen medizinischen Notstand, wie es die Politik und das RKI immerwährend nach außen postuliert hatten?

Laut den RKI-Dokumenten lautet die Antwort: gar nicht. Im März 2020 stellte das RKI fest, dass SARS-COV „nicht breit zirkuliert“. Das war am zweiten Tag des ersten Lockdowns, erklärt Homburg. Weiter hießt es in den internen Protokollen, dass es derzeit sogar mehr freie Betten in den Krankenhäusern gibt als die Jahre zuvor am Ende einer Grippesaison (50 Prozent freie Betten, eigentlich um diese Jahreszeit oft nur 10 Prozent freie Betten in den Krankenhäusern.“ Nach außen wurde der Bevölkerung jedoch eine akute Bettennot vermittelt.

Auch GSCHWÄTZ hat damals regelmäßig die Situation der Bettenbelegung dem RKI nachgefragt und die Zahlen des RKI während der Coronapandemie veröffentlicht. Schon damals wichen die vom RKI unserem Nachrichtenportal vermittelten Zahlen massiv on dem ab, was Politiker und andere Medien kolportierten, und zwar, eine angebliche Bettenknappheit in den Krankenhäusern aufgrund von Covid.

Welchen Zweck verfolgten die Politiker aber mit diesem Vorgehen?

Das Wichtigste, so Homburg, scheinen die politisch geforderten Corona-Maßnahmen gewesen zu sein, die es irgendwie zu legitimieren galt. Sprich: Laut Homburg sollten die Coronaverordnungen, die darauf folgten, dadurch legitimiert werden.

Welche Wirkung die Impfstoffe haben werden, wusste keiner, auch das RKI nicht

In den Protokollen ist auch von der Wirksamkeit der Impfstoffe die Rede. Es heißt darin, dass es nicht absehbar ist, welche Wirkung die Impfstoffe haben und dass man das dann erst nach den Impfungen sehen werde. Das heißt, so Homburg, „wir verspitzen erstmal das Ganze und dann hinterher sehen wir ja, ob es nutzt oder schadet.“ auch nicht, ob es alte Menschen mehr schützt und dadurch weniger alte sterben.

Auszüge aus internen Dokumenten des RKI.

Kein Fremdschutz

Was ebenfalls in den RKI-Leaks dokumentiert ist, dass der Impfstoff vermutlich keinen Fremdschutz, lediglich vermutlich einen besseren Selbstschutz bieten wird. Ohne den damals öffentlich postulierten Fremdschutz wäre es jedoch rechtlich nicht durchsetzbar gewesen, die Bevölkerung zum Impfen zu verpflichten, was man ja eigentlich vorhatte. Unter anderem Lauterbach postulierte, obwohl besseres Wissens, nach außen, dass man, wenn man auch die anderen wie etwa Ältere schützen wollte, sich impfen lassen müsse: „Das ganze Land werde ansonsten in der Geiselhaft dieser [ungeimpften] Menschen sein.“ – wohlwissentlich, dass die Impfstoffe aber vermutlich gar keinen Fremdschutz bieten.

Weiter heißt es 2021, als auch AstraZeneca auf den Markt kam, dass es unter anderem bei den Nebenwirkungen eine Vervielfachung von Sinusvenenthrombosen gibt (etwa ein20fach höheres Risiko als ein Ungeimpfter), woran man laut dem Wirtschaftswissenschaftler auch sterben könne. Allein 45.000 offizielle Nebenwirkungsmeldungen zählte das RKI laut den internen Dokumenten in den ersten Wochen. Die Politiker ließen trotz dieses Wissens nicht davon ab, weiter zum Impfen aufzurufen.

Kinder und Schulschließungen

Deutschland war eines der führenden Länder bezüglich Lockdown und wochenlangen deutschlandweiten Schulschließungen. Dabei hatte das RKI laut den Dokumenten ausdrücklich betont: „Schulschließungen in Gebieten, die nicht besonders betroffen sind, sind nicht zu empfehlen.“ Weiter heißt es darin (Screenshot):

Ausschnitte aus internen Dokumenten des RKI

Nur 5 Wochen später schloss man trotz der Warnungen des RKI sämtliche Schulen.

