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Schneller Fahndungserfolg: Räuber in Haft

Ein 34-Jähriger wurde am Dienstag, den 15. März, in Öhringen festgenommen. Der Mann steht in Verdacht, gegen 13.30 Uhr einen 25-jährigen Paketzusteller überfallen zu haben.

Mutmaßlich unter Betäubungsmitteleinfluß

Der mutmaßlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stehende Tatverdächtige soll in der Poststraße in der Nähe eines Cafés in das Fahrzeug des 25-Jährigen gestiegen sein, diesen zu Boden gestoßen und mehrere Pakete entwendet haben, mit denen er zu Fuß in Richtung des Marktplatzes flüchtete. Der leicht verletzte Paketzusteller verfolgte den Tatverdächtigen und brachte die von diesem in der Kirchgasse fallengelassenen Pakete zurück zu seinem Fahrzeug. Bei der Fortsetzung seiner Zusteller-Route konnte der 25-Jährige den Tatverdächtigen erneut in der Poststraße entdecken. Er folgte ihm über den Haagweg, durch eine Fußgängerunterführung, die Ebertstraße und die Otto-Meister-Straße, wobei der Tatverdächtige den Verfolger durch Vorzeigen eines Taschenmessers auf Abstand hielt. Die verständigte Polizei konnte den Tatverdächtigen im Bereich des Wollreffenwegs/Otto-Röhm-Straße vorläufig festnehmen. Zuvor soll dieser versucht haben, mehrere Autofahrer anzusprechen, und an Fahrzeuge geklopft haben.

Haftbefehl erlassen

Die Staatsanwaltschaft Heilbronn beantragte gegen den 34-Jährigen einen Haftbefehl, der von einem Haftrichter des Amtsgerichts Öhringen am 16. März 2022 erlassen und in Vollzug gesetzt wurde. Der Tatverdächtige kam in eine Justizvollzugsanstalt. Das Kriminalkommissariat Künzelsau hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die die Tat oder die Flucht gesehen haben oder von dem Mann angesprochen wurden, sich unter der Telefonnummer 07940 9400, zu melden.

Presseinformation Staatsanwaltschaft und Polizei Heilbronn

 

 




Zufallsfund: Zoll findet Dopingmittel auf der A6

 

Bei verdachtsunabhängigen Kontrollen auf der Autobahn 6 zwischen den Anschlussstellen Kupferzell und Neuenstein stellten Zöllnerinnen und Zöllner über 6.000 Verpackungseinheiten mit anmeldepflichtigen Substanzen sicher.

Rund 6.000 Dosen muskelaufbauender Präparate versteckt

Der 46-jährige Fahrer eines LKW mit türkischer Zulassung gab zu Beginn der Befragung nach anmeldepflichtigen Waren an, nichts dergleichen mitzuführen, bei der Überprüfung des Transportmittels fanden die Beamten jedoch im Verborgenen die ihnen verschwiegenen Präparate, wie beispielsweise Insulininjektionen und Somatropin. In drei bauartbedingten Hohlräumen waren die nicht verkehrsfähigen Arznei- und Dopingmittel versteckt. Die aufgefundenen Substanzen können u.a. auch zum Muskelaufbau eingesetzt werden und sind daher auch in Bodybuilderkreisen bekannt. Vor Ort wurde durch die Einsatzkräfte des Zolls noch ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Bannbruchs gegen den Fahrer des LKW eingeleitet. Bannbruch begeht, wer Gegenstände entgegen einem Verbot in die Bundesrepublik Deutschland einführt, ausführt oder durchführt. Für weitere Ermittlungen wurde der Sachverhalt an den Zollfahndungsdienst abgegeben.

