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Wird die AfD 23. Februar stärkste Kraft in Deutschland?

Es gibt zahlreiche Umfragen zur Bundestagswahl in Deutschland am 23. Februar 2025. Aber alle stellen derzeit fest: Nach der Bluttat in Aschaffenburg legt die AfD noch einmal sprunghaft zu und verbessert ihren beständigen Aufwärtstrend und legt teilweise um bis zu vier Prozent zu.

„Dann hilft das nur der AfD“

So kommt die AfD derzeit bei YouGov bereits auf 23 Prozent, die CDU auf 29.

Auf Anfrage des Handelsblatts geht Forsa-Chef Manfred Güllner davon aus, dass die AfD „kurzfristig zulegen“ könnte. Er meint, die anderen Parteien würden einen Fehler machen, wenn man sich nun nur noch mit dem Thema Migration beschäftigt. Wenn das passiere, „dann hilft das nur der AfD“.

Zuwanderung für viele Deutsche derzeit anscheinend wichtigstes Thema

Tatsächlich sehen die Deutschen in einer aktuellen Umfrage von Statista das Thema Zuwanderung / Flüchtlingsdebatte als derzeit wichtigstes und drängendstes Thema für das Jahr 2025 – gefolgt von den Punkten Wirtschaft, Krieg, Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit.

INSA- Chef Hermann Binkert geht von einem maximalen Wählerpotenzial der AfD von gut 25 Prozent bei der Bundestagswahl aus. Das werde sich auch durch Ereignisse wie in Aschaffenburg „nicht gravierend ändern“, so seine Einschätzung. Aber ob dem wirklich so ist? Förderlich für die AfD dürfte auch das TV-Duell zwischen Alice Weidel und Friedrich Merz werden, das nun für Februar angekündigt wurde. Rhetorisch kann außer Sahra Wagenknecht vermutlich am ehesten Friedrich Merz Weidel Paroli bieten. Habeck, Scholz und Baerbock wirken in direkten Debatten eher schwach.

Auch eine Minderheitsregierung wäre theoretisch möglich

Falls die AfD es schaffen sollte, tatsächlich zur stärksten Kraft in Deutschland gewählt zu werden, etwa mit 30 Prozent, bräuchte sie einen Koalitionspartner, um eine Mehrheitsregierung über 50 Prozent zu stellen. Derzeit sagen alle führenden Parteien, dass sie nicht mit der AfD koalieren werden. Das heißt aber nicht unbedingt, dass dann nochmal gewählt wird. Es könnte auch sein, dass die AfD eine Minderheitsregierung startet. Dann hätte sie zwar nicht die absolute Mehrheit im Bundestag, bräuchte dadurch bei allen Gesetzesvorhaben stets die Zustimmung der großen Opposition oder zumindest von zahlreichen Bundestagsabgeordneten anderer Parteien, um Gesetze zu beschließen, wäre aber zumindest an der Regierungsmacht.




Wenn Geld schwimmt

Weltweites Aufsehen erregte die Yacht von Reinhold Würth im Jahr 2017, als sein 85 Meter langes Schlachtschiff direkt vor der Freiheitsstatue in New York „parkte“ und sich unzählige Touristen aufregten, weil ihr Foto mit der Freiheitsstatue im Hintergrund auch die Yacht inkludierte und damit die schöne Foto-Erinnerung etwas „ruinierte“. Dabei ist die 150-Millionen-Dollar-Yacht doch eigentlich ganz ansehnlich.

Wir haben uns die Vibrant Curiosity einmal näher angeschaut – von außen und natürlich auch von innen.

207 „parkte“ die Yacht von Reinhold Würth zum Frust zahlreicher Touristen direkt vor der Freiheitsstaue in New York.

Die Yacht von außen.

Das Schiff kostet 150 Millionen Dollar.

Ein Blick von oben, der erahnen lässt, wie groß dieses Wasserspielzeug wirklich ist.