Auch Gerichte befanden sich trotz zahlreicher Klagen letztendlich bei ihren Urteilen diesbezüglich in einem Teufelskreis, denn, so Homburg: Das demokratische Problem daran sei, dass die politisch weisungsgebundenen Behörden wie etwa das RKI die Politik bestätigen vor Gericht. Das Problem sei, wenn Richter nur auf Behörden hören. „Dasselbe Problem haben wir meiner Meinung nach auch beim Bundesverfassungsschutz und beim Umweltbundesamt“, so Homburg weiter.

Corona: Ausschnitte aus internen Dokumenten des RKI.

Welche Gründe steckten hinter diesem Vorgehen?

Die große Frage lässt Homburg indes unbeantwortet: Warum wurden alle diese Coronaverordnungen beschlossen und umgesetzt, wenn anscheinend gar keine Not da war, dies zu tun? Eine mögliche Erklärung wäre eine Angst-Spirale, die, einmal in Gang gesetzt, bewirkt, dass jeder nur noch selektiv Informationen aufnimmt und zwar die, für die man sich entschieden hat. Hat man einmal das schreckliche Video aus Italien gesehen, das reihenweise Menschen in Intensivstationen am Anfang der Pandemie zeigt, nimmt man die alle im Alarmmodus war –  wen nicht sogar in einem vermeintlichen Überlebensmodus und die Fakten werden völlig ignoriert – Bürger:innen wie auch Politiker:innen, die letztlich ja auch nur Menschen sind. als man dann irgendwann gemerkt hat, dass diverse Maßnahmen völlig übertrieben waren, gab es vielleicht schon kein weg mehr zurück, ohne sich völlig lächerlich zu machen.

Eine weitere mögliche Erklärung wären monetäre Gründe. Die Pharmaindustrie war schon immer eine der stärksten politischen Lobbys in Deutschland. Zahlreiche Politiker haben an Masken-Deals verdient, Pharmaunternehmen haben in dieser Zeit Milliarden von der Politik bekommen.

Ein weiterer Faktor: Bereits damals befand sich die Wirtschaft in einem massiven Sinkflug, ohne dass die Politik adäquate Mittel ergriffen hätte, um dem gegenzusteuern. Eine Ablenkung in Krisenzeiten sind Kriege und/oder Pandemien, um den Fokus auf andere Probleme zu lenken.

Das RKI-Leak im Bundestag! (youtube.com)




76-Jähriger fährt Schlangenlinien und mehrmals in den Gegenverkehr

Ein Autofahrer, der am Donnertagnachmittag auf der B19 Schlangenlinien und mehrmals in den Gegenverkehr fuhr, löste einen Polizeieinsatz aus. Zwei Zeugen fiel ein PKW durch seine gefährliche Fahrweise auf und teilten dies am Donnerstagnachmittag gegen 17:45 Uhr dem Polizeirevier Künzelsau telefonisch mit.

Durch die Beamten konnte das Auto auf Höhe Ortsausgang Belsenberg in Fahrtrichtung Künzelsau festgestellt werden. Die Polizeibeamten warnte den Gegenverkehr. Erst auf der Höhe eines Schnellrestaurants in Künzelsau konnte der PKW zum Anhalten gebracht werden.

Während der Hinterherfahrt fuhr der 76-jährige Fahrer des PKW Schlangenlinien und mehrmals in den Gegenverkehr, wodurch es wiederum zu Gefährdungen kam. Verletzt wurde hierbei niemand. Möglicherweise hatte die Fahrweise einen medizinischen Hintergrund.




Künzelsauer Krankenhaus: Wasser breitete sich über mehrere Stockwerke aus

Am Sonntag kam es im ehemaligen Krankenhaus durch einen geöffneten Wasserhahn zu einem Wasserschaden. Durch einen geöffneten Wasserhahn im OP-Bereich des ehemaligen Krankenhauses in der Stettenstraße breitete sich das Wasser über mehrere Stockwerke aus. Auf Grund des Schadensausmaß wird davon ausgegangen, dass das Wasser bereits mehrere Tage aus dem Wasserhahn floss.

