1

Schwerer Unfall auf Höhe des Edeka

Am Freitagabend ereignete sich ein schwerer Unfall in Niedernhall auf Höhe des Supermarktes Eedka, Es gab wohl einen Frontalzusammenstoß aus bislang noch unbekannter Ursache. Mehrere Fahrzeuge waren wohl beteiligt.

Die Feuerwehr, der Rettungsdienst und die Polizei waren vor Ort.

 




Einbruch in Einfamilienhaus in Holderrainweg

Am Donnerstag brachen Unbekannte in Künzelsau in ein Einfamilienhaus ein. Zwischen 09.30 Uhr und 14.30 Uhr hebelten die Einbrecher die Eingangstüre des Gebäudes in dem Holderrainweg auf und verschafften sich so Zutritt. Anschließend wurden die Räumlichkeiten komplett durchsucht, bevor die Täter in Richtung Stadtmitte flüchteten.

Ein Zeuge konnte gegen 12.15 Uhr zwei männliche Personen in Richtung des Wohnhauses laufen sehen. Laut Aussagen des Zeugen war eine der Personen circa. 1,70-1,75 Meter groß. Auffällig war sein länglicher Kopf. Bekleidet war diese Person mit einer grauen Kapuzenjacke, einer dunklen Hose und weißen Schuhen. Der andere Mann war circa. 1,65-1,70 Meter groß und mit einer weinroten Jacke mit grünen Ärmeln sowie ebenfalls einer dunklen Hose bekleidet.

Wer hat im Tatzeitraum rund um den Holderrainweg verdächtige Wahrnehmungen gemacht? Hinweise gehen unter der Telefonnummer 07940 940-423 an das Polizeirevier Künzelsau.

Quelle: Polizeipräsidium Heilbronn




Die Augen verschließen vor der derzeit zweitstärksten Partei ist keine gute Idee

Die Kanzlerkandidaten Scholz und Merz im großen TV-Duell – Habeck und Weidel in einem weiteren? So planen es ZDF und ARD. Doch der Grünen-Kanzlerkandidat Habeck lehnt das entschieden ab. Alice Weidel dagegen würde sich am liebsten verbal  mit allen duellieren.

Kein Wunder, ist die Wirtschaftsexpertin vermutlich allen drei Herren rhetorisch überlegen – lediglich Merz könnte ihr noch das Wasser reichen.

Das Ausklammern tut nicht gut, sondern gießt noch mehr Öl ins Feuer

Doch das Ausklammern der AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel im Spitzenduell um die Kanzlerschaft tut der ARD und dem ZDF nicht gut. Tatsache ist: Die AfD ist derzeit die zweitstärkste Kraft bei den aktuellen Umfragen zur Bundestagswahl 2025.

Die Presse weiß, um die rhetorische Versiertheit Weidels und befürchtet vermutlich schlimmstes, lässt man sie länger zu Wort kommen als nötig. Schlimmstenfalls redet sie nicht nur Scholz und Habeck an die Wand, sondern auch noch Merz. Und was dann? Umgekehrt muss man jedoch sagen, bewirkt man bei Währer:innen genau das Gegenteil, wenn man offensichtlich versucht, die AfD in den Wahlkampf ein möglichst kleines Spotlight zu geben. Derzeit gehen bereits diverse Videoclips von der AfD und ihren Anhängern viral mit dem Märtyrer-Heiligenschein auf dem Kopf, ganz nach dem Motto: Wir sind zu gut, keiner traut sich anscheinend, sich gegen uns in einem TV-Duell zu messen.

„Wir hatten ein solches Duell im Vorfeld klar ausgeschlossen“

Daniel Tapp, Sprecher von Alice Weidel, sagt dazu gegenüber der BILD: „Dass die AfD als  Partei mit den aktuell zweitbesten Umfragewerten wieder in Ameisen-Runden verschwinden soll, werden wir juristisch prüfen.“

Robert Habecks Sprecher wiederum ließ ausrichten: „Wir hatten ein solches Duell im Vorfeld klar ausgeschlossen und auch mitgeteilt, dass wir eine Einladung nicht akzeptieren werden.“ Gründe für die Ablehnung eines solchen Duells nennt er nicht.

Die Parteien sollten im Wahlkampf versuchen, inhaltlich zu punkten und nicht Bashing zu betreiben

Wie „Table.Media“ erfahren haben will, soll Olaf Scholz dafür verantwortlich sein, dass sein Vizekanzler nicht dabei sein darf beim Kanzlerduell und es kein Triell mit ihm gibt. Er habe die TV-Sender sozusagen „erpresst“. Scholz habe demnach ein Duell gegen Merz zur Bedingung gemacht, dass er teilnimmt. Die Wut beim Koalitionspartner kocht nach diesem Bericht hoch. „Das verschlägt mir wirklich die Sprache“, schreibt der grüne Bundestagsabgeordnete Johannes Wagner. Er unterstellt Scholz via X „Angst, nicht gegen Habeck anzukommen“.