18 Gäste in neun Kabinen

Die Yacht kann 18 Gäste in 9 Kabinen unterbringen. Zudem ist Platz für eine 26-käpfige Besatzung in 13 Kabinen. Das macht zusammen 22 Kabinen – also quasi wie die Aida – nur in cozy.

Viele haben nicht mal in ihrem Haus ein solch luxuriöses Schlafzimmer.

Der Innenarchitekt und Designer hat auch mit den Fenstern ganze Arbeit geleistet.

Das Schiff wurde 2009 gebaut. Bauherr war Oceanco. Nuvolari Lenard war der Designer. Nicht nur der Anschaffungspreis, auch die jährlichen Betriebskosten lassen die Öhrchen schlackern. Immerhin zwischen 10 und 15 Millionen US-Dollar verschlingt das Wasserspielzeug jährlich.

Luxuriöses Interieur

Das Vibrant Curiosity verfügt über ein beeindruckendes Interieur, das von entworfen wurde Nuvolari Lenard und Azure Naval Architects.

Auch von den Privaträumen hat man die Möglichkeit, sich auf den Balkon zu setzen und die Landschaft um einen herum zu genießen.

Innen laden hochwertige, aber dennoch bequeme Möbel zum entspannten Verweilen ein.

Groß und trotzdem cozy. Hier kann man sich wohlfühlen.

Die Yacht verfügt über eine Reichweite von mehr als 4.000 Seemeilen und kann so weite Strecken ohne Auftanken zurücklegen. Die Vibrant Curiosity ist mit modernsten Navigations- und Kommunikationssystemen ausgestattet, was sie zu einem sicheren und zuverlässigen Schiff für lange Reisen macht.

Großer Swimmingpool zum Entspannen und Sonnenbaden

Eines der herausragenden Merkmale der Vibrant Curiosity ist ihre großes Schwimmbad. Der Pool befindet sich auf dem Hauptdeck und ist 7 Meter lang. Dieser beeindruckende Pool ist der perfekte Ort für Gäste zum Entspannen und Sonnenbaden, während sie die wunderschöne Aussicht auf das Meer genießen.

Einen schönen Ausblick genießt man auf Oberdeck, direkt daneben noch ein Jakuzzi zum Sonnenbaden.

Innen laden hochwertige, aber dennoch bequeme Möbel zum entspannten Verweilen ein.

Ein großer Swimmingpool ist einer von zahlreichen Highlights.

Die Beleuchtung der Yacht zieht alle Blicke auf sich.

Luxuserlebnis an Bord

Das Vibrant Curiosity wurde entwickelt, um seinen Gästen das ultimative Luxuserlebnis zu bieten. Der Innenraum der Yacht ist ein Meisterwerk des Designs und zeichnet sich durchweg durch hochwertige Materialien und Verarbeitung aus. Die Yacht verfügt über mehrere Lounges und Essbereiche, die den Gästen viel Platz zum Entspannen und geselligen Beisammensein bieten. Die Vibrant Curiosity verfügt außerdem über ein voll ausgestattetes Fitnessstudio, ein Spa und eine Sauna, sodass Gäste während ihres Aufenthalts an Bord in Form bleiben und entspannen können.

Eine Reihe von Wasserspielzeugen und -geräten für die Gäste

Zusätzlich zu seinem beeindruckenden Interieur und seinen Annehmlichkeiten verfügt die Vibrant Curiosity auch über eine Reihe von Wasserspielzeugen und -geräten, die die Gäste genießen können. Die Yacht verfügt über eine Tender-Garage, in der eine Reihe von Wasserfahrzeugen untergebracht sind, darunter Jetskis, Kajaks und Paddleboards. Gäste können außerdem an einigen der schönsten Orte der Welt schnorcheln und tauchen.

Ein Meisterwerk des Yachtdesigns und der Yachttechnik

Ihr Der Wert beträgt $150 Millionen. Ihr Die jährlichen Betriebskosten liegen bei etwa $15 Millionen. Der Preis einer Yacht kann stark variieren und hängt von einer Reihe von Faktoren ab, darunter der Größe, dem Alter und dem Luxusniveau der Yacht sowie den Kosten für die bei ihrem Bau verwendeten Materialien und Technologien.

