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Spamalot – große Musical-Premiere in Jagsthausen

König Artus und seine Ritter der Tafelrunde stehen im Mittelpunkt des Musicals Spamalot, das am 11. Juni in der Götzenburg zu Jagsthausen Premiere feiert.  Eric Idle, Mitglied der englischen Komiker- und Satirikertruppe Monty Pythons, schrieb das Musical angelehnt an den Film „Monty Python and the Holy Grail“, auf deutsch bekannt unter dem Namen „Die Ritter der Kokosnuss“.

Die Story

Spamalot – Auftritt Die Fee vom See (Helena Blöcker). Foto: GSCHWÄTZ

Spamalot – Die Ritter der Tafelrunde. Foto: GSCHWÄTZ

Artus und seine aus … sagen wir: sehr merkwürdigen Persönlichkeiten zusammengesetzte Tafelrunde erhalten von einer geheimnisvollen Fee aus dem See den Auftrag, den heiligen Gral zu suchen, was zu einer turbulent inszenierten Weltreise führt, in der diverse Abenteuer zu bestreiten sind. Bis am Ende doch noch alles gut wird. Nein, nicht alles: Mehrere Personen, die während des Stücks den Bühnentod erleiden, erleben das Ende nicht mehr.

Alles drin, was man von einem Musical erwartet

Spamalot – König Artus ( Jeff Zach) und sein getreuer Patsy (Carlo Benz). Foto: GSCHWÄTZ

Aus dieser Story hat die Truppe um Eva Hosemann, der künstlerischen Leiterin der Burgfestspiele Jagsthausen, eine Aufführung erarbeitet, die alles bietet, was man von einem Musical erwartet: Klamauk, bunte Tanzszenen, Gesang und Wortwitz mit aktuellem und lokalen Bezug, sowie Blut und Szenen inniger Romantik sorgen für beste Musical-Unterhaltung.

Text: Matthias Lauterer
Die Fotos entstanden bei der Hauptprobe




E-Carsharing-Angebot in Zweiflingen: BürgerInnen fahren BürgerInnen

Die Gemeinde Zweiflingen bietet ihren Bürgerinnen und Bürgern in Kooperation mit dem Verein „Die Stromer e.V.“ seit Ende 2020 einen bedarfsorientierten E-Mobilitäts-Service: den Bürgerstromer. Das Konzept: In einem von zwei E-Autos bringen ehrenamtliche Fahrerinnen und Fahrer Menschen aus dem gesamten Gemeindegebiet auf Anfrage an den Ort ihrer Wahl – sei es zum Arzt, zum Einkaufen oder ins Kino.

Buchung per Telefon

Die Buchung des Bürgerstromers ist denkbar einfach: Die Fahrt wird per Anruf bei der Buchungszentrale im Rathaus angefragt. Der Fahrpreis hängt von der Strecke ab – der Kilometer kostet 30 Cent. Am Steuer sitzen Mitglieder des Vereins „Die Stromer e.V.“, welche die Fahrten ehrenamtlich und unentgeltlich übernehmen.

Bereits seit 2017 bietet der Verein ein E-Carsharing-Angebot in Zweiflingen an. Der entscheidende Vorteil des Bürgerstromers: Das Angebot steht allen Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde zur Verfügung – unabhängig vom Alter und vom eigenen Führerschein. Vereinsziel der „Stromer“ ist seit der Gründung die Verbesserung der Mobilität im ländlichen Raum – bei gleichzeitiger Förderung umweltschonender Verkehrsmittel. „Der Bürgerstromer ist nicht nur ein flexibles Mobilitätsangebot für alle Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde ohne eigenes Auto“, so Regina Baumann, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit des Vereins. „Er soll auch für innovative und nachhaltige Mobilitätslösungen begeistern.“ Bisher stehen zwei Autos zur Verfügung: ein eGolf in Zweiflingen und ein ID.3 in Orendelsall. „In Zukunft soll in jedem der acht Dörfer in der Gemeinde ein elektrisch betriebenes Auto verfügbar sein – gewissermaßen als Zweitwagen des Dorfes“, erläutert Regina Baumann.

Zusammenarbeit mit der Kampagne Neue Mobilität der Landesregierung

Die Zukunft wird in Baden-Württemberg gestaltet – dem Land der Vordenkenden in Sachen Mobilität: Mit einer klimafreundlicheren, moderneren, nachhaltigeren und innovativeren Fortbewegung für alle. Seit 2015 fördert das Land im Rahmen der Kampagne „Neue Mobilität bewegt nachhaltig“ das aufeinander abgestimmte Zusammenspiel verschiedener Transportmöglichkeiten – von Fahrrad, E-Auto, ÖPNV bis zu flexiblen Sharing-Angeboten. Der Bürgerstromer in Zweiflingen zeigt, dass „Neue Mobilität“ auch hier vor Ort ankommt. Mehr zur Kampagne erfahren Sie auf www.neue-mobilitaet-bw.de.