Nach Habecks kategorischem Nein und Scholz‘ anscheinendem Nein zu einem Triell oder gar einem Aufeinandertreffen aller vier Spitzenkandidaten kann es nun passieren, dass es lediglich ein Duell zwischen Merz und Scholz geben wird.

Hat Scholz den TV-Sender erpresst?

Fakt ist: Wir werden uns darauf einstellen müssten, dass die AfD entweder eine sehr starke Oppositionspartei in der neuen Regierung stellen wird oder – das wäre aktuell jedoch noch sehr unwahrscheinlich – sie käme sogar in die Regierung, wenn es sich Merz doch noch einmal anders überlegt und sich am Ende mit der AfD anstatt mit der SPD zusammentut, oder aber wenn die AfD so viele Stimmen sammelt, dass es zu einer Koalition mit dem Bündnis Sarah Wagenknecht (BSW) reichen würde für eine Mehrheit. Die wahrscheinlichere Alternative ist jedoch derzeit eine CDU-geführte Regierung mit der SPD und der FDP im Gepäck.

Die Ampel-Parteien und die CDU täten jedenfalls gut daran, sich nicht mehr weiter gegenseitig zu diffamieren, wie unlängst die Entgleisung von Olaf Scholz, als er Friedrich Merz despektierlich „Fritze“ nannte – für einen Bundeskanzler ist das ein Kindergarten-Geschwätz, bei welchem man sich nicht wundern braucht, dass die Wähler:innen kopfschüttelnd und genervt ihr Kreuz woanders machen. Oder wie Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel 2018 im Bundestag süffisant bemerkte: „Das Schöne in einer Demokratie ist, dass jeder über das redet, was er für das Land als wichtig hält.“




Fristlose Kündigungen bei Würth

Vor dem Heilbronner Arbeitsgericht trafen am Montagnachmittag ein fristlos gekündigter IG-Metall-Vertrauensmann und Anwälte der Künzelsauer Würth-Gruppe aufeinander. Nach 15 Minuten war der Gütetermin aber schon wieder zu Ende. Die Würth-Anwälte werfen dem 51-Jährigen Metaller vor, er habe Unterschriften gesammelt, Mitarbeiter aber nicht richtig aufgeklärt, was sie unterschreiben. Das sei ein massiver Täuschungsvorgang, eine Kündigung alternativlos, so die Sicht des Arbeitgeberanwalts. Der gekündigte Mitarbeiter war 27 Jahre lang bei Würth beschäftigt. Er war im Hochregallager als Kommissionierer tätig. Zum Fall wollte er sich vorerst nicht näher äußern.

Unterschriftenliste empörte wohl Reinhold Würth

Der IG-Metall-Vertrauensmann sagt, er habe alle entsprechend informiert. 287 Mitarbeiter hatten bei der Aktion unterschrieben. Laut IG Metall ging es etwa um Arroganz von Führungskräften in der Logistik und fehlende Wertschätzung. Die Unterschriftenliste war Reinhold Würth bei einer Betriebsversammlung überreicht worden, das habe bei ihm für Empörung gesorgt, so ein Würth-Anwalt beim Gütetermin. Im März wird es in diesem Fall einen ausführlichen Kammertermin vor dem Arbeitsgericht geben. Zwei weitere in dem Fall fristlos gekündigte Würth-Betriebsräte der IG Metall haben im neuen Jahr ihre Gütetermine.

Angespanntes Verhältnis zwischen Würth und IG Metall

Vor Ort im Arbeitsgericht war auch der erste Bevollmächtigte der IG Metall Schwäbisch Hall, Uwe Bauer. Man könne in dem weiteren Prozess ganz genau darlegen, dass an den Vorwürfen nichts dran sei, so Bauer. „Spannend“ sei, dass es immer IG-Metall-Betriebsräte oder -Vertrauenspersonen betreffe. Und zwar immer Beschäftigte, so Bauer, die sich für Beschäftigte einsetzen.