Oceanco ist ein Hersteller von Luxusyachten mit Sitz in Alblasserdam, Niederlande. Das Unternehmen wurde 1987 gegründet und hat sich zu einem der angesehensten Yachtbauer der Welt entwickelt. Das Unternehmen ist auf den Bau maßgeschneiderter Luxus-Motoryachten mit einer Länge von 80 bis über 300 Fuß spezialisiert. Oceanco Yachten sind für ihre außergewöhnliche Handwerkskunst, ihr innovatives Design und den Einsatz fortschrittlicher Technologie bekannt. Das Unternehmen beschäftigt ein Team erfahrener Designer, Ingenieure und Schiffbauer, die zusammenarbeiten, um Yachten zu schaffen, die nicht nur schön, sondern auch hochfunktionell und effizient sind. Zu den bemerkenswerten Projekten gehören Jeff Bezos‚ Yacht KORU, Bravo Eugenia, Und Seven Seas.

Nuvolari Lenard

Nuvolari Lenard ist ein italienisches Architektur- und Designbüro, das 1998 von Partnern gegründet wurde Carlo Nuvolari Und Dan Lenard. Das Unternehmen ist für den Entwurf von Luxusyachten, Superyachten und Megayachten sowie Privatjets und Villen bekannt. Sie haben mit vielen namhaften Werften und Yachtbauern zusammengearbeitet, wie z Lürssen, Oceanco, und Palmer Johnson. Ihre Designs zeichnen sich durch den Fokus auf klare Linien, Minimalismus und die Verwendung hochwertiger Materialien aus. Sie legen bei ihren Projekten auch großen Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltverantwortung. Zu den bemerkenswerten Projekten gehören die Lürssen AHPO, Die Lürssen NORD, und das Oceanco Bravo Eugenia.

 




Scholz: Merz‘ 5-Punkte-Plan „gesetzlich nicht umsetzbar“…ähhh…wir denken zurück an die Drölftausend Coronaverordnungen

Nach dem Messerangriff von Aschaffenburg, bei der ein Afghane – vermutlich unter Drogeneinfluss – zwei Menschen tödlich verletzt – ein zweijähriger Junge und ein Mann. Drei Menschen erleiden teils schwere Verletzungen, zieht nun Friedrich Merz einen 5-Punkte-Plan aus seiner Aktentasche. Unter anderem sagt er, sobald er Kanzler sei, werde es wieder Grenzkontrollen an deutschen Grenzen geben Und: Nur Menschen, die sich ausweisen können, dürfen einreisen.

Wo haben Scholz und Habeck in den vergangenen fünf Jahren gelebt?

Daraufhin meldet sich der Kanzlerkandidat der Grünen, Robert Habeck zu Wort wie auch der SPD-Kanzlerkandidat und aktuelle Bundeskanzler Olaf Scholz. Sie verweisen auf aktuelle deutsche und EU-Gesetze, mit denen derartige Pläne von Merz gar nicht umsetzbar seien.

GSCHWÄTZ-Herausgeberin Dr. Sandra Hartmann fragt sich in ihrem aktuellen Video: Wo haben Scholz und Habeck in den vergangenen fünf Jahren gelebt? Immerhin wurden während der Coronapandemie zahlreiche Gesetze aus den Angeln gehoben und Notverordnungen verlassen. Maskenpflicht, Kontaktverbot, Shut-Downs. Wer erinnert sich nicht?

 

Danach ist Deutschland irgendwie in den Ukraine-Krieg gestolpert – und zwar mit allem, was wir so auffahren können: Panzer, Munition, Man-Power, Geld. Laut dem Nachrichtenportal Springer kostete der Ukrainekrieg die deutsche Wirtschaft allein im Jahr 2023 175 Milliarden Euro.