Die Schadenshöhe ist derzeit noch nicht bekannt, dürfte sich nach ersten Schätzungen jedoch auf einige tausend Euro belaufen. Vermutlich wurde es versäumt, die Türe ordnungsgemäß zu verschließen, wodurch sich der/ die Täter einen Zugang zu den Räumlichkeiten verschaffen konnte.

Die Polizei sucht nun Zeugen, welche in den vergangenen Tagen Personen beobachten konnten, die sich im Bereich um oder im ehemaligen Krankenhaus in Künzelsau aufhielten. Diese werden gebeten, sich beim Polizeirevier Künzelsau, Telefon 07940 9400, zu melden.




Lame, zu teuer, nicht innovativ

Es vergeht derzeit nahezu kein Tag, an dem es nicht eine Meldung mit Stellenabbau großer Unternehmen gibt: Bosch, Mercedes, ZF – alles internationale Namen, die nun auch deutlich an der personellen Schraube drehen müssen, nachdem die Wirtschaft nach wie vor nicht in Fahrt kommen will. Auch große Namen wie Würth, die sonst durch alle Rezessionen, die es in den vergangenen Jahrzehnten gegeben hat, in der Regel, wie Tanker vermeintlich ungestört durchmanövriert sind, verzeichnen signifikante Gewinneinbrüche.

Erstmal abwarten, bevor man sich einen neuen Fernseher gönnt

Die Konsumflaute hält weiterhin an. Bei der Bevölkerung sitzt der Geldbeutel schon längst nicht mehr so locker – zum einen wegen der anhaltenden Inflation, bei der das Geld im Supermarkt gefühlt wie in einer Sanduhr davonrieselt. Zum anderen wegen der Angst vor der weiteren wirtschaftlichen Entwicklung. Daher heißt es für viele derzeit: erstmal abwarten, bevor man sich einen neuen Fernseher gönnt.

Die international aufgestellten Unternehmen spüren den Druck ganz besonders

Diese Entwicklung spüren auch die deutschen Unternehmen und hier besonders die, die international aufgestellt waren und sind und denen die Globalisierung und der damit einhergehende weltweite Handel bislang Flügel verliehen hat. Nun sind diese gestutzt worden, unter anderem durch Handelsbeschränkungen und Zölle, veranlasst von der EU, um die Produkte der ausländischen Konkurrenz unattraktiver zu machen. Womit man eigentlich chinesische Produkte auf dem europäischen Markt schwächen wollte, kommt wie ein Boomerang zurück und trifft die heimische Wirtschaft weitaus mehr als China. Denn diese haben unabhängig von der EU ihre Abnehmer auch weiterhin, wie etwa der an sich schon große asiatische Markt oder Russland. Die global ausgerichteten deutschen Unternehmen im Südwesten Deutschlands, vornehmlich aus Baden-Württemberg, tun sich indes immer schwerer, ihre Produkte weltweit an den Mann beziehungsweise die Frau zu bringen. Der Hohenlohekreis als Inbegriff der hidden champions, also der Kreis mit den meisten Weltmarktführerfirmen, leidet daher unter dieser globalen Entwicklung mehr wie jeder andere Kreis.

China als neuer Innovationsmotor

Erschwerend hinzu kommt, dass das ehemalige Billigheimer und Copy-and-paste-Land China mittlerweile zu einem der innovativsten Länder in vielen Bereichen gehört. Sie kopieren schon lange nicht mehr nur, sondern haben uns in diversen Bereichen längst überholt – angefangen bei der Kleidung über Handys und enden wir mal E-Autos. Natürlich kann der Westen auch weiterhin zwanghaft versuchen, die extrem gut entwickelten Huawei-Handys mit Google-Play-Store-Reglements unattraktiv zu machen, oder die Preise bei den wesentliche ausgereifteren und noch dazu günstigeren chinesischen E-Autos (im Vergleich zu den deutschen Elektroschlitten) durch Zölle künstlich hochzutreiben. Auch das zwanghafte Schlechtmachen von Elon Musk und seine um Welten weiter entwickelte Teslas im Vergleich zu deutschen Autos verdeutlich doch nur das Problem einer völlig verfehlten Wirtschaftspolitik.