„Man hat die Würth-Unternehmenskultur heute so hochgehalten, wie wichtig das wäre. Bei der IG Metall scheint man dann aber eine Grenze zu ziehen.“ Uwe Bauer, Erster Bevollmächtigter IG Metall Schwäbisch Hall

Auseinandersetzung vor Betriebsratswahl

2022 hatte es im Vorfeld der Betriebsratswahlen bei Würth tatsächlich erhebliche Spannungen zwischen der Gewerkschaft und Reinhold Würth gegeben. Würth hatte damals seine Beschäftigten schriftlich dazu aufgefordert, ihre Stimme „nicht jenen Kandidaten zu geben, die für die Einnahmenbilanz einer Gewerkschaft wichtig sind.“ Die IG Metall hatte damals widersprochen und gesagt, natürlich lebe man von Mitgliedsbeiträgen. Es gebe aber auch „das beste und geilste Produkt: nämlich gute Arbeitsbedingungen.“ Reinhold Würth hatte 2022 zudem betont, sein Unternehmen habe über Jahrzehnte ohne die Gewerkschaft bessere Konditionen für die Belegschaft geboten als andere Unternehmen.

Würth weist Vorwürfe zurück

Die jetzt erhobenen Vorwürfe der IG Metall weist das Unternehmen zurück. Aufgrund des laufenden Verfahrens äußere sich Würth aber nicht zu Details und grundsätzlich nicht öffentlich zu Vertrags- oder arbeitsrechtlichen Sachverhalten, heißt es. Der Würth-Betriebsrat habe den Kündigungen zugestimmt. Die Inhalte eines IG-Metall-Flugblatts kommentiere man nicht.

„Ein offener Umgang miteinander ist Kern der Unternehmenskultur bei Würth. Das schließt Kritik und die Diskussion dazu selbstverständlich ein.“ Statement Würth-Pressestelle

Die Unternehmenskultur der Würth-Gruppe baue auf einem gemeinsamen Werteverständnis auf, das die Zusammenarbeit im Unternehmen auf das Fundament von gegenseitigem Respekt, Berechenbarkeit, Zuverlässigkeit und Vertrauen stelle, betont das Unternehmen.

IG Metall: Würth-Mitarbeiter sollen „mundtot“ gemacht werden

Nach Angaben der IG Metall handelt es sich bei allen drei gekündigten Beschäftigten um Mitarbeiter aus der Logistik-Abteilung. Ihnen sei fristlos gekündigt worden, um sie „mundtot“ zu machen, so der Vorwurf. Der Geschäftsleitung gehe es darum, Interessenvertreter mürbe zu machen, heißt es in einem Flugblatt weiter. Schon früher habe es „völlig sinnlose Abmahnungen“ gegeben, etwa wegen eines aufgehängten Thermometers mit IG Metall-Logo.

Reinhold Würth rechnet mit starkem Gewinneinbruch in Schrauben-Imperium

Der Spezialist für Montage- und Befestigungsmaterialien spürt die Auswirkungen der Konjunkturkrise deutlich. Unternehmenspatriarch Reinhold Würth erklärte der Deutschen Presse-Agentur in Künzelsau, er rechne für das ablaufende Geschäftsjahr mit einem Rückgang des Vorsteuerergebnisses um 25 bis 30 Prozent. Im Jahr 2023 hatte dieses noch bei 1,4 Milliarden Euro gelegen.

Für 2024 wird ein leicht sinkender Umsatz erwartet – Würth geht von einem Minus von zwei Prozent aus. Im Jahr 2023 lag der Umsatz noch bei 20,4 Milliarden Euro.

Reinhold Würth macht die Machtübernahme Trumps Sorgen

Der 89-jährige Unternehmer zieht sich zunehmend aus seinem Lebenswerk zurück. Bereits Anfang Oktober hatte er bei einer Feier zu seinem 75. Arbeitsjubiläum angekündigt, den Vorsitz des Stiftungsaufsichtsrats zum 1. Januar 2025 an seinen Enkel Benjamin Würth zu übergeben.

Um die Zukunft des Familienunternehmens macht sich Reinhold Würth keine Sorgen. „Wir haben immerhin eine Eigenkapitalquote, die bei 48 Prozent liegt. Das Unternehmen ist sehr gesund. Wir haben neun Milliarden Eigenmittel in der Bilanz stehen“, erklärte er.

Aktuell seien die Lagerbestände der Kunden abgebaut, wodurch diese weniger bestellt hätten. Doch irgendwann sei der Punkt erreicht, an dem sie nachbestellen müssten. „Aber was mir viel mehr Sorgen macht, ist natürlich die politische Weltsituation. Ich meine diese Ukrainekrise, die Machtübernahme von Trump in den USA.“




Großeinsatz Personensuche in Künzelsau/Belsenberg

Die Löschgruppe Künzelsau wurde zu einer Personensuche auf die B19 zwischen Künzelsau und Belsenberg gerufen. Nach einem Verkehrsunfall hatte sich eine verletzte Person vom Unfallort entfernt.