Woher das Geld nehmen, wenn nicht stehlen?

Woher das Geld nehmen, wenn nicht stehlen? Keiner weiß so genau, woher die Milliarden kommen, die die Bundesrepublik auf einmal locker machen kann – Geld, das jahrelang anscheinend nicht da war, wenn es um die Versorgung der Krankenhäuser, Altenheime, Schulen und der Ausbau maroder Straßen und Brücken ging.

Scholz: Merz‘ 5-Punkte Plan nicht gesetzlich…aber Drölftausend Coronagesetze gingen problemlos

Doch die Gelddruckmaschine Deutschland hat auch seine Schattenseiten: Seitdem wächst die Inflation schneller, als man „Wladimir Putin“ sagen kann. Mittlerweile kosten Leitz-Ordner im Einzelhandelsgeschäft 12 Euro, eine belegte Brezel 4 Euro und beim Tanken wendet man der Zapfsäule am besten den Rücken zu. Offiziell liegt die Inflation aber nur bei 2 Prozent versteht sich.

Es hätte so schön sein können mit Kamala

Nicht nur vom Frieden mussten wir uns in Europa verabschieden, sondern auch von der ersten US-Präsidentin der Geschichte. Es hätte so schön sein können. Anstatt Kamala Harris sitzt nun wieder Donald Trump fest im Präsidentensattel und hat bei seiner Vereidigung am 20. Januar 2025 gleich mal mehrere Dekrete erlassen. Unter anderem dürfen Männer keine Skinny Jeans mehr tragen, die USA tritt aus der Weltgesundheitsorganisation aus und der Golf von Mexiko heißt fortan Golf von Amerika. Und wenn nun ein Herr Habeck oder ein Herr Scholz auf Paragraf Drölftausend auf Seite 2.598 in unserem Deutschen Gesetzbuch verweisen, dass Merz‘ Ideen nicht so einfach umsetzbar seien, so können wir darüber nur müde gähnen, da wir wissen: Aktuell ist alles möglich in der Politik.

Dies ist ein Kommentar unserer Redaktion




Get ready for it … GSCHWÄTZ on Video-Tour

In diesem Jahr besuchen wir wieder diverse Faschingsveranstaltungen und halten Ausschau nach dem besten Faschings-Outfit 2025. Am Samstag, den 22. Februar 2025, kommen wir unter anderem zu den Faschingsveranstaltungen nach

# Krautheim

# Buchenbach

# Ernsbach

Für einen kleinen Vorgeschmack schaut einfach mal rein in unsere früheren Faschings-Clips von Krautheim und Ingelfingen:

Faschingsgaudi in Krautheim 2020 | GSCHWÄTZ – Das Magazin

Prunksitzung in Ingelfingen 2020 | GSCHWÄTZ – Das Magazin

Habt ihr noch einen Vorschlag für eine Faschingsveranstaltung, die wir besuchen sollen oder habt ihr ein originelles Kostüm? Dann meldet Euch gerne bei uns, entweder via WhatsApp: 0172/68 78 474 oder via E-Mail: gschwaetz@gschwaetz.de

Wir freuen uns auf Euch.

 




Hoppla, wer oder was baumelt denn da?

Künzelsau: Knapp einen Monat vor den Bundestagswahlen gibt es bereits zahlreiche beschmierte und zerstörte Wahlplakate. In Künzelsau-Taläcker baumelt nun auch die Ampel von einem Galgen. Echt schräger Humor oder einfach nur geschmacklos. Was meint ihr?

Rund einen Monat vor den Bundestagswahlen haben bislang Unbekannte einen Galgen für die Ampel aufgebaut. Quelle: privat




„Auf eigenen Wunsch und in bestem Einvernehmen“ – Würth baut erneut Führungsriege um

Und das Personalkarussell dreht sich munter weiter bei der Mutter aller Schraubenkonzerne. Nachdem Würth mit Sitz in Gaisbach am09. Januar 2025 vermeldet hat, dass Simon Wieland, derzeit noch als Geschäftsführer der Würth Leasing GmbH & Co. KG tätig, in die Geschäftsführung der abcfinance GmbH wechseln wird, steht nun eine noch etwas größere Umstrukturierung an.