Pressemitteilung Servicestelle Neue Mobilität Baden-Württemberg




Verbindungsstrecke Eberbach ‒ Simprechtshausen am 13. und 14. Juni gesperrt

Aufgrund von Baumaßnahmen ist die Verbindungsstrecke der K 2304 zwischen Eberbach und Simprechtshausen von Montag, 13. Juni 2022, bis einschließlich Dienstag, 14. Juni 2022, voll gesperrt. Die Fahrbahndecken werden in diesem Abschnitt erneuert.

Die überörtliche Umleitung wird in beide Fahrtrichtungen ausgeschildert und erfolgt von Buchenbach über Heimhausen Richtung Mulfingen.

Pressemitteilung Landratsamt Hohenlohekreis




Wohin am Wochenende?

Wer noch nicht weiß, was er am Wochenende vom 10. bis 12. Juni unternehmen soll, für den haben wir zwei Vorschläge:

Wer eher das gemütliche Beisammensein mit Freunden und Bekannten sucht, für den bietet sich das Stadtfest Niedernhall an:

 

Und für den, der das Vibrieren der Motoren, den Geruch von Benzin und Öl und harte Musik liebt, veranstaltet der Yankess MC ein Bikertreffen mit allem Drum und Dran:




11. Weltkinderfest in Öhringen

Innerhalb der interkulturellen Woche findet am 25. Juni 2022 findet in Öhringen das 11. Weltkinderfest statt.

Hier die Flyer in Deutsch, Ukrainisch und Arabisch:

Pressemitteilung Landratsamt Hohenlohekreis




Ehrenamtliche für eine Fahrradwerkstadt gesucht

Für den Aufbau einer „Fahrradwerkstatt mit Verleih“ für Geflüchtete in Künzelsau sucht der AK „Flucht und Asyl“  handwerklich begabte ehrenamtliche Mithelfer. In der Fahrradwerkstatt sollen gespendete Räder repariert und an die Geflüchteten verliehen werden.

Interessierte melden sich bitte per Mail: Willkommenspunkt-Kuen@Hohenlohekreis.de

Mitteilung Landratsamt Hohenlohekreis




„Der weiße Fleck. Anleitung zu antirassistischem Denken“

Journalist und Autor Mohamed Amjahid ist zu Gast an der Hochschule Heilbronn (HHN): Er liest aus seinem aktuellen Buch „Der weiße Fleck“. Im Rahmen der Reihe wOrte wechseln sprechen Amjahid und die Moderatorin Sarah Bergh über Rassismus in Deutschland und das Zusammenleben in postmigrantischen Gesellschaften.  Die Lesung findet am 30. Juni 2022 im Foyer des T-Gebäudes (Nr. 14) am Bildungscampus Heilbronn statt. Beginn ist 19.30 Uhr.

Auseinandersetzung mit strukturellem Rassismus, die mit viel Leichtigkeit daherkommt

„Der weiße Fleck“ ist eine Auseinandersetzung mit strukturellem Rassismus, die mit viel Leichtigkeit daherkommt – ohne die Bedrohung zu verharmlosen, die Rassismus für Einzelne aber auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland birgt. Als „Anleitung zu antirassistischem Denken“ unterstützt das Buch dabei, eigene Privilegien zu erkennen und zu reflektieren, liefert aber vor allem Antworten auf die Frage „Was tun?“. Denn Rassismus, so Amjahid, kann man verlernen.

wOrte wechseln ist eine Kooperation der HHN, der Stadtbibliothek und der Stabsstelle für Partizipation und Integration der Stadt Heilbronn. Amjahid ist der dritte Gast in dieser Reihe, die danach fragt, was sich verändern muss, um die Potenziale einer vielfältigen Stadtgesellschaft zu erkennen und zu entwickeln.

„Dazu gehört auch, sich ernsthaft mit dem Thema Rassismus zu beschäftigen“, sagt Wibke Backhaus, Mitveranstalterin von der HHN. „Mohamed Amjahid haben wir eingeladen, weil sein Buch einer der wichtigsten Beiträge zur aktuellen Antirassismusdebatte ist, das es schafft, teils sehr komplexe Inhalte anschaulich greifbar zu machen.“

Über den Autor

Mohamed Amhjahid, geboren 1988 in Frankfurt M., ist in Deutschland und Marokko aufgewachsen. Der studierte Politikwissenschaftler arbeitet als Journalist und Autor. Für seine Bücher, Reportagen und Artikel ist er mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet worden. 2022 war er Fellow am Thomas Mann House in Los Angeles.

