Stadt Künzelsau sucht weiterhin Wohnraum für Flüchtlinge
Das Integrationsteam der Stadtverwaltung Künzelsau betreut gerade über hundert Geflüchtete aus der Ukraine. Für einen Teil konnte bereits Wohnraum angemietet und zur Verfügung gestellt werden. „Aktuell suchen wir noch für rund 40 Personen Wohnraum (Stand 30.03.2022). Mit weiteren ist zu rechnen“, sagt Elke Sturm, Pressesprecherin der Stadt Künzelsau.
Nur wenige Wohnräume sind eingerichtet.
Nur wenige Wohnräume seien eingerichtet. „Die meisten müssen wir einrichten und komplett ausstatten. Dafür sind die Spendengelder bei der Stadtverwaltung eingegangen und vorgesehen und können leider nicht für andere Aktionen zur Verfügung gestellt werden“, erklärt Sturm.
Angebote von Wohnraum in Künzelsau und den Stadtteilen nimmt Julia Knobel, stellvertretende Hauptamtsleiterin entgegen. „Das dürfen ganze Gebäude, Wohnungen oder einzelne Zimmer sein.“ Kontakt: Julia Knobel, Telefon 07940 129-114, E-Mail info@kuenzelsau.de .
Stadt nimmt keine Sachspenden entgegen
Elke Sturm betont des Weiteren, dass die Stadt Künzelsau keine Kapazitäten hat, Sachspenden anzunehmen. „Wir verweisen angesichts der großen Sachspendenbereitschaft auf die Nutzung von verschiedenen Marktportalen – online und print. Dort kann direkt zu Verschenkendes gepostet und von Interessierten angefragt werden.“ Unter anderem die Redaktion GSCHWÄTZ nimmt Sachspendenangebote entgegen und vermittelt die Sachspenden nach Bedarf direkt an Flüchtlingsfamilien. Telefon/WhatsApp: 0172/68 78 474. Mail: info@gschwaetz.de
Wer ehrenamtlich unterstützen möchte, kann sich online an melden in der Ehrenamtsbörse auf der städtischen Homepage: https://kuenzelsau.de/,Lde/kampagnen/ehrenamtsboerse