„Für seinen Einsatz sind wir ihm dankbar“

Zum 01. Februar 2025 setzt sich die Konzernführung der Würth-Gruppe neu zusammen: Dr. Jan Allmann (41), Mitglied der Konzernführung, verlässt laut Würth-Pressesprecherin Sigrid Schneider „auf eigenen Wunsch und in bestem Einvernehmen“ den Konzern. Weiter heißt es von Seiten des Würth-Konzerns:

Konzernführung vergrößert sich nun auf sieben weitere Mitglieder

„Seit seinem Eintritt in die Würth-Gruppe im Jahr 2016 hat Dr. Jan Allmann zum erfolgreichen Wachstum der Würth-Gruppe beigetragen. „Für diesen Einsatz und seine Leistung sind wir ihm dankbar und wünschen ihm für seine Zukunft alles Gute“, so Sebastian Würth, Vorsitzender des Beirats der Würth-Gruppe.“

Die wohl größte Zäsur bei Würth gab es vor rund einem Jahr

„Mit Blick auf das weitere Wachstum“, so Würth, werde die Konzernführung nach dem Weggang von Jan Allmann nun auf sieben (!) Mitglieder erweitert. Die Würth-Linie Handwerk, die bisher von Dr. Jan Allmann verantwortet wurde, werde regional aufgeteilt: Europa verantwortet künftig Norbert Heckmann (57), Nordamerika liegt künftig in der Verantwortung von Tom O´Neill (54) und die Regionen Asien, Südamerika, Afrika und Ozeanien werden von Dr. Reiner Specht (59) verantwortet. 

Da fragt man sich, ob Allmann für sieben gearbeitet hat, wenn es nun so viele Menschen bedarf, seinen Arbeitsbereich zu betreuen.

Die wohl größte Zäsur in der Würth-Geschäftsführung in den gesamten Unternehmensjahren gab es vor rund einem Jahr, als Reinhold Würth das Zepter an seinen Enkel, Benjamin Würth übergab. Weitere personelle Veränderungen folgten. So ist Maria Würth, ebenfalls Reinhold Würths Enkelin, nun zuständig für den Bereich Kunst und Kultur.




Pizza-Bote in schweren Unfall verwickelt – Kleiner Bruder saß am Steuer

Der Ford eines Pizza-Lieferservice liegt im Straßengraben. Die Front ist komplett zerfetzt, die Windschutzscheibe zerschmettert. In dem Auto wurden zwei Männer schwer verletzt.

Der Unfall geschah abends gegen 18.37 bei Neuenstein. Der Pizza-Bote (33) sollte Essen ausliefern. Sein Chef sagt gegenüber BILD: „Ich weiß nicht warum. Aber er ließ offenbar seinen 18-jährigen kleinen Bruder fahren.“

Als der Pizza-Lieferdienst eine Kreuzung überquerte, nahm ihm der Fahrer eines BMW-Kombis, der links abbiegen wollte, die Vorfahrt.

Der Fahranfänger konnte nicht mehr ausweichen, es kam zu einem heftigen Zusammenstoß. Durch den Unfall wurde der Ford von der Fahrbahn geschleudert und blieb in einem Straßengraben liegen.

Sanitäter vom Rettungsdienst brachten die schwer verletzten Pizza-Boten in eine Klinik. Ein Sprecher der Polizei: „Der BMW-Fahrer wurde bei der Kollision nicht verletzt und sein Beifahrer erlitt nur leichte Verletzungen.“

Die Straße war aufgrund des Unfalls vier Stunden gesperrt.