Weitere Informationen

Die Teilnahme ist kostenfrei, um Anmeldung via Mail an bibliothek@heilbronn.de wird gebeten.
Näheres zum Buch unter: Der weiße Fleck von Mohamed Amjahid | PIPER

Pressemitteilung Hoschschule Heilbronn




Re-Start des ebm-papst Marathons mit der Jubiläumsauflage

Das Event im Kochertal geht in seine 25. Auflage – da wollten die Veranstalter von ebm-papst und TSV Niedernhall keine Abstriche machen. Noch bis zum 30. Juni gibt es die Startgebühren zum Frühbucherpreis. Je nach Kategorie können die Teilnehmer bis zu neun Euro sparen. Unter www.ebmpapst-marathon.de ist das Anmeldeportal im Internet bereits online geschaltet.

„Nach zwei rein virtuellen Läufen können wir es kaum erwarten, Läufer, Nordic Walker, Inline-Skater und Handbiker wieder in Niedernhall begrüßen zu dürfen“, sagt Corinna Zürn, vom ebm-papst-Organisationsteam. Denn das ist es ja, was Laufevents ausmacht. Zusammen auf die Strecke gehen, sich in der Menge treiben lassen oder den Wettkampf zu suchen. Und egal, um was es dem Einzelnen geht, die eigene Grenze auszuloten, eine Bestzeit zu laufen, so weit vorne wie möglich ins Ziel zu kommen oder einfach das Gemeinschaftsgefühl zu genießen, alle sind im Kochertal willkommen. Für diejenigen, die nicht anreisen können, ist die Teilnahme per App auch dieses Mal zusätzlich möglich. Doch die Veranstalter hoffen auf viele Läufer vor Ort und etliche Zuschauer an der Strecke.

ebm-papst-Marathon. Foto: ebm-papst

Programm am Samstag und Sonntag

Den sportlichen Start am Freibad in Niedernhall läuten wie in den vergangenen Jahren die Nordic Walker am Samstag, 10. September, ein. Sie gehen um 15 Uhr auf die Strecke. Gelaufen werden entweder 7,5 oder 12,5 Kilometer.

Den Sonntag eröffnen die Marathon- und Duo-Marathon-Läufer. Um 8.30 Uhr gehen sie 42 oder 27 plus 15 Kilometer an. Nach einer Stadtrunde durch Niedernhall wird kocheraufwärts bis zur Überquerung der Kochertalstraße kurz vor der B19 gelaufen. Danach geht es durch das Deubachtal hoch hinaus durch die Weinberge. Für den Anstieg werden die Läufer dann mit einer besonderen Aussicht über das Kochertal belohnt. Über die Ruine Lichteneck, das Ingelfinger Fass geht es in den Weinbergen weiter nach Weißbach, Büschelhof und hinab nach Forchtenberg. Über Ernsbach führt der Weg dann wieder zurück nach Forchtenberg, dort durch die Altstadt und weiter nach Niedernhall in den Start-Ziel-Bereich. Die schnellsten werden nach rund zweieinhalb Stunden erwartet.

Zu diesem Zeitpunkt sind dann auch die Zehn-Kilometer- (Start 9:05 Uhr) und Halbmarathon-Läufer (Start 9:25 Uhr) unterwegs oder teilweise bereits im Ziel. Für sie geht es entlang des Kochers nach Weißbach. Während die Zehn-Kilometer-Läufer, die voraussichtlich das größte Läufer-Feld bilden, dann schon zwischen Weißbach und Forchtenberg wenden, geht es für die Halbmarathonis weiter nach Forchtenberg und Ernsbach. Dort wird dann umgekehrt und auf der anderen Kocherseite geht es zurück.

Doch nicht nur die Erwachsenen kommen auf ihre Kosten. Auch der Nachwuchs kann seine Ausdauer und Schnelligkeit testen. Ab 12:30 Uhr starten nacheinander die Kinderläufe (Mini 10er, Mini-Halbmarathon, Mini-Marathon, sowie Bambini-Marathon). Die Handbiker warten um 14 Uhr auf den Beginn ihres Wettkampfes, während eine Dreiviertelstunde später der letzte Startschuss fällt. Und zwar für die Inline Skater, die wie die Handbiker entlang des Kochers bis zur Wende bei Sindringen skaten und dann wieder zurückfahren. Nach den unterschiedlichen Zieleinläufen finden im ebm-papst-Zelt die Siegerehrungen statt. Dazwischen gibt es ein Show-Programm.