Zusatzinformationen:

Der Verkehr mit Arzneimitteln und Betäubungsmitteln unterliegt in Deutschland zum Schutz der Bevölkerung vor gesundheitlichen Schäden und zur Bekämpfung des illegalen Handels mit Drogen strengen Vorschriften. Bei der Einreise oder Wiedereinreise nach Deutschland dürfen Arzneimittel in einer dem üblichen persönlichen Be-darf des Reisenden entsprechenden Menge mitgebracht werden. Als üblicher persönlicher Bedarf ist dabei ein Bedarf für maximal drei Monate je Arzneimittel, unter Berücksichtigung der Dosierungsempfehlungen, anzusehen. Hierbei kommt es nicht darauf an, ob die Arzneimittel bereits aus Deutschland mitgenommen wurden und hierher zurückverbracht werden oder ob sie im Ausland erworben wurden. Es gibt jedoch auch Arzneimittel, die selbst für den eigenen Bedarf von Reisenden nicht nach Deutschland verbracht werden dürfen. Hierunter fallen gefälschte Arzneimittel, zum Beispiel die Nachahmung eines am Markt bereits zugelassenen Arzneimittels, welches aber nicht vom eigentlichen Hersteller stammt, oder besonders gefährliche und häufig im Doping verwendete Stoffe, die in der Anlage zum Anti-Doping-Gesetz (zum Beispiel Testosteron, Nandrolon, Clenbuterol) aufgelistet sind, und deren Besitz oder Verbringen nach Deutschland zu Dopingzwecken im Sport in einer „nicht geringen Menge“ bereits verboten ist Die Festsetzung der „nicht geringen Menge“ für die einzelnen Stoffe erfolgt durch die Dopingmittel-Mengen-Verordnung.

Pressemitteilung Hauptzollamt Heilbronn

 




Künzelsau: Eberhard-Gienger-Halle als weitere Unterkunft für Kriegsgeflüchtete aus der Ukraine vorbereitet

Am Donnerstag, den 17. März 2022, hat das Landratsamt Hohenlohekreis damit begonnen, die Eberhard-Gienger-Halle Künzelsau als Unterkunft für Geflüchtete aus der Ukraine vorzubereiten. Hintergrund ist die eindringliche Bitte des Regierungspräsidiums Stuttgart an alle Kreise, angesichts der sich abzeichnenden Lage mindestens eine Halle einzurichten, um schnell eine große Anzahl Personen aufnehmen zu können.

Hohe Zuweisungszahlen.

„Aufgrund von täglich vierstelligen Zuweisungszahlen an das Land Baden-Württemberg müssen wir als Kreis, insbesondere angesichts der belegten Landeserstaufnahmestellen, ab sofort jederzeit mit ankommenden Ukrainerinnen und Ukrainern rechnen“, erklärt Mike Weise, zuständiger Dezernent im Landratsamt Hohenlohekreis. „Bislang wurden uns vom Land aber noch keine Geflüchteten zugewiesen.“

Ab Montag bezugsfertig

Gemeinsam mit den Einsatzkräften von THW und DRK hat Kreisbrandmeister Torsten Rönisch die kreiseigene Halle am Berufsschulzentrum Künzelsau am Donnerstag erkundet und für die nächsten drei Tage einen Einsatzplan zur Einrichtung von 180 Plätzen erstellt. Ab Montag, 21. März 2022, wird die Halle bezugsfertig sein. Wie lange diese als Unterkunft genutzt werden soll, steht noch nicht fest.

Weiterhin auch private Räumlichkeiten zur Unterbringung von Flüchtenden gesucht

Wer private Räumlichkeiten für die Unterbringung von Schutzsuchenden aus der Ukraine melden kann, wendet sich an das Rathaus der Stadt oder Gemeinde.

Wer ein größeres Mietobjekt zur vorläufigen Unterbringung von Geflüchteten und Asylbewerbern anbieten kann, wendet sich an das Landratsamt unter Tel. 07940 18-1303 oder per E-Mail an OrdnungundZuwanderung@hohenlohekreis.de. Ein Formular zur Meldung ist unter Bürgerservice / Was erledige ich wo? / Formulare / Ordnung und Zuwanderung hinterlegt.

