Video „Aktiv unterwegs in Künzelsau“ – auf den zahlreichen Rad- und Wanderwegen
Ob Wandern, Joggen, Spazierengehen oder Radfahren – in und um Künzelsau wird einiges geboten. Die Landschaft um Künzelsau mit den Flusstälern und der Hohenloher Ebene hält wunderschöne Waldwege und steile Anstiege auf die Höhe bereit. Ein Video präsentiert schöne Ausblicke, gibt Tipps und macht Lust auf tolle Freizeitaktivitäten.
Kocher-Jagst-Radweg
Nicht ohne Grund gilt der „Kocher-Jagst-Radweg“ landschaftlich als einer der schönsten Radwege in Deutschland. Nur wenige Kilometer voneinander entfernt entspringen der Kocher und die Jagst dicht beieinander in der Nähe von Aalen im Ostalbkreis und münden fast nebeneinander bei Bad Friedrichshall in den Neckar. Der Radweg durch Hohenlohe führt im mittleren Kocher- und Jagsttal mit ganz sanften Steigungen durch die liebliche Landschaft. Die Zwei-Flüsse-Radtour ermöglicht durch insgesamt 13 Querwege zwischen Kocher und Jagst auch Kurztouren.
Panoramatour
Aber auch die 23 Kilometer lange „Panoramatour“ um Künzelsau eignet sich optimal fürs Rad. Ausgang der Strecke sind die Wertwiesen am Kocher in Künzelsau. Von dort geht es in Richtung Nagelsberg, über Garnberg und Amrichshausen nach Kocherstetten. Dort werden die immerhin fast 200 Meter Höhenunterschied zum Genuss in toller Landschaft. Der Stadtteil liegt unterhalb von Schloß Stetten. Am Kocher entlang, geht es flussabwärts zurück in Richtung Künzelsau. Weiter geht es auf dem „Kocher-Jagst-Radwegs“ durch Morsbach bis zurück zum Ausgangspunkt – den Künzelsauer Wertwiesen. Hier ist ein idealer Platz mit Biergarten, Spielplatz und Grünanlage, für einen gemütlichen Ausklang der Panoramatour. Das Kocherfreibad direkt daneben bietet Abkühlung und die Möglichkeit Beach-Volley-Ball zu spielen.
Hermann-Lenz-Weg
Wer gerne zu Fuß unterwegs ist, findet in Künzelsau ausgezeichnete Strecken. Der unterhaltsame 17 Kilometer lange „Hermann-Lenz-Weg“ führt von Künzelsau über Schloß Stetten nach Langenburg oder in die umgekehrte Richtung. Hermann Lenz (1913–1998) war ein bedeutender deutscher Schriftsteller (Georg- Büchner-Preis 1978; Würth-Preis für Europäische Literatur 1997 u.a.). Er wuchs bis zu seinem elften Lebensjahr in Künzelsau auf, wo sein Vater Zeichenlehrer am Schlossgymnasium war. Seine weiteren Jugend- und Schuljahre verbrachte er in Stuttgart. Nach seinem Studium in Tübingen, Heidelberg und München schrieb er seine ersten Werke („Verlassene Zimmer“, „Das Stille Haus“).
Natur-Erlebnis-Pfad

Interessant und unterhaltsam für Kinder und die ganze Familie ist der Natur-Erlebnis-Pfad im Stadtwald zwischen Taläcker und Gaisbach. Foto Olivier Schniepp, Foto Linke GmbH.
Der „Natur-Erlebnis-Pfad“ lädt Naturfreunde, Familien und Kinder ein, die Natur zu erkunden. Der Weg führt auf 3,5 Kilometern durch den Künzelsauer Stadtwald. Mit der Bergbahn können Tourengeher und Radler bequem von Künzelsau auf die Höhe in den Stadtteil Taläcker kommen. Von dort sind es nur wenige Gehminuten zum „Natur-Erlebnis-Pfad“. Auf diesem Wanderweg treffen Entdecker auf verschiedene Mitmachstationen wie Balancieren auf Holzpflöcken, Barfußpfad, Baumtrommel, Klangstäbe, Wurfstation oder Murmelbahn. Auf der Route sind Vogelhäuschen versteckt, in denen jeweils ein Stempel zum Thema Wald zu finden ist. Wer ist ein guter Entdecker und kann alle Stempel finden und richtig zuordnen? Als eines der ersten Bürgerprojekte wurde der „Natur-Erlebnis-Pfad“ im Rahmen des Künzelsauer Bürgerbudgets von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern umgesetzt.
Weitere Infos
Weitere Informationen unter http://www.kuenzelsau.de/radundwanderwege
Video „Aktiv unterwegs in Künzelsau“: https://www.youtube.com/watch?v=yZMtQteibVw
Pressemitteilung Stadt Künzelsau





„Es bleibt kein Kind in Deutschland unversorgt“, beruhigt Ulrike Funke. Sie empfiehlt Zäpfchen oder Schmelztabletten als Ersatz. Jedoch sind die handelsüblichen Schmelztabletten ,mit 200mg Wirkstoff für Kinder sehr hoch oder sogar zu hoch dosiert. Außerdem, so die Schloß-Apotheke in Ingelfingen, gebe es auch dort schon Lieferprobleme. Das BfArM hat jetzt festgelegt, dass unter bestimmten Voraussetzungen die Apotheken die Säfte selbst herstellen dürfen. „Wir haben das aber noch nicht gemacht“, ist aus der Schloß-Apotheke zu vernehmen.