Rekord-Krankenstand bei Regierungsmitarbeitern

Im Oktober 2024 vermeldete unter anderem der Landtag in Baden-Württemberg „rekordverdächtige Krankenstände“ in ganz Deutschland. Angestellte seien im Durchschnitt vier Wochen im Jahr krank. Diverse Politikerinnen forderten das Volk auf, di Ärmel wieder mehr hochzukrempeln, denn wo kein Fleiß, da bekanntlich auch kein Preis. Nun kam heraus: Niemand ist häufiger krank als die Bundesregierung.

Verblüffende Zahlen

Neue verblüffende Zahlen, über die das Magazin Business Insider zuerst berichtete: Die Mitarbeiter in den Ministerien und nachgeordneten Behörden der Bundesregierung melden sich im Durchschnitt 21 Tage pro Jahr krank, also vier Wochen.

Am höchsten ist der Krankenstand bei der Staatsministerin für Kultur im Kanzleramt Claudia Roth (Grüne) mit durchschnittlich 27 Tagen, also sechs Wochen. Die Angaben beziehen sich auf das Jahr 2023, aktuellere Daten liegen nicht vor. Auf den Plätzen zwei und drei landen das Verteidigungsministerium (23,5 Krankheitstage) und das Finanzministerium (21,5 Tage). Die wenigsten Fehltage meldet das Bundesverfassungsgericht (11,8 Tage).

Sind die Belastungen in den Amtsstuben besonders hoch?

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes meldeten sich Deutschlands Arbeitnehmer 2023 im Durchschnitt 15,1 Tage krank.

Warum ist der Krankenstand in den Reihen der Bundesregierung so viel höher? Sind die Beschäftigten in den oberen Behörden grundsätzlich nicht so gesund wie anderswo? Davon ist nichts bekannt. Sind die Belastungen in den Amtsstuben besonders hoch und führen deshalb zu so vielen Ausfällen? Das ist ebenfalls unwahrscheinlich. Im Gegenteil: Tatsache ist, dass es in den Ministerien und nachgeordneten Behörden eine Überbeschäftigung gibt. Möglicherweise ist gar nicht genug Arbeit für alle Beamte und Angestellten vorhanden. Das würde erklären, warum es offenbar gar nicht auffällt, wenn man sich mal die eine oder andere Woche krankmeldet. Konsequenzen scheint niemand zu befürchten.

Auf 733 Abgeordnete kommen über 10.000 Arbeitnehmer, die ihnen bei ihrer Arbeit helfen

Auf die Überbeschäftigung hat der Bund der Steuerzahler diese Woche am Beispiel des Deutschen Bundestages hingewiesen. Dort sind für 733 Abgeordnete 10.000 Arbeitnehmer tätig, 5685 als direkte Mitarbeiter der Abgeordneten, 1221 als Mitarbeiter der Fraktionen und 2991 in der Verwaltung des Hauses. Auch in den Ministerien gibt es immer mehr Beschäftigte. Die Regierung unter Scholz (SPD) steigerte die Zahl der Beamten dort um 1629 auf 22.087.

Ab Februar 5,5 Prozent mehr Lohn

An der Spitze der Ministerien sind inzwischen 37 Staatssekretäre mit ihrem Gefolge tätig. Neben den Ministerien leistet sich die Bundesregierung 46 Beauftragte mit dem dazugehörigen Personal, die ganz ähnliche Aufgaben wie die Ministerien wahrnehmen. Und alle zusammen sollen nun auch noch mehr Lohn bekommen: ab Februar 5,5 Prozent mehr (mindestens 340 Euro plus im Monat).

 




„Kein Selbstläufer“ – Gewinneinbruch bei Würth – Unternehmer setzen auf CDU und FDP bei der Bundestagswahl

Der Handelskonzern Würth erlebte 2024 einen massiven Gewinneinbruch von über 35 Prozent. Kostensteigerungen und Umsatzrückgänge prägten das Jahresergebnis.