Meldung aufgenommener Geflüchteter

Wer Geflüchtete aus der Ukraine bei sich aufgenommen hat, meldet dies bitte bei seinem Bürgermeisteramt. Dort erfolgt die Registrierung und bei Bedarf die wohnungsrechtliche Anmeldung. Ausländerrechtliche Fragen beantwortet die zuständige Ausländerbehörde. Für Stadt Öhringen, Gemeinde Zweiflingen und Gemeinde Pfedelbach ist dies die Stadtverwaltung Öhringen, für alle anderen Städte und Gemeinden das Landratsamt Hohenlohekreis (erreichbar unter auslaenderamt@hohenlohekreis.de). Leistungsrechtliche Fragen beantwortet die Asylbewerberleistungsstelle des Hohenlohekreises unter asyl@hohenlohekreis.de

Weitere Informationen

Unter www.hohenlohekreis.de/ukraine werden alle Informationen zur Situation im Hohenlohekreis laufend aktualisiert. Allgemeine Infos hat das Ministerium für Justiz und für Migration Baden-Württemberg zusammengestellt unter https://www.justiz-bw.de/,Lde/Startseite/Auslaender+und+Fluechtlingspolitik/Informationen+zur+Ukraine.

 




21-Jährige schläft ein, während Essen auf dem Herd in Brand geriet

am Montagabend, den 14. März 2022, schlief eine 21-Jährige ein, während sie Essen auf dem Herd hatte. Die Speisen fingen daraufhin an zu brennen und setzte dadurch die Küchenzeile in Brand, wie die Polizei mitteilte. Zwar wurde die Küche in Mitleidenschaft gezogen, das Feuer breitete sich aber nicht in der restlichen Wohnung aus.

Zwei Fahrzeuge der Feuerwehr, die Polizei sowie der Rettungsdienst waren in der Mariannenstraße im Einsatz. Die beiden Bewohner der betroffenen Wohnung wurden vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Der bei dem Brand entstandene Sachschaden wird auf zirka 20.000 Euro geschätzt.




Stellenangebot: Gramlich Malerarbeiten sucht Maler/Lackierer, auch Quereinstieg möglich

Die Malerwerkstatt Sven Gramlich sucht ab sofort Maler / Lackierer / Stuckateur oder Trockenbauer (m/w/d), auch Quereinstieg möglich. Die Malerwerkstatt ist auch gerne bereit, ungelernte Kräfte einzuarbeiten.

Wir bieten:

|| attraktive Entlohnung

|| abwechslungsreiche Tätigkeiten

|| unbefristeten Arbeitsvertrag

Kontakt:

Malerwerkstatt Sven Gramlich

Hagweg 8

74679 Crispenhofen

info@regenbogenfarben.de

Telefon: 0172/690 72 88




Rund 60 Millionen Euro aus Rettungsschirm-Mitteln

Das Land Baden-Württemberg hilft der in Folge rasant steigender Kraftstoffpreise in Bedrängnis geratenen Busbranche durch schnelle Überweisung eines dreistelligen Millionenbetrags aus dem ÖPNV-Rettungsschirm und eine vorgezogene Auszahlung von ÖPNV-Fördermitteln. Das geht aus einer Pressemitteilung des Landes Baden-Württemberg hervor. Aus den Rettungsschirm-Mitteln werden in den kommenden Tagen vorab gut 120 Millionen Euro überwiesen. Hinzu kommen knapp 60 Millionen Euro Vorwegzahlung von Mitteln nach dem ÖPNV-Gesetz an die kommunalen Aufgabenträger.

Das schaffe zunächst einen Zeitgewinn

„So kann die Liquidität der Betriebe für die kommenden Monate gesichert werden.“ Dies teilte Verkehrsminister Winfried Hermann  am Mittwoch nach einem Krisengipfel mit Vertreterinnen und Vertretern der Branche und der Kommunalverbände mit. Das schaffe zunächst einen Zeitgewinn, bis neue Lösungen zwischen Bund, Ländern und Kommunen. Einigkeit bestand darin, dass Land, Verkehrsunternehmen und die kommunale Seite gemeinsam an einem Stützungspakt für den ÖPNV arbeiten. Verkehrsminister Hermann sagte: „Wir brauchen einen erweiterten und verlängerten Rettungsschirm und deutlich höhere Regionalisierungsmittel vom Bund.