Entwicklungshunger – wo bist Du?

Denn anstatt Zölle und Handelsbeschränkungen auf (bessere) Ware aus dem Ausland zu errichten, sollte man lieber die deutsche Wirtschaft dazu ermuntern, wieder innovativer zu werden.

Der ehemalige Landrat des Hohenlohekreises, Dr. Matthias Neth, hat in einem Interview mit Dr. Sandra Hartmann gegenüber der Stuttgarter Zeitung wieder mehr Leistungshunger in Deutschland gefordert. Das, was den Standort Deutschland früher ausgemacht hat: Entwicklungshunger, Patente, Ingenieurskunst, müsste dringend wieder angekurbelt werden.

Sparkassenchef Matthias Neth: „Wir brauchen mehr Leistungshunger in diesem Land“ – Stuttgart (stuttgarter-zeitung.de)




Mal schnell einen Traktor geklaut

Bereits vergangenen Montag, zwischen 21 und 22 Uhr, wurde aus einem Maschinenschuppen in Ingelfingen Stachenhausen ein Traktor der Marke Fendt Vario 712 mit angebautem Frontlader sowie einem angehängten Tandemachsanhänger der Marke Reisch, entwendet. An dem Frontlader war zudem eine Grefschaufel der Marke Stoll in Schwarz angebracht.

Die Zugkombination wurde zuletzt am Montagabend, gegen 21.30 Uhr an der Abzweigung in den Wendischenhof an der Landesstraße 515 Stachenhausen in Richtung Oberginsbach gesehen.

Das Polizeirevier Künzelsau sucht Zeugen. Wem ist im dortigen Bereich etwas Verdächtiges aufgefallen. Wer hat das Gespann am Montagabend nach 22 Uhr noch gesehen? Hinweise werden unter der Telefonnummer 07940 9400, entgegengenommen.

Rückfragen bitte an:




Großer Krämermarkt am Montag in Künzelsau

Am Montag, den 28. Oktober 2024, verabschiedet sich der Oktober in Künzelsau mit dem Simon-Judä-Krämermarkt. Knapp hundert Markthändler bauen ihre Stände und Warenauslagen auf, um von 8.30 bis 18 Uhr ein vielfältiges Angebot zu präsentieren.

Der Simon-Judä-Krämermarkt ist der dritte und letzte traditionelle Krämermarkt in diesem Jahr in Künzelsau. Besucher können sich auf Altbewährtes und aktuell Angesagtes freuen: von Gewürzen und Haushaltswaren bis hin zu warmen Mützen, Schals und Pullovern. Natürlich dürfen gebrannte Mandeln, Magenbrot und die obligatorische Marktwurst nicht fehlen.

Ab 10 Uhr lädt die Genießermeile am Unteren Markt zum Schlemmen ein. Ein besonderes Highlight bietet die Live-Musik von „Eddy Danco“, der von 14 bis 18 Uhr für Stimmung sorgt – bei freiem Eintritt.

Hauptstraße gesperrt

Die Künzelsauer Einzelhandelsgeschäfte bieten das ganze Jahr über gute Beratung und attraktive Angebote. Zum Krämermarkt legen viele Ladengeschäfte in der Innenstadt noch einmal eine Schippe drauf und präsentieren besondere Angebote – extra zum Markttag.

Die Hauptstraße ist am Montag, 28. Oktober 2024, wegen des Simon-Judä-Krämermarktes gesperrt, ebenso die Stuttgarter Straße ab der Alleekreuzung und die Komburgstraße. In der Stuttgarter Straße ist die Zufahrt zur Rathaustiefgarage frei. Auch die Komburgstraße bleibt für Anlieger aus Richtung Morsbach befahrbar. In der Stettenstraße und der Keltergasse besteht absolutes Halteverbot. Die Stadtverwaltung bittet dringend darum, dieses einzuhalten, damit der Durchgangsverkehr nicht behindert wird. Die Bushaltestelle „Bären“ wird in die Austraße verlegt.