Rückgang von über 35 Prozent

Der Handelskonzern Würth hat im vergangenen Jahr einen starken Rückgang beim Gewinn verzeichnet. Das vorläufige Betriebsergebnis vor Steuern liege 2024 bei 900 Millionen Euro, teilte der Montage- und Befestigungsspezialist aus Künzelsau im Nordosten Baden-Württembergs mit. Das entspricht einem Rückgang von über 35 Prozent. 2023 lag es noch bei über 1,4 Milliarden Euro.

Das Unternehmen begründete den Rückgang mit dem Umsatzrückgang und Kostensteigerungen. Der Umsatz war demnach 2024 um knapp ein Prozent auf 20,2 Milliarden Euro zurückgegangen. Die anhaltend schwache Konjunktur insbesondere in der verarbeitenden Industrie habe die Umsatzentwicklung stark beeinflusst, hieß es laut Mitteilung.

Würth-Chef: „Ganz gut geschlagen“

Zu Beginn des vergangenen Jahres war Würth noch von einem mittleren einstelligen Wachstum ausgegangen, allerdings unter der Voraussetzung, dass im zweiten Halbjahr eine wirtschaftliche Belebung einkehrt. Das Betriebsergebnis sollte stabil gehalten werden. „Trotzdem sind wir der Meinung, dass wir mit diesem rückläufigen Umsatz angesichts der schweren Verhältnisse, die es in den unterschiedlichen Märkten gibt, uns ganz gut geschlagen haben“, sagte Würth-Chef Robert Friedmann.

„Kein Selbstläufer“
Für dieses Jahr plane Würth laut Friedmann erneut mit einem Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Bereich. „Wir wissen aber auch, dass das kein Selbstläufer ist“, sagte Friedmann. Es gebe ein paar Entwicklungen, die positiv seien. Es sei aber noch zu früh, von einer Trendumkehr zu sprechen. Beim Betriebsergebnis erwarte Würth 2025 eine Stabilisierung, sagte Finanzchef Ralf Schaich.

Gemü und Ebm-Papst ergreifen Maßnahmen

Auch andere Unternehmen im Hohenlohekreis kämpfen derzeit unter anderem mit der Inflation und der derzeitigen Wirtschaftsflaute. So war im Dezember b sogar beim ewigen Musterschüler Ebm-Papst in Mulfingen sogar die Finanzbuchhaltung in Kurzarbeit. Gemü in Ingelfingen möchte derzeit wieder die Mitarbeitenden wieder mehr im Büro anstatt im home office sitzen haben und hat hier seine Vorgaben geändert.

Die CDU und die FDP gelten als wirtschaftsnahe Parteien, die viele Unternehmer gerne wählen, so vermutlich auch bei der Bundestagswahl am 23. Februar 2023. Auch die AfD fordert eine starke Wirtschaftspolitik. In jedem Fall könnte die Wahl die lang ersehnte Trendwende für eine wieder in Schwung kommende deutsche Wirtschaft sein.




Robert, you need to calm down…

HÄ?, sagt mir hier bei uns im Lände, wenn man etwas nicht gleich versteht. Oft ist dieses HÄ auch ironisch gemeint – wenn etwas besonders absurd ist. HÄ?, fragt sich derzeit so manch ein Wähler, wenn er in den sozialen Medien immer wieder auf Robert Habeck stößt, der derzeit anscheinend besonders Gas gibt mit diversen Forderungen – an seine Wähler:innen gerichtet.

Es ist kurz vor Bundestagswahlen

Eigentlich funktioniert das Spiel ja umgekehrt. Es ist kurz vor Bundestagswahlen (für alle, die das Datum noch immer googlen müssen: Sonntag, 23. Februar 2025) und eigentlich sollten nun die Wählerwünsche Gehör finden. Nicht so bei unserem eloquenten Wirtschaftsminister.