Land Baden-Württemberg fordert

„Die meist kleinen und mittelständischen Busunternehmen sind das Rückgrat des öffentlichen Verkehrs in ländlichen Regionen. Ihre täglichen Leistungen im Linienverkehr sind ein wichtiger Beitrag für die Verkehrswende hin zu einer klimaschonenden Mobilität. Deshalb sind wir bereit, sie durch eine vorgezogene Auszahlung von ÖPNV-Fördermitteln zu stabilisieren. Nun müssten auch die Stadt- und Landkreise als Aufgabenträger im Busverkehr ihren Anteil für Unterstützung der Busbranche bringen.“

Klimaneutrale Antriebe gewünscht

Der Minister unterstrich: „Das Land fördert schon seit Jahren mit erheblichen und steigenden Finanzmitteln den Busverkehr. Den Einsatz klimaneutraler Antriebe mit Batterie oder Brennstoffzelle unterstützen wir in besonderem Maß.“

Den Busverbänden und den kommunalen Aufgabenträgern wurde zugesagt, dass die Fördermittel für den Busverkehr nach §15 ÖPNV-Gesetz in Höhe von 58,5 Millionen Euro bereits in den kommenden Tagen statt regulär zum 1. Oktober 2022 ausbezahlt werden.

Für den Verband baden-württembergischer Omnibusunternehmen (WBO) erklärte der Vorsitzende Klaus Sedelmeier: „Wichtig ist neben den vorgezogenen Liquiditätshilfen – welche die Unternehmen nur kurzfristig entlasten – vor allem eine Übernahme der Mehrkosten. Und zwar schnell, nicht erst in zwei oder drei Monaten.“

Der Geschäftsführer des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) Baden-Württemberg, Ulrich Weber sagte: „Kleine und große Verkehrsunternehmen im Land sind stark betroffen von den massiven und unvorhersehbaren Energiepreissteigerungen. Wir richten uns mit der Bitte an Bund und Land, diese hohen Mehrkosten auszugleichen, z.B. durch eine Erhöhung der Regionalisierungsmittel. Damit kann der ÖPNV in seiner heutigen Qualität gesichert und weiter ausgebaut werden“.

Von kommunaler Seite erklärten der Hauptgeschäftsführer des Landkreistags, Prof. Dr. Alexis von Komorowski, der Präsident des Gemeindetages, Steffen Jäger und die stellvertretende Hauptgeschäftsführerin Dr. Susanne Nusser: „Die ÖPNV-Branche muss in der aktuellen Energiekrise stabilisiert werden, denn ohne sie werden wir die Klimaschutzziele nicht erreichen. Die kommunalen Aufgabenträger werden daher die Liquiditätshilfen des Landes kurzfristig weiterreichen. Zugleich werden wir uns für den ÖPNV-Stützungspakt engagieren, den das Land gemeinsam mit den Unternehmen und den Kommunen noch vor Ostern auf den Weg bringen wird. Teil dieses Stützungspakts muss nach Auffassung der Kommunalen Landesverbände ein aus originärem Landesgeld gespeistes Sonderprogramm zugunsten der ÖPNV-Branche einschließlich der kommunalen Verkehrsunternehmen sein. Die kommunalen Aufgabenträger werden sich insbesondere auch durch Vertragsanpassungen an der Problemlösung beteiligen.“




Einrichtungsbezogene Impfpflicht in Kraft getreten

Ab Mittwoch, 16. März gilt für Beschäftigte in Einrichtungen des Gesundheits- und Pflegebereichs eine Impfpflicht gegen Covid-19. Um die Übermittlung der Nachweise über eine Impfung, die Genesung von einer Coronainfektion oder die Befreiung von der Impfpflicht aus medizinischen Gründen durch die Einrichtungen an die Gesundheitsämter so einfach wie möglich zu halten, wird das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration in Baden-Württemberg ein landeseinheitliches und datensicheres digitales Meldeportal freischalten.