Nicht nur sportliche Highlights

Doch es gibt nicht nur die sportlichen Highlights. „Wir wollen, dass sich die Zuschauer oder Angehörigen der Läufer wohl fühlen und gut unterhalten, während sie auf der Festwiese warten“, sagt Corinna Zürn. So gibt es auch dieses Jahr wieder allerlei Attraktionen. Angefangen an beiden Tagen mit der Laufmesse (Samstag 13:30 bis 18 Uhr; Sonntag, 7 bis 16 Uhr). Im Tennisheim wird am Sonntag (7:30 bis 14:30 Uhr) eine Kinderbetreuung angeboten. Vor dem Marathon-Start wird ein Läufergottesdienst im Start-Ziel-Bereich (8 bis 8:15 Uhr) abgehalten. Und damit nicht genug, den ganzen Tag über gibt es auf der Marathonwiese neben vieler kulinarischer Leckerbissen, für die regionale Vereine sorgen, allerlei Möglichkeiten für Spiel und Spaß – in erster Linie für die jungen Besucher, aber nicht nur.  So wird der ebm-papst Marathon auch nach der zweijährigen Zwangspause wieder eine runde Sache.

Weitere Informationen

Seit mehr als 20 Jahren ist ebm-papst nun schon Hauptsponsor des Laufs. 1999 stieg der Ventilatorenspezialist aus Mulfingen als Mitveranstalter bei dem vom Polizeisportverein Hohenlohekreis 1993 ins Leben gerufenen Hohenlohe-Marathon ein. Dieser hatte bis dahin drei Mal stattgefunden. Beim ersten Event unter neuem Namen am 11. September 1999 gingen 432 Läuferinnen und Läufer an den Start.

Weitere Informationen zum ebm-papst Marathon im Internet unter http://www.ebmpapst-marathon.de und auf Facebook: fb.com/ebmpapstMarathon

Pressemitteilung ebm-papst




Minijobber dürfen ab Oktober 520 Euro verdienen.

Der Deutsche Bundestag hat heute zum ersten Mal seit dem 1. Januar 2013 eine Erhöhung der Minijobgrenze beschlossen. Sie wird in einem ersten Schritt von den bisher 450 Euro auf 520 Euro angehoben. Das ist eine gute Nachricht für mehr als sechs Millionen Minijobberinnen und Minijobber in Deutschland.

Hierzu erklärt der Bundestagsabgeordnete Valentin Abel:

„Es ist eine längst überfällige Gerechtigkeitsfrage, dass Minijobberinnen und Minijobber an den Lohnsteigerungen partizipieren können. Es war ein zentrales Anliegen der Freien Demokraten, mit der Erhöhung auf 520 Euro und der Dynamisierung für mehr Gerechtigkeit zu sorgen. Von der Erhöhung profitieren Studierende, die neben ihrem Studium etwas dazuverdienen wollen, Rentnerinnen und Rentner, die schrittweise aus dem Erwerbsleben aussteigen wollen und Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die sich neben ihrem sozialversicherungspflichtigen Hauptberuf etwas hinzuverdienen möchten, ihre Arbeitszeit aber aufgrund der tarifvertraglich festgelegten Arbeitszeit nicht einfach erhöhen können. Auch ganze Branchen wie die Gastronomie, der Einzelhandel oder Handwerksbetriebe, die vor allem zur Abdeckung temporärer Stoß- und Randzeiten dringend auf Minijobberinnen und Minijobber angewiesen sind, werden davon profitieren.“

Minijobgrenze automatisch an Mindestlohn gekoppelt

Die Minijobgrenze wird künftig an den Mindestlohn gekoppelt und so bei jeder Mindestlohnerhöhung automatisch nach oben angepasst. Errechnet wird die Grenze aus einer Wochenarbeitszeit von zehn Stunden zum Mindestlohn bei durchschnittlich viereindrittel Wochen pro Monat. Dies ergibt ab dem 1. Oktober mit Anhebung des Mindestlohns auf 12 Euro eine Höhe von 520 Euro. Das bedeutet, dass Minijobberinnen und Minijobber künftig nach Lohnerhöhungen ihre Arbeitszeit nicht mehr reduzieren müssen, sondern dass sie tatsächlich mehr Geld in der Tasche haben werden.

Pressemitteilung Valentin Abel




Kupferzell: 24-Jähriger randaliert

Ein 24-Jähriger randalierte gegen 21.30 Uhr am Dienstag in und vor einem Discounter in Kupferzell. Der Mann wollte nach seinem Bezahlvorgang an der Kasse wieder zurück in den Warenbereich, obwohl der Laden bereits geschlossen hatte.

Die Mitarbeiterinnen verweigerten ihm den Zugang, woraufhin der 26-jährige Mann aggressiv wurde und sie beleidigte. Das Geschehen verlagerte sich nach draußen.

Vor dem Discounter beleidigte der 24 Jahre alte Mann einen Kunden und stieß ihn zu Boden. Beim Eintreffen der Streife war er weiterhin außer sich und schmiss die zuvor gekauften Getränkedosen ebenfalls zu Boden. Die Beamten konnten den Mann in Gewahrsam nehmen.