Das Sparstrümpfle im Visier

Robert, wie ihn Freunde nennen dürfen, Robert offeriert stattdessen gleich mal, was die Wähler:innen erwarten dürfen, sollten sie ihn und seine Partei, die Grünen noch einmal wählen. Da der Staat in den vergangenen Jahren, in denen die Ampel und damit auch die Grünen regiert haben, immer mehr in eine „leichte“ Schieflage des Haushaltes geraten ist, braucht der Staat nun noch mehr Geld wie jemals zuvor. Und wer suchet, der findet. Robert hat gesucht und auch gefunden. Es gibt noch etwas zu holen bei den deutschen Bürger:innen. Und zwar im Sparstrümpfle.

Ordentlich Gegenwind für Robert Habeck

Sparer und Anleger sollen nach dem Willen von Robert Habeck auf Kapitaleinkünfte wie etwa Zinsen künftig Sozialbeiträge zahlen. Diese Abgaben sollen zur Finanzierung der gesetzlichen Krankenkassen herangezogen werden, die in den vergangenen Jahren seit den ganzen Reformen auch ganz schön eine finanzielle Schieflage geraten sind. Ob die Sozialabgaben reichen, die Lieschen Müller auf ihre 50 Euro Zinsen, die sie jährlich bei ihrer Hausbank bekommt, bald möglicherweise leisten muss, sei mal dahingestellt.

„Auf schon einmal versteuertes Geld dürfen keine zusätzlichen Beiträge und Steuern erhoben werden“

Ohnehin blies dem Grünen-Frontmann gleich mal ordentlich um die Ohren mit seinen Vorschlag. CSU-Chef Markus Söder schüttelte nur den Kopfe und meinte: „Auf schon einmal versteuertes Geld dürfen keine zusätzlichen Beiträge und Steuern erhoben werden.“ Das stört unseren kompetenten Wirtschaftsminister anscheinend nicht. „Habecks Vorschlag offenbart die ökonomische Kleingeistigkeit“, kam von Christoph Meyer, FDP-Fraktionsvize im Bundestag.

Einst die Lieblingspartei der Deutschen

Man fragt sich auch als normaler Laien-Bürger, ob Herr Habeck verstanden hat, warum derzeit so viele Menschen mit der hiesigen Politik unzufrieden sind. Die Grünen waren schließlich einst, vor gar nicht all zu langer Zeit, mal die Lieblingspartei vieler Deutschen – mit Sonnenblumen im Gewandt, einer Claudia Roth mit rotem Haar, mit Friedensfahnen vor der Brust und authentischen Gesichtern. Authentisch sind sie zwar immer noch mit ihren Wünschen, nur die Nähe zum Volk und zu den Problemen und Ärgernissen des Volkes scheint ihnen irgendwann im Laufe ihrer Regierungsjahre abhanden gekommen zu sein – irgendwann zwischen der vergeigten Coronapandemie, den Maskenskandalen, den Impfskandalen, dem Ukrainekrieg, der wirtschaftlich mittlerweile unzumutbaren Situation für viele Unternehmen in Deutschland, den explodierenden Energiepreisen, einem Internet, das in Zimbabwe besser als an vielen Orten in der Bundesrepublik ist, zwischen maroden Brücken, einer aufgeblähten Bürokratie, einer Nicht-Digitalisierung per Staatswegen und mittlerweile völlig überdimensionierten XXL-Landtagen und Bundestagen.

Selbst erwirtschaften, das wäre doch mal was

Es gäbe daher sicher zahlreiche weitaus bessere Ansatzpunkte, um dem Staat wieder zu mehr Geld zu verhelfen oder die Krankenkassen rentabler zu machen. Daher zeugen die Aussagen von Habeck leider von so gar keinem Verständnis von Wirtschaftspolitik. So jedenfalls bringt man Deutschland nicht voran. Vor allem, wenn Habeck zeitgleich in einem anderen sozialen Beitrag für Spenden für seine Partei, die Grünen wirbt – Geld vom Steuerzahler kann man eben in jeder Situation gut gebrauchen. Selbst erwirtschaften – das wäre aber auch mal fein.

social Media Kanal von Robert Habeck. Wahlwerbung vom 15.01.2025. Screenshot