Wenig Verwaltungsaufwand bei Nutzung des Meldeportals – zumindest beim Gesundheitsamt

Das Gesundheitsamt des Hohenlohekreises empfiehlt die Nutzung dieses Meldeportals, da die Meldungen dadurch effizient und mit einem geringeren Verwaltungsaufwand bearbeitet werden können. Auch für die Einrichtungen stellt dieser Weg die sicherste und einfachste Möglichkeit dar, ihrer gesetzlichen Benachrichtigungspflicht nachzukommen.

Die Authentifizierung beim Portal erfolgt mit dem ELSTER-Unternehmenskonto. Einrichtungen ohne Steuernummer können ein Zertifikat beantragen. Bei Verzögerungen in der Zusendung wird eine Übergangsfrist von 14 Tagen gewährt. Alle Fragen rund um die Einrichtung des ELSTER-Kontos und die Nutzung des Meldeportals beantwortet das Sozialministerium unter https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/gesundheit-pflege/gesundheitsschutz/infektionsschutz-hygiene/informationen-zu-coronavirus/einrichtungsbezogene-impfpflicht. Diese Informationen sind auch auf www.corona-im-hok.de unter Aktuelle Hinweise > Einrichtungsbezogene Impfpflicht hinterlegt.

Pressemitteilung Landratsamt Hohenlohe




Sind ehemalige Geschäftsführer die besseren Bürgermeister?

Warum entscheidet man sich, von einer Großstadt in eine Kleinstadt zu ziehen? sind ehemalige Geschäftsführer aus der freien Wirtschaft die besseren Bürgermeister? und was macht gute Kommunalpolitik aus?

Zu Gast im neuen Hohenlohe Plus Podacst ist Bernd Herzog, amtierender Bürgermeister der 500 m über dem Meeresspiegel liegenden Bergstadt Waldenburg.

Der Hohenlohe Plus Podcast steht auf der Webseite des Vereins und auf den gängigen PodcastKanälen wie Amazon, Apple und Spotify zum Hören bereit.

Für mehr Informationen besuchen Sie gerne die Website https://www.hohenlohe.plus/ oder schreiben eine email an: info@hohenlohe.plus
https://www.hohenlohe.plus/blog/hohenlohe
podcast

Über Hohenlohe Plus

Seit Jahren kämpfen nicht nur Unternehmen, sondern auch viele andere Arbeitgeber wie Kommunen, Krankenhäuser, Pflegeheime, Kitas und weitere Einrichtungen darum, Fachkräfte zu gewinnen. Mit Hohenlohe Plus hat sich ein Netzwerk gebildet, das genau diesen Bedarf für die Region adressiert und konkrete Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel ergreift. Im Jahr 2018 haben sich dazu die fünf größten Städte Hohenlohes Bad Mergentheim, Crailsheim, Künzelsau, Öhringen und Schwäbisch Hall im Verein Hohenlohe Plus zusammengeschlossen.
Gemeinsam mit Unternehmen, Institutionen, Organisationen und vi
elen engagierten Menschen werden Arbeitgeber dabei unterstützt, mehr Fachkräfte zu gewinnen und so die erfolgreiche Weiterentwicklung ihres Unternehmens zu sichern. Indem Kräfte gebündelt werden und Hohenlohe als das in der Öffentlichkeit präsentieren, was es ist: eine der attraktivsten Regionen Deutschlands mit herausragender Lebensqualität und besten Karriereperspektiven. 