Thomas Gottschalk: Hand aufs Knie

Helene Fischer, Iris Berbern. Jennifer Lopez, Jennifer Garner u.v.m. – Aus rein beruflichen Zwecken habe er diverse Frauen jahrelang in der Fernsehsendung Wetten dass…?, ja, heute würde man sagen, begrapscht. So formuliert er es in einem großen Interview im Spiegel vor rund zehn Tagen. Und nein, da haben die Autoren nichts falsch verstanden. Das Interview gab Gottschalk selbst zur Autorisierung frei. Thomas Gottschalk würde es vermutlich harmloser ausdrücken: Des Öfteren habe er seine Hand auf das Knie seiner weiblichen Studiogäste gelegt. So what?

Auch bei Iris Berben konnte er seine Hand nicht bei sich lassen.

Gottschalk: „Ich habe nie Frauen gegen ihren Willen begrapscht“

Er habe Frauen nie gegen ihren eigenen Willen betatscht, sagt er weiter. Hat er sie quasi vor der Show um Erlaubnis gefragt? Wohl kaum. Ging er stattdessen anhand der Mimik und Gestik davon aus, dass er das dürfe? Das wird vermutlich eher der Wahrheit entsprechen. Sicher hat sich keine der Frauen vor laufender Kamera gewehrt. Das lag am damaligen Zeitgeist. Wir haben dazugelernt, dass das nicht in Ordnung war, grenzüberschreitend, dass man sich das auch als Frau nicht gefallen lassen muss. Heute würden das viele dieser begrapschten Frauen sicher nicht mehr über sich ergehen lassen.

Wenn weibliche Moderatorinnen einfach ihre Hand auf den Oberschenkel ihrer männlichen Talkgäste legen würden

Man muss sich diese Dreistigkeit einmal umgekehrt vorstellen, wenn etwa Moderatorin Caren Miosga jedem männlichen Studiogast ihre Hand auf den Oberschenkel legen würde.

Altherren-Ansichten

Der 74-Jährige Entertainer sitzt derzeit in diversen Talkshows und plaudert über seine Altherren-Ansichten, die es seiner Meinung nach zu verteidigen gilt. Gottschalk wirkt dabei, antiquiert, wie aus der Zeit gefallen, wenn man seine Äußerungen und Ansichten über Frauen hört (und auch sieht). Er möchte sich aber auch gar nicht dem modernen Zeitgeist anpassen, wie er selbst sagt und gefällt sich sich sichtlich in seiner Rolle des alten weißen Mannes.

Jeglicher Anstand fehlt

Allein sein letzter peinlicher Auftritt als Moderator der legendären Show Wetten dass mit Shirin David auf der Couch ließen jegliche Pietät vermissen. Was sie denn könne, sie könne doch nichts, monierte Gottschalk. Er wisse quasi gar nicht, was sie auf seiner Couch zu suchen habe. Nun, als kleiner Reminder, Shirin David ist einer der derzeit angesagtesten deutschen Sängerinnen und hat ähnlich wie Verona Pooth und Daniela Katzenberger es geschafft, sich selbst zu einer sehr erfolgreichen Marke zu machen – und ganz ähnlich ist immerhin auch Gottschalks Strategie über die vergangenen Jahrzehnte gewesen.

Geniale PR-Marketing-Strategie für sein neues Buch

Auch im Rentenalter schafft er es nach wie vor, ein großes Gesprächsthema zu bleiben – zumindest mit seinen gewagten Äußerungen. Natürlich ist es nicht zufällig, dass Gottschalk derzeit in jeder Talkshow sitzt, die so möglich ist. Immerhin gilt es, sein zweites Buch zu vermarkten – und das gelingt ihm offensichtlich ohne Probleme, aber leider nur durch Provokation.

Seine misogynen Ansichten passen nach der großen MeToo-Debatte, nach dem Weinstein-Skandal, nach Britney Spears und P. Diddy nicht mehr in unsere heutige Welt – zum Glück.