Die Feuerwehr suchte das Gebiet großräumig ab, wurde aber nicht fündig. Daraufhin wurde eine Drehleiter nachgefordert, um das Gebiet nochmals von oben mit der Wärmebildkamera abzusuchen. Auch dies blieb erfolglos.

Nach Rücksprache mit der Polizei löste sich die Feuerwehr nach knapp zwei Stunden aus dem Einsatz heraus.

Die Person wurde später von der Polizei leicht verletzt im Stadtgebiet vorgefunden.

 




Nichts aus Katar gelernt

Die FIFA hat die WM 2034 an Saudi Arabien vergeben. Diverse Fangruppierungen  zeigten sich entsetzt.

Das Turnier im Jahr 2030 wird erstmals in sechs Nationen auf drei Kontinenten ausgetragen. Spanien und Portugal werden das Turnier gemeinsam mit Marokko ausrichten – daneben sollen aufgrund des 100-jährigen WM-Jubiläums Spiele auch in Uruguay, Paraguay und Argentinien stattfinden.

Die Vergabe erfolgte online in einer Abstimmung für beide Endrunden per Akklamation, auch der Deutsche Fußball-Bund stimmte dafür. Die Abstimmungen für die beiden Bewerbungen fanden ohne Konkurrenz statt.

Fifa-Präsident Gianni Infantino äußerte sich leidenschaftlich und dankte schon vor der Vergabe allen Beteiligten für den „historischen Kompromiss“, der die „Welt vereinen“ werde. „Das ist eine Botschaft der Einheit in einer geteilten Welt.“

2034 soll die WM dann in Katar stattfinden. Kritiker werfen dem Gastgeber Saudi-Arabien vor, die Fußball-WM nutzen zu wollen, um von der Kritik an der Menschenrechtslage in dem Land abzulenken. Aktivisten weisen auf die hohe Zahl an Hinrichtungen in dem Land hin. Zudem gibt es Foltervorwürfe, die Einschränkung der Rechte von Frauen und Angriffe auf die freie Meinungsäußerung.

In Saudi-Arabien finden bereits mehrere hochkarätige Sportveranstaltungen statt, darunter Rennen der Formel 1, die vom saudischen Staatsfonds finanzierte Golf-Tour LIV und die WTA Finals, der Saisonabschluss der Frauen-Tennisspielerinnen.

Auch die Austragung in Katar 2022 sorgte bereits für großen Unmut unter den westlichen Staaten – und das nicht nur, weil die Spiele im deutschen Winter stattfanden, sondern auch hier wurde die prekäre Menschenrechtssituation öffentlich diskutiert.

Klar ist: Katar und Saudi Arabien sind reiche Staaten. Die Fans, die sich deswegen die Spiele nicht anschauen, werden der FIFA finanziell nicht weh tun. Die Einnahmen dürften dagegen enorm sein. Vielleicht gibt es wieder das ein oder andere öffentliche Statement im Rahmen der Meisterschaft, wie kritisch wie als Westen die Menschenrechtslage dort sehen. Das war es dann aber auch. Solange das Geld rollt, ist doch alles gut.




Syrer bedankt sich bei Deutschland

Nach dem Sturz des Assad-Regimes bedankt sich ein Syrer in einer emotionalen Video-Botschaft bei den Deutschen dafür, dass er und viele andere während des Syrien-Krieges in Deutschland Zuflucht fanden, dort in Sicherheit leben und ihre Ausbildung her machen konnten – so wie er:

„Das Land, das uns aufgenommen hat. Das Land, das uns ausgebildet hat – ich bin hier zur Uni gegangen. Das Land, das uns Sicherheit gegeben hat.“ Musad erklärt, dass er in zwei Jahren nach Syrien zurückkehren wird, aber von jetzt an immer zwei Heimaten hat und immer mit Deutschland verbunden sein wird.

Bis Ende 2023 erhielten insgesamt mehr als 160.000 Syrerinnen und Syrer die deutsche Staatsbürgerschaft.

 




Wie wandle ich Wasser in Wein?