Pressemitteilung Hohenlohe Plus




Die Flohmarkt-Saison beginnt

Schon zum 7. Mal findet am Samstag, den 30. April 2022 der Hof-Flohmarkt von 10 bis 16 Uhr auf dem Gelände/ Hof der Firma Omnibus Kohler in Bieringen statt.
Es gibt auch Kaffee und Kuchen, warme Würstchen, Getränke.

Hof-Flohmarkt Bieringen. Foto: privat

Nachdem 2020 und auch 2021 der Flohmarkt aufgrund von Corona abgesagt werden musste, freuen sich die Veranstalter umso mehr auf den diesjährigen Flohmarkt.
Adresse: Halsberger Straße 9 in 74214 Bieringen.

Hof-Flohmarkt Bieringen. Foto: privat

Wer nicht abwarten kann, darf gerne jederzeit an unserem Selbstbedienungs-Flohmarkt-Pavillon vorbei schauen ( Foto im Anhang). Diese Idee entstand letztes Jahr als kleine Alternative für unseren richtigen Flohmarkt, da dieser ganz kontaktlos stattfinden konnte. Auch dieses Jahr ist er bereits bereits aufgebaut, um so die Wartezeit für den richtigen Flohmarkt am 30.4.2022 zu verkürzen.

Hof-Flohmarkt Bieringen. Foto: privat




„Nein zu Krieg und Gewalt“ – Friedensdemonstration in Künzelsau

Der SPD-Ortsverein Künzelsau-Ingelfingen als einer der  Veranstalter lädt mit dem folgenden Aufruf zur Friedensdemonstration ein:

Der völkerrechtswidrige Angriffskrieg der russischen Regierung gegen die Ukraine erschüttert die Welt, insbesondere uns Menschen in Westeuropa. Seit über 80 Jahren leben wir in Frieden, in Wohlstand und in Freiheit. Viele Katastrophen und Kriege haben sich seither auf der Welt ereignet, doch nun, mit dem russischen Krieg in der Ukraine, vor den Toren der EU und in Europa, erleben wir unmittelbar seine grausamen Folgen.

„Menschenwürde und unsere europäischen Werte hochhalten“

Wir stellen uns dem Krieg entgegen, indem wir die Menschenwürde und unsere europäischen Werte hochhalten: Zusammenhalt, Demokratie, Freiheit und Freundschaft über Grenzen hinweg. Dafür gehen wir gemeinsam auf die Straße und sagen laut: „Nein zu Krieg und Gewalt.“ Gemeinsam treten wir ein gegen Hass und Gewalt, für Frieden und Gerechtigkeit.

Humanitäre Katastrophe: Millionen von Menschen, vor allem Frauen und Kinder sind auf der Flucht

Der völkerrechtswidrige Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine hat eine humanitäre Katastrophe ausgelöst. Millionen von Menschen, vor allem Frauen und Kinder sind auf der Flucht: Sie suchen Schutz im eigenen Land, in den direkten Nachbarländern wie Polen, Ungarn, der Slowakei und Rumänien, und in allen anderen europäischen Staaten. Auch hier, in Künzelsau, im Hohenlohekreis, sind bereits Schutzsuchende aus der Ukraine eingetroffen.

„Wir helfen denen, die als Schutzsuchende zu uns kommen“

Wir helfen denen, die als Schutzsuchende zu uns kommen, geben ihnen ein Zuhause, Wärme und Hoffnung. Wir helfen denen, die vor Ort bleiben mit Spenden. Wir zeigen uns solidarisch mit den Menschen in der Ukraine und jenen auf der Flucht. Dafür gehen wir gemeinsam auf die Straße und sagen laut: „Seid willkommen bei uns.“

Wir laden herzlich zu unserer angemeldeten Kundgebung auf den Wertwiesen in Künzelsau
am Freitag, 18. März 2022, um 16.30 Uhr ein. Mit Abstand, FFP2-Masken und kurzen Rede- sowie Musikbeiträgen wollen wir ein Zeichen setzen: für den Frieden, für die Solidarität, gegen Hass und Gewalt.

Pressemitteilung SPD Künzelsau-Ingelfingen