P. Diddy und die Sache mit den jungen Mädchen und Jungs

Die Liste derer ist lang, die nun Vorwürfe gegen P. Diddy erheben. Der unter anderem wegen des Tatverdachts des Menschenhandels, Missbrauchs und Gewalt derzeit in U-Haft sitzende Sänger soll bei diversen Hollywood Partys, die er in den vergangenen Jahrzehnten veranstaltet hat, seine prominenten und nicht prominenten Opfer mit in Drinks gemischte Drogen betäubt und anschließend vergewaltigt haben. Die jüngsten Opfer sollen gerade mal 13 Jahre alt gewesen sein.

P. Diddy (links) und Justin Bieber (Mitte), als sie sich kennenlernten.

P. Diddy (links) mit Justin Bieber, als dieser schon älter war und vermutlich Drogenprobleme hatte.

Eines der prominentesten Opfer damals könnte der damals 15-jährige Justin Bieber gewesen sein. Bislang hat sich der Sänger nicht zu den Vorgängen geäußert. Es ist nur so viel bekannt, dass auch er zu den Partys eingeladen worden war und einmal 48 Stunden am Stück mit P. Diddy verbringen durfte.

Der merkwürdige Verhältnis zwischen Justin Bieber und P. Diddy

Vor laufenden Kameras versprach ihm P. Diddy damals „viel Spaß“. Auffällig ist, dass Bieber nach diesen 48 Stunden den Kontakt zu P. Diddy versuchte, abzubrechen. Als ihn P. Diddy vor laufender Kameras bei einer Begegnung auf einer öffentlichen Veranstaltung darauf ansprach, erkennt man Bieber fast nicht mehr wieder – im Vergleich dazu, wie er vor diesen 48 Stunden mit P. Diddy interagiert hat. Bieber wirkt sehr angespannt, distanziert, vermeidet den Blickkontakt und stammelt irgendeine Entschuldigung.

Was hat P. Diddy mit Justin Bieber gemacht? (youtube.com)

(2) Die jungen Opfer von P. Diddy ➤ Was verschweigt Justin Bieber? – YouTube

Derweil tauchen weitere Videos auf die zeigen, wen P. Diddy so alles einlud zu seinen „legendären“ Parties – unter anderem die damals 13-jährige Schauspielerin Daveigh Chase. Die heute XY-Jährige hat bislang kein öffentliches Statement dazu abgegeben.

Ashton Kutcher (links), P. Diddy und Daveigh Chase.

Ein weiteres mutmaßliches Opfer war damals ebenfalls 13 Jahre alt. Der Vorwurf: Combs habe das Mädchen unter Drogen gesetzt und vergewaltigt.

Es geht um einen Fan, der am 7. September 2000 vergeblich versucht haben soll, eine Eintrittskarte für die MTV Video Music Awards zu bekommen. Daraufhin soll das Mädchen mehrere Limousinenfahrer gefragt haben, ob sie an einer Afterparty teilnehmen könne.

Zweimal vergewaltigt?

Einer von ihnen haben sie dann zu einer Party von Combs gefahren. Dort habe sie erst eine Geheimhaltungsvereinbarung unterzeichnete. Danach habe sie ein Getränk zu sich genommen. Davon sei ihr „schwindelig“ geworden.

Sie habe sich in ein leeres Schlafzimmer begeben und sich hingelegt. Kurz darauf soll Combs mit „einem männlichen und einem weiblichen Prominenten“ ins Zimmer gekommen sein.

Sie behauptet, sie sei von dem männlichen Prominenten vergewaltigt worden, während „eine weibliche Berühmtheit“ zusah. Danach sei sie dann von Combs vergewaltigt worden. Laut Klage lebt die Frau heute in Alabama und sei nach dem Übergriff „in eine tiefe Depression“ verfallen.

Combs hat alle Vorwürfe gegen ihn wiederholt zurückgewiesen. Seit fast einem Jahr sind er, Mitarbeiter und Geschäftsfrmen mindestens 18 Mal wegen sexuellen Fehlverhaltens verklagt worden.

Zu den bekanntesten Partygästen zählten damals unter anderem Leonardo DiCaprio, Jennifer Lopez und Ashton Kutcher.