EVENTFÜHRUNGMIT DEM KURFÜRSTLICHEN NACHTWÄCHTER DURCHS SCHLOSS

Symbol für Sonderführungskategorie „Perücke & Kostüm“

Schloss Heidelberg

Sonderführung: Perücke & Kostüm
Veranstaltung mit: Team des Service Centers
Termin: 29. Dezember 2024, 17 Uhr
Dauer: 1,5 Stunden

Der kurfürstliche Nachtwächter und sein Adlatus laden zur Runde durchs nächtliche Schloss – in die Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Eine Belagerung steht bevor. Da müssen alle mit anpacken! Ein Musketier erklärt den Umgang mit der Muskete. Fassmägde erzählen vom Alltag in der Festung und wie aus schlechtem Wein ein edler Tropfen wurde. Bei dieser Führung wird der Schlossrundgang ergänzt, etwa durch den Blick vom Dicken Turm auf die Stadt.

Adresse

Schloss Heidelberg
Schlosshof 1
69117 Heidelberg

Information und Anmeldung

Eine Anmeldung ist bei Sonderführungen unbedingt erforderlich:
Service-Center Schlösser Touren GbR
Schlosshof 1
69117 Heidelberg

Telefon +49(0)62 21.65 88 80
Telefax +49(0)62 21.65 88 818
service@schloss-heidelberg.com

Kartenverkauf

Besucherzentrum

Treffpunkt

Besucherzentrum

Dauer

1,5 Stunden

Teilnehmerzahl

maximal 30 Personen

Preis

Erwachsene 11,00 € (zuzüglich 9,00 € Schlossticket)
Ermäßigte 8,00 € (zuzüglich 4,50 € Schlossticket)
Familien 30,00 €

Gruppen

Zusätzliche Termine für Gruppen können telefonisch oder per Email vereinbart werden.

Hinweis

Dialogführung.




Was der Generationenwechsel an der Führungsspitze für den Würth-Konzern bedeutet

Generationsführungswechsel
in der Würth-Gruppe

Künzelsau. Mit Wirkung zum 1. Januar 2025 werden drei Positionen im Führungskreis der Würth-Gruppe neu besetzt.

 

1. Stiftungsaufsichtsrat der Würth-Gruppe
Die Jahrzehnte prägende Führungsperson der Würth-Gruppe, der Stiftungsaufsichtsratsvorsitzende Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth (89), übergibt seine Position des Stiftungsaufsichtsratsvorsitzes an seinen Enkelsohn Benjamin Würth (43). Benjamin Würth ist seit 25 Jahren im Unternehmen tätig und hat sich umfangreiche nationale und internationale Berufserfahrung angeeignet. Reinhold Würth zieht sich auf den Ehrenvorsitz des Stiftungsaufsichtsrats der Würth-Gruppe zurück.

 

2. Beirat der Würth-Gruppe
Der Beirat der Würth-Gruppe besteht aus neun überwiegend familienfremden Mitgliedern. Den Vorsitz hat seit 2006 Bettina Würth (63), Tochter von Reinhold Würth, inne. Bettina Würth wird ihre Position des Beiratsvorsitzes an ihren Neffen Sebastian Würth (39) übertragen. Sebastian Würth ist seit 2012 im Unternehmen tätig und hat einen Master of Arts in „Family Entrepreneurship“. Bettina Würth ist bereits Mitglied des Stiftungsaufsichtsrats der Würth-Gruppe und wird Ehrenvorsitzende des Beirats der Würth-Gruppe.

 

3. Geschäftsbereichsleitung Kunst- und Kulturaktivitäten in der Würth-Gruppe
C. Sylvia Weber (63), die die Kunst- und Kulturaktivitäten führt, wird den Hauptteil ihrer Aufgaben auf Maria Würth (34), Tochter von Bettina Würth, übertragen. Maria Würth hat einen Master of Arts in Kunstgeschichte der Universität Tübingen und ist unter der Leitung von C. Sylvia Weber seit 2018 für diese Aufgabe vorbereitet worden.

 

Diese drei Positionsveränderungen sind seit langer Zeit vorbereitet worden. Sowohl die Familie als auch das Unternehmen legen Wert auf ein Kontinuum in der Nachfolge, herangewachsen im Unternehmen. Dadurch ist eine absolut unspektakuläre Fortsetzung der gelebten Unternehmenskultur gewährleistet.

Über die Würth-Gruppe
Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern aktuell weltweit mehr als 88.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.700 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2023 einen Umsatz von 20,4 Milliarden Euro. Mit über 8.000 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe. 




Sei auch Du ein Herzenswunsch-Wahrmacher

Kinder aus bedürftigen Familien haben hier ihre Herzens-Wünsche dran gehängt. Wer mag, kann einen davon erfüllen. Einfach eine Karte vom Baum pflücken und ein Geschenk mit einem Maximalwert von 25 Euro besorgen. Dieses Geschenk dann einfach bei der Bürgertheke abgeben.

Die Aktion geht noch bis Freitag, den 13. Dezember 2024.